{"id":137697,"date":"2025-05-25T05:01:09","date_gmt":"2025-05-25T05:01:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/137697\/"},"modified":"2025-05-25T05:01:09","modified_gmt":"2025-05-25T05:01:09","slug":"was-machen-wir-hier-buch-bidens-gesundheit-versetzte-demokraten-in-schockstarre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/137697\/","title":{"rendered":"&#8222;Was machen wir hier?&#8220;: Buch: Bidens Gesundheit versetzte Demokraten in Schockstarre"},"content":{"rendered":"<p><strong>Nach und nach zieht eine Erkenntnis in Joe Bidens letzten Amtsjahren in seiner Partei Kreise: Der US-Pr\u00e4sident ist einfach nur ein alter, verwirrter Mann, seines Amtes nicht mehr f\u00e4hig. Bidens engstes Umfeld aber verweigert sich dieser Erkenntnis und h\u00e4lt Biden an der Macht. Dieses Bild zeichnet ein neues Buch.<\/strong><\/p>\n<p>In den letzten beiden Jahren seiner Pr\u00e4sidentschaft hatte Joe Biden Momente, in denen er sich nicht mehr an die Namen seiner engsten Mitarbeiter erinnern konnte, er \u00e4u\u00dferte sich unzusammenh\u00e4ngend, verlor immer wieder den Faden. Das behauptet ein Buch der US-Journalisten Jake Tapper und Alex Thompson. Sie berichten, Biden sei von der \u00d6ffentlichkeit abgeschirmt worden, um das Ausma\u00df seines Verfalls zu verbergen.<\/p>\n<p>Das Buch beschreibt Szene f\u00fcr Szene, wie demokratische Gesetzgeber, Mitarbeiter des Wei\u00dfen Hauses, Mitglieder von Bidens Kabinett und demokratische Spender schockiert waren \u00fcber Bidens abnehmende geistige und k\u00f6rperliche F\u00e4higkeiten. Das Buch schildert, wie sich der Pr\u00e4sident auf eine unheilvolle Wiederwahlkampagne einlie\u00df, von der ihn trotz all dem kaum jemand abzuhalten versuchte. <\/p>\n<p>&#8222;Was die Welt bei seiner einzigen TV-Debatte 2024 gesehen hat, war keine Anomalie. Es war keine Erk\u00e4ltung; es war nicht jemand, der unter- oder \u00fcbervorbereitet war. Es war nicht jemand, der nur ein wenig m\u00fcde war&#8220;, schreiben Tapper und Thompson. &#8222;Es war ein 81-j\u00e4hriger Mann, dessen Kr\u00e4fte seit Jahren nachgelassen hatten. Biden, seine Familie und sein Team rechtfertigten aus Eigeninteresse und Angst vor einer zweiten Trump-Amtszeit den Versuch, einen alten, oft verwirrten Mann erneut ins Oval Office zu bringen.&#8220;<\/p>\n<p>Das neue Buch mit dem Titel &#8222;Original Sin: President Biden&#8217;s Decline, Its Cover-Up, and His Disastrous Choice to Run Again&#8220; wurde am Dienstag ver\u00f6ffentlicht. Es st\u00fctzt sich auf mehr als 200 Interviews, die fast alle nach der Wahl 2024 gef\u00fchrt wurden, haupts\u00e4chlich mit Insidern aus der demokratischen Partei.<\/p>\n<p>Bidens Erkrankung l\u00f6st Anteilnahme aus &#8211; und Debatte<\/p>\n<p>Das Alter und der Gesundheitszustand Bidens sind in den letzten Tagen verst\u00e4rkt in den Fokus ger\u00fcckt. Am vergangenen Sonntag teilte Bidens B\u00fcro mit, beim ehemaligen Pr\u00e4sidenten sei eine &#8222;aggressive Form&#8220; von Prostatakrebs diagnostiziert worden, die sich auf seine Knochen ausgebreitet hat. In der Erkl\u00e4rung hei\u00dft es, dass Biden und seine Familie &#8222;die Behandlungsm\u00f6glichkeiten mit seinen \u00c4rzten pr\u00fcfen&#8220;.