{"id":137184,"date":"2025-05-25T00:07:26","date_gmt":"2025-05-25T00:07:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/137184\/"},"modified":"2025-05-25T00:07:26","modified_gmt":"2025-05-25T00:07:26","slug":"die-noten-zum-endspiel-arminia-bielefeld-vs-vfb-stuttgart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/137184\/","title":{"rendered":"Die Noten zum Endspiel Arminia Bielefeld vs. VfB Stuttgart"},"content":{"rendered":"<p class=\"css-1q8kfuz\">Der VfB Stuttgart feiert durch ein 4:2 (3:0) gegen Au\u00dfenseiter Arminia Bielefeld seinen vierten DFB-Pokalsieg. Dabei gl\u00e4nzt die Offensive, w\u00e4hrend die Defensive in der Schlussphase schw\u00e4chelt. Noten und Einzelkritik von beiden Teams.<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Von <a href=\"https:\/\/www.ran.de\/sports\/mehr\/news\/martin-volkmar-chef-vom-dienst-311467\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Martin Volkmar<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.ran.de\/sports\/mehr\/news\/justin-kraft-autor-314270\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Justin Kraft<\/a><\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Der Jubel in <a href=\"https:\/\/www.ran.de\/sports\/fussball\/vfb-stuttgart\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stuttgart<\/a> beim Abpfiff war grenzenlos: 28 Jahre nach dem letzten <a href=\"https:\/\/www.ran.de\/sports\/fussball\/dfb-pokal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pokal<\/a>triumph holen die Schwaben erneut den Cup.<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Allerdings hatte das Team von Trainer Sebastian Hoene\u00df vor 74.036 Zuschauern im ausverkauften Berliner Olympiastadion sowohl in der Anfangs- als auch in der Schlussphase einige Probleme gegen  den tapferen Zweitliga-Aufsteiger aus Bielefeld.<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>ran<\/strong> hat die Akteure der beiden Finalisten bewertet.<\/p>\n<p>Jonas Kersken (Arminia Bielefeld)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Hat beim 0:1 die H\u00e4nde dran \u2013 kann er an einem guten Tag vielleicht halten, aber kein klarer Fehler. Bei den anderen Gegentoren komplett chancenlos. Gebrauchter Abend f\u00fcr den Torwart, der bis auf eine recht einfache Parade vor allem damit besch\u00e4ftigt ist, B\u00e4lle aus seinem Tor zu holen. <strong>ran-Note: 4<\/strong><\/p>\n<p>Felix Hagmann (Arminia Bielefeld)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Gibt alles und bei\u00dft sich in den Zweik\u00e4mpfen an seinen Gegenspielern fest, aber der Klassenunterschied zum VfB ist klar zu erkennen. Wird unter anderem von Millot zu oft rund gespielt. Nach 45 Minuten wird er von seiner schweren Aufgabe erl\u00f6st, die er nach Kr\u00e4ften versucht hat zu bew\u00e4ltigen. <strong>ran-Note: 4<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter au\u00dferhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.Privatsph\u00e4re-EinstellungenMaximilian Gro\u00dfer (Arminia Bielefeld)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Gute erste 15 Minuten, dann zunehmend wackelig. In der 28. Minute verdribbelt er sich in der eigenen H\u00e4lfte und verliert den Ball an Stiller, der das 0:3 einleitet. Will generell in zu vielen Situationen zu viel. Wird sp\u00e4ter ins Mittelfeld gezogen, wo es ihm aber auch nicht gelingt, dem Spiel mehr Impulse zu geben. <strong>ran-Note: 5<\/strong><\/p>\n<p>Leon Schneider (Arminia Bielefeld)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Gr\u00e4tscht Woltemade in der 3. Minute kurz vorm Abschluss ab. Auch im Passspiel ist er weitestgehend souver\u00e4n und trifft anders als Kollege Gro\u00dfer meist die sichere Entscheidung, statt etwas Verr\u00fccktes zu machen. Defensiv wie seine Mitspieler mit ein paar H\u00f6hen, aber auch mit Problemen, wenn der VfB so richtig ins Rollen kommt. Belohnt sich gegen Ende beinahe mit einem Tor f\u00fcr seinen weitgehend ordentlichen Auftritt (75.). <strong>ran-Note: 3<\/strong><\/p>\n<p>Louis Oppie (Arminia Bielefeld)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Sieht in der 12. Minute nach einem guten Fl\u00fcgellauf Sarenren Bazee, der den Ball an die Latte setzt. Kann sich auch dar\u00fcber hinaus in mancher Szene offensiv