{"id":135874,"date":"2025-05-24T12:08:09","date_gmt":"2025-05-24T12:08:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/135874\/"},"modified":"2025-05-24T12:08:09","modified_gmt":"2025-05-24T12:08:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1401-russisches-schiff-vor-mosambik-unter-beschuss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/135874\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 14:01 Russisches Schiff vor Mosambik unter Beschuss +++"},"content":{"rendered":"<p>Die Beh\u00f6rden von Mosambik untersuchen den Beschuss eines russischen Forschungsschiffs vor der mosambikanischen K\u00fcste. Das 62 Meter lange Schiff war auf dem Weg zum Hafen von Maputo unter Beschuss geraten. <a href=\"https:\/\/clubofmozambique.com\/news\/mozambique-government-investigates-attack-on-russian-oceanographic-vessel-off-cabo-delgado-283034\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Mosambikanischen Medien zufolge<\/a> kamen die Sch\u00fcsse von zwei nicht identifizierten Schnellbooten. Die Urheber des Angriffs sollen islamistische Terroristen gewesen sein. Russland hat den Angriff den mosambikanischen Beh\u00f6rden bislang nicht offiziell gemeldet.<\/p>\n<p><b>+++ 13:12 Ukraine in Donezk bei Torezk unter Druck +++<\/b><br \/>Russische Truppen haben in den vergangenen Wochen verst\u00e4rkt in der Oblast Donezk angegriffen. Nach einem <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/south-of-kostiantynivka-increasingly-under-threat-as-russia-creeps-forward\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Bericht<\/a> des &#8222;Kyiv Independent&#8220; entwickelt sich s\u00fcdlich der Stadt Kostjantyniwka, die lange Zeit als relativ sicherer Logistikknotenpunkt f\u00fcr ukrainische Truppen galt, eine bedrohliche Situation.<\/p>\n<p>Demnach dr\u00e4ngen russische Truppen aus zwei Richtungen auf Kostjantyniwka zu und n\u00e4hern sich langsam dem ukrainischen Kessel westlich von Torezk. &#8222;Wenn der Druck in diesem Tempo zunimmt, werden die Russen bereits in wenigen Monaten die Versorgungswege nach Kostjantyniwka bedrohen&#8220;, zitiert das Medium den finnischen Milit\u00e4rexperten Emil Kastehelmi.<\/p>\n<p><b>+++ 12:46 Russland und Ukraine tauschen weitere Gefangene aus +++<\/b><br \/>Russland und die Ukraine setzen nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums ihren bisher gr\u00f6\u00dften Gefangenenaustausch fort. Beide L\u00e4nder h\u00e4tten jeweils weitere 307 Menschen freigelassen, teilt das Ministerium mit. Insgesamt war ein Austausch von insgesamt jeweils 1000 Gefangenen zwischen Moskau und Kiew vereinbart worden.<\/p>\n<p><b>+++ 12:36 Russland verk\u00fcndet &#8222;Befreiung&#8220; von drei D\u00f6rfern +++<\/b><br \/>Russische Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau drei ukrainische Ortschaften &#8222;befreit&#8220;. Es handele sich um Stupotschki und Otradne in der Region Donezk sowie Loknia in der Region Sumy, verk\u00fcndet das Ministerium nach einer Meldung der staatlichen Agentur Tass. <\/p>\n<p><b>+++ 12:10 Gro\u00dfer russischer Luftangriff ersch\u00fcttert Kiew +++<\/b><br \/>Kiew erlebt einen der gr\u00f6\u00dften Luftangriffe seit Ausbruch des Krieges. Ein Drohnenschwarm und mehrere Raketen erhellen den Nachthimmel, viele Bewohner suchen in U-Bahn-Stationen Schutz. Handyvideos zeigen gro\u00dfe Explosionen im Stadtgebiet.