{"id":133998,"date":"2025-05-23T18:47:08","date_gmt":"2025-05-23T18:47:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/133998\/"},"modified":"2025-05-23T18:47:08","modified_gmt":"2025-05-23T18:47:08","slug":"ukraine-liveblog-merz-wirbt-bei-xi-fuer-waffenruhe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/133998\/","title":{"rendered":"Ukraine-Liveblog: ++ Merz wirbt bei Xi f\u00fcr Waffenruhe ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 23.05.2025 19:42 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Bei einem Telefonat mit Chinas Staatschef Xi setzte sich Bundeskanzler Merz f\u00fcr eine Waffenruhe in der Ukraine ein. Russland und die Ukraine haben jeweils 390 gefangene Soldaten und Zivilisten getauscht.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>19:23 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Putin-will-russische-Waffenexporte-ausbauen\"><br \/>\n        Putin will russische Waffenexporte ausbauen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrotz des von ihm befohlenen Ukraine-Kriegs will Kremlchef Wladimir Putin russische Waffenexporte in andere L\u00e4nder ankurbeln. &#8222;Es ist n\u00f6tig, den Umfang der Exportlieferungen aktiv zu vergr\u00f6\u00dfern&#8220;, sagte er bei einer im Staatsfernsehen \u00fcbertragenen Rede bei einer Sitzung des Ausschusses f\u00fcr milit\u00e4risch-technische Zusammenarbeit. Der Auftragsbestand f\u00fcr russische Milit\u00e4rerzeugnisse sei hoch &#8211; im Umfang von Dutzenden Milliarden Euro.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEntscheidend und an erster Stelle bleibe unver\u00e4ndert die Versorgung der Einheiten im Ukraine-Krieg, sagte Putin. Daf\u00fcr solle es neue staatliche Anreize geben. Zugleich m\u00fcsse Russland seine Position auf dem internationalen R\u00fcstungsmarkt behaupten und bei harter Konkurrenz bestehen. Im vergangenen Jahr sei Moskau seinen Exportverpflichtungen bei den ausl\u00e4ndischen Partnern im Gro\u00dfen und Ganzen nachgekommen. Den ausl\u00e4ndischen Partnern solle k\u00fcnftig ein breiteres Spektrum an Dienstleistungen angeboten werden.<\/p>\n<p>18:49 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Mindestens-zwei-Tote-durch-russische-Raketenangriffe\"><br \/>\n        Mindestens zwei Tote durch russische Raketenangriffe<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei russischen Raketenangriffen sind in der Ukraine zwei Menschen get\u00f6tet worden. In der s\u00fcdukrainischen Hafenstadt Odessa wurde beim Einschlag zweier ballistischer Raketen nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens ein Mensch get\u00f6tet. Er sei Hafenarbeiter gewesen, hie\u00df es. Acht Menschen seien verletzt worden, vier von ihnen schwer.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin anderer russischer Raketenangriff auf die ostukrainische Stadt Tschuhujiw forderte ebenfalls Opfer. Eine Frau sei get\u00f6tet worden, teilte der Gouverneur des Charkiwer Gebiets, Oleh Synjehubow, bei Telegram mit. Zudem seien zwei M\u00e4nner verletzt worden.<\/p>\n<p>16:26 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-Samstag-und-Sonntag-geht-Gefangenenaustausch-weiter\"><br \/>\n        Ukraine: Samstag und Sonntag geht Gefangenenaustausch weiter<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAn diesem Samstag und Sonntag sollten weitere Gefangene freikommen, schrieb der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. Er dankte allen Beteiligten, die daran arbeiteten, dass alle Gefangenen nach Hause zur\u00fcckkehren k\u00f6nnten. &#8222;Wir pr\u00fcfen jeden Namen, Information zu jeder Person&#8220;, sagte er. Die diplomatischen Bem\u00fchungen m\u00fcssten weitergehen, um solche Schritte zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Diese ukrainischen Soldaten und Zivilisten durften die russische Kriegsgefangenschaft heute verlassen.