{"id":139991,"date":"2025-05-26T02:54:17","date_gmt":"2025-05-26T02:54:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/139991\/"},"modified":"2025-05-26T02:54:17","modified_gmt":"2025-05-26T02:54:17","slug":"radikale-teilhabe-auftakt-zum-tanzprojekt-maicompany-in-hamburg-ndr-de-kultur-buehne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/139991\/","title":{"rendered":"Radikale Teilhabe: Auftakt zum Tanzprojekt Mai:Company in Hamburg | NDR.de &#8211; Kultur &#8211; B\u00fchne"},"content":{"rendered":"<p>\nStand: 25.05.2025 13:12 Uhr\n<\/p>\n<p class=\"preface\">Ich habe Kinder, ich sitze im Rollstuhl, ich pflege meine Mutter, ich arbeite zu viel: Nichts davon soll Menschen daran hindern, Teil der Mai:Company zu werden. Bei diesem Tanzprojekt wird Teilhabe gro\u00df geschrieben.<\/p>\n<p class=\"textauthor\">von Sharon Welzel<\/p>\n<p>Das Wetter? Wechselhaft. Sonne, Wolken, Wind und Regen &#8211; hamburgisch, sommerliche 12 Grad &#8211; trotzdem k\u00f6nnte die Stimmung auf dem Kampnagel-Gel\u00e4nde nicht ausgelassener sein. \u00dcber 200 Menschen sind gekommen, um den Auftakt zur Mai:Company zu feiern &#8211; mit einem Rave um 18 Uhr, angeleitet von der niederl\u00e4ndischen T\u00e4nzerin Majon van der Schot. Was treibt alle diese Menschen hierher? Es ist die Gr\u00fcndung einer Tanzkompanie, zu der alle, und zwar wirklich alle, eingeladen sind. Nach und nach werden immer mehr Pullover, Schals und Regenjacken ausgezogen. Um diese bunten Haufen herum bewegen sich unterschiedlichste Menschen immer ekstatischer zu sph\u00e4rischen Kl\u00e4ngen und schnelleren Techno Beats im Wechsel. Durch die Bewegung entsteht Verbundenheit &#8211; zwischen Kindern, \u00e4lteren Menschen und allen anderen dazwischen. &#8222;Dance is for free!&#8220; ruft Majon van der Schot und verr\u00e4t damit schon eine elementare Idee der Mai:Company: Teilhabe! Und die wird hier sehr ernst genommen.<\/p>\n<p>Der Anfang einer Bewegung<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/maicompany116_v-contentgross.jpg\" class=\"zoomimage\" title=\"Alles gleichzeitig: W\u00e4hrend der Proben zu ihrem Solo-St\u00fcck &quot;Komm gucken&quot; war Patricia Carolin Mai parallel mit einem Community-Projekt besch\u00e4ftigt. \u00a9 Mai:Company Foto: Heike Schluckebier\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/maicompany116_v-contentgross.jpg\" alt=\"Choreografin Patricia Carolin Mai bei der Arbeit im Studio \u00a9 Mai:Company Foto: Heike Schluckebier\" title=\"Choreografin Patricia Carolin Mai bei der Arbeit im Studio\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p><\/a><br \/>\nAlles gleichzeitig: W\u00e4hrend der Proben zu ihrem Solo-St\u00fcck &#8222;Komm gucken&#8220; war Patricia Carolin Mai parallel mit einem Community-Projekt besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Hinter dem Projekt stecken <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/buehne\/aktuell\/textlink106360-splash.html\" title=\"Link: Link zur Webseite von Patricia Carolin Mai\" rel=\"noopener\" class=\"showSplashPage\" target=\"_blank\">Patricia Carolin Mai<\/a> und ihr Team. Schon seit 2016 arbeitet sie auf <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/buehne\/aktuell\/textlink106362-splash.html\" title=\"Link: Link zu Kampnagel\" rel=\"noopener\" class=\"showSplashPage\" target=\"_blank\">Kampnagel<\/a> an ihrer Vision. &#8222;Ich m\u00f6chte einen Raum schaffen, in dem es in Ordnung ist, dass wir so unterschiedlich sind. Dazu geh\u00f6rt auch der Clash von unterschiedlichen Ansichten, die es auszuhalten gilt. Jeder Mensch bringt &#8217;sein Gep\u00e4ck&#8216; mit. Da sind so viele Ressourcen in einem Raum. Das alles ist ein Schatz, die Basis f\u00fcr meine Arbeit.