<\/p>\n<p>Die Krebsdiagnose l\u00f6ste eine Welle der Anteilnahme aus &#8211; auch von Ex-Pr\u00e4sident Donald Trump, der auf Truth Social schrieb: &#8222;Melania und ich sind traurig, von der j\u00fcngsten medizinischen Diagnose von Joe Biden zu h\u00f6ren. Wir sprechen Jill und ihrer Familie unsere herzlichsten und besten W\u00fcnsche aus und w\u00fcnschen Joe eine schnelle und erfolgreiche Genesung.&#8220;<\/p>\n<p>Doch die Debatte \u00fcber Bidens Entscheidung, zur Wiederwahl anzutreten, geht weiter. Vizepr\u00e4sident J.D. Vance sagte am Montag vor Reportern, er w\u00fcnsche Biden das Beste f\u00fcr seine Gesundheit, erg\u00e4nzte aber: &#8222;Wir uns ehrlich fragen, ob der ehemalige Pr\u00e4sident in der Lage war, den Job zu machen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;In mancher Hinsicht gebe ich weniger ihm die Schuld als vielmehr seinem Umfeld&#8220;, sagte Vance. &#8222;Wir k\u00f6nnen f\u00fcr seine Gesundheit beten &#8211; m\u00fcssen aber auch erkennen: Wer nicht gesund genug ist, sollte den Job nicht machen.&#8220;<\/p>\n<p>Am Freitag ver\u00f6ffentlichte das Nachrichtenportal Axios eine Audioaufnahme von Bidens Interview mit Sonderberater Robert Hur zur Aff\u00e4re um geheime Dokumente. Sie macht verst\u00e4ndlich, warum Hur in seinem Bericht Biden als &#8222;sympathischen, wohlmeinenden, \u00e4lteren Mann mit schlechtem Ged\u00e4chtnis&#8220; beschrieb.<\/p>\n<p>Top-Berater schlossen die Reihen<\/p>\n<p>Tapper und Thompson berichten in ihrem Buch, Bidens Mitarbeiter h\u00e4tten sich schon 2020 Sorgen um seine Gesundheit gemacht. Der geistige und k\u00f6rperliche Abbau des Pr\u00e4sidenten habe sich aber besonders in den zwei Jahren vor der katastrophalen Debatte mit Donald Trump im Juni 2024 beschleunigt.<\/p>\n<p>Im Dezember 2022 konnte sich Biden laut den Autoren nicht einmal an die Namen seines Sicherheitsberaters Jake Sullivan und seiner Kommunikationschefin Kate Bedingfield erinnern. Im Herbst 2023 schien er Jamie Harrison, den Chef des Democratic National Committee, nicht zu erkennen &#8211; Harrison bestreitet das. Anfang 2024 habe Biden den Schauspieler George Clooney nicht erkannt &#8211; einen langj\u00e4hrigen Bekannten.<\/p>\n<p>Einige Mitglieder von Bidens Kabinett sagten Tapper und Thompson, sie glaubten nicht, dass Biden um 2 Uhr nachts im Fall eines nationalen Notfalls einsatzbereit w\u00e4re. &#8222;Was 2023 noch als Katastrophe gegolten h\u00e4tte, h\u00e4tten wir 2024 mit &#8218;Okay, das kriegen wir hin&#8216; abgetan&#8220;, sagte ein Top-Berater den Autoren.<\/p>\n<p>Tapper und Thompson schreiben, Biden sei von einem engen Zirkel abgeschirmt worden &#8211; dazu z\u00e4hlten seine Frau, sein Sohn und einige langj\u00e4hrige Berater. Man nannte sie &#8222;Politb\u00fcro&#8220; &#8211; eine Anspielung auf das F\u00fchrungsgremium einer kommunistischen Partei.<\/p>\n<p>Bidens engste Berater setzten auf Loyalit\u00e4t gegen\u00fcber Biden. Im Buch hei\u00dft es, diejenigen, die nicht zum inneren Kreis geh\u00f6rten (Wahlkampfhelfer, Meinungsforscher und Kabinettsmitglieder) glaubten, die Berater hielten Biden negative Informationen vor. Als Biden entschied, erneut zu kandidieren, h\u00e4tten weder das Wei\u00dfe Haus noch das Wahlkampfteam etwas zu sagen gehabt.