{"id":135916,"date":"2025-05-24T12:33:09","date_gmt":"2025-05-24T12:33:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/135916\/"},"modified":"2025-05-24T12:33:09","modified_gmt":"2025-05-24T12:33:09","slug":"mehrere-neue-exzellenzcluster-in-mitteldeutschland-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/135916\/","title":{"rendered":"Mehrere neue Exzellenzcluster in Mitteldeutschland \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Heute hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) \u00fcber die Vergabe von Exzellenzclustern im Rahmen der Exzellenzstrategie entschieden. Diese werden von 2026 bis 2032 \u2013 zum \u00fcberwiegenden Teil aus Bundesmitteln \u2013 jeweils mit j\u00e4hrlich 3 bis 10 Mio. Euro (weiter)gef\u00f6rdert.\u00a0<\/p>\n<p>Dazu kommentiert Holger Mann, stellvertretender Sprecher f\u00fcr Forschung, Technologie und Raumfahrt der SPD-Bundestagsfraktion und Landesgruppensprecher Sachsen:<\/p>\n<p>\u201eUniversit\u00e4ten und Forschungsverb\u00fcnde in den neuen L\u00e4ndern schlie\u00dfen weiter zur Spitzengruppe auf und konnten neue Cluster einwerben. Statt \u00fcber bisher vier, k\u00f6nnen sich Hochschulen und Forschungsverb\u00fcnde in Mitteldeutschland nun \u00fcber neun gef\u00f6rderte Cluster freuen. Die Entscheidung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstreicht die wachsende, wissenschaftliche Exzellenz Ostdeutschlands besonders in Sachsen und Th\u00fcringen.\u00a0<\/p>\n<p>Aus s\u00e4chsischer Sicht besonders erfreulich: Dresden kann mit f\u00fcnf Clustern seine Position als forschungsstarke, technologieorientierte Exzellenzuniversit\u00e4t festigen. Leipzig und Halle sind erstmals mit einer Bewerbung f\u00fcr ein Exzellenzcluster erfolgreich. Grund zur Freude gibt es ebenso in Th\u00fcringen, das mit beiden starken Bewerbungen aus Jena erfolgreich war. Damit sind alle drei Universit\u00e4ten des Universit\u00e4tsverbundes erfolgreich.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Dass die F\u00f6rderung nicht immer nur Gr\u00f6\u00dfe und bestehenden Netzwerken folgt, zeigt u.a. das Beispiel Berlin, das mehrere Cluster einb\u00fc\u00dfte. Es gab bei der Vergabe auch viel zu verlieren und es stand jahrelange, wissenschaftliche Arbeit auf dem Spiel.\u00a0<\/p>\n<p>Ich begl\u00fcckw\u00fcnsche daher die gef\u00f6rderten Universit\u00e4ten und Forschungsverb\u00fcnde mit ihren hunderten beteiligten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen. Sie haben sich in einem langen wissenschaftsgeleiteten Auswahlprozess durchgesetzt. Mit der nun folgenden herausgehobenen F\u00f6rderung k\u00f6nnen sie international auf Augenh\u00f6he forschen und einen wichtigen Wettbewerbsfaktor f\u00fcr ihre Region bilden.<\/p>\n<p><strong>Hintergrund<\/strong>:\u00a0 In der laufenden F\u00f6rderperiode (2019 bis 2025) werden insgesamt 57 Exzellenzcluster mit einem j\u00e4hrlichen Volumen von 385 Mio. Euro gef\u00f6rdert.\u00a0 Aus noch 98 laufenden Bewerbungen wurde heute in einem wissenschaftsgeleiteten Verfahren die Entscheidung zur F\u00f6rderung f\u00fcr die Jahre 2026 bis 2032 von bis zu 70 Clustern und einem Gesamtvolumen von 539 Mio. Euro bekanntgegeben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Heute hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) \u00fcber die Vergabe von Exzellenzclustern im Rahmen der Exzellenzstrategie entschieden. 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