{"id":140032,"date":"2025-05-26T03:17:44","date_gmt":"2025-05-26T03:17:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/140032\/"},"modified":"2025-05-26T03:17:44","modified_gmt":"2025-05-26T03:17:44","slug":"dreifacher-erfolg-fuer-rwth-umweltenergie-quanten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/140032\/","title":{"rendered":"Dreifacher Erfolg f\u00fcr RWTH | Umweltenergie-, Quanten"},"content":{"rendered":"<p>\n\t\t\t\t(Symbolgrafik AI) | Ein harmonisches Triptychon aus Laboraufnahmen zu FSC\u00b2, pr\u00e4ziser Quantenoptik f\u00fcr ML4Q und nachhaltiger Baustellenarchitektur f\u00fcr CARE vereint die RWTH-Forschungskompetenz in fl\u00fcssigen Energietr\u00e4gern, Quantencomputing und klimarobusten Bauweisen. Logo RWTH Aachen | \u00a9 KABINETT\t\t\t<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><a href=\"https:\/\/www.rwth-aachen.de\/go\/id\/a\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-15617 size-medium\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/rwth-aachen-university-logo-300x81.png\" alt=\"Rwth aachen university logo\" width=\"300\" height=\"81\"  \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und L\u00e4ndern hat die Forschungsans\u00e4tze der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der bestehenden Cluster ML4Q und FSC\u00b2 sowie der neuen Initiative CARE positiv beschieden. In einem n\u00e4chsten Schritt kann sich die RWTH nun einem Folgeantrag als Exzellenzuniversit\u00e4t stellen.<\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10433 size-medium\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Prof.-Ulrich-Ru\u0308diger-Rektor-der-RWTH-Aachen-300x193.jpg\" alt=\"Prof. Ulrich Ru\u0308diger Rektor der RWTH Aachen\" width=\"300\" height=\"193\"  \/>Professor Ulrich R\u00fcdiger (Foto: Peter Winandy)<\/p>\n<p><strong>Umweltfreundliche fl\u00fcssige Energietr\u00e4ger, Quantencomputer und nachhaltiges Bauen \u2013 mit ihren Forschungsans\u00e4tzen zu diesen globalen Herausforderungen sind drei Clusterantr\u00e4ge der RWTH Aachen in der Exzellenzstrategie von Bund und L\u00e4ndern erfolgreich<\/strong>. Das gab der neue Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (<a href=\"https:\/\/www.gwk-bonn.de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">GWK<\/a>) von Bund und L\u00e4ndern, der nieders\u00e4chsische Wissenschaftsminister <a href=\"https:\/\/www.mwk.niedersachsen.de\/minister-falko-mohrs\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Falko Mohrs<\/a> (SPD) gerade bekannt. \u201eDas ist ein guter Erfolg f\u00fcr die RWTH und dokumentiert auch unsere Erneuerungsf\u00e4higkeit. Die gef\u00f6rderten Themen stehen gleicherma\u00dfen f\u00fcr unser Profil wie auch unsere Nachhaltigkeitsanspr\u00fcche. Wir waren immer von unseren Forschenden und ihren Ans\u00e4tzen \u00fcberzeugt, nun freuen wir uns, dass unsere Teams die Arbeit aufnehmen k\u00f6nnen. In den vergangenen Jahren wurde unglaublich viel Arbeit in alle unsere Clusterantr\u00e4ge gesteckt\u201e, erkl\u00e4rt <strong>Professor Ulrich R\u00fcdiger, Rektor der RWTH Aachen<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Die F\u00f6rderung der drei Cluster, deren Antr\u00e4ge von internationalen Gutachterinnen und Gutachtern in den vergangenen Monaten unter die Lupe genommen<\/strong> wurden, bedeutet auch, dass die RWTH Aachen nun eine weitere F\u00f6rderung als Exzellenzuniversit\u00e4t beantragen kann und wird. \u201eWir haben unsere Arbeit als Exzellenzuniversit\u00e4t aufwendig evaluiert und freuen uns ebenso, dass wir diesen nun weiterentwickeln k\u00f6nnen. Unser Dreiklang aus Knowledge, Impact und Networks, also der Anspruch, neues Wissen zu generieren, welches wir dann mit starken Netzwerken in eine Anwendung und damit in die Gesellschaft f\u00fchren wollen, ist wichtiger denn je.