{"id":134302,"date":"2025-05-23T21:31:17","date_gmt":"2025-05-23T21:31:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/134302\/"},"modified":"2025-05-23T21:31:17","modified_gmt":"2025-05-23T21:31:17","slug":"lange-haft-fuer-gruseltat-in-frankreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/134302\/","title":{"rendered":"Lange Haft f\u00fcr Gruseltat in Frankreich"},"content":{"rendered":"<p>Rodez (dpa) &#8211; Weil er einen Bekannten get\u00f6tet, seine Leiche zerst\u00fcckelt und Teile davon gekocht hat, ist ein Mann in Frankreich zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Das urteilte ein Gericht in der s\u00fcdfranz\u00f6sischen Stadt Rodez \u00fcbereinstimmenden Medienberichten zufolge. Ein weiterer Mann wurde demnach in dem Fall zu 13 Jahren und die Partnerin des Hauptangeklagten zu 6 Jahren Haft verurteilt, berichteten die Zeitung \u00abLe Parisien\u00bb und der Sender France 3.<\/p>\n<p>\u00dcberfall endet t\u00f6dlich<\/p>\n<p>Medienberichten zufolge ereignete sich die Tat Anfang des Jahres 2023 in einem kleinen Ort zwischen Toulouse und Montpellier. \u00abWir hatten finanzielle Probleme und da wir dachten, dass er, nachdem er seine Cannabispflanzen geerntet und verkauft hatte, Geld bei sich hatte, kamen wir auf die Idee, bei ihm einzubrechen\u00bb, zitierte die Zeitung \u00abLe Parisien\u00bb den Hauptangeklagten aus dem Gerichtssaal. Er und ein Freund drangen schlie\u00dflich bei dem Bekannten ein. Der Mann um die 60 starb laut Staatsanwaltschaft, w\u00e4hrend die beiden ihn gefangen hielten.<\/p>\n<p>In der Woche darauf zerst\u00fcckelte der Hauptangeklagte der Anklage zufolge die Leiche seines Bekannten. Leichenteile seien dann mit Gem\u00fcse in einem Topf gekocht worden &#8211; laut den Beschuldigten, um die Ger\u00fcche zu \u00fcberdecken. Anschlie\u00dfend seien die Leichenteile verbrannt und die Asche verstreut worden. Die Staatsanwaltschaft warf dem Mann Freiheitsentzug mit Todesfolge, unerlaubte Wegnahme der Leiche und Verletzung der Unversehrtheit der Leiche vor.<\/p>\n<p>\u00abWahnsinn h\u00e4tte niemals stattfinden d\u00fcrfen\u00bb<\/p>\n<p>Der makabere Fall hat in Frankreich f\u00fcr Entsetzen gesorgt. \u00abDas sind schreckliche Taten und es ist noch immer sehr schmerzhaft f\u00fcr die Familie\u00bb, sagte der Anwalt von Angeh\u00f6rigen des Opfers, Yannick Mamodabasse, dem Blatt \u00abLe Parisien\u00bb.<\/p>\n<p>Der Anwalt des Hauptangeklagten, Luc Abratkiewicz, sagte dem Regionalsender France 3, es gehe um einen Einbruch, der schiefgelaufen sei, und diese \u00abkomplett irre Idee\u00bb, um die Leiche loszuwerden. Das Motiv sei \u00abl\u00e4cherlich gering, einige Tausend Euro\u00bb. Der gest\u00e4ndige T\u00e4ter r\u00e4umte vor Gericht ein: \u00abDas ist ein Wahnsinn, der niemals h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen\u00bb, wie die Zeitung \u00abLe Parisien\u00bb berichtete.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Rodez (dpa) &#8211; Weil er einen Bekannten get\u00f6tet, seine Leiche zerst\u00fcckelt und Teile davon gekocht hat, ist ein&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":134303,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,2690,13,584,49582,14,15,49581,12],"class_list":{"0":"post-134302","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-gericht","16":"tag-headlines","17":"tag-leiche","18":"tag-leichenteile","19":"tag-nachrichten","20":"tag-news","21":"tag-rodez","22":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114559286576801522","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/134302","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=134302"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/134302\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/134303"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=134302"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=134302"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=134302"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}