mit einbringen. Hat defensiv aber immer wieder Probleme mit der Geschwindigkeit der VfB-Offensive. <strong>ran-Note: 4<\/strong><\/p>\n<p>Stefano Russo (Arminia Bielefeld)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Verliert das Duell mit Woltemade beim 0:1 (15.). Wobei der Stuttgarter das auch herausragend macht. Dennoch ist diese Szene stellvertretend f\u00fcr den weiteren Spielverlauf. Russo hat oft Probleme mit dem langen, aber technisch starken St\u00fcrmer, bekommt ihn selbst mit Hilfe kaum in den Griff. Im zweiten Durchgang hat er die Chance auf den Ehrentreffer, scheitert aber an N\u00fcbel (75.). <strong>ran-Note: 5<\/strong><\/p>\n<p>Mael Corboz (Arminia Bielefeld)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Sieht beim 0:1 nicht gut aus, als er den Ball im Mittelfeld nicht kontrolliert oder kl\u00e4rt. Stattdessen macht er irgendwas dazwischen und verliert die Kugel. Kl\u00e4rt sp\u00e4ter in h\u00f6chster Not und verhindert das 0:4 (32.). Mit dem Ball oft zu hektisch und auch bei seinen wenigen Offensivszenen gl\u00fccklos. Ein gebrauchter Abend f\u00fcr Corboz \u2013 trotz hoher Arbeitsrate. <strong>ran-Note: 4<\/strong><\/p>\n<p>Sam Schreck (Arminia Bielefeld)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Befreit sich in der Anfangsphase gut aus dem Druck der Stuttgarter und verteilt die B\u00e4lle gut nach vorn. In der Entstehung des 0:2 ist er sich mit W\u00f6rl nicht einig und erm\u00f6glicht so den Konter des VfB erst (22.). Z\u00e4hlt dennoch zu den besseren Bielefeldern, weil er regelm\u00e4\u00dfig gute Ideen im Mittelfeld hat. Scheint sein Trainer anders zu sehen: Nach 45 Minuten ist Schluss. Wohl auch, weil er defensiv nicht immer sattelfest ist. <strong>ran-Note: 3<\/strong><\/p>\n<p>DFB-Pokal: Die unterklassigen Klubs im Pokalfinale &#8211; Arminia Bielefeld ist Nummer 15<img alt=\"&lt;strong&gt;Diese Underdogs schafften den Einzug ins Pokalfinale&lt;br&gt;&lt;\/strong&gt;Arminia Bielefeld bestreitet als Drittligist das Finale des DFB-Pokals. Dies gelang zuvor nur 14 anderen Mannschaften, f\u00fcr die Arminia selbst ist es der erste Finaleinzug der Vereinsgeschichte.\u00a0&lt;em&gt;&lt;strong&gt;ran&lt;\/strong&gt;&lt;\/em&gt; wirft einen Blick darauf, wie sich die vermeintlichen Underdogs in der Vergangenheit im Endspiel geschlagen haben.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-nimg=\"fill\" style=\"position:absolute;height:100%;width:100%;left:0;top:0;right:0;bottom:0;object-fit:contain;color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1748131630_637_profile:original\"\/>\u00a9 kolbert-press<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>Diese Underdogs schafften den Einzug ins Pokalfinale<br \/><\/strong>Arminia Bielefeld bestreitet als Drittligist das Finale des DFB-Pokals. Dies gelang zuvor nur 14 anderen Mannschaften, f\u00fcr die Arminia selbst ist es der erste Finaleinzug der Vereinsgeschichte.\u00a0<strong>ran<\/strong> wirft einen Blick darauf, wie sich die vermeintlichen Underdogs in der Vergangenheit im Endspiel geschlagen haben.<\/p>\n<p><img alt=\"&lt;strong&gt;1965: Alemannia Aachen (Regionalliga West)&lt;\/strong&gt;&lt;br&gt; Die Regionalliga West entsprach damals der zweith\u00f6chsten Spielklasse. Auf dem Weg ins Finale bezwang Alemannia Aachen mit Hannover 96 und Schalke 04 zwei Bundesligisten. Im Endspiel in Hannover war dann gegen den BVB aber der Traum vom Wunder ausgetr\u00e4umt: Aachen verlor mit 0:2.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-nimg=\"fill\" style=\"position:absolute;height:100%;width:100%;left:0;top:0;right:0;bottom:0;object-fit:contain;color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1748131632_973_profile:original\"\/>\u00a9 1965 Ferdi Hartung<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>1965: Alemannia Aachen (Regionalliga West)<\/strong><br \/>Die Regionalliga West entsprach damals der zweith\u00f6chsten Spielklasse. Auf dem Weg ins Finale bezwang Alemannia Aachen mit Hannover 96 und Schalke 04 zwei Bundesligisten. Im Endspiel in Hannover war dann gegen den BVB aber der Traum vom Wunder ausgetr\u00e4umt: Aachen verlor mit 0:2.