<\/p>\n<p><b>+++ 11:41 Generalinspekteur h\u00e4lt R\u00fcckkehr zur alten Wehrpflicht f\u00fcr unn\u00f6tig +++<\/b><br \/>Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, h\u00e4lt eine Reaktivierung der alten Wehpflicht nicht f\u00fcr n\u00f6tig: &#8222;Ich glaube gar nicht, dass wir sie brauchen&#8220;, sagt Breuer dem Deutschlandfunk. Er setze auf das &#8222;Freiwilligkeitsprinzip, dass man dar\u00fcber doch in einer gro\u00dfen Breite Menschen daf\u00fcr interessieren kann, in der Bundeswehr dann auch ihren Dienst zu leisten&#8220;. Wenn das nicht ausreiche, g\u00e4be es noch Abstufungen: &#8222;Wenn dieses Personal nicht ausreichen wird und die Bedrohung weiter zunehmen wird, dann wird man eine weitere politische Entscheidung treffen m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 11:20 Ukraine dementiert russische Einnahme von Grenzort Junakiwka +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r hat russische Berichte \u00fcber eine russische Einnahme der Ortschaft Junakiwka in der Oblast Sumy dementiert. Das berichtet der ukrainische Sender Suspilne unter Berufung auf das ukrainische Milit\u00e4rkommando Kursk. Die russische Nachrichtenagentur Tass hatte gemeldet, russische Streitkr\u00e4fte seien in den Grenzort Junakiwka einmarschiert. Das Institute for the Study of War sieht das Dorf dagegen in seinem j\u00fcngsten <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-may-23-2025\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Update<\/a> weiterhin unter ukrainischer Kontrolle.<\/p>\n<p><b>+++ 10:49 Russland t\u00f6tet immer h\u00e4ufiger Kriegsgefangene +++<\/b><br \/>Russland hat nach ukrainischen Angaben mehr als 150 ukrainische Kriegsgefangene exekutiert, <a href=\"https:\/\/www.rbc.ua\/rus\/news\/rosiya-strachue-polonenih-ukrayinskih-oborontsiv-1748069313.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">meldet<\/a> die Nachrichtenseite RBC-Ukraine unter Berufung auf den ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst. Demnach nehme die Zahl solcher Kriegsverbrechen zu. In vielen F\u00e4llen habe es direkte Befehle zur Erschie\u00dfung von Gefangenen gegeben. Dies seien keine Einzelf\u00e4lle, &#8222;sondern deuten vielmehr auf eine zielgerichtete Politik der F\u00fchrung des Aggressorstaates Russland hin&#8220;.<\/p>\n<p>Auch ein am 19. M\u00e4rz ver\u00f6ffentlichter <a href=\"https:\/\/www.ohchr.org\/en\/press-releases\/2025\/03\/ukraine-enforced-disappearances-committed-russian-authorities-amount-crimes\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">UN-Bericht<\/a> beschreibt dieses Vorgehen. Morris Tidball-Binz, der UN-Sonderberichterstatter f\u00fcr au\u00dfergerichtliche Hinrichtungen, <a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2025\/05\/21\/europe\/russian-forces-ukrainian-troops-radio-chatter-intl-invs\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">sagte<\/a> dem US-Sender CNN, dies seien schwere Verst\u00f6\u00dfe gegen das V\u00f6lkerrecht. Ohne Befehl oder zumindest Zustimmung des Pr\u00e4sidenten w\u00fcrde so etwas nicht in dieser H\u00e4ufigkeit geschehen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:27 Bericht: EU will 20 russische Banken vom Swift-System ausschlie\u00dfen +++<\/b><br \/>Die EU-Kommission nimmt in ihrem 18. Sanktionspaket neben der Nord-Stream-Pipeline auch das russische Finanzsystem ins Visier. Das Wirtschafts- und Finanzportal Bloomberg <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-05-24\/eu-weighs-cutting-20-banks-from-swift-in-new-russia-sanctions\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">berichtet<\/a>, dass