{"id":140087,"date":"2025-05-26T03:49:12","date_gmt":"2025-05-26T03:49:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/140087\/"},"modified":"2025-05-26T03:49:12","modified_gmt":"2025-05-26T03:49:12","slug":"duisburg-startet-grosse-biotonne-kampagne-radio-duisburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/140087\/","title":{"rendered":"Duisburg startet gro\u00dfe Biotonne-Kampagne &#8211; Radio Duisburg"},"content":{"rendered":"<p>Viele Haushalte in Duisburg haben noch keine Biotonne. Das soll sich durch die Kampagne \u201eDU lieb(s)t Bio \u2013 logisch!&#8220; jetzt \u00e4ndern. B\u00fcrger und B\u00fcrgerinnen sollen verst\u00e4rkt zum bewussteren Umgang mit organischen Abf\u00e4llen motiviert werden \u2013 und dabei bares Geld sparen.<\/p>\n<p>\u00dcber 50.000 Haushalte werden angeschrieben<\/p>\n<p>Zum Tag der Biotonne am 26. Mai startet Duisburg eine stadtweite Offensive:\u00a0\u00dcber 50.000 Haushalte, die bisher noch keine Biotonne nutzen, erhalten Post von den Wirtschaftsbetrieben. Parallel l\u00e4uft die Kampagne auf allen vier Recyclingh\u00f6fen mit Beachflags und Flyern, w\u00e4hrend Social Media gezielt j\u00fcngere Zielgruppen ansprechen soll. Was viele nicht wissen:\u00a0Bereits 20 Bananenschalen\u00a0reichen aus, um ein Auto einen Kilometer CO\u2082-neutral fahren zu lassen. &#8222;Bioabfall wird wiederverwertet, spart CO\u2082 ein und tr\u00e4gt zur Produktion von erneuerbaren Energien bei&#8220;, erkl\u00e4rt Ingo Wiele, Gesch\u00e4ftsbereichsleiter Abfall bei den Wirtschaftsbetrieben. T\u00e4glich landen in Duisburger Haushalten wertvolle organische Abf\u00e4lle im Restm\u00fcll \u2013 von Gem\u00fcseschalen bis Kaffeesatz. Dort werden sie verbrannt, statt zu klimafreundlichem Biogas und hochwertigem Kompost verarbeitet zu werden.<\/p>\n<p>So funktioniert die Biotonne<\/p>\n<p>Damit die Biotonne richtig funktioniert, geben die Experten konkrete Tipps: Keine Plastikt\u00fcten verwenden. Auch kompostierbare Bioplastikt\u00fcten geh\u00f6ren nicht hinein, da sie sich zu langsam zersetzen. Besser sind Papier- oder Zeitungst\u00fcten. Essensreste sind erlaubt. Gekochtes, Knochen oder Fischgr\u00e4ten d\u00fcrfen in die Biotonne \u2013 am besten sauber in Zeitungspapier eingewickelt. Trocken sammeln: Bioabfall sollte m\u00f6glichst trocken gelagert werden, um Geruchsbildung zu vermeiden. K\u00fchl aufstellen: Vor allem im Sommer hilft ein schattiger Standort und das Auslegen mit Zeitungspapier gegen Ger\u00fcche und Ungeziefer. <\/p>\n<p>Die Biotonne spart Geld<\/p>\n<p>Ein weiterer Vorteil:\u00a0Bioabfall ist g\u00fcnstiger als Restabfall. Wer konsequent die Biotonne nutzt, produziert weniger Restm\u00fcll und spart bei den Nebenkosten. Zudem erg\u00e4nzt die Biotonne den eigenen Komposthaufen perfekt, da auch organische Abf\u00e4lle entsorgt werden k\u00f6nnen, die sich nicht zur Eigenkompostierung eignen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Viele Haushalte in Duisburg haben noch keine Biotonne. Das soll sich durch die Kampagne \u201eDU lieb(s)t Bio \u2013&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":140088,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1838],"tags":[50906,18642,3364,29,3715,30,1209],"class_list":{"0":"post-140087","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duisburg","8":"tag-wirtschaftsbetriebe","9":"tag-biotonne","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-duisburg","13":"tag-germany","14":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114572097193692043","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140087","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=140087"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140087\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/140088"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=140087"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=140087"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=140087"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}