<\/p>\n<p><img alt=\"&lt;strong&gt;1970: Kickers Offenbach (Regionalliga S\u00fcdwest)&lt;\/strong&gt;&lt;br&gt; Wegen der WM wurde der Wettbewerb ab dem Achtelfinale erst ausgetragen, als die neue Saison schon angelaufen war. Die Kickers waren derweil in die Bundesliga aufgestiegen, galten aber im Pokal noch als Zweitligist. Mit Erfolgen \u00fcber den BVB, Frankfurt, N\u00fcrnberg und schlie\u00dflich einem 2:1 im Finale gegen den haushohen Favoriten 1. FC K\u00f6ln trugen sie sich als erster unterklassiger Verein der Geschichte in die Siegerliste ein.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-nimg=\"fill\" style=\"position:absolute;height:100%;width:100%;left:0;top:0;right:0;bottom:0;object-fit:contain;color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1748131632_249_profile:original\"\/>\u00a9 1970 Ferdi Hartung<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>1970: Kickers Offenbach (Regionalliga S\u00fcdwest)<\/strong><br \/>Wegen der WM wurde der Wettbewerb ab dem Achtelfinale erst ausgetragen, als die neue Saison schon angelaufen war. Die Kickers waren derweil in die Bundesliga aufgestiegen, galten aber im Pokal noch als Zweitligist. Mit Erfolgen \u00fcber den BVB, Frankfurt, N\u00fcrnberg und schlie\u00dflich einem 2:1 im Finale gegen den haushohen Favoriten 1. FC K\u00f6ln trugen sie sich als erster unterklassiger Verein der Geschichte in die Siegerliste ein.<\/p>\n<p><img alt=\"&lt;strong&gt;1983: Fortuna K\u00f6ln (2. Liga)&lt;\/strong&gt;&lt;br&gt; Im einzigen Stadtduell der Pokal-Historie bezwang der 1. FC den SC Fortuna K\u00f6ln im Finale mit 1:0. Zuvor hatte der Underdog schon Eintracht Braunschweig und Borussia M\u00f6nchengladbach rausgeworfen und den BVB im Halbfinale mit 5:0 deklassiert. Torsch\u00fctze war Pierre Littbarski.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-nimg=\"fill\" style=\"position:absolute;height:100%;width:100%;left:0;top:0;right:0;bottom:0;object-fit:contain;color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1748131633_777_profile:original\"\/>\u00a9 1983 Ferdi Hartung<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>1983: Fortuna K\u00f6ln (2. Liga)<\/strong><br \/>Im einzigen Stadtduell der Pokal-Historie bezwang der 1. FC den SC Fortuna K\u00f6ln im Finale mit 1:0. Zuvor hatte der Underdog schon Eintracht Braunschweig und Borussia M\u00f6nchengladbach rausgeworfen und den BVB im Halbfinale mit 5:0 deklassiert. Torsch\u00fctze war Pierre Littbarski.<\/p>\n<p><img alt=\"&lt;strong&gt;1987: Stuttgarter Kickers (2. Liga)&lt;\/strong&gt;&lt;br&gt; Nach Erfolgen \u00fcber Bayern-Bezwinger Fortuna D\u00fcsseldorf, Eintracht Frankfurt und Hannover 96 mussten sich die Stuttgarter Kickers im Finale schlie\u00dflich dem HSV mit 1:3 geschlagen geben. Die schw\u00e4bische F\u00fchrung in Minute 15 hielt keine 60 Sekunden, danach spielten die Hamburger ihre individuelle Klasse aus.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-nimg=\"fill\" style=\"position:absolute;height:100%;width:100%;left:0;top:0;right:0;bottom:0;object-fit:contain;color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1748131634_207_profile:original\"\/>\u00a9 1987 Sportfoto Rudel<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>1987: Stuttgarter Kickers (2. Liga)<\/strong><br \/>Nach Erfolgen \u00fcber Bayern-Bezwinger Fortuna D\u00fcsseldorf, Eintracht Frankfurt und Hannover 96 mussten sich die Stuttgarter Kickers im Finale schlie\u00dflich dem HSV mit 1:3 geschlagen geben. Die schw\u00e4bische F\u00fchrung in Minute 15 hielt keine 60 Sekunden, danach spielten die Hamburger ihre individuelle Klasse aus.<\/p>\n<p><img alt=\"&lt;strong&gt;1992: Hannover 96 (2. Liga)&lt;\/strong&gt;&lt;br&gt; 22 Jahre nach dem Triumph der Offenbacher Kickers reckte erneut ein Zweitligist den goldenen Pokal in die H\u00f6he. Dabei w\u00e4re schon in Runde zwei um ein Haar Endstation gewesen. Beim BVB drehte Hannover einen 0:2-R\u00fcckstand und gewann noch mit 3:2. Im Finale hatten die 96er im Elfmeterschie\u00dfen bessere Nerven als die favorisierten Gladbacher.