<\/p>\n<p>&#8222;Es war eine Theologie, die an Fanatismus grenzte&#8220;, schreiben Tapper und Thompson: &#8222;Im Januar 2025 vertrat Donilon [Mike Donilon, einer von Bidens Beratern] weiterhin den Standpunkt, dass Biden zwar Namen vergesse und verwechsle, aber sein Vorschlag f\u00fcr ein Friedensabkommen zwischen der Hamas und Israel verdammt klug war.&#8220;<\/p>\n<p>In einer Erkl\u00e4rung gegen\u00fcber CNN kritisierte ein Sprecher Bidens das Buch mit den Worten: &#8222;Wir w\u00fcrden gerne sehen, wo die nationale Sicherheit bedroht war oder wo er nicht in der Lage war, seinen Job zu machen.&#8220; Die Faktenlage deute auf das Gegenteil hin: &#8222;Er war ein sehr effektiver Pr\u00e4sident.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Er war wie ein anderer Mensch&#8220;<\/p>\n<p>Tapper und Thompson fanden heraus, dass Sorgen um Bidens Gesundheit bis in den Wahlkampf 2020 zur\u00fcckreichen. Damals drehte er Videos, in denen er \u00fcber Zoom mit W\u00e4hlern sprach. Doch das stundenlange Filmmaterial war weitgehend unbrauchbar und verbl\u00fcffte einige in Bidens Team.<\/p>\n<p>&#8222;Er war ein anderer Mensch. Es war unglaublich. Als w\u00fcrde man einem Opa zusehen, der nicht mehr Auto fahren sollte&#8220;, sagte ein Demokrat laut dem Buch. &#8222;Ich dachte nicht, dass er Pr\u00e4sident werden kann.&#8220;<\/p>\n<p>Vertraute des Pr\u00e4sidenten berichteten laut Tapper und Thompson, Bidens Verschlechterung sei mit Momenten intensiven Stresses verbunden gewesen, insbesondere mit den rechtlichen Problemen seines Sohnes Hunter. Ein Kabinettsmitglied sagte demnach, Hunter Bidens Verurteilung im Juni 2024 habe sich angef\u00fchlt &#8222;wie ein f\u00fcnfhundert Pfund schweres Gewicht auf dem Kopf des Pr\u00e4sidenten&#8220;. Mehrere Abgeordnete sagten den Autoren, dass dieser Biden sie an kranke Eltern und Gro\u00dfeltern erinnerte.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25791112-1748109911000\/16-9\/750\/495630872.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Joe und sein Sohn Hunter Biden.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/495630872.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Joe und sein Sohn Hunter Biden.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ abaca)<\/p>\n<p>In der \u00d6ffentlichkeit kamen die Fragen zu Bidens Gesundheit 2024 auf &#8211; befeuert durch den vernichtenden Bericht von Sonderermittler Hur. Dieser verzichtete auf eine Anklage wegen unsachgem\u00e4\u00dfen Umgangs mit Geheimdokumenten &#8211; unter anderem, weil unklar war, wie eine Jury Bidens Alter werten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Tapper und Thompson berichten, dass Demokraten schockiert waren &#8211; sowohl bei Treffen hinter verschlossenen T\u00fcren als auch bei Spenderveranstaltungen. Senatoren sagten den Autoren, sie h\u00e4tten Anfang 2024 eine sp\u00fcrbare Ver\u00e4nderung an Biden bemerkt. Sie hielten das f\u00fcr beunruhigend, gaben ihrem fr\u00fcheren Kollegen aber einen Vertrauensvorschuss.<\/p>\n<p>Nach einem Treffen mit Biden fuhr ein ranghoher Beamter einen Kollegen im Wei\u00dfen Haus w\u00fctend an: &#8222;Was zum Teufel macht ihr da? Ich verstehe nicht, wie dieser Kerl Wahlkampf machen kann, um wiedergew\u00e4hlt zu werden.