{"id":132521,"date":"2025-05-23T05:24:07","date_gmt":"2025-05-23T05:24:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/132521\/"},"modified":"2025-05-23T05:24:07","modified_gmt":"2025-05-23T05:24:07","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0657-russland-16-verletzte-durch-raketenangriff-in-region-kursk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/132521\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 06:57 Russland: 16 Verletzte durch Raketenangriff in Region Kursk +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t23.05.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 06:57 Russland: 16 Verletzte durch Raketenangriff in Region Kursk +++ <\/p>\n<p>Russland meldet einen ukrainischen Raketenangriff auf die Kleinstadt Lgow im Grenzgebiet Kursk. Die Zahl der verletzten Zivilisten sei auf 16 gestiegen, berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Beh\u00f6rdenangaben. Vier der Verletzten seien in einem ernsten Zustand. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:18 Wittmann: Russlands Erfolge sind &#8222;milit\u00e4risch, operativ j\u00e4mmerlich&#8220; +++<br \/><\/b>Ohne die &#8222;angezogene Handbremse&#8220; des Westens k\u00f6nnte die Ukraine l\u00e4ngst &#8222;auf Siegesfahrt&#8220; sein, glaubt Brigadegeneral a.D. Klaus Wittmann. Das angeblich so starke Russland h\u00e4tte l\u00e4ngst gr\u00f6\u00dfere Erfolge vorweisen m\u00fcssen. Es habe au\u00dferdem lange keinen Krieg gegeben, bei dem der Aggressor so eindeutig war.<\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Ukraine weist Putins Forderung einer Pufferzone zur\u00fcck +++<br \/><\/b>Die Ukraine weist den Plan von Kremlchef Wladimir Putin, eine Pufferzone an der Grenze zu schaffen, entschieden zur\u00fcck. &#8222;Diese neuen aggressiven Forderungen sind eine klare Absage an Friedensbem\u00fchungen und zeigen, dass Putin der einzige Grund f\u00fcr das andauernde T\u00f6ten ist und bleibt&#8220;, schreibt Au\u00dfenminister Andrij Sybiha auf der Plattform X. Der ukrainische Au\u00dfenminister Sybiha erkl\u00e4rt, Putin m\u00fcsse mehr Druck bekommen, um diesen Krieg zu beenden. Ministeriumssprecher Heorhij Tychyj meint, dass Putin die Pufferzone auf eigenem Gebiet errichten k\u00f6nne.<\/p>\n<p><b>+++ 04:50 Einbruch von \u00d6l-Einnahmen: Kreml streicht Investitionen in Technologie-Projekte +++<\/b><br \/>Die russische Regierung k\u00fcrzt als Reaktion auf die sinkenden Einnahmen aus dem \u00d6l- und Gassektor die Budgets f\u00fcr Gro\u00dfprojekte in zahlreichen Sektoren. Das berichtet das kremlnahe Nachrichtenportal Kommersant. Anfang des Monats fielen die \u00d6lpreise in Russland auf ein Zweijahrestief. Die Preise fielen unter 50 Dollar pro Barrel &#8211; rund 40 Prozent weniger als im russischen Haushalt geplant, berichtete Reuters Anfang Mai. Als Reaktion auf den Preisverfall nahm der Kreml umfassende Budgetk\u00fcrzungen bei mehreren staatlichen Programmen vor, berichtet Kommersant. Dazu geh\u00f6ren Programme zur Entwicklung der russischen Luftfahrt- , Automobil-, Technologie-, Schifffahrts- und Roboterindustrie. Das Programm zur Entwicklung der Luftfahrt werde um 22 Prozent gek\u00fcrzt. Ziel des Programms war es, westliche Flugzeuge durch russische zu ersetzen.