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-nimg=\"fill\" style=\"position:absolute;height:100%;width:100%;left:0;top:0;right:0;bottom:0;object-fit:contain;color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1748131635_606_profile:original\"\/>\u00a9 1992 Getty Images<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>1992: Hannover 96 (2. Liga)<\/strong><br \/>22 Jahre nach dem Triumph der Offenbacher Kickers reckte erneut ein Zweitligist den goldenen Pokal in die H\u00f6he. Dabei w\u00e4re schon in Runde zwei um ein Haar Endstation gewesen. Beim BVB drehte Hannover einen 0:2-R\u00fcckstand und gewann noch mit 3:2. Im Finale hatten die 96er im Elfmeterschie\u00dfen bessere Nerven als die favorisierten Gladbacher.<\/p>\n<p><img alt=\"&lt;strong&gt;1993: Hertha BSC II (Regionalliga Nordost)&lt;\/strong&gt;&lt;br&gt; Dem Drittligisten Hertha BSC II gelang ein Kunstst\u00fcck, auf das die Profis bis heute warten \u2013 das Finale im heimischen Stadion. Nach Siegen gegen Leipzig, Hannover, N\u00fcrnberg und Chemnitz mussten sich die Au\u00dfenseiter im Endspiel Bayer Leverkusen mit 0:1 geschlagen geben. Der Siegeszug der Hertha-Amateure wird sich niemals wiederholen. Seit 2008 sind zweite Mannschaften im DFB-Pokal nicht mehr zugelassen.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-nimg=\"fill\" style=\"position:absolute;height:100%;width:100%;left:0;top:0;right:0;bottom:0;object-fit:contain;color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1748131636_810_profile:original\"\/>\u00a9 1993 imago<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>1993: Hertha BSC II (Regionalliga Nordost)<\/strong><br \/>Dem Drittligisten Hertha BSC II gelang ein Kunstst\u00fcck, auf das die Profis bis heute warten \u2013 das Finale im heimischen Stadion. Nach Siegen gegen Leipzig, Hannover, N\u00fcrnberg und Chemnitz mussten sich die Au\u00dfenseiter im Endspiel Bayer Leverkusen mit 0:1 geschlagen geben. Der Siegeszug der Hertha-Amateure wird sich niemals wiederholen. Seit 2008 sind zweite Mannschaften im DFB-Pokal nicht mehr zugelassen.<\/p>\n<p><img alt=\"&lt;strong&gt;1994: Rot-Weiss Essen (2. Liga)&lt;\/strong&gt;&lt;br&gt; Aus finanziellen Gr\u00fcnden war Rot-Weiss Essen gerade aus der zweiten Liga zwangsabgestiegen. Der Triumph im DFB-Pokal h\u00e4tte vermutlich die eine oder andere Tr\u00e4ne getrocknet. Doch zum Happy End sollte es nicht kommen. Werder Bremen war im Finale beim 1:3 dann doch eine Nummer zu gro\u00df.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-nimg=\"fill\" style=\"position:absolute;height:100%;width:100%;left:0;top:0;right:0;bottom:0;object-fit:contain;color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1748131637_856_profile:original\"\/>\u00a9 1994 imago<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>1994: Rot-Weiss Essen (2. Liga)<\/strong><br \/>Aus finanziellen Gr\u00fcnden war Rot-Weiss Essen gerade aus der zweiten Liga zwangsabgestiegen. Der Triumph im DFB-Pokal h\u00e4tte vermutlich die eine oder andere Tr\u00e4ne getrocknet. Doch zum Happy End sollte es nicht kommen. Werder Bremen war im Finale beim 1:3 dann doch eine Nummer zu gro\u00df.<\/p>\n<p><img alt=\"&lt;strong&gt;1995: VfL Wolfsburg (2. Liga)&lt;\/strong&gt;&lt;br&gt; Dem \u00dcberraschungs-Team der Pokal-Saison 1995, dem VfL Wolfsburg, blieb im Finale gegen Gladbach die Sensation verwehrt. Gegen Effenberg, Dahlin, Herrlich und Co. war am Ende beim 0:3 kein Kraut gewachsen.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-nimg=\"fill\" style=\"position:absolute;height:100%;width:100%;left:0;top:0;right:0;bottom:0;object-fit:contain;color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1748131639_151_profile:original\"\/>\u00a9 1995 imago<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>1995: VfL Wolfsburg (2. Liga)<\/strong><br \/>Dem \u00dcberraschungs-Team der Pokal-Saison 1995, dem VfL Wolfsburg, blieb im Finale gegen Gladbach die Sensation verwehrt. Gegen Effenberg, Dahlin, Herrlich und Co. war am Ende beim 0:3 kein Kraut gewachsen.<\/p>\n<p><img alt=\"&lt;strong&gt;1996: 1. FC Kaiserlautern (Bundesliga-Absteiger)&lt;\/strong&gt;&lt;br&gt; Die Roten Teufel schrieben eine spezielle Pokalgeschichte. Eine Woche vor dem Finale war der FCK dramatisch aus der Bundesliga abgestiegen. Die Tr\u00e4nen wurden schnell getrocknet. Im Pokalfinale gegen den Karlsruher SC triumphierte der frisch gebackene Absteiger mit 1:0. Rein formal war Lautern zu diesem Zeitpunkt noch Bundesligist, wir lassen es aber trotzdem gelten.