\n                    <\/p>\n<p>16:15 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Kiew-Es-gibt-keinen-Raum-fuer-Kompromisse\"><br \/>\n        Kiew: &#8222;Es gibt keinen Raum f\u00fcr Kompromisse&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Ukraine sieht auf russischer Seite keine Bereitschaft f\u00fcr eine diplomatische L\u00f6sung und hat den Westen zu weiteren Waffenlieferungen und Sanktionen aufgefordert. &#8222;Derzeit gibt es keinen Raum f\u00fcr Kompromisse&#8220;, schrieb der Berater im Pr\u00e4sidentenb\u00fcro, Mychajlo Podoljak, bei Telegram. Die Forderungen Moskaus seien indiskutabel, da sie der Ukraine die Lebensf\u00e4higkeit nehmen w\u00fcrden. Der Kreml fordert von Kiew Gebietsabtretungen, Abr\u00fcstung und den Verzicht auf den Beitritt zum Milit\u00e4rb\u00fcndnis NATO.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPodoljak zufolge ist der einzige Weg, Russland zum Frieden zu zwingen. &#8222;Ein Frieden wird erst dann eintreten, wenn Russland nicht mehr angreifen kann&#8220;, schrieb der Berater. Podoljak sprach sich auch f\u00fcr die \u00dcbergabe eingefrorener russischer Verm\u00f6genswerte an Kiew aus, um den Haushalt zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>16:05 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Gefangene\"><br \/>\n        Kiew und Moskau haben erste Gefangene ausgetauscht<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland und die Ukraine haben nach \u00fcbereinstimmenden Angaben jeweils 390 Menschen freigelassen. Es seien jeweils 270 Kriegsgefangene und 120 Zivilisten \u00fcbergeben worden, teilten das Verteidigungsministerium in Moskau und der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit. Der Austausch von insgesamt jeweils 1.000 Gefangenen solle in den kommenden Tagen weitergehen. Der bislang gr\u00f6\u00dfte Austausch in mehr als drei Jahren des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine war vergangene Woche bei Gespr\u00e4chen in Istanbul vereinbart worden.<\/p>\n<p>15:35 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#84-Jaehrige-vor-russischem-Gericht-wegen-Friedensplakat-verurteilt\"><br \/>\n        84-J\u00e4hrige vor russischem Gericht wegen Friedensplakat verurteilt<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin russisches Gericht hat eine \u00dcberlebende der deutschen Blockade von Leningrad wegen eines Plakats f\u00fcr Frieden in der Ukraine zu einer Geldstrafe verurteilt. Die 84-j\u00e4hrige Ljudmila Wasiljewa muss wegen &#8222;Diskreditierung&#8220; der Streitkr\u00e4fte 10.000 Rubel (etwa 110 Euro) Strafe zahlen, wie ein Gericht im heutigen St. Petersburg am Freitag entschied. Seit dem Beginn der russischen Offensive in der Ukraine vor mehr als drei Jahren wurden tausende Russen wegen &#8222;Diskreditierung&#8220; der Armee verurteilt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuf dem handgeschriebenen Plakat, mit dem die Gro\u00dfmutter aus St. Petersburg im M\u00e4rz auf die Stra\u00dfe gegangen war, stand: &#8222;Menschen, lasst uns den Krieg beenden. Wir sind verantwortlich f\u00fcr den Frieden auf dem Planeten Erde.&#8220; Das Plakat war unterzeichnet mit &#8222;In Liebe, Ljudmila Wasiljewa, Kind der Leningrader Blockade.&#8220;<\/p>\n<p>14:07 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Waffenruhe\"><br \/>\n        Merz wirbt bei Xi um Unterst\u00fctzung f\u00fcr Ukraine-Waffenruhe<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat beim chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping daf\u00fcr geworben, die internationalen Bem\u00fchungen um eine Waffenruhe im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu unterst\u00fctzen. Das teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius nach dem ersten Telefonat der beiden seit dem Amtsantritt des Kanzlers vor zweieinhalb Wochen mit. China gilt als wichtigster Verb\u00fcndeter Russlands. Die Bem\u00fchungen der USA und der Europ\u00e4er um eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine hatten bisher keinen Erfolg.