mehr als 20 russische Banken aus dem internationalen Zahlungsverkehrssystem Swift ausgeschlossen werden sollen. Laut der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas ist zudem ein Betriebsverbot f\u00fcr die Nord-Stream-Pipeline geplant. Weiterhin soll der Preisdeckel f\u00fcr russisches \u00d6l gesenkt werden. Das Paket muss mit den EU-Staaten abgestimmt werden. Die EU hatte unter der Woche ihr bis dato <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/EU-stellt-neue-Sanktionen-gegen-Putins-Russland-scharf-article25780486.html\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">17. Sanktionspaket<\/a> in Kraft gesetzt. Es sieht prim\u00e4r ein sch\u00e4rferes Vorgehen gegen die russische Schattenflotte f\u00fcr den Transport von \u00d6l und \u00d6lprodukten vor.<\/p>\n<p><b>+++ 10:01 Selenskyj fordert nach massiven Angriffen neue Sanktionen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj sieht im n\u00e4chtlichen Angriff der Russen auf die Ukraine einen weiteren Beweis, dass Russland eine Waffenruhe blockiert. &#8222;Es war eine harte Nacht f\u00fcr die gesamte Ukraine&#8220;, schreibt Selenskyj auf Telegram. &#8222;Nur zus\u00e4tzliche Sanktionen gegen Schl\u00fcsselsektoren der russischen Wirtschaft werden Moskau zu einem Waffenstillstand zwingen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 09:42 Ukraine schie\u00dft nach eigenen Angaben sechs von 14 Raketen ab +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r beziffert das Ausma\u00df des j\u00fcngsten Luftangriffs auf das Land: Russland habe insgesamt 250 Langstrecken-Drohnen und 14 ballistische Raketen eingesetzt, teilt die Luftwaffe mit. Sechs Raketen und 128 Drohnen konnten abgeschossen werden, weitere 117 Drohnen wurden nach Angaben der Luftwaffe durch elektronische Systeme au\u00dfer Gefecht gesetzt oder verschwanden vom Radar. Schwerpunkt des n\u00e4chtlichen Angriffs sei Kiew gewesen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:05 Russische Todesdrohungen: &#8222;Wenn sie es im staatlichen Fernsehen sagen, sollte man ihnen vielleicht glauben&#8220; +++<br \/><\/b>Der russische TV-Moderator Wladimir Solowjow hat in seiner Talkshow den Europ\u00e4ern und Ukrainern <a href=\"https:\/\/cepa.org\/article\/russia-to-ukraine-you-want-a-ceasefire-and-i-want-you-dead\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">den Tod gew\u00fcnscht<\/a>. &#8222;Ihr wollt einen Waffenstillstand, und ich will, dass ihr tot seid&#8220;, sagte er. Der fr\u00fchere estnische Pr\u00e4sident Toomas Hendrik Ilves kommentierte den Ausschnitt auf X mit den Worten: &#8222;Wenn sie es euch direkt auf dem streng kontrollierten staatlichen Hauptfernsehsender sagen, dann solltet ihr ihnen vielleicht glauben.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:41 Masala: &#8222;Das war wieder so eine Schnapsidee von Trump&#8220; +++<\/b><br \/>Der Milit\u00e4rexperte Carlo Masala geht davon aus, dass die USA ihre Vermittlungsbem\u00fchungen zwischen der Ukraine und Russland faktisch bereits beendet haben. &#8222;Letzten Endes haben sich die Vereinigten Staaten als aktiver Vermittler ja aus diesem Konflikt herausgezogen&#8220;, sagte Masala t-online mit Blick auf das Telefonat von Trump und Putin. Der US-Pr\u00e4sident habe erkl\u00e4rt, dass Moskau und Kiew das Problem l\u00f6sen sollen. &#8222;Das hei\u00dft, die Amerikaner sind drau\u00dfen. Und Trump hat sich dezidiert dahingehend ge\u00e4u\u00dfert, dass er eigentlich Sanktionen aufheben will, um wieder Gesch\u00e4fte mit Russland zu machen.