{"id":132468,"date":"2025-05-23T04:54:09","date_gmt":"2025-05-23T04:54:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/132468\/"},"modified":"2025-05-23T04:54:09","modified_gmt":"2025-05-23T04:54:09","slug":"neues-album-von-sophia-kennedy-ist-der-herd-eigentlich-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/132468\/","title":{"rendered":"Neues Album von Sophia Kennedy: Ist der Herd eigentlich aus?"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1\" pos=\"1\">Berlin taz | Brutale Kriege, multiple Krisen: Der Zustand unserer Welt ist desastr\u00f6s. Das omnipr\u00e4sente S\u00e4belrasseln f\u00fchrt auch zu immer drastischeren wirtschaftspolitischen Sparma\u00dfnahmen, die zunehmend K\u00fcn\u00ads\u00adtle\u00adr:\u00adIn\u00adnen in ihrer Existenz bedrohen \u2013 man denke an die verheerenden K\u00fcrzungen am Berliner Kulturetat. Aus dieser Gemengelage heraus Kunst zu machen, die den Groove des Zeitgeists aufgreift und damit dann aber auch nicht unreflektiert auf der Strecke bleibt, ist eine Gratwanderung.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Gelungen ist sie der Hamburger K\u00fcnstlerin Sophia Kennedy mit ihrem neuen Album \u201eSqueeze Me\u201c. Zum Interview in einem Caf\u00e9 der Hansestadt bringt sie \u2013 \u00fcberraschenderweise \u2013 ihren K\u00fcnstlerfreund Mense Reents mit. Er produziert seit jeher ihre Soloalben. Der Moment der \u00dcberrumpelung geht schnell vorbei, denn das Duo verbindet eine humorvolle Zugewandtheit, in die man auch als fremde, neue Gespr\u00e4chsteilnehmerin sofort miteingeschlossen wird.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">Gerade hat Sophia Kennedy \u2013 mit tatkr\u00e4ftiger Unterst\u00fctzung von Mense Reents \u2013 mit \u201eSqueeze Me\u201c ihr bis dato stringentestes und poppigstes Werk vorgelegt. Die d\u00fcsteren HipHop-Elemente des Vorg\u00e4ngers wurden zur\u00fcckgefahren und die gro\u00dfen Gesten \u2013 sie wurzeln in Kennedys Blues- und Jazzeinfl\u00fcssen \u2013, sind diesmal in ein schlichteres Arrangement gekleidet. Mal wesentlich durch einen Drumbeat oder repetitive Klavierakkorde getragen, kommt der neue Kennedy-Sound minimalistischer und lieblicher daher. Gerade deshalb hat es die Musik der zehn Songs in sich.<\/p>\n<p>      Squeeze Me<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-6\" pos=\"5\">Das Vexierspiel beginnt schon beim Titel: Mit dem Imperativ \u201eSqueeze Me\u201c assoziiert man eher eine leidenschaftliche Umarmung. Ob man diese Aufforderung andererseits auch als Metapher f\u00fcr den selbstzerst\u00f6rerischen k\u00fcnstlerischen Schaffensprozess verstehen soll? \u201eZu tausend Prozent\u201c, antwortet Kennedy bestimmt.<\/p>\n<p>Sophia Kennedy<\/p>\n<p class=\"bodytext first paragraph\"><strong>Sophia Kennedy:<\/strong> \u201eSqueeze Me\u201c (City Slang\/Rough Trade)<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last\">Live: 30. Mai 2025, Immergut Festival\/Neustrelitz, die Tour startet im Oktober<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"6\">\u201eIch m\u00f6chte niemandem verwehren, in den Titel etwas S\u00fc\u00dfes hineinzulesen. Aber ich habe ihn in andere Kontexte gesetzt, in denen er auf jeden Fall negativ gemeint ist. Es geht um Machtverh\u00e4ltnisse in zwischenmenschlichen Beziehungen aller Art. Es geht aber auch um das Gef\u00fchl, dass sich alles verengt. Die Welt wird kleiner, anstatt, dass sie gr\u00f6\u00dfer wird.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-9\" pos=\"7\">Mehrdeutigkeiten wie beim Titel markieren das Werk der 35-j\u00e4hrigen Hamburger Musikerin mit US-Wurzeln. Aber mit zur Schau gestellter Verantwortungslosigkeit haben sie wenig zu tun, sondern viel mehr mit dem Versuch, Komplexit\u00e4t einzufangen und widerzuspiegeln.<\/p>\n<p>      In Rage nach der Rauchpause<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-12\" pos=\"9\">Wenn man Kennedy auf die \u00dcberlegungen zu ihren Songs anspricht, antwortet sie sofort sehr konkret. Dabei redet sie sich manchmal ein bisschen in Rage. \u201eVerstehst du, was ich meine?!