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMerz und Xi h\u00e4tten ihre Bereitschaft unterstrichen, bei der Bew\u00e4ltigung globaler Herausforderungen partnerschaftlich zusammenzuarbeiten, teilte Kornelius weiter mit.<\/p>\n<p>13:30 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-Gefangenenaustausch-mit-Russland-im-Gange\"><br \/>\n        Ukraine: Gefangenenaustausch mit Russland im Gange<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Gefangenenaustausch mit Russland ist nach Angaben aus Kreisen des ukrainischen Milit\u00e4rs noch im Gange. Er sei noch nicht vollst\u00e4ndig abgeschlossen, sagte ein ukrainischer Beamter den Nachrichtenagenturen AP und Reuters zufolge. Moskau \u00e4u\u00dferte sich zun\u00e4chst nicht. Wegen der hohen Zahl an Kriegsgefangenen werde der Austausch drei Tage dauern, berichtete das Portal &#8222;RBK Ukraine&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte zuvor bereits einen Vollzug des Austausches gemeldet. &#8222;Ein wichtiger Gefangenenaustausch zwischen Russland und der Ukraine wurde gerade abgeschlossen. Er wird in K\u00fcrze in Kraft treten. Gl\u00fcckwunsch an beide Seiten zu diesen Verhandlungen. K\u00f6nnte das zu etwas Gro\u00dfem f\u00fchren???&#8220;, schrieb Trump in einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin Austausch von jeweils 1000 Kriegsgefangenen war Anfang des Monats in Istanbul bei den ersten direkten Gespr\u00e4chen zwischen Vertretern Russlands und der Ukraine seit mehr als drei Jahren vereinbart worden.<\/p>\n<p>12:43 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Lawrow-zweifelt-an-Vatikan-als-Ort-fuer-Gespraeche\"><br \/>\n        Lawrow zweifelt an Vatikan als Ort f\u00fcr Gespr\u00e4che<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow sieht den Vatikan nicht als passenden Ort f\u00fcr neue Verhandlungen \u00fcber eine Beendigung des Moskauer Angriffskriegs gegen die Ukraine. Diese Variante sei nicht realistisch, sagte Lawrow auf einer Konferenz in Moskau. &#8222;Stellen Sie sich den Vatikan als Verhandlungsort vor. Es ist etwas unelegant, wenn orthodoxe L\u00e4nder auf einer katholischen Plattform Fragen diskutieren, die die Beseitigung der Ursachen des Konflikts betreffen&#8220;, sagte Lawrow.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Minister warf Kiew vor, die ukrainisch-orthodoxe Kirche vernichten zu wollen. &#8222;Ich denke, es w\u00e4re f\u00fcr den Vatikan selbst nicht sehr angenehm, unter diesen Umst\u00e4nden Delegationen aus zwei orthodoxen L\u00e4ndern zu empfangen&#8220;, sagte der Minister.<\/p>\n<p>12:20 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-meldet-Einnahme-von-Siedlung-in-Region-Charkiw\"><br \/>\n        Russland meldet Einnahme von Siedlung in Region Charkiw<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussische Truppen haben nach eigenen Angaben die Siedlung Radkiwka in der ukrainischen Region Charkiw eingenommen. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. Die Angaben lie\u00dfen sich zun\u00e4chst nicht unabh\u00e4ngig pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>12:05 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Neben-Vatikan-auch-Genf-fuer-Verhandlungen-im-Gespraech\"><br \/>\n        Neben Vatikan auch Genf f\u00fcr Verhandlungen im Gespr\u00e4ch<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Chef der vatikanischen Diplomatie hat einen US-amerikanischen Medienbericht dementiert, wonach bereits feststehe, dass Mitte Juni im Vatikan Friedensverhandlungen f\u00fcr die Ukraine stattfinden sollen. Die Tageszeitung &#8222;Repubblica&#8220; (Freitag) zitiert Kardinalstaatssekret\u00e4r Pietro Parolin mit den Worten:&#8220;Der Heilige Vater hat seine Bereitschaft zum Ausdruck