{"id":13628,"date":"2025-04-07T17:48:12","date_gmt":"2025-04-07T17:48:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/13628\/"},"modified":"2025-04-07T17:48:12","modified_gmt":"2025-04-07T17:48:12","slug":"ukraine-ticker-rohstoffdeal-verhandlungen-in-dieser-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/13628\/","title":{"rendered":"Ukraine-Ticker: Rohstoffdeal &#8211; Verhandlungen in dieser Woche"},"content":{"rendered":"<p>15.45 Uhr: Letzte ukrainische Verteidiger von Luhansk in Bedr\u00e4ngnis<\/p>\n<p>Russische Truppen bringen nach Berichten beider Seiten zunehmend die letzten ukrainischen Verteidiger des Gebietes Luhansk in Bedr\u00e4ngnis. Das russische Verteidigungsministerium in Moskau nahm f\u00fcr seine Truppen in Anspruch, den kleinen Weiler Kateryniwka im \u00e4u\u00dfersten Norden des Gebietes Donezk erobert zu haben.\u00a0<\/p>\n<p>Ukrainische Milit\u00e4rblogger sehen den Ort auf ihren Karten zwar noch unter Kontrolle Kiewer Truppen. Sie best\u00e4tigen aber die russischen Vorst\u00f6\u00dfe in dieser Richtung. Auch der ukrainische Generalstab meldete Gefechte in der Gegend.<\/p>\n<p>14.35 Uhr: Macron dr\u00e4ngt Russland zu Waffenruhe mit der Ukraine<\/p>\n<p>Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hat Moskau aufgefordert, einer von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vorgeschlagenen bedingungslosen Waffenruhe in der Ukraine zuzustimmen. Es sei &#8222;dringend erforderlich, dass Russland die Vorw\u00e4nde und Verz\u00f6gerungstaktiken einstellt&#8220;, sagte Macron w\u00e4hrend eines Besuchs in Kairo.<\/p>\n<p>Nachdem Russland die Ukraine am Wochenende erneut mit Luftangriffen \u00fcberzogen hatte, dr\u00e4ngte Macron darauf, dass der Kreml dem Vorschlag f\u00fcr eine umfassende Feuerpause zustimmt: &#8222;Es ist fast einen Monat her, dass Russland dies nicht nur abgelehnt hat, sondern die Bombardierungen gegen Zivilisten mit weiteren tragischen Verlusten verst\u00e4rkt&#8220; habe, sagte Macron. Er w\u00fcnsche sich einen &#8222;stabilen und dauerhaften Frieden&#8220;, um die &#8222;Sicherheit der Ukraine und aller Europ\u00e4er&#8220; zu gew\u00e4hrleisten.\u00a0<\/p>\n<p>13.35 Uhr: Fallende \u00d6lpreise beunruhigen russische Regierung<\/p>\n<p>Die fallenden \u00d6lpreise beunruhigen die russische Regierung. Die Wirtschaftsbeh\u00f6rden beobachteten die Entwicklung genau, die Lage sei &#8222;sehr angespannt&#8220;, sagt ein Regierungssprecher. Die \u00d6lpreise seien ein sehr wichtiger Indikator f\u00fcr Russland. Ungeachtet westlicher Sanktionen exportiert Russland immer noch erhebliche \u00d6lmengen. Die Einnahmen aus den Exporten sind f\u00fcr Russland auch f\u00fcr die Finanzierung des Angriffs auf die Ukraine sehr wichtig. <\/p>\n<p>Der \u00d6lpreis war am Freitag um sieben Prozent eingebrochen. China hatte die Z\u00f6lle auf US-Waren erh\u00f6ht und damit einen Handelskrieg versch\u00e4rft. Anleger rechnen nun mit einer h\u00f6heren Wahrscheinlichkeit einer Rezession. Die \u00d6lsorten Brent und WTI verloren in der vergangenen Woche 10,9 beziehungsweise 10,6 Prozent.<\/p>\n<p>13.32 Uhr: Kreml &#8211; Putin bef\u00fcrwortet Waffenruhe, bei Umsetzung seien aber Fragen offen<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin unterst\u00fctzt nach Angaben des Kreml eine Waffenruhe in der Ukraine &#8211; allerdings seien zur Umsetzung eines solchen Abkommens noch viele Fragen offen. Putin unterst\u00fctze &#8222;die Idee, dass ein Waffenstillstand notwendig ist&#8220;, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow vor Journalisten. Vorher m\u00fcsse &#8222;allerdings eine ganze Reihe von Fragen beantwortet werden&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p>Bisher habe noch niemand eine Antwort auf die noch offenen Frage gegeben, kritisierte er. Peskow machte unter anderem &#8222;die Unf\u00e4higkeit des Kiewer Regimes, mehrere extremistische Gruppen zu kontrollieren&#8220;, daf\u00fcr verantwortlich.<\/p>\n<p>12.43 Uhr: Papst schickt weitere Krankenwagen in die Ukraine<\/p>\n<p>Papst Franziskus hat abermals Kardinal Konrad Krajewski in die Ukraine geschickt, um dem Land humanit\u00e4re Hilfe aus dem Vatikan zu bringen. Gemeinsam mit drei anderen Fahrern steuert der polnische Kurienkardinal vier Krankenwagen in das von Russland angegriffene Land. Wie der Vatikan mitteilte, sind die Fahrzeuge mit allem N\u00f6tigen ausgestattet, um im Krieg Menschenleben zu retten. Der Papst habe Krajewski beauftragt, den Menschen in der Ukraine seine Unterst\u00fctzung zu \u00fcbermitteln und mit ihnen zu beten.