<\/p>\n<p><b>+++ 03:47 Ukraine-Agrarabkommen: EU-L\u00e4nder stimmen f\u00fcr \u00dcbergangsl\u00f6sung +++<\/b><br \/>Wegen Verz\u00f6gerungen in den Verhandlungen \u00fcber ein Abkommen zwischen der EU und der Ukraine \u00fcber den Handel mit Agrarprodukten soll ab Mitte Juni zun\u00e4chst eine \u00dcbergangsl\u00f6sung gelten. Wie ein Sprecher der Europ\u00e4ischen Kommission in Br\u00fcssel best\u00e4tigte, stimmten die EU-L\u00e4nder am Donnerstag mehrheitlich f\u00fcr eine solche Regelung. Eine bisherige Vereinbarung l\u00e4uft zum 6. Juni aus. Seit 2022 darf die Ukraine ihre Agrarprodukte grunds\u00e4tzlich zollfrei in die EU importieren.<\/p>\n<p><b>+++ 02:45 Spanien: Organisiertes Verbrechen hinter Mord an ukrainischem Ex-Abgeordneten +++<\/b><br \/>Nach den t\u00f6dlichen Sch\u00fcssen auf einen prorussischen ukrainischen Ex-Abgeordneten in Madrid pr\u00fcft die spanische Polizei m\u00f6gliche Verbindungen zum organisierten Verbrechen. Eine Verbindung zum organisierten Verbrechen erscheine zum jetzigen Zeitpunkt am wahrscheinlichsten, hei\u00dft es aus Polizeikreisen. Ein politisches Motiv werde aber auch nicht ausgeschlossen. Die mutma\u00dflichen T\u00e4ter waren weiter auf der Flucht. Andrij Portnow, ein ehemaliger ukrainischer Abgeordneter und Berater des kremltreuen Ex-Pr\u00e4sidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch, war am Mittwoch in der N\u00e4he der spanischen Hauptstadt Madrid erschossen worden.<\/p>\n<p><b>+++ 01:49 F\u00fchrender Oppositionspolitiker in Georgien in Untersuchungshaft +++<\/b><br \/>Ein Gericht in Georgien hat Untersuchungshaft gegen den prominenten Oppositionspolitiker Surab Japaridse angeordnet. Dem Mitgr\u00fcnder der pro-westlichen Partei Girschi wird von der Justiz zur Last gelegt, nicht vor einer parlamentarischen Kommission erschienen zu sein, die mutma\u00dfliche Verbrechen unter der Amtszeit des inhaftierten Ex-Pr\u00e4sidenten Micheil Saakaschwili untersucht. Japaridses Anwalt Irakli Schomachaschwili kritisierte die Entscheidung als politisch motiviert und als &#8222;einen Versuch, eine kritische politische Stimme zum Schweigen zu bringen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 00:44 Breuer: Litauen-Brigade symbolisiert Zusammenhalt der Nato +++<\/b><br \/>Die Indienststellung der Bundeswehr-Brigade in Litauen verdeutlicht nach Angaben von Generalinspekteur Carsten Breuer den Zusammenhalt der Nato und sendet Signale aus auch in Richtung Moskau. &#8222;Wir stehen hier zusammen, wir stehen als Nato hier zusammen, es passt kein Blatt zwischen uns&#8220;, sagt Breuer in Vilnius nach dem Gottesdienst zum Aufstellungsappell. Mit der Brigade werde ein Signal an Litauen und dessen Bev\u00f6lkerung gesendet. &#8222;Wir sind bei euch, wir unterst\u00fctzen euch, wir sind Teil von euch in der Verteidigung&#8220;, sagt Breuer. Deutschland gebe damit auch etwas zur\u00fcck, was andere Verb\u00fcndete der Bundesrepublik in der Zeit des Kalten Kriegs gegeben haben. F\u00fcr die Bundeswehr beginne damit ein neues Zeitalter, sagt Deutschlands rangh\u00f6chster Soldat.<\/p>\n<p><b>+++ 23:23 Kreml bestreitet Einigung \u00fcber m\u00f6gliche Friedensgespr\u00e4che mit der Ukraine im Vatikan +++<\/b><br \/>Nach US-Medienberichten \u00fcber m\u00f6gliche Friedensgespr\u00e4che zwischen der Ukraine und Russland im Vatikan hat der Kreml eine diesbez\u00fcgliche Einigung dementiert. &#8222;Es gibt dazu keine Vereinbarungen&#8220;, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow in Moskau. Peskow weist auch Andeutungen des finnischen Pr\u00e4sidenten Alexander Stubb zur\u00fcck, in der kommenden Woche k\u00f6nne es im Vatikan Gespr\u00e4che auf &#8222;technischer&#8220; Ebene geben. Das &#8222;Wall Street Journal&#8220; hatte berichtet, die n\u00e4chsten Gespr\u00e4che zwischen Vertretern Russlands und der Ukraine k\u00f6nnten ab Mitte Juni im Vatikan stattfinden.