\u201c<\/p>\n<p><strong>Die Clusterbegutachtung war daf\u00fcr der erste Schritt. 98 F\u00f6rderantr\u00e4ge waren begutachtet worden, 70 Antr\u00e4ge von 43 Universit\u00e4ten wurden bewilligt<\/strong>, insgesamt hatten sich 57 bereits gef\u00f6rderte und 41 weitere neue Clusterinitiativen dem Wettbewerb gestellt. Gef\u00f6rdert werden an der RWTH nun die Clusterantr\u00e4ge Integrated Fuel &amp; Chemical Science Center (FSC), Matter and Light for Quantum Computing (<a href=\"https:\/\/ml4q.de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ML4Q<\/a>) und ClimateNeutral and Resource-Efficient Construction (CARE). Letzterer ist ein Neuantrag mit der Universit\u00e4t Dresden, w\u00e4hrend FSC\u00b2 und ML4Q (mit den Universit\u00e4ten <a href=\"https:\/\/www.uni-bonn.de\/de\/startseite\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Bonn<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.uni-koeln.de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">K\u00f6ln<\/a>) bereits laufende Cluster sind. Insgesamt waren mit RWTH-Beteiligung f\u00fcnf Antr\u00e4ge eingereicht worden, in drei F\u00e4llen Folgeantr\u00e4ge laufender Cluster.<\/p>\n<p><strong>Auf das erreichte Ergebnis schaut Ulrich R\u00fcdiger aber auch mit gemischten Gef\u00fchlen, denn das seit 2006 bestehende Cluster Internet of Production (<a href=\"https:\/\/www.iop.rwth-aachen.de\/go\/id\/gpfz\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">loP<\/a>) wird nicht weitergef\u00f6rdert<\/strong>, auch die Clusterinitiative Transformative Medical Materials: Design, Production, Translation (<a href=\"https:\/\/www.rwth-aachen.de\/cms\/root\/die-rwth\/aktuell\/pressemitteilungen\/februar-2024\/~bgamvv\/transformative-materialien-fuer-eine-neu\/?lidx=1\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">TransMedMat<\/a>) hat es nicht geschafft. \u201eWir sind sehr stolz und beeindruckt von der herausragenden Arbeit aller Teams, die sich diesem hochkompetitiven Wettbewerb gestellt haben\u201e, betont <a href=\"https:\/\/www.imm.rwth-aachen.de\/index.php?id=233&amp;L=0\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Professorin Sandra Korte-Kerzel<\/a>. \u201eSchon die Auswahl f\u00fcr diesen finalen Wettbewerbsschritt war ein gro\u00dfer Erfolg f\u00fcr unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und dokumentiert so unsere Forschungsst\u00e4rke und dass wir auf wichtige Themen setzen. Wir werden alle im Wettbewerb adressierten Forschungsfelder \u2013 auch die an dieser Stelle nicht ausgew\u00e4hlten \u2013 intensiv weiterverfolgen. Unsere Antr\u00e4ge wurden nicht f\u00fcr den Moment formuliert, hinter ihnen steht ein dynamischer Prozess, und wir beabsichtigen, das Potenzial, das in allen Antr\u00e4gen enthalten ist, auch zuk\u00fcnftig zu nutzen\u201e, so die <strong>Prorektorin f\u00fcr Forschung der RWTH<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Bund und L\u00e4nder hatten im November 2022 ihre Vereinbarung zur Exzellenzstrategie erneuert<\/strong>, um die St\u00e4rkung der Universit\u00e4ten durch die F\u00f6rderung wissenschaftlicher Spitzenleistungen, Profilbildungen und Kooperationen im Wissenschaftssystem fortzusetzen. Der ExzellenzclusterWettbewerb in der zweiten Phase der Exzellenzstrategie ist