\u201c, fragt sie einmal mit Nachdruck nach einer Auslassung in der Raucherpause, und wendet sich schon im selben Moment entt\u00e4uscht ab, als w\u00fcrde sie gar nicht damit rechnen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-13\" pos=\"10\">Kennedy macht es sich nicht leicht. Sie versteckt sich nicht hinter den Ambivalenzen ihrer Musik, sondern will sie verst\u00e4ndlich machen. Eine No-Nonsense-Haltung, die sie auch mit der Arbeitsweise von Mense Reents teilt. Jenseits ihrer langj\u00e4hrigen musikalischen Zusammenarbeit arbeiten beide gerne in unterschiedlichsten Kontexten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"11\">Kennedy zieht es immer auch wieder in den Clubkontext, ob <a href=\"https:\/\/taz.de\/Debuetalbum-von-Shari-Vari\/!5630624\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mit ihrem Duo Shari Vari<\/a> (mit Helena Ratka), oder gerade erst <a href=\"https:\/\/taz.de\/Album-von-DJ-Koze-Mit-der-Gondel-ins-Klanggebirge\/!6080202\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">als prominente Gesangsstimme auf dem neuen Album \u201eMusic Can Hear Us\u201c von DJ Koze<\/a>. Reents bleibt Mitglied (und Co-Produzent) <a href=\"https:\/\/taz.de\/Neues-Album-von-Die-Goldenen-Zitronen\/!5567207\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">der Goldenen Zitronen<\/a> und eine H\u00e4lfte des Duos Die V\u00f6gel (mit Jakobus Siebels) und ist als viel besch\u00e4ftigter Gastmusiker und Produzent aus der Hamburger Indie-Pop-Szene kaum wegzudenken.<\/p>\n<p>      Klischees mit jungen K\u00fcnst\u00adle\u00adr:In\u00adnen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"13\">In den Songs auf \u201eSqueeze Me\u201c hat Sophia Kennedy es auf Klischees abgesehen, von denen sie sich eingeengt f\u00fchlt. In ihren Texten eignet sie sich solche an und versucht, sie durch \u00dcberzeichnung zu \u00fcberwinden. Erstes Beispiel: das Klischee, dass man jungen K\u00fcnst\u00adle\u00adr:In\u00adnen unterstellt, sie k\u00f6nnten nur durch Patronage erfolgreich werden und nicht aufgrund eigener F\u00e4higkeiten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-18\" pos=\"14\">Es findet sich in \u201eFeed Me\u201c, einem Song mit einem schlendernden E-Bass-Riff, kinderlied\u00e4hnlichen Repetitionen und Sounds, die an die Animation eines Babys erinnern. Kennedy sagt, ihr Songtext handele von Bevormundung und G\u00f6nnerhaftigkeit. Vom Versprechen, jemanden gro\u00df herauszubringen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"15\">\u201eUnd zwar nicht mit der Pr\u00e4misse, dass das etwas B\u00f6ses sein k\u00f6nnte, sondern dass jemand das Beste f\u00fcr dich will. Aber im Umkehrschluss sagt er damit, dass du es ohne ihn nicht schaffst\u201c. Diese Ambivalenz greift die K\u00fcnstlerin mit einem sarkastischen Songtext auf, der in einer simplen, scheinbar naiven Melodie daherkommt: \u201eDie B\u00f6sartigkeit liegt hier in der Lieblichkeit\u201c. Das sei ein bisschen wie bei Velvet Underground, findet Reents.<\/p>\n<p>      Mythen \u00fcber Frisuren<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-21\" pos=\"17\">Ein zweites Beispiel: das omin\u00f6se Klischee der \u201estarken Frau\u201c. Es findet sich in vielen Facetten in \u201eDrive The Lorry\u201c, einem markant coolen St\u00fcck mit luftigem Dub-Beat, \u00fcber den sich zwischendurch elegische Streicherarrangements schieben. Im Text macht sich Kennedy subtil \u00fcber den Mythos lustig, dass f\u00fcr Frauen eine Ver\u00e4nderung im Leben immer mit einer Ver\u00e4nderung ihrer Frisur einhergeht:<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-22\" pos=\"18\">\u201eEs geht um eine Person, die in ihrer Per\u00fccke mit einem Lkw \u00fcber eine Br\u00fccke rast und sagt: \u201aIch schei\u00df auf euch alle.