gebracht, den Dialog zwischen den Kriegsparteien zu erm\u00f6glichen, aber ich habe noch keine diesbez\u00fcgliche Antwort erhalten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnterdessen berichten mehrere italienische Zeitungen, dass Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni in Telefonaten und Kurznachrichten mit ihren europ\u00e4ischen Partnern inzwischen eine Alternative zum Standort Vatikan f\u00fcr m\u00f6gliche Friedensverhandlungen ventiliert habe. Unter anderem seien jetzt Genf oder erneut Istanbul im Gespr\u00e4ch. &#8222;Was z\u00e4hlt, ist der Frieden, nicht der Ort der Gespr\u00e4che&#8220;, wird die Regierungschefin zitiert.<\/p>\n<p>11:31 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Orban-fordert-Entschaedigung-bei-EU-Verbot-russischer-Energieimporte\"><br \/>\n        Orban fordert Entsch\u00e4digung bei EU-Verbot russischer Energieimporte<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUngarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban will sich gegen Pl\u00e4ne der EU-Kommission zum Verbot s\u00e4mtlicher Energieimporte aus Russland stemmen. Dies m\u00fcsse &#8222;mit allen Mitteln&#8220; verhindert werden, sagte Orban im staatlichen H\u00f6rfunk. Zugleich zeigte er sich allerdings f\u00fcr den Fall von Entsch\u00e4digungen durch die EU verhandlungsbereit. &#8222;Wir m\u00fcssen versuchen, diesen ukrainischen Vorsto\u00df zu stoppen, russisches Gas vollst\u00e4ndig aus Europa zu verbannen&#8220;, sagte Orban. Wenn die EU Ungarn aber f\u00fcr die Kosten des Energieverbots entsch\u00e4digen w\u00fcrde, sei seine nationalkonservative Regierung &#8222;offen f\u00fcr Verhandlungen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie EU hat Sanktionen gegen die meisten russischen \u00d6limporte verh\u00e4ngt, nicht jedoch gegen Gas. Dies liegt am Widerstand der Slowakei und Ungarns, die engere Beziehungen zur Regierung in Moskau unterhalten und auf russische \u00d6l- und Gaslieferungen angewiesen sind. Die EU-Kommission will im n\u00e4chsten Monat rechtliche Ma\u00dfnahmen vorschlagen, um die Einfuhr von russischem Gas und Fl\u00fcssigerdgas bis Ende 2027 schrittweise einzustellen. F\u00fcr den Verbotsvorschlag der Kommission ist nur eine qualifizierte Mehrheit im Europ\u00e4ischen Parlament erforderlich. Das bedeutet, dass die Slowakei und Ungarn ihn nicht blockieren k\u00f6nnten. Ihre Einw\u00e4nde k\u00f6nnten den Prozess jedoch erschweren.<\/p>\n<p>10:05 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukrainische-Drohnen-treffen-russische-Batteriefabrik\"><br \/>\n        Ukrainische Drohnen treffen russische Batteriefabrik<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUkrainische Drohnen haben nach russischen Medienberichten eine milit\u00e4risch wichtige Batteriefabrik in Russland getroffen. Telegramkan\u00e4le berichteten von mehreren Explosionen in der Stadt Jelez 400 Kilometer s\u00fcdlich von Moskau. Der Gouverneur des Gebietes Lipezk, Igor Artamonow, teilte mit, Drohnentr\u00fcmmer h\u00e4tten einen Brand auf einem Fabrikgel\u00e4nde verursacht. Das Unternehmen werde evakuiert. Der Angriff besch\u00e4digte nach offiziellen Angaben auch ein Wohnhaus in Jelez. Neun Menschen seien verletzt in Krankenh\u00e4user gekommen, teilte das russische Gesundheitsministerium in Moskau mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Fabrik Energija produziert nach Medienberichten Batterien, die auch in Drohnen, Flugzeugen, Schiffen oder Funktechnik zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p>08:18 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Drohnen\"><br \/>\n        Russland berichtet \u00fcber abgefangene Drohnen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland hat nach eigenen Angaben \u00fcber Nacht 112 ukrainische Drohnen abgeschossen. Davon seien 24 \u00fcber der Hauptstadtregion Moskau abgefangen worden, teilte das Verteidigungsministerium mit. Die Ukraine hat ihre Drohnenangriffe auf Ziele in Russland in den vergangenen Tagen verst\u00e4rkt, weshalb unter anderem der Moskauer Flughafen Domodedowo zeitweise den Flugbetrieb ausgesetzt hatte.