{"id":140134,"date":"2025-05-26T04:14:31","date_gmt":"2025-05-26T04:14:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/140134\/"},"modified":"2025-05-26T04:14:31","modified_gmt":"2025-05-26T04:14:31","slug":"resiliente-staedte-heute-muessen-wir-regen-als-geschenk-betrachten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/140134\/","title":{"rendered":"Resiliente St\u00e4dte: \u201eHeute m\u00fcssen wir Regen als Geschenk betrachten\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Nach einem ungew\u00f6hnlich trockenen Fr\u00fchjahr regnet es im Norden nun endlich. Doch wie wappnet man sich gegen die n\u00e4chste D\u00fcrre? Um die Stadt resilienter zu machen, soll in Hamburg das Nass wieder dort versickern oder aufbewahrt werden, wo es f\u00e4llt. Und auch neue B\u00e4ume werden anders gepflegt.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Es ist ein Schauspiel, das magisch ist und zu jedem richtigen Sommer dazugeh\u00f6rt wie die Pommes zum <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article255991778\/Saisonvorbereitung-Mit-den-ersten-Freibaedern-sind-wir-Anfang-Mai-startklar.html?icid=search.product.onsitesearch\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article255991778\/Saisonvorbereitung-Mit-den-ersten-Freibaedern-sind-wir-Anfang-Mai-startklar.html?icid=search.product.onsitesearch&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Freibadbesuch<\/a>. Der erste Regen nach der Glut. Am Horizont, wo \u00fcber Wochen unter der glei\u00dfenden Sonne die Landschaft flirrte, zieht eine schwarze Wand auf, Quellwolken vor sich hertreibend. In der Ferne grollt es, erste Regentropfen fallen. Vereinzelt erst, dann prasseln sie, bis das Wasser schlie\u00dflich einem Vorhang gleich vom Himmel f\u00e4llt.<\/p>\n<p>Es bleibt aber nicht dort, wo es sehnlich erwartet wird. Es flie\u00dft \u00fcber ausgetrocknete Fl\u00e4chen hinweg, \u00fcber Grundst\u00fccke, folgt dem tiefsten Punkt, die Stra\u00dfen hinunter, wo es gurgelnd in Gullys l\u00e4uft und in der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/editorial.one\/editor\/welt\/article\/67ddc39e7de6aa748387495f\/edit\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/editorial.one\/editor\/welt\/article\/67ddc39e7de6aa748387495f\/edit&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kanalisation verschwindet<\/a>. \u201eUnd genau hier offenbart sich, dass wir im Umgang mit Regen umdenken m\u00fcssen\u201c, sagt Bart Jan Davidse. Er ist stellvertretender Leiter der Stabsstelle Klimafolgenanpassung\/Risa der Beh\u00f6rde f\u00fcr Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (Bukea). Salopp k\u00f6nnte man sagen, er managt Regenwasser. <\/p>\n<p>\u201eBislang haben wir unsere Entw\u00e4sserungssysteme so aufgebaut, dass wir Regenwasser immer schnell loswerden, schlie\u00dflich gab es immer reichlich davon. Heute m\u00fcssen wir Regen als Geschenk betrachten, die Stadt muss es halten wie ein Schwamm.\u201c Um Hamburg resilienter f\u00fcr Extremwetterereignisse zu machen, soll das Nass zunehmend dort gehalten werden, wo es f\u00e4llt. Um dort zu versickern, und wenn dies nicht m\u00f6glich ist, gespeichert zu werden.<\/p>\n<p>Das ist notwendig, weil Klimaprognosen gleich zwei neue Entwicklungen vorhersagen. Zum einen gibt es eine Tendenz zu mehr und intensiveren Starkregenereignissen. Zum anderen verteilen sich die Niederschl\u00e4ge \u00fcber das Jahr hinweg anders als noch vor Jahrzehnten. Die Winter werden feuchter, die Sommer trockener. Zudem nehmen Startregenereignisse zu. \u201eF\u00fcr deren Folgen tr\u00e4gt auch die Stadt Verantwortung\u201c, sagt Bart Jan Davidse. Hamburg z\u00e4hlt zwar zu den gr\u00fcnsten St\u00e4dten Europas. Aber trotz der vielen Parks und Gr\u00fcnanlagen sind hier in den letzten Jahrzehnten immer mehr Fl\u00e4chen unter Asphalt und Beton verschwunden. Durch fehlendes Gr\u00fcn, das Schatten spendet, k\u00fchlt und bel\u00fcftet, heizen sich Fassaden, D\u00e4cher und Stra\u00dfen immer mehr auf. Ein Mehr an <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/editorial.one\/editor\/welt\/article\/67da6bac559c903aae7ff4e1\/edit\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/editorial.one\/editor\/welt\/article\/67da6bac559c903aae7ff4e1\/edit&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">versiegelter Fl\u00e4che<\/a> erh\u00f6ht zudem das Starkregen-Risiko.