gegen\u00fcber der ersten deutlich ausgeweitet und aufgestockt worden: Nach einem Beschluss der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) vom November 2022 werden nun 70 Exzellenzcluster gef\u00f6rdert; in der ersten Runde waren es 57. Die f\u00fcr die F\u00f6rderung vorgesehenen Mittel wurden von Bund und L\u00e4ndern von 385 Millionen Euro auf 539 Millionen Euro pro Jahr angehoben. Die Einwerbung von mindestens zwei Exzellenzclustern (bzw. drei Exzellenzclustern bei Universit\u00e4tsverb\u00fcnden) ist zudem Voraussetzung f\u00fcr eine F\u00f6rderung in der zweiten F\u00f6rderlinie \u201eExzellenzuniversit\u00e4ten\u201e.Die Entscheidungen in der F\u00f6rderlinie Exzellenzuniversit\u00e4ten fallen 2026, F\u00f6rderbeginn ist der 01. Januar 2027.<\/p>\n<p><strong>Die erfolgreichen Antr\u00e4ge im Einzelnen:<\/strong><br \/><strong>F\u00fcr eine Welt ohne fossile Brennstoffe<\/strong><\/p>\n<p><strong>Um eine Welt ohne fossile Rohstoffe zu gestalten, braucht es neue Technologien, die umweltfreundliche fl\u00fcssige Energietr\u00e4ger und chemische Produkte herstellen und nutzen<\/strong>. Diese neuen Energietr\u00e4ger speichern erneuerbare Energie zusammen mit nachwachsenden Rohstoffen und helfen besonders im Transportsektor, der schwer auf elektrische L\u00f6sungen umzustellen ist. Sie sind gleichzeitig wichtig f\u00fcr die Produktion von Chemikalien, die wir f\u00fcr Ern\u00e4hrung, Gesundheit und Wohlstand ben\u00f6tigen. Das Exzellenzcluster Integrated Fuel &amp; Chemical Science Center (FSC\u00b2) erforscht diese neuen Technologien. Es entwickelt L\u00f6sungen zur Nutzung erneuerbarer Ressourcen f\u00fcr fl\u00fcssige Energietr\u00e4ger und Chemikalien, sogenannte Bio-hybrid Fuels &amp; Chemicals. Dabei kombiniert es Strom aus erneuerbaren Quellen mit Rohstoffen aus der Luft, Biomasse und Industrie. Ein Beispiel daf\u00fcr ist Ammoniak, das als Energiespeicher und chemischer Baustein untersucht wird.<\/p>\n<p>\u201e<strong>Unser systematischer Ansatz umfasst die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette<\/strong> \u2013 von der Erzeugung bis zur Anwendung \u2013 und ber\u00fccksichtigt dabei sowohl naturwissenschaftliche als auch ingenieurtechnische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte\u201e, erl\u00e4utert Cluster-Sprecher <a href=\"https:\/\/www.tme.rwth-aachen.de\/cms\/tme\/der-lehrstuhl\/~hirs\/lehrstuhlleitung\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Professor Stefan Pischinger<\/a>. Gemeinsam mit den strategischen Partnern Forschungszentrum J\u00fclich und dem Max-Planck-Institut f\u00fcr Chemische Energiekonversion (<a href=\"https:\/\/www.cec.mpg.de\/de\/mpi-fuer-chemische-energiekonversion\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">MPI CEC<\/a>) wird dabei ein integriertes Forschungszentrum im RWTH Profilbereich \u201eEnergy, Chemical and Process Engineering\u201c etabliert. <strong>Co-Sprecher ist <a href=\"https:\/\/www.cec.mpg.de\/de\/forschung\/molekulare-katalyse\/prof-dr-walter-leitner\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Professor Walter Leitner<\/a><\/strong>, Direktor am MPI CEC. FSC\u00b2 entwickelt neue Methoden zur Herstellung von Kraftstoffen und Chemikalien in einem umfassenden Ansatz, der vom einzelnen Molek\u00fcl bis zur gesamten Lieferkette reicht. Einzigartig macht das Exzellenzcluster FSC\u00b2 seine hohe Relevanz im Kontext globaler Herausforderungen wie Klimawandel, Energieversorgung, chemische Produktion und Mobilit\u00e4t sowie seine interdisziplin\u00e4re Ausrichtung. FSC2 vereint Expertise aus verschiedenen Disziplinen wie Chemie, Ingenieurwesen und Sozialwissenschaften.