<\/p>\n<p>12.06 Uhr: Ukraine best\u00e4tigt Verhandlungen \u00fcber Rohstoff-Abkommen<\/p>\n<p>Die Ukraine best\u00e4tigt geplante Verhandlungen in dieser Woche in den USA \u00fcber die seltenen Rohstoffe. &#8222;Wir wollen uns \u00fcber die Projektauswahl, rechtliche Rahmenbedingungen und langfristige Investitionsmechanismen einigen&#8220;, erkl\u00e4rt die stellvertretende Ministerpr\u00e4sidentin, Julija Swyrydenko, auf X. Eine ukrainische Delegation werde in dieser Woche nach Washington reisen.<\/p>\n<p>11.17 Uhr: Russisches Gericht verk\u00fcrzt Haftstrafe von US-Soldaten <\/p>\n<p>Ein russisches Gericht hat eine fast vierj\u00e4hrige Haftstrafe eines US-Soldaten um sieben Monate verk\u00fcrzt. Nach Berichten russischer Nachrichtenagentur entschied das Berufungsgericht zugunsten des Soldaten Gordon Black, der wegen Diebstahls und angeblicher Todesdrohungen gegen\u00fcber seiner damaligen Freundin verurteilt worden war. Black ist einer von mehreren US-B\u00fcrgern, die derzeit in Russland in Haft sitzen. <\/p>\n<p>09.13 Uhr: Unterh\u00e4ndler verhandeln wohl \u00fcber Rohstoff-Abkommen<\/p>\n<p>Ein ukrainisches Team wird Anfang dieser Woche in die USA reisen, um das von US-Pr\u00e4sident Trump gew\u00fcnschte Abkommen \u00fcber den Zugang der USA zu seltener Rohstoffe zu verhandeln. Dies sagt ein mit dem Vorgang vertrauter ukrainischer Informant der Nachrichtenagentur Reuters. Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko sagte der Nachrichtenagentur AP, ein Entwurf der amerikanischen Seite zeige, dass die USA\u00a0weiterhin gemeinsame Investitionen planten. Der Delegation aus Kiew sollen Vertreter der Ministerien f\u00fcr Wirtschaft, Au\u00dfenpolitik, Justiz und Finanzen angeh\u00f6ren. <\/p>\n<p>07.34 Uhr: Russland meldet Abwehr von 19 ukrainischen Drohnen <\/p>\n<p>In der Nacht hat die russische Luftabwehr nach Angaben des Verteidigungsministeriums 19 ukrainische Drohnen abgefangen. 13 Drohnen seien \u00fcber dem Asowschen Meer im S\u00fcdwesten Russlands abgeschossen worden. Die \u00fcbrigen Drohnen seien \u00fcber den Regionen Krasnodar und Brjansk sowie \u00fcber der Halbinsel Krim zerst\u00f6rt worden. Regionale Beh\u00f6rden in der Region Krasnodar melden allerdings, Schienenverbindungen der Eisenbahn seien durch eine Drohne besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p>06.20 Uhr: Elektronikkonzern LG produziert wieder in Russland<\/p>\n<p>Drei Jahre nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine sind in einer Moskauer Fabrik des Elektronikkonzerns LG die Maschinen zur Produktion von Waschmaschinen und K\u00fchlschr\u00e4nken wieder angelaufen. Vorerst testweise. Es gehe darum, nach mehrj\u00e4hrigem Stillstand Rost vorzubeugen, da es nun Anzeichen auf ein m\u00f6gliches Kriegsende gebe, sagte ein Sprecher des s\u00fcdkoreanischen Konzerns russischen Medien dazu.<\/p>\n<p>03.30 Uhr: W\u00fcrzburger Delegation zu Besuch in ukrainischer Partnerstadt<\/p>\n<p>Eine Delegation der Stadt W\u00fcrzburg ist derzeit zu Besuch in der ukrainischen Partnerstadt Lwiw. F\u00fcr Oberb\u00fcrgermeister Christian Schuchardt (CDU) ist es bereits der vierte Besuch, seitdem die Partnerschaft vor etwas mehr als zwei Jahren besiegelt wurde. Der Delegation geh\u00f6ren auch Stadtr\u00e4te, Mitarbeiter der Verwaltung und Vertreter der Uniklinik W\u00fcrzburg an. In Lwiw wollen sie sich vor allem mit den Verantwortlichen verschiedener Hilfsprojekte austauschen, die aus W\u00fcrzburg unterst\u00fctzt werden. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"15.45 Uhr: Letzte ukrainische Verteidiger von Luhansk in Bedr\u00e4ngnis Russische Truppen bringen nach Berichten beider Seiten zunehmend die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":13629,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,307,4030,12,317,306,107],"class_list":{"0":"post-13628","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russland","14":"tag-russland-ukraine-krieg","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-ukraine","17":"tag-wladimir-putin","18":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114297943078824390","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13628","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13628"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13628\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13629"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13628"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13628"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13628"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}