&#8220; Dabei strahlt sie eine Energie aus, die man erlebt haben muss, um sie zu beschreiben: voller W\u00e4rme und wahnsinnig ansteckend. Viele Teilnehmer*innen vergangener Projekte kommen immer wieder zur\u00fcck, die Fangemeinde w\u00e4chst &#8211; vielleicht jetzt schon eine Bewegung. Das Workshop-Wochenende ist nur der Auftakt f\u00fcr die Kompanie. Die eigentlichen Proben beginnen im September 2025 und alle Interessierten k\u00f6nnen sich durch den <a href=\"https:\/\/patricia-carolin-mai.us4.list-manage.com\/subscribe?u=323b8768989e889652e6e28a1&amp;id=e3aeb893e7\" title=\"Link: Link zur Webseite von Patricia Carolin Mai\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Newsletter von Patricia Carolin Mai<\/a> \u00fcber den Anmeldeprozess informieren.<\/p>\n<p>Diversit\u00e4t als Kraft<\/p>\n<p>Mai stellt die Idee von professionellem Tanz auf den Kopf. Seit 2018 setzt sie Performances um, an denen fast ausschlie\u00dflich Menschen ohne professionelle Tanzerfahrung beteiligt sind. Darunter St\u00fccke in Leipzig und Marseille aber auch in Korea. Mit ihrer k\u00fcnstlerischen Arbeit bringt sie verschiedene Backgrounds und Altersgruppen zusammen. Beim Projekt <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/buehne\/aktuell\/textlink106364-splash.html\" title=\"Link: Link zur Elbphilharmonie mit dem Projekt Futur X\" rel=\"noopener\" class=\"showSplashPage\" target=\"_blank\">FuturX<\/a>, das im Mai 2025 in der Elbphilharmonie zur Auff\u00fchrung kam, waren 85 Menschen zwischen 16 und 86 Jahren auf der B\u00fchne. Sie alle haben eigentlich ein anderes Leben: eine Lehrerin, ein Arzt, eine Studentin, eine Rentnerin, ein Informatiker. Patricia Carolin Mai entwickelte aus der Gruppe heraus eine Choreografie, bei der jede und jeder Einzelne seinen Platz fand. Die Unterschiedlichkeit der Menschen wird so zur Kraft und nicht zum Problem.<\/p>\n<p>Professioneller Rahmen<\/p>\n<p>Mit Amateurtanz hat das Ganze trotzdem nichts zu tun. Denn obwohl hier Menschen zusammenwirken, die zumeist keine professionelle Tanz-Erfahrung haben, ist das Ergebnis ein professionelles St\u00fcck. Anne Kersting ist als erfahrene Dramaturgin schon lange Teil des Teams: &#8222;Das Ziel ist immer ein k\u00fcnstlerisches Ergebnis mit hoher Qualit\u00e4t &#8211; das ist der Anspruch und die Ernsthaftigkeit. Das Team schafft einen professionellen Rahmen und bietet die Ressourcen. Die Menschen bringen ihre Geschichten und eigenen Hintergr\u00fcnde als Arbeitsmaterial mit&#8220;, erkl\u00e4rt sie.<\/p>\n<p>Gemeinschaft als lebendiger Organismus<\/p>\n<p>Die Choreografien, die nach diesem Konzept entstehen, sind \u00fcberw\u00e4ltigend. Das Ensemble wirkt gleichzeitig koordiniert und individuell. Das erinnert an Schwarmintelligenz. Und tats\u00e4chlich hilft diese Idee, auch den T\u00e4nzer*innen: &#8222;Wenn ich mal nicht wusste, wie es weitergeht in der Choreografie, konnte ich mich immer auf die Gruppe verlassen. Irgendwer hatte immer den Plan&#8220;, erz\u00e4hlt eine Teilnehmerin des FuturX-Projekts. Eigentlich ist das Tanzen auf einer gro\u00dfen B\u00fchne nur denen vorbehalten, die eine lange, oft harte Ausbildung hinter sich haben. Choreografin Mai, will mit ihrer Arbeit beweisen, dass es auch anders geht: Die Bilder die sie mit unerfahrenen aber bewegungsinteressierten Menschen schafft, sind voller Poesie und Kraft. Die Masse wird zum lebenden Organismus, manchmal zu einer Maschine. Die Behauptung &#8222;Ich kann nicht tanzen!