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-nimg=\"fill\" style=\"position:absolute;height:100%;width:100%;left:0;top:0;right:0;bottom:0;object-fit:contain;color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1748131640_753_profile:original\"\/>\u00a9 1996 imago<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>1996: 1. FC Kaiserlautern (Bundesliga-Absteiger)<\/strong><br \/>Die Roten Teufel schrieben eine spezielle Pokalgeschichte. Eine Woche vor dem Finale war der FCK dramatisch aus der Bundesliga abgestiegen. Die Tr\u00e4nen wurden schnell getrocknet. Im Pokalfinale gegen den Karlsruher SC triumphierte der frisch gebackene Absteiger mit 1:0. Rein formal war Lautern zu diesem Zeitpunkt noch Bundesligist, wir lassen es aber trotzdem gelten.<\/p>\n<p><img alt=\"&lt;strong&gt;1997: Energie Cottbus (Regionalliga Nordost)&lt;\/strong&gt;&lt;br&gt; Was f\u00fcr eine Saison f\u00fcr Energie mit insgesamt 57 Pflichtspielen in Serie ohne Pleite. Im Verlauf des Wettbewerbs schmiss der Drittligist mit St. Pauli und dem KSC zwei Bundesligisten raus. Im Finale scheiterte der sp\u00e4tere Zweitligaaufsteiger mit 0:2 am VfB Stuttgart und dem magischen Dreieck um Bobic, Elber und Balakov. VfB-Trainer war damals \u00fcbrigens Joachim L\u00f6w.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-nimg=\"fill\" style=\"position:absolute;height:100%;width:100%;left:0;top:0;right:0;bottom:0;object-fit:contain;color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1748131641_301_profile:original\"\/>\u00a9 1997 imago<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>1997: Energie Cottbus (Regionalliga Nordost)<\/strong><br \/>Was f\u00fcr eine Saison f\u00fcr Energie mit insgesamt 57 Pflichtspielen in Serie ohne Pleite. Im Verlauf des Wettbewerbs schmiss der Drittligist mit St. Pauli und dem KSC zwei Bundesligisten raus. Im Finale scheiterte der sp\u00e4tere Zweitligaaufsteiger mit 0:2 am VfB Stuttgart und dem magischen Dreieck um Bobic, Elber und Balakov. VfB-Trainer war damals \u00fcbrigens Joachim L\u00f6w.<\/p>\n<p><img alt=\"&lt;strong&gt;2001: Union Berlin (Regionalliga Nord)&lt;\/strong&gt;&lt;br&gt; Die Berliner marschierten als drittklassiger Regionalligist durch den Wettbewerb und zogen mit breiter Brust ins Finale ein. Gegner Schalke hatte dagegen kurz zuvor die Deutsche Meisterschaft innerhalb von vier Minuten im Fernduell mit dem FC Bayern verloren. Weil der Fu\u00dfballgott aber offenbar doch ein Herz hat, feierten gebeutelte Schalker am Ende mit 2:0 den Sieg im DFB-Pokal.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-nimg=\"fill\" style=\"position:absolute;height:100%;width:100%;left:0;top:0;right:0;bottom:0;object-fit:contain;color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1748131643_327_profile:original\"\/>\u00a9 2001 imago<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>2001: Union Berlin (Regionalliga Nord)<\/strong><br \/>Die Berliner marschierten als drittklassiger Regionalligist durch den Wettbewerb und zogen mit breiter Brust ins Finale ein. Gegner Schalke hatte dagegen kurz zuvor die Deutsche Meisterschaft innerhalb von vier Minuten im Fernduell mit dem FC Bayern verloren. Weil der Fu\u00dfballgott aber offenbar doch ein Herz hat, feierten gebeutelte Schalker am Ende mit 2:0 den Sieg im DFB-Pokal.<\/p>\n<p><img alt=\"&lt;strong&gt;2004: Alemannia Aachen (2. Liga)&lt;\/strong&gt;&lt;br&gt; Die Alemannia hatte im Verlauf des Wettbewerbs spektakul\u00e4r den FC Bayern und Borussia M\u00f6nchengladbach hinausgeworfen. Im Finale war dann aber gegen Werder Bremen Endstation. Der Deutsche Meister holte sich mit dem 3:2 gegen Aachen sogar erstmals das Double. Trostpreis f\u00fcr die Alemannia war die Teilnahme am UEFA-Cup, in dem sie sogar die Gruppenphase \u00fcberstanden!\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-nimg=\"fill\" style=\"position:absolute;height:100%;width:100%;left:0;top:0;right:0;bottom:0;object-fit:contain;color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1748131643_749_profile:original\"\/>\u00a9 2004 Getty Images<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>2004: Alemannia Aachen (2. Liga)<\/strong><br \/>Die Alemannia hatte im Verlauf des Wettbewerbs spektakul\u00e4r den FC Bayern und Borussia M\u00f6nchengladbach hinausgeworfen. Im Finale war dann aber gegen Werder Bremen Endstation. Der Deutsche Meister holte sich mit dem 3:2 gegen Aachen sogar erstmals das Double. Trostpreis f\u00fcr die Alemannia war die Teilnahme am UEFA-Cup, in dem sie sogar die Gruppenphase \u00fcberstanden!