\u2018\u201c Dabei sinniert die Person auch \u00fcber eine Peitsche: \u201eI\u2019m not a feather, babe \/ I\u2019m a whip\u201c, singt Kennedy lasziv. Die Frisur als Machtsymbol, die F\u00e4higkeit, einen 16-Tonner-Brummi zu fahren und die Identifikation mit einer Peitsche: verschiedene Klischees \u00fcber selbstsichere Frauen werden hier heraufbeschworen und ineinander verdreht.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-23\" pos=\"19\">Mense Reents erkl\u00e4rt den eigenen Anspruch: \u201eEs kommt uns entgegen, die Dinge ins Artifizielle zu treiben. Wenn eine sehr eigenwillige, offene Form dabei herauskommt, dann ist es f\u00fcr uns gelungen\u201c. Damit ist \u201eDrive The Lorry\u201c beispielhaft f\u00fcr die humorige \u00dcberspitzung in der Musik von Kennedy und Reents.<\/p>\n<p>      Ironie und Sarkasmus<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-25\" pos=\"21\">Mit diesem Ansatz sind sie derzeit nicht alleine. Ob bei Smerz, Fuffifufzich oder den Chemnitzern Blond: im zeitgen\u00f6ssischen Pop wird viel mit metaironischen und metasarkastischen Ebenen gespielt. Fraglich ist, inwieweit das zu so etwas wie einer allgemeinen Interpassivit\u00e4t beitr\u00e4gt und damit die K\u00fcnstlerschaft noch mehr in eine Rechtfertigungsrolle dr\u00e4ngt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-26\" pos=\"22\">Mit seinen mal imposanten, mal diffusen Posen stellt \u201eSqueeze Me\u201c dem wiederum indirekt eine Frage entgegen: Liegt die Verantwortung f\u00fcr (fehlende) Reflexion \u00fcber ein Kunstwerk und seine gesellschaftliche Wirkmacht nicht viel mehr bei den RezipientInnen als bei den K\u00fcnstlerInnen? Wir sprechen dann noch \u00fcber \u201eHot Match\u201c, das Finale des Albums.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-27\" pos=\"23\">Zum dumpfen Drumbeat h\u00f6rt man Motorensounds und Reifenquietschen, dann einen brummenden und zwischendurch aufheulenden Bass-Synthesizer. \u201eFirefighters stand in front of my door \/ Do you live here \/ I don\u2019t know anymore\u201c, <a href=\"https:\/\/taz.de\/Sophia-Kennedy-in-Berlin\/!5780988\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">singt Kennedy mit tiefergelegter Stimm<\/a>e. Ob das St\u00fcck sich wohl auf die politische betr\u00fcbliche Weltlage beziehen lie\u00dfe, weil es von einer Art Schockstarre im Angesicht einer Katastrophe handeln k\u00f6nnte? \u201eJa, aber nicht nur. Ich scheue mich vor flachen politischen Metaphern wie \u201aDie Welt brennt\u2018. Obwohl sie das nat\u00fcrlich tut! Aber plakative S\u00e4tze k\u00f6nnen schnell ihre Bedeutung verlieren.\u201c<\/p>\n<p>      Powerpop mit Motorrad<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-29\" pos=\"25\">Also weiter im Song: \u201eMotorcycling, Motorbiking \/ I don\u2019t care anymore\u201c, hei\u00dft es in Anlehnung an Chris Speddings Powerpopklassiker \u201eMotor Bikin&#8217;\u201c von 1975. Den habe ein Freund von Reents immer im Tourbus gesungen und er selbst dann so h\u00e4ufig im Studio, dass Kennedy den Satz in ihren eigenen Songtext eingebaut habe.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-30\" pos=\"26\">Schlie\u00dflich h\u00f6rt man Kennedy zum lockeren Groove eines Klaviers basale Gel\u00fcste heraufbeschw\u00f6ren: \u201eHot Match \/ I love the way you move\u201c. Alles ein Wink in Richtung Z\u00fcgellosigkeit in Krisenzeiten? Das habe er an der Stelle auch so interpretiert, erkl\u00e4rt Mense Reents.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-31\" pos=\"27\">Kennedy entgegnet, \u201eHot Match\u201c erz\u00e4hle auch von einer ganz pers\u00f6nlichen Paranoia, zuhause beim Weggehen den Herd angelassen zu haben. Sie m\u00f6ge das Wechselspiel von Bedeutungsvollem und Banalem. Also noch mehr Ambivalenzen? \u201eIch hab das ganze St\u00fcck ja immer nur sexuell gelesen\u201c, grinst Reents risikobereit. Alle lachen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin taz | Brutale Kriege, multiple Krisen: Der Zustand unserer Welt ist desastr\u00f6s. 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