{"id":137121,"date":"2025-05-24T23:33:10","date_gmt":"2025-05-24T23:33:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/137121\/"},"modified":"2025-05-24T23:33:10","modified_gmt":"2025-05-24T23:33:10","slug":"finale-in-berlin-lange-party-nacht-vfb-mit-cup-triumph-gegen-arminia-helden-news","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/137121\/","title":{"rendered":"Finale in Berlin: Lange Party-Nacht: VfB mit Cup-Triumph gegen Arminia-Helden &#8211; News"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t   \t\t\t\t\t \t\t\t\t   \t      \t\t\t\t   <img decoding=\"async\" id=\"article-image\" fetchpriority=\"high\" alt=\"Finale in Berlin: Lange Party-Nacht: VfB mit Cup-Triumph gegen Arminia-Helden\" onclick=\"var pA=document.createElement('a');pA.setAttribute('href','https:\/\/www.esslinger-zeitung.de\/gallery.finale-in-berlin-vfb-feiert-pokal-triumph-gegen-kaempfende-arminia-helden.19508396-2d95-4860-9b94-ef5f4eac180f.html'),pA.click();\" title=\"Finale in Berlin: Lange Party-Nacht: VfB mit Cup-Triumph gegen Arminia-Helden\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/media.media.3d7653a2-b5be-4f7e-9fb7-bb1fdae2f321.original700.jpg\" data-linkto=\"https:\/\/www.esslinger-zeitung.de\/gallery.finale-in-berlin-vfb-feiert-pokal-triumph-gegen-kaempfende-arminia-helden.19508396-2d95-4860-9b94-ef5f4eac180f.html\"\/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tDer VfB Stuttgart hat den DFB-Pokal gewonnen.\u00a0Foto: Tom Weller\/dpa\t\t\t<\/p>\n<p>4:0 f\u00fchrt der VfB Stuttgart. Der Traumlauf der Arminia scheint abrupt beendet. Der Drittliga-Meister k\u00e4mpft aber, holt auf. F\u00fcr die Sensation reicht es nicht. Der VfB bejubelt den DFB-Pokalsieg.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.esslinger-zeitung.de\/thema\/Berlin\" title=\"Berlin\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berlin<\/a> &#8211; Angef\u00fchrt von Nationalspieler Angelo Stiller genossen die Profis des <a href=\"https:\/\/www.esslinger-zeitung.de\/thema\/VfB_Stuttgart\" title=\"VfB\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">VfB<\/a> die Ehrenrunde vor den Stuttgarter Fans auf rot erleuchteten R\u00e4ngen. Nach dem ersten Titeltriumph im <a href=\"https:\/\/www.esslinger-zeitung.de\/thema\/DFB-Pokal\" title=\"DFB-Pokal\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DFB-Pokal<\/a> seit fast drei Jahrzehnten begann die lange Partynacht der Schwaben noch auf dem Rasen.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin fix und fertig, die Emotionen kommen hoch&#8220;, sagte VfB-Profi Maximilian Mittelst\u00e4dt. &#8222;Das Gef\u00fchl ist unbeschreiblich&#8220;, schilderte Mitspieler Deniz Undav den Moment mit den Fans. Trainer Sebastian Hoene\u00df freute sich noch \u00fcber die innige Umarmung von seinem stolzen Vater Dieter, ehe Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier die gro\u00dfe goldene Troph\u00e4e \u00fcberreichte.<\/p>\n<p>Anfangs ein Klassenunterschied <\/p>\n<p>&#8222;Wir haben heute Geschichte geschrieben. Da k\u00f6nnen die Jungs stolz sein, was sie heute geleistet haben&#8220;, sagte Stuttgarts Vorstandschef Alexander Wehrle und gab den Nonstop-Party-Befehl aus: &#8222;Heute werden wir auf keinen Fall ins Bett gehen.