&#8220;<\/p>\n<p>Verhandlungen unter Vermittlung des Papstes seien &#8222;wieder so eine Schnapsidee von Donald Trump&#8220; gewesen. Russland wolle prim\u00e4r die USA aus den Gespr\u00e4chen heraushalten. &#8222;Solange Putin verhandelt, werden sich die Amerikaner h\u00f6chstwahrscheinlich nicht wieder aktiv einmischen&#8220;, so Masala. &#8222;Putin wirft Trump immer irgendwelche Brotkr\u00fcmel vor die F\u00fc\u00dfe, die dieser dann aufnimmt und als gro\u00dfen Erfolg verkauft.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:20 Mindestens 14 Verletzte bei russischem Gro\u00dfangriff auf Kiew +++<\/b><br \/>Bei Russlands j\u00fcngstem Angriff auf Kiew sind nach Angaben der Beh\u00f6rden mindestens 14 Menschen verletzt worden. Russland habe die Hauptstadt in der Nacht massiv mit Drohnen und Raketen attackiert, teilt die Milit\u00e4rverwaltung auf Telegram mit. Es habe sich um einen der bisher gr\u00f6\u00dften kombinierten Angriffe mit Drohnen und Raketen auf die Hauptstadt gehandelt.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25790231-1748067575000\/16-9\/750\/d3da2664f7ff42e2ef5fcc58d4fc47c7.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Dieses Wohnhaus wurde bei dem russischen Terrorangriff besch\u00e4digt.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/d3da2664f7ff42e2ef5fcc58d4fc47c7.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Dieses Wohnhaus wurde bei dem russischen Terrorangriff besch\u00e4digt.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: dpa)<\/p>\n<p><b>+++ 07:54 Trump wirft Dutzende Mitarbeiter aus Nationalem Sicherheitsrat der USA +++<\/b><br \/>Dutzende Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsrats (NSC) sind Insidern zufolge entlassen worden. Wie f\u00fcnf mit den Vorg\u00e4ngen vertraute Personen der Agentur Reuters sagen, erhielten unter anderem Angestellte ihre K\u00fcndigung, die sich mit zentralen au\u00dfenpolitischen Themen wie dem Krieg in der Ukraine befassen. Einige NSC-Abteilungen w\u00fcrden zudem fusioniert oder aufgel\u00f6st. Unter anderem das f\u00fcr internationale Organisationen wie die Nato zust\u00e4ndige Direktorat werde kein eigenst\u00e4ndiges Gremium mehr sein. Am Ende der Umstrukturierung solle die Belegschaft auf rund 50 Mitarbeiter reduziert werden. Zuletzt waren es weniger als 150, unter Trumps demokratischem Vorg\u00e4nger Joe Biden noch rund 300.<\/p>\n<p>Schon l\u00e4nger gibt es Rufe nach einer Verkleinerung des NSC mit der Begr\u00fcndung, dass viele Positionen Doppelfunktionen in anderen Regierungsbereichen h\u00e4tten. Demokraten und auch einige Republikaner bef\u00fcrchten dagegen, dass Trumps Politik so weniger auf dem Rat von Expertinnen und Experten basieren werde.<\/p>\n<p><b>+++ 07:32 Russland strebt weiter Regimewechsel in der Ukraine an +++<br \/><\/b>Das <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-may-23-2025\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Institute for the Study of War<\/a> weist auf eine Forderung des russischen Au\u00dfenministers Sergej Lawrow hin. Der verlangt, dass jedes k\u00fcnftige Friedensabkommen mit der Ukraine Bedingungen enthalten m\u00fcsse, um die Wahl und Einsetzung k\u00fcnftiger prowestlicher Regierungen in der Ukraine zu verhindern. Am Freitag sagte Lawrow, jedes Friedensabkommen m\u00fcsse Bedingungen enthalten, die eine &#8222;Wiederholung