{"id":13642,"date":"2025-04-07T17:55:23","date_gmt":"2025-04-07T17:55:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/13642\/"},"modified":"2025-04-07T17:55:23","modified_gmt":"2025-04-07T17:55:23","slug":"trump-will-auch-weiterhin-an-us-zoellen-festhalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/13642\/","title":{"rendered":"Trump will auch weiterhin an US-Z\u00f6llen festhalten"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspCAmw tspCAmx\">Im Zollkonflikt zwischen den USA und der Europ\u00e4ischen Union zeichnet sich keine Entspannung ab. US-Pr\u00e4sident Donald Trump zeigt weiterhin<strong> keine Bereitschaft, von seiner aggressiven Zollpolitik abzur\u00fccken<\/strong>. Die \u201eseit langem geschundenen USA\u201c n\u00e4hmen bereits jetzt \u201ew\u00f6chentlich Milliarden von Dollar\u201c durch bestehende Z\u00f6lle gegen L\u00e4nder ein, die Amerika \u201eausnutzen\u201c, schrieb der Republikaner auf seiner Plattform Truth Social.\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/abo.tagesspiegel.de\/tagesspiegel-app?icid=single-topic_13497979___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCGnc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Tagesspiegel-App Aktuelle Nachrichten, Hintergr\u00fcnde und Analysen direkt auf Ihr Smartphone. Dazu die digitale Zeitung. Hier gratis herunterladen.  <\/a><\/p>\n<p class=\"tspCAmw\"><strong>Als \u201egr\u00f6\u00dften \u00dcbelt\u00e4ter\u201c nannte Trump China.<\/strong> Die dortigen M\u00e4rkte bef\u00e4nden sich auf Talfahrt, obwohl Peking Gegenz\u00f6lle in H\u00f6he von 34 Prozent auf US-Importe angek\u00fcndigt habe, schrieb er.\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/turbulenzen-an-den-borsen-handelsstreit-mit-trump-lasst-dax-um-fast-zehn-prozent-absturzen-13498570.html?icid=single-topic_13497979___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCGnc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Turbulenzen an den B\u00f6rsen Handelsstreit mit Trump l\u00e4sst Dax um fast zehn Prozent abst\u00fcrzen <\/a><\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Trumps Kurs sorgt weltweit f\u00fcr Verunsicherung. Zum Wochenauftakt <strong>lie\u00df der <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/trumps-zollkrieg-und-seine-folgen-der-handelskonflikt-schafft-nur-verlierer-13482160.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">handelspolitische Rundumschlag<\/a> des US-Pr\u00e4sidenten die B\u00f6rsenkurse noch weiter abrutschen. <\/strong>So ist der deutsche Leitindex Dax bei Handelsbeginn am Montagmorgen an der Frankfurter B\u00f6rse <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/turbulenzen-an-den-borsen-handelsstreit-mit-trump-lasst-dax-um-fast-zehn-prozent-absturzen-13498570.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">um zehn Prozent abgest\u00fcrz<\/a>t. Der Dow Jones Industrial sackte um 3,3 Prozent auf 37.051,71 Punkte.<\/p>\n<p> B\u00f6rsen-Abst\u00fcrze zum Handelsauftakt <\/p>\n<ul data-qa-hook=\"story-list-ul\" class=\"tspCKns\">\n<li class=\"tspCKgf tspCKgf\"><strong>Dax:<\/strong> minus 10 Prozent (9.15 Uhr)<\/li>\n<li class=\"tspCKgf tspCKgf\"><strong>Dow Jones Industrial: <\/strong>minus 3,3 Prozent (Stand: 15.40 Uhr)<\/li>\n<li class=\"tspCKgf tspCKgf\"><strong>Nikkei:<\/strong> minus 6,9 Prozent (Stand: 8 Uhr)  <\/li>\n<li class=\"tspCKgf tspCKgf\"><strong>Topix: <\/strong>minus 7,1 Prozent (Stand: 8 Uhr)  <\/li>\n<li class=\"tspCKgf tspCKgf\"><strong>Shanghai: <\/strong>minus 7,5 Prozent (Stand: 8 Uhr)  <\/li>\n<li class=\"tspCKgf tspCKgf\"><strong>CSI300:<\/strong> minus 7,1 Prozent (Stand: 8 Uhr)      <\/li>\n<li class=\"tspCKgf tspCKgf\"><strong>Hang Seng:<\/strong> 12,3 Prozent (Stand: 8 Uhr)      <\/li>\n<li class=\"tspCKgf tspCKgf\"><strong>Kospi:<\/strong> minus 5,4 Prozent (Stand: 8 Uhr)                                        <\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"tspCAmw\">In <strong>Luxemburg beraten am Montag die Handelsminister der EU-Staaten<\/strong> \u00fcber die Frage, mit welcher Strategie Trump zum Einlenken bei den Sonderz\u00f6llen bewegt werden k\u00f6nnte.