{"id":135689,"date":"2025-05-24T10:23:08","date_gmt":"2025-05-24T10:23:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/135689\/"},"modified":"2025-05-24T10:23:08","modified_gmt":"2025-05-24T10:23:08","slug":"analyse-von-eon-zeigt-ersparnis-solaranlagen-rechnen-sich-fuer-firmen-im-schnitt-nach-sieben-jahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/135689\/","title":{"rendered":"Analyse von Eon zeigt Ersparnis: Solaranlagen rechnen sich f\u00fcr Firmen im Schnitt nach sieben Jahren"},"content":{"rendered":"<p>                    Analyse von Eon zeigt Ersparnis<br \/>\n                Solaranlagen rechnen sich f\u00fcr Firmen im Schnitt nach sieben Jahren<\/p>\n<p>\t\t\t\t              24.05.2025, 10:04 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Eine Solaranlage ist keine g\u00fcnstige Investition, aber eine lohnenswerte: Zu diesem Ergebnis kommt der Energiekonzern in einer Untersuchung auf Grundlage echter Verbrauchsdaten. Weitere Ersparnisse sind m\u00f6glich, wenn Unternehmen E-Autos leasen.<\/strong><\/p>\n<p>Die hohen Strompreise, \u00fcber die viele Unternehmen in Deutschland klagen, haben einen positiven Nebeneffekt: Investitionen in Solaranlagen lohnen sich f\u00fcr Betriebe im Schnitt schon nach sieben Jahren, zeigt eine Berechnung des Energiekonzerns Eon auf Basis realer Verbrauchsdaten. Demnach kann ein gro\u00dfer Mittelst\u00e4ndler mit Photovoltaik auf dem Dach rund 100.000 Euro j\u00e4hrlich sparen und seine CO2-Bilanz verbessern. <\/p>\n<p>F\u00fcr die Analyse hat Eon beispielhafte Firmen aus dem Handel, der Chemie- und Medizintechnikbranche betrachtet. Grundannahme war, dass die Betriebe den Gro\u00dfteil des Solarstroms selbst verbrauchen und kleinere \u00dcbersch\u00fcsse einspeisen. Ihr Strombezug aus dem Netz sinkt entsprechend. <\/p>\n<p>Noch schneller rechnet sich f\u00fcr Unternehmen laut der Studie, statt Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor E-Autos zu leasen und eigene Lades\u00e4ulen anzuschaffen, und zwar im Mittel nach drei Jahren. Gro\u00dfe Mittelst\u00e4ndler k\u00f6nnten damit gut 12.000 Euro pro Jahr sparen, vor allem durch den Wegfall von Kraftstoffkosten. Die Rechnung geht davon aus, dass die Autos zu 80 Prozent im Betrieb geladen werden, also kaum an teuren \u00f6ffentlichen S\u00e4ulen. <\/p>\n<p>In vielen Bundesl\u00e4ndern m\u00fcssen Gewerbetreibende Photovoltaik installieren, wenn sie neue Geb\u00e4ude bauen. Insgesamt z\u00e4hlte die Bundesnetzagentur zuletzt rund 290.000 Solaranlagen von Gewerbe- und Industriebetrieben in Deutschland.<\/p>\n<p>Deutschland geh\u00f6rt zur Spitzengruppe<\/p>\n<p>Der weltweite Ausbau der Solarenergie wird aus Sicht der Branche auch in diesem Jahr schnell voranschreiten. Laut Bundesverband Solarwirtschaft k\u00f6nnte der Zubau neuer Solaranlagen erstmals die <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/infografik\/Energie-Globaler-Ausbau-der-Erneuerbaren-article25661441.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schwelle von 600 Gigawatt Leistung<\/a> \u00fcberschreiten &#8211; das w\u00e4re etwa doppelt so viel wie noch 2022.<\/p>\n<p>Deutschland geh\u00f6rt trotz seiner vergleichsweise kleinen Landesfl\u00e4che beim Solarzubau international zur <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Deutschland-auf-Platz-vier-beim-weltweiten-Solarausbau-article25750778.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Spitzengruppe<\/a>: Die bisher installierte Gesamtleistung betr\u00e4gt gut 100 Gigawatt. Das bedeutet Platz vier hinter China, USA und Indien. Im vergangenen Jahr stieg die installierte Leistung nach Sch\u00e4tzung des Bundesverbands um 14 Prozent beziehungsweise 17,5 Gigawatt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Analyse von Eon zeigt Ersparnis Solaranlagen rechnen sich f\u00fcr Firmen im Schnitt nach sieben Jahren 24.05.2025, 10:04 Uhr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":135690,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,2194,14276,173,172,55],"class_list":{"0":"post-135689","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-solarenergie","16":"tag-strompreis","17":"tag-unternehmen","18":"tag-unternehmen-maerkte","19":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114562321795526670","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/135689","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=135689"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/135689\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/135690"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=135689"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=135689"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=135689"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}