<\/p>\n<p>Ein erster Ansatz zeigt, dass Hamburg schon deutlich gr\u00fcner geworden ist, zumindest aus der Vogelperspektive betrachtet. So schreibt eine neue Verordnung die Begr\u00fcnung von Flachd\u00e4chern vor. Um nachhaltig mit Regenwasser umzugehen, arbeiten Hamburg Wasser und die Umweltbeh\u00f6rde an der Initiative zur RegenInfraStrukturAnpassung \u2013 kurz Risa. Anhand verschiedener Projekte entwickelt sie neue Ans\u00e4tze, um <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/editorial.one\/editor\/welt\/article\/67dc0bde559c903aae815733\/edit\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/editorial.one\/editor\/welt\/article\/67dc0bde559c903aae815733\/edit&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Niederschlag im Stadtgebiet<\/a> zu halten.<\/p>\n<p>Im Fischbeker Heidbrook, einem jungen Wohngebiet im S\u00fcdwesten von Hamburg, wird Regenwasser etwa an der Oberfl\u00e4che durch offene, in die Stra\u00dfen eingelassene Rinnen in Mulden geleitet, wo es in den Boden gelangt. Eine Parkfl\u00e4che wurde zudem so angelegt, dass Regenwasser an einer absch\u00fcssigen Fl\u00e4che versickert und bei starken Niederschl\u00e4gen auf einen Wasserspielplatz flie\u00dft, wo sich das Nass in flachen Bahnen und -becken sammelt.<\/p>\n<p>In Hamburg-Billstedt hat man ein kleines Fu\u00dfballstadion mit einer unterirdischen Speicher- und Versickerungsanlage versehen, um das Quartier vor \u00dcberflutungen zu sch\u00fctzen. \u00dcber Siele flie\u00dft Regenwasser auf das tieferliegende Gel\u00e4nde des Stadions, wo Rigolen, das sind unter der Erdoberfl\u00e4che angeordnete Pufferspeicher, die Niederschlag aufnehmen und abgeben k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Nach unten ins <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/plus251785598\/Angst-vor-Wassermangel-Die-Maer-vom-knappen-Trinkwasser.html?icid=search.product.onsitesearch\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/plus251785598\/Angst-vor-Wassermangel-Die-Maer-vom-knappen-Trinkwasser.html?icid=search.product.onsitesearch&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Grundwasser<\/a>, aber auch nach oben, um die Rasenfl\u00e4che zu bew\u00e4ssern. Eine weitere Besonderheit ist die Wirkung bei extremem Startregen: Wasser wird aus \u00dcberl\u00e4ufen nach oben gedr\u00fcckt und so wird das Stadion zum Auffang- und Verdunstungsbecken. <\/p>\n<p>Im Grunde seien dies Ans\u00e4tze, die jeder Verbraucher im Kleinen umsetzen k\u00f6nne, um sich und seinen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/editorial.one\/editor\/welt\/article\/67dbef8b559c903aae813981\/edit\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/editorial.one\/editor\/welt\/article\/67dbef8b559c903aae813981\/edit&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Garten f\u00fcr regenarme Zeiten besser zu wappnen<\/a>, sagt Davidse. Angesichts anhaltender Trockenheit d\u00fcrfen Menschen in der Region Hannover (Niedersachsen) ab dem 1. Juni tags\u00fcber nicht mehr unkontrolliert ihre B\u00f6den k\u00fcnstlich bew\u00e4ssern, sobald die Temperaturen 27 Grad erreichen. Schon eine einfache Regentonne k\u00f6nne helfen, um Pflanzen l\u00e4nger zu gie\u00dfen. \u201eWas viele nicht wissen: Der Einbau von unterirdischen Zisternen wird von der Stadt gef\u00f6rdert. Dasselbe gilt f\u00fcr Fassadenbegr\u00fcndung und Gr\u00fcnfl\u00e4chen auf D\u00e4chern, die, auch das wissen nur wenige, den Wirkungsgrad von Fotovoltaik-Anlagen erh\u00f6hen. Durch die k\u00fchlende Wirkung des Gr\u00fcns entwickeln sie eine h\u00f6here Leistung\u201c, so der Beh\u00f6rdenmitarbeiter.