<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 G7-Finanzminister wollen Druck auf Moskau wenn n\u00f6tig erh\u00f6hen +++<\/b><br \/>Die G7-Finanzminister wollen einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung zufolge den Druck auf Russland &#8211; insbesondere durch versch\u00e4rfte Sanktionen &#8211; erh\u00f6hen, sollte Moskau einer Waffenruhe in der Ukraine nicht zustimmen. Die sieben wichtigen Industrienationen verurteilen nach einem dreit\u00e4gigen Gipfel in Kanada am Donnerstag Russlands &#8222;anhaltenden brutalen Krieg gegen die Ukraine&#8220; und erkl\u00e4ren zudem, &#8222;dass jede Organisation, die Russland w\u00e4hrend des Konflikts unterst\u00fctzt&#8220;, von Vertr\u00e4gen zum Wiederaufbau der Ukraine ausgeschlossen werde. Kanada hat derzeit den Vorsitz der Gruppe der sieben wichtigen Industrienationen Deutschland, Frankreich, Gro\u00dfbritannien, Italien, Japan, Kanada und den USA inne und wird auch vom 15. bis 17. Juni das Gipfeltreffen der G7-Staats- und Regierungschefs ausrichten. Auch die EU ist bei G7-Treffen vertreten.<\/p>\n<p><b>+++ 21:50 Pistorius: Abschreckung Deutschlands Top-Priorit\u00e4t +++<br \/><\/b>Verteidigungsminister Boris Pistorius bezeichnet Russland als die auf absehbare Zeit gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr den Frieden in Europa. &#8222;Abschreckung und Verteidigung sind Deutschlands Top-Priorit\u00e4ten&#8220;, sagt der SPD-Politiker in der litauischen Hauptstadt Vilnius beim Appell zur Aufstellung der in dem Land stationierten Panzerbrigade 45 weiter. Sie tr\u00e4gt den Beinamen &#8222;Litauen&#8220;. &#8222;Wir k\u00f6nnen und werden nicht wegschauen. Ohne Sicherheit gibt es keine Freiheit, ohne Sicherheit gibt es keine Souver\u00e4nit\u00e4t&#8220;, so Pistorius. Deswegen gelte es, vorbereitet zu sein und dies auch zu demonstrieren. &#8222;Die kommenden Monate und Jahre werden Abstimmung, Entschlossenheit und Durchhalteverm\u00f6gen erfordern. Aber vor allem werden Vertrauen und Einigkeit n\u00f6tig sein&#8220;, sagt Pistorius. Und: &#8222;Es kann und darf keinen Zweifel geben, dass wir unsere Verpflichtungen erf\u00fcllen werden.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-50-Pistorius-Abschreckung-Deutschlands-Top-Prioritaet--article25787420.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"23.05.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 06:57 Russland: 16 Verletzte durch Raketenangriff in Region Kursk +++ Russland meldet einen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-132521","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114555484016615526","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132521","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=132521"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132521\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=132521"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=132521"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=132521"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}