<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Quantenforschung f\u00fcr die Computer der Zukunft<\/b><\/p>\n<p><b\/><strong>Quantencomputer versprechen Rechenleistungen jenseits aller klassischen Computer, eine neuartige Form von Informationsverarbeitung mit perspektivischen Anwendungsbereichen<\/strong> in Materialforschung, Pharmazeutik oder k\u00fcnstliche Intelligenz. Der endg\u00fcltige Durchbruch dieser Technologieform entscheidet sich in naher Zukunft an Fortschritten in essenziell ben\u00f6tigten Quanten-Basistechnologien: schnelle und effiziente Quanten-Bits, die Verbindung von Quantenprozessoren zu modularen Strukturen, sowie neuartige Formen von Quanten-Software. Der Exzellencluster <strong><a href=\"https:\/\/ml4q.de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ML4Q<\/a> \u2013 Matter and Light for Quantum Computing<\/strong> b\u00fcndelt die einzigartige Expertise seiner beteiligten Partner in drei Schl\u00fcsseldisziplinen der Physik \u2013 Festk\u00f6rperforschung, Quantenoptik und Quanteninformation \u2013 f\u00fcr Fortschritte in vier Plattformen aktueller Quanteninformationstechnologie. \u201eDie weitere F\u00f6rderung erm\u00f6glicht es uns, die synergetischen St\u00e4rken dieses breit aufgestellten Forschungsverbunds weiter zu b\u00fcndeln und Durchbr\u00fcche in Schl\u00fcsselbereichen der Quantentechnologie zu erzielen\u201e, so <a href=\"https:\/\/ml4q.de\/2025\/05\/20\/concepts-chaos-and-cluster-coordination-alex-altland-on-ml4qa\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Professor Alexander Altland<\/a>, zuk\u00fcnftiger Sprecher des Clusters.<\/p>\n<p><strong>Das Exzellenzcluster ist ein Verbundprojekt mit der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln, der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universit\u00e4t Bonn, der RheinischWestf\u00e4lischen Technischen Hochschule Aachen und dem Forschungszentrum J\u00fclich<\/strong>. <strong>Hauptantragstellerin ist die Universit\u00e4t zu K\u00f6ln<\/strong>. \u201eWir wollen besser verstehen, welche Technologien sich langfristig eignen \u2013 und dabei neue Wege in der Quanteninformationsverarbeitung er\u00f6ffnen\u201e, erkl\u00e4rt der <strong>RWTH- Physiker und Standortsprecher <a href=\"https:\/\/www.fz-juelich.de\/profile\/bluhm_h\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Professor Hendrik Bluhm<\/a><\/strong>. Cluster-Co-Sprecher der Aachener Universit\u00e4t ist <a href=\"https:\/\/www.graphene.ac\/index.php\/members\/christoph-stampfer-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Professor Christoph Stampfer<\/a>. \u201eGerade die langfristigen Fragenstellungen, die grundlegend revolutionieren k\u00f6nnen, sind f\u00fcr die Industrie noch zu weit weg und zu risikoreich. Hier ist ML4Q ideal, und wir erg\u00e4nzen unsere Arbeit mit anwendungsorientierten Projekten in unserem jeweiligen Umfeld mit au\u00dferuniversit\u00e4ren Forschungseinrichtungen wie auch der Industrie und bringen unsere Kompetenzen zusammen, um eine praktisch nutzbare Entwicklung zu forcieren\u201e, erkl\u00e4rt <strong>Bluhm<\/strong>.