<\/p>\n<p><img alt=\"&lt;strong&gt;2011: MSV Duisburg (2. Liga)&lt;\/strong&gt;&lt;br&gt; Auf dem Weg ins Finale eliminierte der Zweitligist mit dem 1. FC K\u00f6ln und Kaiserslautern gleich zwei Teams aus dem Oberhaus. Doch Schalke 04 war dann mindestens eine Nummer zu gro\u00df. 0:5 hie\u00df es am Ende.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-nimg=\"fill\" style=\"position:absolute;height:100%;width:100%;left:0;top:0;right:0;bottom:0;object-fit:contain;color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1748131645_601_profile:original\"\/>\u00a9 2011 Getty Images<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>2011: MSV Duisburg (2. Liga)<\/strong><br \/>Auf dem Weg ins Finale eliminierte der Zweitligist mit dem 1. FC K\u00f6ln und Kaiserslautern gleich zwei Teams aus dem Oberhaus. Doch Schalke 04 war dann mindestens eine Nummer zu gro\u00df. 0:5 hie\u00df es am Ende.<\/p>\n<p><img alt=\"&lt;strong&gt;2024: 1. FC Kaiserslautern&lt;br&gt;&lt;\/strong&gt;Mit viel Esprit und etwas Losgl\u00fcck schaffte es der 1. FC Kaiserslautern ins Pokalfinale. Bereits im Halbfinale war klar: Es w\u00fcrde eine Addition in dieser Liste geben, denn der FCK duellierte sich mit Drittligist 1. FC Saarbr\u00fccken um den Finaleinzug. Die Lautrer gewannen nach R\u00fcckstand mit 3:1 und zogen ins Finale gegen Bayer 04 Leverkusen ein. Trotz langer \u00dcberzahl verloren die Roten Teufel mit 0:1 gegen den Deutschen Meister.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-nimg=\"fill\" style=\"position:absolute;height:100%;width:100%;left:0;top:0;right:0;bottom:0;object-fit:contain;color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1748131646_318_profile:original\"\/>\u00a9 Eibner<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>2024: 1. FC Kaiserslautern<br \/><\/strong>Mit viel Esprit und etwas Losgl\u00fcck schaffte es der 1. FC Kaiserslautern ins Pokalfinale. Bereits im Halbfinale war klar: Es w\u00fcrde eine Addition in dieser Liste geben, denn der FCK duellierte sich mit Drittligist 1. FC Saarbr\u00fccken um den Finaleinzug. Die Lautrer gewannen nach R\u00fcckstand mit 3:1 und zogen ins Finale gegen Bayer 04 Leverkusen ein. Trotz langer \u00dcberzahl verloren die Roten Teufel mit 0:1 gegen den Deutschen Meister.<\/p>\n<p>Noah Joel Sarenren Bazee (Arminia Bielefeld)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Startet gut in die Partie und kann sich immer wieder R\u00e4ume erarbeiten. Scheitert in der 12. Minute an der Latte, als er aus kurzer Distanz frei zum Abschluss kommt. Ein Schuss, dem er wohl noch lange hinterher trauern wird. Kann sein Tempo auch danach noch ein paar Mal gut einbringen, aber richtig gef\u00e4hrlich wird es nur selten. Wirkt in der zweiten Halbzeit auch zunehmend m\u00fcde und wird in der 59. Minute ausgewechselt. <strong>ran-Note: 4<\/strong><\/p>\n<p>Joel Grodowski (Arminia Bielefeld)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Arbeitet viel, versucht, die B\u00e4lle auch mal tief abzuholen, aber findet keine Anbindung. Kommt am Ende nur auf 22 Ballkontakte und kann auch im Pressing nichts bewirken. Nach 80 Minuten ist sein ungl\u00fccklicher Arbeitstag mit nur einem (ungef\u00e4hrlichen) Abschluss beendet. <strong>ran-Note: 5<\/strong><\/p>\n<p>Marius W\u00f6rl (Arminia Bielefeld)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Leitet die erste Gro\u00dfchance des Spiels gut ein. Z\u00f6gert beim langen Ball der Stuttgarter, der zum 0:2 f\u00fchrt, zu lange, weil er sich mit Schreck nicht einig wird (22.). Kommt offensiv sonst kaum in gef\u00e4hrliche Situationen, hat keinen einzigen Abschluss. Der in den vorherigen Runden so wichtige Offensivspieler findet gegen den VfB kaum Zugriff. <strong>ran-Note: 5<\/strong><\/p>\n<p>Einwechselspieler Bielefeld<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>Christopher Lannert (ab der 46. Minute):<\/strong> Reiht sich zun\u00e4chst ein in die durchwachsene Leistung seiner Mannschaft. In