&#8220; Nach der Wahl sagte derselbe Beamte den Autoren: &#8222;Obwohl er so viel Gutes f\u00fcr dieses Land getan hat, werde ich ihm niemals verzeihen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 2024 hielt Biden eine mitrei\u00dfender Rede zur Lage der Nation &#8211; ein Auftritt, den viele Demokraten als Rechtfertigung f\u00fcr seine Kandidatur anf\u00fchrten. Einige Mitarbeiter des Wei\u00dfen Hauses, die Biden sonst nicht zu Gesicht bekamen zeigten sich danach allerdings beunruhigt \u00fcber dessen Zustand. Sp\u00e4ter am Abend sprach Biden vor einer Gruppe Highschool-Sch\u00fcler und hielt eine weitschweifige Rede. Ein Berater soll danach gefragt haben: &#8222;Was um alles in der Welt haben wir da gerade gesehen?&#8220; Die Gedanken dieses Mitarbeiters werden im Buch so beschrieben: &#8222;Das wird nicht funktionieren. Er kann das nicht. Das ist verr\u00fcckt. Verr\u00fcckt. Verr\u00fcckt.&#8220;<\/p>\n<p>Druck nach der Debatte<\/p>\n<p>Tapper und Thompson berichten, nach Bidens desastr\u00f6ser Debatte mit Trump im Juni 2024 h\u00e4tten die engsten Mitarbeiter des Pr\u00e4sidenten versucht, das Debakel abzuhaken, als sei nichts geschehen. &#8222;Wenn \u00fcberhaupt, hat die Debatte Bidens Berater wachsamer f\u00fcr Anzeichen von Illoyalit\u00e4t gemacht&#8220;, schreiben die Autoren. &#8222;Sie sahen darin nur den letzten Versuch, Biden aus dem Spiel zu nehmen.&#8220;<\/p>\n<p>Hinter den Kulissen dr\u00e4ngten Demokraten Bidens engstes Umfeld, den Pr\u00e4sidenten bei unvorbereitenen Auftritten zu zeigen. Doch laut Tapper und Thompson &#8222;konnte Biden nicht tun, was man von ihm verlangte, um seine geistige Fitness zu beweisen&#8220;.<\/p>\n<p>Ein Wahlkampfberater erinnert sich im Buch an ein Gespr\u00e4ch nach der TV-Debatte. An Bord der Air Force One dachte der Berater demnach, w\u00e4hrend der Pr\u00e4sident sprach: &#8222;Was machen wir hier? Der Mann kann keinen verdammten Satz bilden&#8220;, hei\u00dft es im Buch. &#8222;W\u00fcrde ich so mit jemandem reden, der kein Pr\u00e4sident ist, h\u00e4tte ich ernste Sorgen um seine Gesundheit. Und dieser Mann ist Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten.&#8220;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend immer mehr Demokraten forderten, Biden solle zur\u00fccktreten, hielt er gemeinsam mit seiner Familie zun\u00e4chst dagegen. Als Jill Biden am 3. Juli Michigan besuchte, verteidigte die damalige Senatorin Debbie Stabenow den Pr\u00e4sidenten mit Nachdruck. Sie bat um ein kurzes Gespr\u00e4ch unter vier Augen mit der First Lady. Dort sagte sie ihr, fr\u00fchere Senatskollegen seien in Sorge um Biden.<\/p>\n<p>&#8222;Wir wissen nicht, ob das ein einmaliger Aussetzer war oder ob mehr dahintersteckt&#8220;, sagte Stabenow laut Buch. &#8222;Die First Lady antwortete nicht direkt, schimpfte aber sp\u00e4ter vor Mitarbeitern des Wei\u00dfen Hauses dar\u00fcber.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Leute, die dieses Buch geschrieben haben \u2026&#8220;<\/p>\n<p>Biden und seine Frau verteidigten die Amtsf\u00fchrung des Pr\u00e4sidenten Anfang des Monats in einem gemeinsamen Interview bei ABCs &#8222;The View&#8220;. Sie wiesen den Vorwurf zur\u00fcck, er habe im letzten Amtsjahr kognitiv abgebaut. &#8222;Die Leute, die diese B\u00fccher geschrieben haben, waren nicht mit uns im Wei\u00dfen Haus. Sie haben nicht gesehen, wie hart Joe jeden Tag gearbeitet hat&#8220;, sagte Jill Biden.