dessen verhindern, was Putschisten durch eine blutige Revolution an die Macht brachte&#8220;. Er meinte damit die Euromaidan-Proteste 2014. Lawrow wiederholte zudem die russische Propagandal\u00fcge, der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj sei nicht das legitime Staatsoberhaupt der Ukraine, und behauptete, Russland k\u00f6nne statt mit Selenskyj mit der F\u00fchrung des ukrainischen Parlaments verhandeln. Russische Regierungsvertreter interpretieren die ukrainische Verfassung oft bewusst falsch.<\/p>\n<p>Nach Einsch\u00e4tzung des ISW ist Lawrows Aussage eine explizite Forderung nach einem Regimewechsel in der Ukraine als Voraussetzung f\u00fcr ein k\u00fcnftiges Friedensabkommen &#8211; eine Forderung, die russische Regierungsvertreter routinem\u00e4\u00dfig unter dem Deckmantel einer &#8222;Entnazifizierung&#8220; der Ukraine stellen. Lawrow wies zudem Trumps Vorschlag zur\u00fcck, der Vatikan k\u00f6nne Gastgeber f\u00fcr Verhandlungen \u00fcber den Krieg Russlands gegen die Ukraine sein. Verhandlungen im Vatikan seien &#8222;unrealistisch&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 07:02 Konjunkturflaute: Russische Exporteure drosseln Bahntransporte +++<br \/><\/b>Die gro\u00dfen russischen Exporteure schr\u00e4nken ihre Transporte von Metallen und \u00d6lprodukten per Bahn ein, was auf eine nachlassende Nachfrage und eine Verlangsamung der kriegsbedingten Wirtschaft des Landes hindeutet. <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/autos-transportation\/russias-major-exporters-cut-rail-cargo-volumes-economy-slows-document-shows-2025-05-23\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Laut Reuters<\/a> wollen Unternehmen wie Rusal und Gazpromneft ihre Schienentransporte bis 2025 reduzieren. Die russische Eisenbahn muss ihre Ausgaben daher um weitere 32,5 Milliarden Rubel (408 Millionen Dollar) k\u00fcrzen, das sind rund 3,5 Prozent weniger als urspr\u00fcnglich prognostiziert.<\/p>\n<p><b>+++ 06:26 Experte Gady: Baldiger Waffenstillstand ist unwahrscheinlich +++<\/b><br \/>Milit\u00e4rexperte Franz-Stefan Gady h\u00e4lt einen baldigen Waffenstillstand f\u00fcr unwahrscheinlich. Im Krieg zwischen Russland und der Ukraine sei es im Vergleich zu vergangenen milit\u00e4rischen Auseinandersetzungen &#8222;ungleich schwieriger, einen Frieden zu finden&#8220;, sagt er im Interview mit ntv.de. &#8222;Der Grund daf\u00fcr ist, dass es keine Garantiem\u00e4chte gibt, die einen Frieden tats\u00e4chlich absichern wollen. Das war noch im Kalten Krieg anders, beispielsweise in Korea. Da waren es die USA. F\u00e4llt so eine Garantiemacht weg &#8211; und das tut sie gerade -, ist es noch schwieriger, den Frieden aufrechtzuerhalten. Ja, es ist nahezu unm\u00f6glich ohne Sicherheitsgarantien, die den beiden Streitparteien erlauben, ihre Waffen schweigen zu lassen. Die USA stehen in der Ukraine nicht zur Verf\u00fcgung, Europa ist sich anscheinend uneinig, ob es diese Rolle \u00fcbernehmen k\u00f6nnte.&#8220; Auch von der milit\u00e4rischen Situation her sehe er nicht, dass Russland bereit w\u00e4re, die Kriegshandlungen einzustellen.