&#8220;- vielfach widerlegt. Patricia Carolin Mai erz\u00e4hlt von einem pr\u00e4genden Moment: &#8222;Als ich angefangen habe zu tanzen, taten mir immer die F\u00fc\u00dfe weh. Auf der Suche nach Hilfe h\u00f6rte ich den Satz: &#8218;Auf diesen F\u00fc\u00dfen k\u00f6nnen Sie nicht tanzen.&#8216; Zum Gl\u00fcck fand ich noch einen Arzt, der das anders gesehen hat. Aber daraus entstand auch die \u00dcberzeugung, dass alle tanzen k\u00f6nnen sollen.&#8220;<\/p>\n<p>Kleine Revolution &#8211; mit t\u00e4nzerischer Leichtigkeit<\/p>\n<p>Auch soziale und politische Aspekte spielen dabei eine Rolle. Die R\u00e4ume, die  durch ihre Arbeit entstehen, sind essenziell f\u00fcr unser Miteinander, weil sie echte Gemeinschaft erm\u00f6glichen, sagt Mai &#8211; und doch gebe es viel zu wenige davon. K\u00f6rperliche Einschr\u00e4nkungen oder ein Mangel an Zeit, eine Familie, die zu versorgen ist oder ein fordernder Job sollen kein Hindernis sein, Teil der Company zu werden: &#8222;Menschen kommen und gehen und k\u00f6nnen im Rahmen ihrer M\u00f6glichkeiten da sein und nicht da sein&#8220;, ruft sie zu Beginn eines Workshops im Rahmen des Er\u00f6ffnungswochenendes. &#8222;Es ist ein fluides Konstrukt.&#8220; Das erm\u00f6glicht Partizipation auf hohem Niveau &#8211; wenn auch ausbauf\u00e4hig. Denn eine Kinderbetreuung gibt es noch nicht vor Ort und eine Geb\u00e4rdendolmetscherin auch nicht &#8211; man w\u00e4chst mit seinen Aufgaben. Ein weiterer Anspruch: einen Raum zu schaffen, der frei ist von normativen Vorstellungen und Anpassungsdruck. Der 51-j\u00e4hrige Axel tanzte schon beim letzten Projekt mit: &#8222;Hier geht es nicht um Leistung. Ich habe selten in einer Gruppe gearbeitet, in der so wenig geurteilt wurde&#8220;, schw\u00e4rmt er.<\/p>\n<p>Arbeit zwischen den Welten<\/p>\n<p>Dennoch: F\u00fcr die Schaffenden ist die Arbeit im Grenzbereich nicht immer ganz leicht. Antr\u00e4ge um F\u00f6rdermittel scheitern manchmal an der Unterscheidung zwischen Kunst und Vermittlungsarbeit. Das wei\u00df Britta L\u00fcbke. Sie arbeitete von 2018 bis 2025 f\u00fcr Patricia Carolin Mai als Assistentin und konzeptuelle Beraterin: &#8222;Die Grenzen werden da oft ganz eng gesetzt &#8211; auch weil das, was wir hier machen, sich nicht so einordnen l\u00e4sst.&#8220; Und zum Thema Teilhabe: &#8222;Wir haben alle einen K\u00f6rper, und damit die Chance, an diesem Prozess der Partizipation mitzuwirken. Im Moment schlie\u00dfen wir ja sogar noch viele aus und k\u00f6nnten noch ganz andere Gruppen aus anderen Kontexten erreichen .&#8220; Noch Luft nach oben? Menschen mit Behinderung, andere soziale Backgrounds oder politische \u00dcberzeugungen &#8211; tats\u00e4chlich sind noch nicht alle Potenziale ausgesch\u00f6pft. Doch das Team hat ehrgeizige Ziele. Die Struktur kann Menschen aus weit entfernten Bubbles verbinden und damit vielleicht sogar das Demokratieverst\u00e4ndnis f\u00f6rdern &#8211; etwa wenn es darum geht, im Prozess Dinge auszuhandeln. &#8222;Die Welt wie sie hier bei der Mai:Company ist &#8211; so toll ist die Welt da drau\u00dfen noch nicht&#8220;, sagt Dramaturgin Anne Kersting. Die Company arbeitet daran, dass sich das \u00e4ndert.