\u00a0Dabei betonte EU-Kommissionspr\u00e4sident Ursula von der Leyen, dass die Europ\u00e4ische Union trotz Trumps Zollentscheidungen bereit sei zu verhandeln. In diesem Zusammenhang bot die EU den USA eine Vereinbarung zur gegenseitigen Aufhebung aller Z\u00f6lle auf Industrieg\u00fcter an. <\/p>\n<p class=\"tspAAfh\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspAAfn\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<blockquote class=\"tspCHni\">\n<p>Manchmal muss man Medizin nehmen, um etwas zu heilen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCHnj\"><strong>Donald Trump<\/strong>, US-Pr\u00e4sident<\/p>\n<p> Nach Trumps Zollank\u00fcndigung: Dax und Nikkei st\u00fcrzen ab <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">F\u00fcr viele Privatanleger begann die Woche mit einem Schock. Als Folge der von den USA verh\u00e4ngten Zusatzz\u00f6lle gehen die internationalen Aktienm\u00e4rkte immer weiter auf Talfahrt. Zum Handelsauftakt <strong>st\u00fcrzte der Deutsche Aktienindex (Dax) um rund zehn Prozent ab<\/strong>. Er fiel in den ersten Handelsminuten um mehr als 2.100 Z\u00e4hler auf 18.489 Punkte. Dann folgte eine kleinere Gegenbewegung, das deutsche B\u00f6rsenbarometer erreichte wieder 19.000 Punkte. Zuvor waren bereits die asiatischen Aktienm\u00e4rkte eingebrochen.<\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Auch die B\u00f6rsen in Asien verbuchten am Montagmorgen massive Verluste. Nach den negativen Vorgaben der Wall Street st\u00fcrzte der 225 Werte umfassende<strong> Nikkei-Index an der Leitb\u00f6rse in Tokio zwischenzeitlich um mehr als acht Prozent ab.<\/strong> Eine gute Stunde nach Handelsbeginn notierte er einen heftigen Abschlag von 2.086,71 Punkten oder 6,18 Prozent beim Zwischenstand von 31.693,87 Z\u00e4hlern.<\/p>\n<p class=\"tspAAfh\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspAAfn\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. 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Marktbeobachter rechnen weiter mit gr\u00f6\u00dferen Kursschwankungen, bis sich die Auswirkungen des Zollkonflikts klarer herauskristallisieren, mehr \u00fcber Gegenz\u00f6lle bekannt wird oder mit den Kontrahenten \u00fcber erste Deals gesprochen wird.<\/p>\n<p> Trump: Ausl\u00e4ndische Regierungen werden eine Menge Geld zahlen m\u00fcssen <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Trump signalisierte zwischenzeitlich <strong>Gespr\u00e4chsbereitschaft unter bestimmten Bedingungen.<\/strong> Als Gegenleistung f\u00fcr die Aufhebung der Sonderz\u00f6lle erwartet er massive Geldzahlungen. Ausl\u00e4ndische Regierungen m\u00fcssten \u201e<strong>eine Menge Geld<\/strong>\u201c zahlen, um die Abgaben abzuwenden, sagte er am Sonntagabend (Ortszeit) an Bord der Air Force One vor Reportern.\u00a0<\/p>\n<p> Kurse der W\u00e4hrungen (Stand: 8 Uhr) <\/p>\n<ul data-qa-hook=\"story-list-ul\" class=\"tspCKns\">\n<li class=\"tspCKgf tspCKgf\">Euro\/Dollar: 1,1014                    <\/li>\n<li class=\"tspCKgf tspCKgf\">Pfund\/Dollar: 1,2921                    <\/li>\n<li class=\"tspCKgf tspCKgf\">Dollar\/Yen: 145,68                    <\/li>\n<li class=\"tspCKgf tspCKgf\">Dollar\/Franken: 0,8509                   <\/li>\n<li class=\"tspCKgf tspCKgf\">Dollar\/Yuan: 7,3100                    <\/li>\n<li class=\"tspCKgf tspCKgf\">Dollar\/Won: 1.464,73               <\/li>\n<\/ul>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/devisenhandler-in-sudkorea.