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>In einem lange extrem einseitigen Endspiel schlugen die Stuttgarter den Pokalschreck <a href=\"https:\/\/www.esslinger-zeitung.de\/thema\/Arminia_Bielefeld\" title=\"Arminia Bielefeld\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arminia Bielefeld<\/a> mit 4:2 (3:0). Die Basis f\u00fcr den Triumph legten die Tore von Nick Woltemade (15. Minute), Enzo Millot (22.) und Undav (28.). Die Schwaben zeigten einem der gr\u00f6\u00dften Final-Au\u00dfenseiter der Pokalgeschichte vor 74.036 Zuschauern anfangs einen Klassenunterschied auf. Der VfB dominierte fast nach Belieben und legte nach dem Seitenwechsel mit Millots zweitem Treffer nach (66.).\u00a0<\/p>\n<p>Arminia schafft trotz Niederlage ein Novum <\/p>\n<p>In der 82. Minute schrieb dann aber auch ein Bielefelder Pokal-Geschichte: Julian Kania erzielte den Anschlusstreffer f\u00fcr die Arminia, es war das erste Tor eines Drittligisten in einem DFB-Pokalfinale. Und dann stand es auf einmal sogar 2:4 nach einem Eigentor von Josha Vagnoman (85.). Doch mehr ging nicht mehr, Tr\u00e4nen der Entt\u00e4uschung lie\u00dfen auch nicht auf sich warten. &#8222;Wir haben alles gegeben, wir haben nicht aufgegeben und das war das, was wir uns vor dem Spiel vorgenommen hatten&#8220;, sagte Sport-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Michael Mutzel vom Drittliga-Meister aus Bielefeld.\u00a0<\/p>\n<p>W\u00e4hrend auf der Troph\u00e4e der Vereinsname der Schwaben eingraviert wurde, lie\u00dfen aber auch die Bielefelder Fans ihre Spieler noch einmal f\u00fcr den sensationellen Lauf bis ins Finale hochleben. Selbst der Gegner zollte gr\u00f6\u00dften Respekt. Woltemade ging umgehend zu den Spielern. Er habe ihnen zur Leistung und zur ganzen Saison gratuliert, berichtete der erstmals in den Nationalmannschaftskader berufene Woltemade. &#8222;Ich finde, das geh\u00f6rt sich so.&#8220;<\/p>\n<p> VfB schie\u00dft sich in den Europapokal <\/p>\n<p>Letztlich endete eine wechselhafte Saison der Schwaben, in der l\u00e4ngst nicht alles wie gew\u00fcnscht lief, mit dem gro\u00dfen Happy End. Trotz Bundesligaplatz neun darf sich der VfB nun auf stimmungsvolle Europa-League-Abende in der n\u00e4chsten Spielzeit freuen.\u00a0<\/p>\n<p>Mit dem ersten Titel der Vereinshistorie seit der Meisterschaft 2007 kr\u00f6nt die Elf die Entwicklung unter Hoene\u00df. Vor zwei Jahren hatte der Weg mit dem knapp vermiedenen Abstieg begonnen. Dann f\u00fchrte der Sohn von Dieter Hoene\u00df die Schwaben zur Vizemeisterschaft und nun zum insgesamt vierten Pokalsieg nach 1954, 1958 und 1997.<\/p>\n<p>&#8222;Wir werden das Spiel angehen, als w\u00e4re es gegen Leverkusen, Bayern oder gegen Real Madrid&#8220;, hatte Nationalst\u00fcrmer Undav gesagt und davor gewarnt, die Arminen zu untersch\u00e4tzen. Gesagt, getan.