der Schlussphase nimmt Lannert aber eine wichtige Rolle ein, bereitet unter anderem das 1:4 von Kania vor (82.). <strong>ran-Note: 3<\/strong><\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>Isaiah Young (ab der 46. Minute):<\/strong> Sein Wechsel lohnt sich weniger. Probiert auf dem linken Fl\u00fcgel zwar hin und wieder etwas, doch gelingen will ihm kaum etwas. <strong>ran-Note: 5<\/strong><\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>Joel Felix (ab der 59. Minute):<\/strong> \u00dcbernimmt in der Innenverteidigung, wodurch Gro\u00dfer nach vorn r\u00fccken kann. Eine Umstellung, die allerdings wenig bewirkt. Auch Felix tut sich schwer damit, Woltemade und die VfB-Offensive zu verteidigen. <strong>ran-Note: 4<\/strong><\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>Julian Kania (ab der 80. Minute):<\/strong> Keine zwei Minuten auf dem Platz, da gelingt ihm auch schon der Treffer zum 1:4. Damit leitet der Angreifer eine Schlussoffensive ein, der er selbst dann aber nicht mehr viel beizutragen hat. <strong>ran-Note: 2<\/strong><\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>Lukas Kunze (ab der 84. Minute):<\/strong> Hat kaum noch Einfluss auf das Spiel. Ohne Bewertung.<\/p>\n<p>Alexander N\u00fcbel (VfB Stuttgart)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Souver\u00e4ner Auftritt des Nationalkeepers, der beim Lattenschuss allerdings nur hinterherschauen kann. Ansonsten sicher in der Luft und am Boden und nach der Pause erst in der Schlussphase gefordert. Dann aber mit zwei Glanztaten nacheinander gegen Russo und Schneider (75.). Muss aber doch noch zweimal hinter sich greifen, wobei er weder beim 1:4 durch Kania noch bei Vagnomans Eigentor etwas machen kann. Verhindert dann mit einer weiteren starken Parade das 3:4 gegen Kunze in der Nachspielzeit (93.). <strong>ran-Note: 2<\/strong><\/p>\n<p>Josha Vagnoman (VfB Stuttgart)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Der Rechtsverteidiger hat gro\u00dfe Probleme, wenn die Bielefelder \u00fcber Gegenspieler Grodowski kontern. Vor allem beim Lattentreffer von Sarenren Bazee sieht er schlecht aus. Nach der Pause mit weniger Schwierigkeiten, weil Bielefeld mehr und mehr die Luft ausgeht. Sorgt aber mit seinem unbedr\u00e4ngten Kopfball ins eigene Tor noch einmal unn\u00f6tig f\u00fcr Spannung (85.). <strong>ran-Note: 4<\/strong><\/p>\n<p>Luca Jaquez (VfB Stuttgart)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Der 21 Jahre alte Schweizer erh\u00e4lt etwas \u00fcberraschend den Vorzug vor Finn Jeltsch, nachdem er schon beim 3:2 gegen Leipzig in der Startelf gestanden hatte. Ordentliche Vorstellung, dann aber in der 82. Minute zu sp\u00e4t im Duell mit Torsch\u00fctze Kania. <strong>ran-Note: 3<\/strong><\/p>\n<p>Julian Chabot (VfB Stuttgart)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Der Abwehrchef hat zu Beginn Probleme, die Defensive zusammenhalten. Mit zunehmender Spielzeit und sp\u00e4testens mit der F\u00fchrung hat er alles im Griff und l\u00e4sst den Arminen keine Chance mehr. Nach 76 Minuten gegen Jeltsch ausgewechselt. <strong>ran-Note: 2<\/strong><\/p>\n<p>Maximilian Mittelst\u00e4dt (VfB Stuttgart)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Der geb\u00fcrtige Berliner kommt vor dem Lattenknaller von Sarenren Bazee zu sp\u00e4t und wird getunnelt (12.). Hat aber kurz darauf mit seiner Balleroberung gro\u00dfen Anteil am 1:0. Nach dem klaren Vorsprung defensiv kaum noch gefordert, sodass er die grandiose Stimmung in seinem einstigen Heimstadion genie\u00dfen kann. Kann allerdings die Flanke vor dem 1:4 nicht verhindern. <strong>ran-Note: 3<\/strong><\/p>\n<p>Atakan Karazor (VfB Stuttgart)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Gewohnt engagierte Vorstellung im defensiven Mittelfeld, wo er viele L\u00fccken stopft und Stiller den R\u00fccken freih\u00e4lt. Wichtige Rettungstat kurz vor dem 2:0, geht auch sonst als Kapit\u00e4n voran. Pech, dass er beim Kopfball zum vermeintlichen 5:0 (71.) haarscharf im Abseits steht. <strong>ran-Note: 2<\/strong><\/p>\n<p>DFB-Pokal-Finale: Vier Tage gebastelt! VfB-Fan pr\u00e4sentiert PokalAngelo Stiller (VfB Stuttgart)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Der Nationalspieler feiert nur 13 