<\/p>\n<p>02:53 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-Raketenangriff-im-Grenzgebiet\"><br \/>\n        Russland: Raketenangriff im Grenzgebiet<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland hat einen ukrainischen Raketenangriff auf die Kleinstadt Lgow im Grenzgebiet Kursk gemeldet. Die russische Nachrichtenagentur Tass berichtete unter Berufung auf Beh\u00f6rdenangaben von 16 Zivilisten, die dabei verletzt worden sein sollen. Vier der Verletzten seien in einem ernsten\u00a0Zustand.<\/p>\n<p>Konfliktparteien als Quelle<\/p>\n<p>            Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien k\u00f6nnen in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabh\u00e4ngiger Stelle \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>00:49 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#G7-Staaten\"><br \/>\n        Mehr Druck auf Russland durch G7-Staaten<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie G7-Finanzminister wollen einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung zufolge den Druck auf Russland verst\u00e4rken, wenn Moskau einer Waffenruhe nicht zustimmt. Es w\u00fcrden weiter alle m\u00f6glichen Optionen gepr\u00fcft, um Russland zur Rechenschaft zu ziehen, einschlie\u00dflich einer weiteren Versch\u00e4rfung der Sanktionen, teilten die sieben wichtigen Industrienationen nach ihrem Gipfel in Kanada mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn dem Kommuniqu\u00e9, das der kanadische G7-Vorsitz ver\u00f6ffentlichte, wird au\u00dferdem Russlands andauernder brutaler Krieg gegen die Ukraine verurteilt. Derweil bekr\u00e4ftigte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache, das Interesse der Ukraine bestehe nicht darin, den Krieg zu verl\u00e4ngern. Die Ukraine sei bereit, die schnellstm\u00f6glichen Schritte f\u00fcr eine echte Waffenruhe und den Aufbau einer neuen Sicherheitsarchitektur zu unternehmen. &#8222;Was wir brauchen, ist die reziproke Bereitschaft von Russland &#8211; und die gibt es derzeit nicht, und ohne globalen Druck wird sich das nicht \u00e4ndern.&#8220;<\/p>\n<p>00:33 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Der-Liveblog-vom-Donnerstag-zum-Nachlesen\"><br \/>\n        Der Liveblog vom Donnerstag zum Nachlesen:<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKiew und Moskau haben sich Listen mit Namen von jeweils 1.000 Kriegsgefangenen f\u00fcr einen Austausch zugesandt. Laut Russlands Regierungssprecher Peskow gibt es keine Einigung \u00fcber Friedensgespr\u00e4che mit der Ukraine im Vatikan.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 23.05.2025 19:42 Uhr Bei einem Telefonat mit Chinas Staatschef Xi setzte sich Bundeskanzler Merz f\u00fcr eine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7581,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,3272,14,15,4043,4044,850,307,12,317],"class_list":{"0":"post-133998","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveblog","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-russia","15":"tag-russian-federation","16":"tag-russische-foederation","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114558641352355677","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/133998","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=133998"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/133998\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7581"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=133998"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=133998"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=133998"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}