<\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Gefangenenaustausch soll heute fortgesetzt werden +++<\/b><br \/>Russland und die Ukraine wollen heute und am Sonntag den gr\u00f6\u00dften Gefangenenaustausch seit Kriegsbeginn fortsetzen. Das k\u00fcndigt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in seiner Videobotschaft an. \u00c4hnlich \u00e4u\u00dfert sich das Moskauer Verteidigungsministerium: Der vereinbarte Austausch von je 1000 Gefangenen solle in den n\u00e4chsten Tagen fortgesetzt werden, hie\u00df es. &#8222;Es gibt keine gr\u00f6\u00dfere Freude&#8220;, schreibt der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha auf der Plattform X. &#8222;Solche humanit\u00e4ren vertrauensbildenden Ma\u00dfnahmen sind von entscheidender Bedeutung f\u00fcr unsere kontinuierliche Arbeit, den Frieden wiederherzustellen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 04:49 Nach Drohnenhagel auf Moskau: Beschuss von Kiew Racheakt? +++<\/b><br \/>Nach dem russischen Drohnen- und Raketenangriff in der Nacht auf Kiew ist es zu mehreren Br\u00e4nden in Geb\u00e4uden durch herabst\u00fcrzende Tr\u00fcmmerteile gekommen. Nach Angaben des B\u00fcrgermeisters Vitali Klitschko wurden mindestens acht Menschen verletzt, zwei davon mussten im Krankenhaus behandelt werden. Laut Klitschko waren Kiews Luftabwehreinheiten im Einsatz. Timur Tkachenko, der Leiter der Kiewer Milit\u00e4rverwaltung, sagte, dass in zwei Stockwerken eines Wohnhauses im Bezirk Dniprovskyi ebenfalls ein Feuer ausgebrochen sei. Weiterhin sollen herabfallende Tr\u00fcmmer auch einen Brand in Obolon in den n\u00f6rdlichen Vororten der Stadt und in einem Einkaufszentrum in derselben Gegend ausgel\u00f6st haben. Der Fliegeralarm sei f\u00fcr mehr als zwei Stunden nach Beginn des Angriffs durchg\u00e4ngig ausgel\u00f6st gewesen, so die Beh\u00f6rden. Die n\u00e4chtlichen Angriffe folgten offenbar auf mehrt\u00e4gige ukrainische Drohnenangriffe auf Ziele in Russland, einschlie\u00dflich der Hauptstadt Moskau. Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow hatte am Freitag angek\u00fcndigt, dass Russland auf diese Angriffe reagieren werde.<\/p>\n<p><b>+++ 03:10 Bericht: EU-Sanktion gegen Nord Stream steht kurz bevor +++<\/b><br \/>Die EU steht kurz davor, im Rahmen einer neuen Sanktionsrunde die Nord Stream 2-Pipeline einzuschr\u00e4nken, da Russland einen Waffenstillstand im Krieg gegen die Ukraine ablehnt, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. &#8222;Es handelt sich um einen politischen Schachzug, der darauf abzielt, den Plan der EU zu zementieren, die russischen Gasimporte bis 2027 auslaufen zu lassen&#8220;, sagt Florence Schmit, Energiestrategin in London. Bei der Entscheidung, die nicht in Betrieb befindliche Gaspipeline Nord Stream 2 zu sanktionieren, werde der mangelnde Fortschritt bei den Friedensgespr\u00e4chen zwischen Russland und der Ukraine ber\u00fccksichtigt, berichtet Bloomberg unter Berufung auf anonyme, mit der Angelegenheit vertraute Quellen.<\/p>\n<p><b>+++ 01:50 Krampfdrohnengruppen greifen Kiew an &#8211; Verletzte +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew und deren Umgebung sind in der Nacht mindestens zwei Menschen verletzt worden. Sie seien von herabfallenden Tr\u00fcmmern abgeschossener Drohnen getroffen worden. Nach dem Einflug erster Gruppen von Kampfdrohnen warnt B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko die Bewohner der Metropole vor weiteren Angriffen. &#8222;Geht in Deckung&#8220;, fordert er die Bewohner Kiews auf der Plattform Telegram auf. Milit\u00e4rverwalter Timur Tkatschenko berichtete auf Telegram von Sch\u00e4den durch herabfallende Drohnen-Tr\u00fcmmer. In zwei Bezirken seien Br\u00e4nde in Wohnh\u00e4usern ausgebrochen. Die Rettungsdienste seien im Einsatz.