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-13502530\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBSk7\"\/> Devisenh\u00e4ndler in S\u00fcdkorea beobachten den Korea Composite Stock Price Index (KOSPI) in Seoul. <\/p>\n<p class=\"tspA9jh\"> \u00a9 dpa\/Ahn Young-Joon <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Er erkl\u00e4rte, er sei nicht beunruhigt wegen der Verluste in H\u00f6he von Billionen Dollar an den Aktienm\u00e4rkten weltweit, infolge der Z\u00f6lle und der daraus erwachsenden Furcht vor einem Handelskrieg. \u201eIch will nicht, dass irgendetwas untergeht. <strong>Aber manchmal muss man Medizin nehmen, um etwas zu heilen<\/strong>\u201c, sagte er nach seiner R\u00fcckkehr von einem Golfwochenende in Florida. <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Der Pr\u00e4sident berichtete, er habe am Wochenende mit f\u00fchrenden Politikern aus Europa und Asien gesprochen: \u201eSie kommen an den Tisch. Sie wollen reden, aber <strong>es gibt keine Gespr\u00e4che, wenn sie uns nicht jedes Jahr eine Menge Geld zahlen<\/strong>.\u201c Am Montag erneuerte Trump schlie\u00dflich seine Vorhaben bei der US-Zollpolitik. <\/p>\n<p> EU-Handelsminister beraten \u00fcber Antwort auf US-Z\u00f6lle <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Die Handelsminister der 27 EU-Staaten beraten in Luxemburg \u00fcber eine angemessene Antwort auf die hohen US-Sonderz\u00f6lle. Dabei bem\u00fcht sich die Europ\u00e4ische Union um Deeskalation: Die EU bietet den USA eine<strong> Vereinbarung zur gegenseitigen Aufhebung aller Z\u00f6lle auf Industrieg\u00fcter an.<\/strong> Trotz der Zollentscheidungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump sei die Europ\u00e4ische Union bereit zu verhandeln, sagte EU-Kommissionspr\u00e4sident Ursula von der Leyen in Br\u00fcssel.<\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wurde das Angebot<strong> bereits vor Trumps Zollentscheidungen unterbreitet<\/strong> und zuletzt am Freitag erneuert. Auf Nachfrage erg\u00e4nzte von der Leyen, vor allem das Thema Freihandel f\u00fcr Autos sei bereits mehrfach auf dem Tisch gewesen, es habe allerdings keine ad\u00e4quate Antwort gegeben.<\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Trump will mit Z\u00f6llen <strong>angebliche Handelsungleichgewichte korrigieren und mehr Produktion in die USA verlagern.<\/strong> Zugleich sollen die Zolleinnahmen dazu dienen, sein teures Wahlversprechen gro\u00dfer Steuersenkungen zumindest teilweise gegenzufinanzieren. Experten bezweifeln, dass Trumps Entscheidung zu einer Verlagerung von Industrie in die USA f\u00fchren wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/nach-kurssturz-an-den-borsen-probleme-bei-berliner-online-broker-trade-republic-13498798.html?icid=single-topic_13497979___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCGnc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nach Kurssturz an den B\u00f6rsen Berliner Online-Broker Trade Republic am Vormittag nur eingeschr\u00e4nkt erreichbar <\/a> Was sagen Finanzexperten zum B\u00f6rsenbeben? <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">\u201eDer Verkaufsdruck hat zum Wochenstart noch einmal massiv zugenommen\u201c, sagt der Finanzmarktexperte Andreas Lipkow. <strong>\u201eDie Nerven liegen aktuell blank.\u201c\u00a0<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Auch der Kapitalmarktstratege J\u00fcrgen Molnar vom Broker RoboMarkets berichtet von einer angespannten Lage: \u201eDie Stimmung an der B\u00f6rse ist so negativ wie lange nicht. <strong>Keiner will in das fallende Messer greifen<\/strong> und von der n\u00e4chsten Gegenzoll-Ma\u00dfnahme eventuell aus Europa erwischt werden.