<\/p>\n<p> Hoene\u00df: &#8222;Die Stadt vibriert&#8220; <\/p>\n<p>Die Fans hatten sich schon seit Freitag in der Hauptstadt auf das Saison-Highlight eingestimmt. &#8222;Die Stadt vibriert&#8220;, hatte VfB-Coach Hoene\u00df die Pokal-Atmosph\u00e4re beschrieben. In den\u00a0VfB-Farben Wei\u00df und Rot dr\u00e4ngelten sich Tausende rund um die Ged\u00e4chtniskirche.\u00a0<\/p>\n<p>Auch Ex-Bundestrainer Joachim L\u00f6w, Pokalchampion-Trainer von 1997, trat als Stimmungsmacher auf. Die Fans sangen ihre Vereinshymne \u00fcber den &#8222;wilden S\u00fcden&#8220;: &#8222;Stuttgart kommt, Stuttgart kommt&#8220;.<\/p>\n<p>Und nach Choreographien von beiden Fanlagern setzte die Elf das gegen einen entt\u00e4uschenden Au\u00dfenseiter prompt auf dem Rasen in die Tat um &#8211; zun\u00e4chst in Person von Senkrechtstarter Woltemade. Nach einer Viertelstunde er\u00f6ffnete der St\u00fcrmer mit dem ersten Treffer das VfB-Torfest, als er allein auf das Arminen-Tor zulief und cool blieb. Bielefelds Torh\u00fcter Jonas Kersken war zwar noch dran, konnte den fr\u00fchen R\u00fcckstand f\u00fcr den ersten Finalisten aus der 3.\u00a0Liga seit 24 Jahren aber nicht verhindern.\u00a0<\/p>\n<p> Stiller gl\u00e4nzt <\/p>\n<p>Beim 2:0 konterten die Schwaben die Bielefelder nach einer Ecke aus. Undav behielt die \u00dcbersicht, Millot musste nur noch einschieben. Undav entfachte mit seinem Treffer schnell noch mehr Party-Stimmung unter den VfB-Anh\u00e4ngern.<\/p>\n<p>An allen drei Toren in der ersten Halbzeit war Stuttgarts Taktgeber Angelo Stiller als Vorbereiter entscheidend beteiligt und unterstrich damit, warum die Stuttgarter so sehr auf ihn gehofft hatten. Wegen einer B\u00e4nderverletzung hatte sein Einsatz bis zum Finaltag auf der Kippe gestanden.<\/p>\n<p> Bielefeld vergibt die erste Riesenchance <\/p>\n<p>Die Partie war schon zur Halbzeit entschieden. Eine h\u00f6here Pausen-F\u00fchrung als im 82. DFB-Pokalfinale hat es noch nicht gegeben. Dabei h\u00e4tte das Zwischenergebnis angesichts der Stuttgarter \u00dcberlegenheit sogar noch h\u00f6her ausfallen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und das, obwohl es die Arminen waren, die eigentlich h\u00e4tten in F\u00fchrung gehen m\u00fcssen. Mit der riesigen ausgelassenen Chance von Noah Joel Sarenren Bazee, der aus f\u00fcnf Metern nur die Latte traf (12.), nahm der bittere Abend f\u00fcr die Bielefelder seinen Anfang. Sensationell hatte das Team von Trainer Mitch Kniat zuvor vier Erst- und einen Zweitligisten aus dem Pokal-Wettbewerb geworfen.<\/p>\n<p>Vor den Augen von Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier, Bundestrainer Julian Nagelsmann, L\u00f6w oder auch VfB-Ikonen wie Giovane Elber und Krassimir Balakov machte der VfB auch in der zweiten H\u00e4lfte weiter Druck. Millot lie\u00df die Stuttgarter mit seinem zweiten Treffer noch mal jubeln. Das Gegentor von Kania und das Eigentor von Vagnoman lie\u00dfen die Arminen-Fans in der Kurve h\u00fcpfen und hoffen. Die Schlussoffensive hatte aber keine weiteren Folgen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der VfB Stuttgart hat den DFB-Pokal gewonnen.\u00a0Foto: Tom Weller\/dpa 4:0 f\u00fchrt der VfB Stuttgart. 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