<\/p>\n<p>Barack Obama und der damalige Mehrheitsf\u00fchrer im Senat, Chuck Schumer, waren laut Tapper und Thompson besorgt, dass Bidens engste Berater ihm nicht die klaren Zahlen lieferten, die n\u00f6tig waren, um das Ausma\u00df seiner schlechten Wiederwahlchancen zu erkennen. Obama bat Schumer, mit Biden zu sprechen und ihm die Daten direkt vorzulegen.<\/p>\n<p>Der Stabschef des Wei\u00dfen Hauses, Jeff Zients, war \u00fcberzeugt, dass Biden nach der Debatte aussteigen sollte, behielt das aber f\u00fcr sich. Zients versuchte, ein Treffen zu organisieren, damit der Pr\u00e4sident die Daten direkt von seinen Meinungsforschern erhalten w\u00fcrde. Doch Biden wurde just in dieser Woche positiv auf Corona getestet und musste sich isolieren. Die Meinungsforscher informierten daraufhin nur seine engsten Mitarbeiter.<\/p>\n<p>Im Vorfeld von Bidens R\u00fcckzug im Juli 2024 bestand Chuck Schumer auf einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch mit dem Pr\u00e4sidenten und reiste daf\u00fcr nach Delaware. Laut Tapper und Thompson sagte Schumer Biden, er w\u00fcrde bei einer geheimen Abstimmung unter den demokratischen Senatoren \u00fcber seine Kandidatur nur f\u00fcnf Stimmen bekommen.<\/p>\n<p>Schumer warnte Biden, er bekomme keine klaren Informationen \u00fcber seine Aussichten &#8211; und sprach sein politisches Erbe an. Sollte die Partei verlieren, so Schumer, w\u00fcrde Biden &#8222;als eine der dunkelsten Gestalten in die amerikanische Geschichte eingehen&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Glauben Sie, dass Kamala gewinnen kann?&#8220;, fragte Biden. &#8222;Ich wei\u00df nicht, ob sie gewinnen kann&#8220;, antwortete Schumer laut Buch. &#8222;Ich wei\u00df nur, dass Sie es nicht k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Dieser Text erschien am 20. Mai 2025 auf <a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2025\/05\/20\/politics\/biden-book-original-sin-age\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">cnn.com<\/a>. \u00dcbersetzung: ntv.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach und nach zieht eine Erkenntnis in Joe Bidens letzten Amtsjahren in seiner Partei Kreise: Der US-Pr\u00e4sident ist&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":137698,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,106,214,30,6555,7101,16,215,42652,64],"class_list":{"0":"post-137697","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-donald-trump","12":"tag-entertainment","13":"tag-germany","14":"tag-joe-biden","15":"tag-kamala-harris","16":"tag-politik","17":"tag-unterhaltung","18":"tag-us-praesidentschaftswahl-2024","19":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114566718034299485","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/137697","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=137697"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/137697\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/137698"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=137697"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=137697"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=137697"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}