<\/p>\n<p><b>+++ 00:36 Russischer Angriff: Zahl der Toten in Odessa steigt +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Angriff mit zwei ballistischen Raketen auf die s\u00fcdukrainische Hafenstadt Odessa ist die Zahl der Toten auf zwei gestiegen. Einer sei ein Hafenmitarbeiter gewesen, der zweite ein 71-J\u00e4hriger, teilt Gebietsgouverneur Oleh Kiper bei Telegram mit. Zuvor war die Rede von einem Toten und acht Verletzten, darunter vier Schwerverletzten gewesen. Ein anderer russischer Raketenangriff auf die ostukrainische Stadt Tschuhujiw fordert ebenfalls Opfer. Eine Frau sei get\u00f6tet worden, teilt der Gouverneur des Charkiwer Gebiets, Oleh Synjehubow, bei Telegram mit. Zudem seien zwei M\u00e4nner verletzt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 23:16 Selenskyj: Russland verh\u00f6hnt die ganze Welt +++<\/b><br \/>In seiner Abendansprache verurteilt der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj die russische Verz\u00f6gerung bei einem Friedensvorschlag scharf. &#8222;Wenn es den Russen eine Woche dauert, ein sogenanntes &#8218;Memorandum&#8216; zum Waffenstillstand vorzulegen, ist das ein Hohn f\u00fcr die ganze Welt&#8220;, sagt er. W\u00e4hrend die Ukraine und ihre Partner an einem sofortigen Waffenstillstand arbeiten, blockiere Moskau jede weitere Ann\u00e4herung. Kremlsprecher Peskow hatte zuvor erkl\u00e4rt, es gebe keinen Zeitplan f\u00fcr den Vorschlag. Au\u00dfenminister Lawrow k\u00fcndigt an, dass ein Entwurf erst nach dem laufenden Gefangenenaustausch vorgelegt werde (Siehe Liveticker-Eintrag von 21:08 Uhr).<\/p>\n<p><b>+++ 22:12 Ukraine will Gipfeltreffen mit Putin &#8211; und &#8222;sehr gerne&#8220; mit Trump +++<\/b><br \/>Die Ukraine strebt ein direktes Treffen zwischen Pr\u00e4sident Selenskyj und Kremlchef Putin an \u2013 idealerweise unter Einbeziehung von US-Pr\u00e4sident Trump. Das erkl\u00e4rt Vize-Au\u00dfenminister Andrij Sybiha laut &#8222;Ukrajinska Prawda&#8220; gegen\u00fcber Journalisten. Demnach sei ein erweitertes Format mit internationalen Partnern w\u00fcnschenswert. &#8222;Wir w\u00fcrden sehr gerne sehen, dass Pr\u00e4sident Trump an einem solchen Treffen teilnimmt&#8220;, so Sybiha. Europa m\u00fcsse laut Kiews Position ebenfalls mit am Verhandlungstisch sitzen. Aus dem Kreml hie\u00df es zuletzt jedoch, dass derzeit keine Reise Putins zu m\u00f6glichen Verhandlungen geplant sei.<\/p>\n<p><b>+++ 21:33 Zwei russische Milit\u00e4rflugzeuge verletzen mutma\u00dflich finnischen Luftraum +++<br \/><\/b>Zwei russische Milit\u00e4rflugzeuge haben mutma\u00dflich den finnischen Luftraum verletzt. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben des finnischen Verteidigungsministeriums vor der K\u00fcste von Porvoo im S\u00fcden des Landes, etwa 50 Kilometer von der Hauptstadt Helsinki entfernt. &#8222;Wir nehmen die mutma\u00dfliche Verletzung des Territoriums ernst und eine Untersuchung l\u00e4uft&#8220;, erkl\u00e4rt Verteidigungsminister Antti Hakkanen. Der finnische Grenzschutz pr\u00fcfe den Vorfall und werde weitere Informationen liefern, teilt das Ministerium weiter mit.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-33-Zwei-russische-Militaerflugzeuge-verletzen-mutmasslich-finnischen-Luftraum--article25790079.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Beh\u00f6rden von Mosambik untersuchen den Beschuss eines russischen Forschungsschiffs vor der mosambikanischen K\u00fcste. 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