Tage nach seiner B\u00e4nderverletzung sein Comeback und geh\u00f6rt von Beginn an zu den besten Stuttgartern. Hat nach f\u00fcnf Minuten die erste Chance mit einem Kopfball. Dann nach Corboz\u2018 Fehlpass mit direktem Zuspiel der Assistgeber zur F\u00fchrung. Auch entscheidend beim 2:0, weil sein Befreiungsschlag Millot findet. Und wieder herausragend vor dem 3:0, als er den Ball erobert und sofort auf Undav passt. Auch nach der Pause extrem ballsicher und mit vielen guten Offensivaktionen, schont sich aber ein wenig. Geht nach 87 Minuten f\u00fcr Nartey runter. <strong>ran-Note: 2<\/strong><\/p>\n<p>Enzo Millot (VfB Stuttgart)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Starke Aktion vor dem 2:0, als er den Ball holt und direkt auf Undav weitergibt, der ihm dann musterg\u00fcltig auflegt. Vert\u00e4ndelt aber leichtfertig freistehend das 4:0 (32.). Leistet sich einige Fehlp\u00e4sse, hat insgesamt allerdings sehr viel mehr gelungene Aktionen. So wie das Solo zum 4:0 (66.), nachdem er Oppie zuvor den Ball geklaut hatte. Geht zwei Minuten sp\u00e4ter unter gro\u00dfem Applaus vom Platz, als Demirovic ihn ersetzt. <strong>ran-Note: 1<\/strong><\/p>\n<p>Deniz Undav (VfB Stuttgart)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Der Nationalspieler hat rechtzeitig zum Saisonh\u00f6hepunkt sein Formtief \u00fcberwunden. Unheimlich spielfreudig und immer anspielbar, bereitet das 2:0 von Millot vor und trifft kurz darauf selbst zum 3:0 (28.). Hat nach dem Wechsel weitere Topchancen auf seinen zweiten Treffer, schie\u00dft aber einmal knapp vorbei (51.) und spielt kurz danach nach herrlicher Einzelaktion freistehend ab, statt abzuschlie\u00dfen (53.). <strong>ran-Note: 1<\/strong><\/p>\n<p>Chris F\u00fchrich (VfB Stuttgart)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">F\u00fcr Leweling in der Startelf, meist \u00fcber links. L\u00e4sst dort aber kurz vor dem 2:0 in der R\u00fcckw\u00e4rtsbewegung eine Riesenl\u00fccke, die f\u00fcr Gefahr sorgt. F\u00e4llt auch offensiv im Vergleich zu seinen Nebenleuten ab. Zielt aus guter Position weit dr\u00fcber (53.). Macht nach 68 Minuten Platz f\u00fcr Hendriks. <strong>ran-Note: 3<\/strong><\/p>\n<p>Nick Woltemade (VfB Stuttgart)<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\">Der frisch f\u00fcr die Nationalmannschaft nominierte Mittelst\u00fcrmer kn\u00fcpft an seine Topform der vergangenen Wochen an. Lauert auf seine Chance, die er schon nach 15 Minuten durch Stillers Zuspiel in die Tiefe bekommt. L\u00e4sst sich das 1:0 frei vor Kersken dann nicht mehr nehmen. Auch danach immer gef\u00e4hrlich und kaum vom Ball zu trennen, in letzter Sekunde noch geblockt (42.), scheitert zudem kurz nach der Pause an Kersken (48.). <strong>ran-Note: 2<\/strong><\/p>\n<p>Einwechselspieler Stuttgart<\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>Ramon Hendriks (ab der 68. Minute):<\/strong> Der Niederl\u00e4nder kommt nach 68 Minuten, f\u00fcr ihn geht F\u00fchrich runter. Agiert links hinten, ist dort beim 1:4 nicht auf dem Posten. Ansonsten ordentlich. <strong>ran-Note: 3<\/strong><\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>Ermedin Demirovic (ab der 69. Minute):<\/strong> Der Bosnier kommt ebenfalls nach 68 Minuten f\u00fcr Millot und hat wenig sp\u00e4ter die gro\u00dfe Chance zum 5:0, sein scharfer Schuss aus 14 Metern wird von Oppie jedoch noch zur Ecke abgef\u00e4lscht. Hat nach 90 Minuten zudem das 5:2 auf dem Fu\u00df, doch Kersken rettet. <strong>ran-Note: 3<\/strong><\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>Finn Jeltsch (ab der 76. Minute):<\/strong> Der Youngster ersetzt Chabot nach 76 Minuten in der Innenverteidigung, wodurch die Defensive nicht mehr so sicher steht wie zuvor und noch zwei Gegentore hinnehmen muss. <strong>ran-Note: ohne Bewertung<\/strong><\/p>\n<p class=\"css-1cmglxz\"><strong>Nikolas Nartey (ab der 87. Minute):<\/strong> Kommt nach 87 Minuten f\u00fcr Stiller und hilft mit, den Vorsprung \u00fcber die Zeit zu bringen. <strong>ran-Note: ohne Bewertung<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der VfB Stuttgart feiert durch ein 4:2 (3:0) gegen Au\u00dfenseiter Arminia Bielefeld seinen vierten DFB-Pokalsieg. 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