\u201c\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">In vielen Depots haben sich in kurzer Zeit schon jetzt Verluste angesammelt oder sind Gewinne geschrumpft. Solange man nichts verkauft, sind das aber nur Buchverluste, in ein paar Monaten oder Jahren kann es schon wieder anders aussehen. Insofern verweisen viele Experten auf eine alte B\u00f6rsenregel:<strong> Nicht in Panik verkaufen, Krisen aussitzen und auf besserer Zeiten warten.<\/strong><\/p>\n<p> Proteste gegen trumps Kurs in den USA <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Das B\u00f6rsenbeben radierte auch Verm\u00f6gen von Privatanlegern in Milliardenh\u00f6he aus \u2013 gerade in den USA haben viele Menschen an der B\u00f6rse investiert, entsprechend gro\u00df fiel nun der Unmut aus. <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Allein in der US-Hauptstadt versammelten sich am Washington Monument nahe dem Wei\u00dfen Haus <strong>mehrere Tausend Demonstranten, um gegen die Politik von Trump zu protestieren. <\/strong>Auch in vielen anderen St\u00e4dten gab es gro\u00dfe Protestaktionen \u2013 etwa in New York, Atlanta, Boston, Detroit, Chicago oder San Francisco. Die Veranstalter sprachen von \u201eMillionen\u201c Teilnehmern bei insgesamt mehr als 1.300 Versammlungen. Offizielle Zahlen oder Sch\u00e4tzungen gab es nicht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/demonstrationen-in-den-usa-gegen-us-prasident-trump.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-13498564\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBSk7\"\/> Demonstranten versammeln sich auf dem Civic Center Plaza in San Francisco w\u00e4hrend einer Demonstration gegen US-Pr\u00e4sident Trump. <\/p>\n<p class=\"tspA9jh\"> \u00a9 dpa\/Stephen Lam <\/p>\n<p> Experten kritisieren \u201eFrontalangriff auf den Welthandel\u201c <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Nicht nur f\u00fcr die Exportnation Deutschland sind die Z\u00f6lle ein schwerer Schlag, der Au\u00dfenhandelsverband BGA spricht von einem <strong>\u201eFrontalangriff auf den Welthandel\u201c<\/strong>. Der deutsche Botschafter in Gro\u00dfbritannien, Miguel Berger, sagte dem Sender Sky News: \u201eEs handelt sich um den gr\u00f6\u00dften Angriff auf den Welthandel, den wir seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebt haben.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/marine-entdeckt-mutmassliche-russische-spionage-sensoren-am-meeresgrund-13497685.html?icid=single-topic_13497979___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCGnc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rund um Gro\u00dfbritannien Marine entdeckt mutma\u00dfliche russische Spionage-Sensoren am Meeresgrund <\/a><\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Die Unternehmen sind ohnehin in einer schwierigen Lage. Im vergangenen Jahr <strong>sanken die Warenexporte der deutschen Wirtschaft um ein Prozent,<\/strong> in diesem Jahr wird ein noch deutlich st\u00e4rkerer R\u00fcckgang erwartet. Im Januar stand ein Minus von 2,5 Prozent zum Vormonat Dezember. Das Statistische Bundesamt legt heute Zahlen f\u00fcr Februar vor.\u00a0<\/p>\n<p>Washington Weekly Newsletter<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ww-icon.png\" alt=\"\" class=\"tspCPmv\"\/><\/p>\n<p class=\"tspCPod\"> Donald Trump will die USA umkrempeln. Verpassen Sie keine Neuigkeit mehr. Kostenlos jeden Donnerstag per E-Mail \u2013 vom US-Team der Tagesspiegel-Redaktion. <\/p>\n<p> US-Z\u00f6lle: Welche Branchen sind besonders betroffen? <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Besonders stark war der Ausverkauf zun\u00e4chst bei den<strong> US-Technologiewerten<\/strong>, die jahrelang die Gewinnerlisten angef\u00fchrt hatten. Inzwischen gibt es aber kaum eine Branche, die nicht in den Abw\u00e4rtssog hineingezogen worden ist. <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Die<strong> pauschalen Z\u00f6lle treffen eben alle Exporteure. <\/strong>Die Aktientitel mancher Konzerne, die Produktionsst\u00e4tten auf der ganzen Welt haben und so Z\u00f6lle weitgehend vermeiden k\u00f6nnen, haben sich in den vergangenen Tagen vergleichsweise gut geschlagen.