<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Die Zukunft des Bauens<\/b><\/p>\n<p><strong>Um die globale Erw\u00e4rmung zu stoppen, gleichzeitig aber die Menschen mit Wohnraum und Infrastruktur zu versorgen, ist ein Umbruch im Bauwesen zwingend erforderlich<\/strong>. Diese Transformation voranzutreiben ist das Ziel des m\u00f6glichen zuk\u00fcnftigen Exzellenzclusters CARE (Climate-Neutral and Resource-Efficient Construction) von RWTH Aachen und TU Dresden. \u201eWir zeigen mit innovativen Baustoffen, Konstruktionsprinzipien und Fertigungstechnologien Wege zu einem klimafreundlichen und nachhaltigen Bauen auf\u201e, erl\u00e4utert <a href=\"https:\/\/www.imb.rwth-aachen.de\/cms\/imb\/das-institut\/team\/~bcrrbp\/martin-classen\/?allou=1\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Professor Martin Cla\u00dfen<\/a>, Leiter des Instituts f\u00fcr Massivbau an der RWTH und neben <a href=\"https:\/\/tu-dresden.de\/bu\/bauingenieurwesen\/ifb\/das-institut\/VM\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Professor Viktor Mechtcherine<\/a> von der TU Dresden einer der beiden Cluster-Sprecher, den Kerngedanken.<\/p>\n<p><strong>Anspruch ist es, ganzheitliche L\u00f6sungen zu entwickeln, die zeitnah in die Baupraxis \u00fcberf\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Um weg von den umweltsch\u00e4dlichen<\/strong>, verschwenderischen Baupraktiken von heute hin zu einem \u00f6kologisch, \u00f6konomisch und sozial nachhaltigen Bauen in den kommenden Jahren zu kommen, geh\u00f6rt auch dazu, H\u00e4user und Infrastrukturen widerstandsf\u00e4hig gegen die Folgen des Klimawandels zu machen. Um diese Herausforderung zu meistern, zielt CARE mit den drei S\u00e4ulen des Bauwesens \u2013 Baumaterialien, Konstruktionsprinzipien und Fertigungstechnologien \u2013 auf eine ganzheitliche Ver\u00e4nderung ab, w\u00e4hrend zwei Querschnittsthemen \u2013 digitale Methoden und Nachhaltigkeitsbewertunggrundlegende Fortschritte erm\u00f6glichen und Synergien f\u00f6rdern werden. Mit CARE streben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach bahnbrechenden wissenschaftlichen Fortschritten in allen f\u00fcnf For schungsbereichen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"(Symbolgrafik AI) | Ein harmonisches Triptychon aus Laboraufnahmen zu FSC\u00b2, pr\u00e4ziser Quantenoptik f\u00fcr ML4Q und nachhaltiger Baustellenarchitektur f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":140033,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1853],"tags":[1424,50880,3364,29,50881,548,663,3934,50882,50883,50884,50885,50886,30,13,4555,14,15,1209,50887,50888,12],"class_list":{"0":"post-140032","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aachen","8":"tag-aachen","9":"tag-bio-hybrid-fuels-chemicals","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-energietraeger-forschung","13":"tag-eu","14":"tag-europa","15":"tag-europe","16":"tag-exzellenzcluster-care","17":"tag-exzellenzcluster-fsc","18":"tag-exzellenzcluster-ml4q","19":"tag-exzellenzuniversitaet-folgeantrag","20":"tag-gemeinsame-wissenschaftskonferenz","21":"tag-germany","22":"tag-headlines","23":"tag-nachhaltiges-bauen","24":"tag-nachrichten","25":"tag-news","26":"tag-nordrhein-westfalen","27":"tag-quantencomputing-forschung","28":"tag-rwth-aachen-clusterfoerderung","29":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114571971431401657","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140032","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=140032"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140032\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/140033"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=140032"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=140032"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=140032"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}