{"id":139608,"date":"2025-05-25T22:34:10","date_gmt":"2025-05-25T22:34:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/139608\/"},"modified":"2025-05-25T22:34:10","modified_gmt":"2025-05-25T22:34:10","slug":"finalsieg-gegen-die-schweiz-usa-nach-overtime-krimi-eishockey-weltmeister","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/139608\/","title":{"rendered":"Finalsieg gegen die Schweiz: USA nach Overtime-Krimi Eishockey-Weltmeister"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 25.05.2025 23:14 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Zum dritten Mal d\u00fcrfen sich die USA Eishockey-Weltmeister nennen. Die Entscheidung in einem spannenden Finale fiel am Sonntag (25.05.2025) gegen die Schweiz erst in der Verl\u00e4ngerung.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTage Thompson traf im Globen in Stockholm nach 2:02 Minuten der Verl\u00e4ngerung zum 1:0-Sieg f\u00fcr die USA, die damit zum dritten Mal nach 1933 und 1960 Weltmeister sind. Die Schweiz verlor auch bei ihrer vierten Finalteilnahme und musste sich wie schon zuletzt 2024 mit Silber begn\u00fcgen. Der eigentlich \u00fcberragende Schweizer Torwart Leonardo Genoni stellte mit 243 Minuten ohne Gegentor einen neuen WM-Rekord auf und wurde zum Spieler des Turniers gek\u00fcrt. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/eishockey\/wm\/schweden-gewinnt-kleines-finale-gegen-daenemark-deutlich,eishockey-wm-drei-den-sve-100.html\" title=\"Eishockey-WM: Schweden gewinnt kleines Finale gegen D\u00e4nemark deutlich\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bronze hatte sich zuvor am Nachmittag Schweden im Gastgeberduell mit D\u00e4nemark durch einen 6:2-Sieg gesichert.<\/a><\/p>\n<ul class=\"buttongroup buttongroup--copytext\">\n<li class=\"buttongroup__item\">\n<p>    <a class=\"btn btn--text btn--standard-secondary btn--fullwidth\" href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/live-und-ergebnisse\/eishockey\/iihf-wm\/spiele-und-ergebnisse\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n        WM-Spielplan<br \/>\n        Pfeil rechts<\/p>\n<p>    <\/a>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>    USA mit besserem Start<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn einer vor allem k\u00f6rperlich h\u00f6chst intensiven Partie hatten die US-Amerikaner den besseren Start. Mit viel Druck auf das Schweizer Aufbauspiel lie\u00dfen die USA, die das Duell in der Gruppenphase mit 0:3 verloren hatten, den Eidgenossen kaum Platz. So ging auch die erste gro\u00dfe Chance aufs Konto der USA. Drew O&#8217;Connor hatte auf einen Pass von Brady Skjei freie Schussbahn. Aber der starke Schweizer Goalie Genoni war das erste Mal auf dem Posten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Schweizer kamen das erste Mal in einer \u00dcberzahlsituation offensiv zur Geltung, blieben aber ohne Durchschlagskraft. So blieb es bei 11:11 Torsch\u00fcssen auf der Anzeigetafel nach dem ersten Drittel beim 0:0.<\/p>\n<p>    Schweizer Torwart Genoni pariert Penalty<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch im Mitteldrittel machte das US-Team den frischeren und insgesamt st\u00e4rkeren Eindruck. Nach einem Konter durch Frank Nazar bekamen die Amerikaner einen Penalty zugesprochen. Doch auch den Versuch von Conor Garland (26.) hielt Genoni im Schweizer Tor. Bis zum Ende des Drittels blieben die USA am Dr\u00fccker &#8211; scheiterten jedoch immer wieder am schier un\u00fcberwindlichen Genoni.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch die aussichtsreichen Abschl\u00fcsse von Michael McCarron (38.) und kurz vor der Sirene gegen den v\u00f6llig freien Nazar (40.) entsch\u00e4rfte der 37 Jahre alte Goalie vom EV Zug.<\/p>\n<p>    Im Schlussdrittel wird es brenzliger<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn die letzten 20 Minuten starteten die Schweizer nach einer Strafe gegen Thompson wegen Beinstellens kurz vor der Pause in \u00dcberzahl. Aber auch dieses Mal bekam das Team von Patrick Fischer Richtung Tor keinen Druck aufgebaut. Ganz anders die US-Amerikaner. Nazar (43.) scheiterte mit einem weiteren Versuch an Genoni.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach 46 Spielminuten hatten dann allerdings auch Schweizer ihre ganz dicke M\u00f6glichkeit. Nino Niederreiter f\u00e4lschte einen Kukan-Schuss kurz vor dem Tor ab. US-Torwart Jeremy Swayman bekam die Schoner noch zusammen und wehrte den Versuch ab. In einem Powerbreak forderte das Schweizer Trainerteam seine Mannschaft zu mehr Aktivit\u00e4t auf und tats\u00e4chlich wurde die Partie offener.<\/p>\n<p>    USA nutzt \u00dcberzahl in der Schlussphase nicht<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKukan (48.) pr\u00fcfte mit einem weiteren Schuss Swayman. Torlos ging es in die Crunchtime. Beide Teams lie\u00dfen nicht nach. Die Schweizer bekamen ihr Tempospiel nicht aufs Eis, weil die USA mit viel Leidenschaft verteidigten. Auf der anderen Seite hielt auch die Schweizer Defensive, vor allem nat\u00fcrlich in Person von Schlussmann Genoni.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKnapp sechs Minuten vor Schluss kassierte die Schweiz dann noch einmal eine Strafzeit. Im Powerplay brachte US-Trainer Ryan Warsofsky nat\u00fcrlich seine beste Reihe. Kurz vor Ablauf der Strafe schob Michael McCarron den Puck Richtung Matt Beniers &#8211; doch wieder war Genoni (55.) entscheidend im Weg. Es war die letzte heikle Szene in der regul\u00e4ren Spielzeit. 39:24 Torsch\u00fcsse f\u00fcr USA, aber keine Treffer &#8211; erstmals endete eine WM-Finale torlos. Verl\u00e4ngerung!<\/p>\n<p>    Thompson setzt den Treffer f\u00fcr die USA<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Entscheidung musste im Drei-gegen-Drei fallen. Dort hatte nach 53 Sekunden Denis Malgin die erste Schusschance f\u00fcr die Schweiz. Von Swaymans Fanghandschuh prallte der Puck noch \u00fcber die Latte. Wenig sp\u00e4ter war es dann soweit: Thompson fuhr \u00fcber halbrechts nach vorn und bugsierte mit einem pr\u00e4zisen Schuss ins linke untere Eck den Puck zum goldenen WM-Treffer \u00fcber die Linie.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDamit endet f\u00fcr die USA eine lange Durstrecke. Ihren letzten regul\u00e4ren WM-Titel hatten die Amerikaner 1933 geholt. 1960 waren sie als Olympiasieger gleichzeitig als Weltmeister gef\u00fchrt worden, weil kein Turnier stattfand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 25.05.2025 23:14 Uhr Zum dritten Mal d\u00fcrfen sich die USA Eishockey-Weltmeister nennen. 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