<\/p>\n<p>Neben dem Speichern von Wasser ist noch ein anderer Schritt entscheidend, damit Hamburg gut durch D\u00fcrrephasen kommt. Torsten Melzer ist Stadtbaum-Experte und so blickt er schon seit Monaten mit Sorge aus seinem B\u00fcrofenster der Bukea auf eine Reihe junger Sumpfeichen. \u201eB\u00e4ume in diesen Zeiten gro\u00df zu bekommen, ist eine Herausforderung\u201c, sagt er. Ein besonders trockenes Fr\u00fchjahr liegt hinter, ein hei\u00dfer Sommer vor ihnen, f\u00fcr Jungb\u00e4ume kann dies eine t\u00f6dliche Kombination sein. Zwar werden sie regelm\u00e4\u00dfig gegossen und angesichts der zunehmenden Trockenheit auch l\u00e4nger. Reichten bislang drei bis f\u00fcnf Jahre Entwicklungspflege und somit zus\u00e4tzliche Bew\u00e4sserung aus, verl\u00e4ngern St\u00e4dte in s\u00fcdlicheren Regionen diese Spanne auf f\u00fcnf oder bis zehn Jahre.<\/p>\n<p>Den einen Superbaum gibt es nicht <\/p>\n<p>Um Hamburgs Gr\u00fcn widerstandsf\u00e4higer zu machen, verfolgt die Stadt eine zweigleisige Strategie. \u201eWir suchen nach Arten, die besser mit anhaltender Trockenheit umgehen k\u00f6nnen und gleichzeitig frosthart sind, sodass l\u00e4ngere Minusgrad-Perioden ihnen auch nichts anhaben. Und wir erh\u00f6hen die Artenvielfalt, denn die Mischung des Stadtgr\u00fcns entscheidet dar\u00fcber, ob bzw. wie resilient es gegen\u00fcber extremen Ereignissen ist.\u201c Den einen Super-Baum, der allen Widrigkeiten trotzt, den gebe es nicht, stellt Melzer klar. Es gehe darum, das Artenspektrum zu erweitern, um Krankheiten, die ganze Populationen dahinraffen, etwas entgegenzustellen. Zu den j\u00fcngsten Neuzug\u00e4ngen z\u00e4hlt daher etwa der amerikanische Amberbaum, der selbst auf schwierigem Grund gut wurzelt und in widrigen Stra\u00dfenr\u00e4umen gut gedeiht. Als Stadtbaum ist ebenso die Platane beliebt, da sie robust ist und auch mit Luftschadstoffen zurechtkommt.<\/p>\n<p>Hamburg stehe zwar vergleichsweise gut da, denn die Stadt blicke auf eine beachtliche Zahl an alten und besonders alten B\u00e4umen, die zwischen 80 und \u00fcber hundert Jahre alt sind. \u201eHat ein Baum ein solches Alter erreicht, dient er der Stadt als unersetzliche Klimaanlage. Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung liegt f\u00fcr uns also darin, die alten zu sch\u00fctzen und die jungen B\u00e4ume gro\u00df zu bekommen bis sie sich selbst versorgen k\u00f6nnen\u201c, sagt Melzer. Um das zu gew\u00e4hrleisten, investiert man bei der Pflanzung immer mehr in die Vorbereitung des Bodens. Und in <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/plus256075898\/Landwirtschaft-Das-Fremdeln-der-Bauern-mit-den-digitalen-Hilfen.html?icid=search.product.onsitesearch\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/plus256075898\/Landwirtschaft-Das-Fremdeln-der-Bauern-mit-den-digitalen-Hilfen.html?icid=search.product.onsitesearch&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">intelligente Sensorik-Systeme<\/a> zur Bew\u00e4sserung, damit ressourcenschonender gew\u00e4ssert wird. Der Stadtbaum der Zukunft wird n\u00e4mlich immer digitaler.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/eva-eusterhus\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/eva-eusterhus\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Eva Eusterhus<\/b><\/a><b> berichtet seit 2006 f\u00fcr WELT und WELT AM SONNTAG aus <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Hamburg<\/b><\/a><b>.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach einem ungew\u00f6hnlich trockenen Fr\u00fchjahr regnet es im Norden nun endlich. 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