\u00a0<\/p>\n<p> Wie reagiert Deutschland auf Trumps geplante Z\u00f6lle? <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Die Bundesregierung hofft darauf, eine Eskalation des Handelskonflikts mit der Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vermeiden zu k\u00f6nnen. \u201eWir wollen ja keinen Handelskrieg herbeif\u00fchren, sondern das Ziel sollte schon sein, eher Handelshemmnisse weiter zu senken\u201c, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit in Berlin. <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">\u201eUnd das Zweite ist, dass wir<strong> nat\u00fcrlich unsere heimischen Unternehmen sch\u00fctzen m\u00fcssen<\/strong> vor dem, was ansonsten an Weiterungen kommt.\u201c Man d\u00fcrfe jetzt nicht emotional reagieren, sondern m\u00fcsse die Auswirkungen der US-Z\u00f6lle verstehen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Kanzler Olaf Scholz ist nach den Worten Hebestreits<strong> im Gespr\u00e4ch mit anderen europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs<\/strong> und f\u00fchrenden deutschen Unternehmen. Er informiere auch diejenigen, die nun \u00fcber eine neue schwarz-rote Koalition verhandelten. Es gebe \u201eeine enge Verbindung zwischen der gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Bundesregierung und einer wom\u00f6glich k\u00fcnftigen Bundesregierung\u201c. <\/p>\n<p> Mehr auf Tagesspiegel.de <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/neue-skurrile-erklarung-des-weissen-hauses-warum-ausgerechnet-russland-von-trump-zollen-ausgenommen-wird-13500976.html?icid=topic-list_13497979___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCGnc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neue skurrile Erkl\u00e4rung des Wei\u00dfen Hauses Warum ausgerechnet Russland von Trump-Z\u00f6llen ausgenommen wird <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/was-das-borsenbeben-fur-anleger-bedeutet-soll-ich-jetzt-meinen-aktien-etf-verkaufen-13500217.html?icid=topic-list_13497979___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCGnc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Was das B\u00f6rsenbeben f\u00fcr Anleger bedeutet Soll ich jetzt meinen Aktien-ETF verkaufen? <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/panorama\/blitzermarathon-2025-wo-es-ab-heute-vermehrt-geschwindigkeitskontrollen-gibt-13498063.html?icid=topic-list_13497979___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCGnc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blitzermarathon 2025 Wo es ab heute vermehrt Geschwindigkeitskontrollen gibt <\/a><\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck pl\u00e4diert f\u00fcr <strong>eine besonnene Antwort der EU. <\/strong>\u201eDer Schaden kann noch gr\u00f6\u00dfer werden\u201c, sagte Habeck am Montag in Luxemburg vor einem Treffen der Handelsminister aus den 27 EU-Staaten. Die EU m\u00fcsse jetzt ruhig und umsichtig, aber auch klar und entschieden agieren. Sie sei in einer starken Position, wenn sie Geschlossenheit unter Beweis stelle und sich nicht von Trump spalten lasse. (dpa\/Reuters\/AFP\/mira)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Zollkonflikt zwischen den USA und der Europ\u00e4ischen Union zeichnet sich keine Entspannung ab. 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