<\/p>\n<p>Weitere Informationen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/screenshot1932700_v-contentgross.jpg\" alt=\"Eine Gruppe von Darstellern steht am Rand einer B\u00fchne und blickt in eine Richtung. \u00a9 Screenshot \" title=\"Eine Gruppe von Darstellern steht am Rand einer B\u00fchne und blickt in eine Richtung.\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>\nIn der L\u00fcbecker Marienkirche zeigt eine inklusive Gruppe eine bewegende Performance &#8211; mit pers\u00f6nlichen Geschichten, Musik und Tanz.<br \/>\n<a title=\"Zum Artikel: Was hei\u00dft es, Mensch zu sein? Inklusives Tanzprojekt &quot;Human&quot; in L\u00fcbeck\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/buehne\/Was-heisst-es-Mensch-zu-sein-Inklusives-Tanzprojekt-Human-in-Luebeck-,tanzprojekthuman100.html\" class=\"cta \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr<\/a>\n<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/blauschimmel102_v-contentgross.jpg\" alt=\"Maskierte Darstellende eines Stra\u00dfentheater-St\u00fccks posieren f\u00fcr eine Gruppenbild. \u00a9 NDR Foto: Helgard F\u00fcchsel\" title=\"Maskierte Darstellende eines Stra\u00dfentheater-St\u00fccks posieren f\u00fcr eine Gruppenbild.\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>\nDie inklusive Kultureinrichtung in Oldenburg hat ihr Jubil\u00e4um mit dem &#8222;Festival der blauen K\u00fcnste&#8220; gefeiert.<br \/>\n<a title=\"Zum Artikel: 25 Jahre Blauschimmel Atelier: &quot;Reichtum liegt in der Vielfalt&quot;\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/kunst\/niedersachsen\/25-Jahre-Blauschimmel-Atelier-Reichtum-liegt-in-der-Vielfalt,blauschimmel100.html\" class=\"cta \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr<\/a>\n<\/p>\n<p>Dieses Thema im Programm:<\/p>\n<p>NDR Kultur |<br \/>\nDer Sonntag |<br \/>\n25.05.2025 | 09:40 Uhr<\/p>\n<p>Schlagw\u00f6rter zu diesem Artikel<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/tanz171.html\" title=\"Inhalte zum Thema &#039;Tanz&#039;\" aria-label=\"Inhalte zum Thema &#039;Tanz&#039;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tanz<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/ndr_printlogo.gif\" alt=\"NDR Logo\" title=\"NDR Logo\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 25.05.2025 13:12 Uhr Ich habe Kinder, ich sitze im Rollstuhl, ich pflege meine Mutter, ich arbeite zu&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":139992,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[50873,29,30,692,50870,438,50874,439,50872,6907,50871,7556],"class_list":{"0":"post-139991","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-contemporary-dance","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-hamburg","12":"tag-mai-company","13":"tag-ndr","14":"tag-ndr-info-perspektiven","15":"tag-norddeutscher-rundfunk","16":"tag-patricia-carolin-mai","17":"tag-tanz","18":"tag-tanzprojekt","19":"tag-teilhabe"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114571880950914153","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/139991","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=139991"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/139991\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/139992"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=139991"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=139991"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=139991"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}