{"id":140159,"date":"2025-05-26T04:29:10","date_gmt":"2025-05-26T04:29:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/140159\/"},"modified":"2025-05-26T04:29:10","modified_gmt":"2025-05-26T04:29:10","slug":"wer-letzte-nacht-am-schlechtesten-geschlafen-hat-frederic-vasseur-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/140159\/","title":{"rendered":"Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat: Frederic Vasseur"},"content":{"rendered":"\n<p>(Motorsport-Total.com) &#8211; <b>Liebe Leserinnen und Leser,<\/b><\/p>\n<p>    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/311941.webp.webp\" title=\"Frederic Vasseur\" alt=\"Foto zur News: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat: Frederic Vasseur\" width=\"1200\" height=\"900\"\/> <\/p>\n<p class=\"copyright\">\u00a9\u00a0circuitpics.de<\/p>\n<p class=\"img-desc-container relative\"> Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur war ein Impulsgeber f\u00fcr die Monaco-Boxenregel  <a href=\"https:\/\/www.formel1.de\/news\/kolumnen\/2025-05-26\/wer-letzte-nacht-am-schlechtesten-geschlafen-hat-frederic-vasseur\/zoom\/311941.webp\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"link-icon icon-red icon-right fa fa-chevron-right img-action pull-right custom-link ml10\" title=\"Zoom\" target=\"_blank\"><br \/>\n        Zoom<br \/>\n             <\/a> <a href=\"https:\/\/www.formel1.de\/news\/kolumnen\/2025-05-26\/wer-letzte-nacht-am-schlechtesten-geschlafen-hat-frederic-vasseur\/download\/311941.webp\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"link-icon icon-red icon-right fa fa-download img-action pull-right ml10 custom-link\" title=\"Download\" target=\"_blank\"><br \/>\n        Download<br \/>\n             <\/a>  <\/p>\n<p>der Grand Prix von Monaco 2025 war einer, der niemanden kalt gelassen hat. <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/F1ChristianNimmervoll\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Auf meiner Facebook-Seite Formel 1 inside mit Christian Nimmervoll<\/a> schrieb ein User am Sonntagabend etwa: &#8222;Vor dem Rennen habe ich die Idee mit zwei Pflichtstopps gutgehei\u00dfen. Aber wie sich das Rennen entwickelt hat, war eine Katastrophe f\u00fcr den Sport.&#8220;<\/p>\n<p>Ein ziemlich repr\u00e4sentativer Kommentar unter vielen, die ein vernichtendes Gesamturteil ergeben. Ein anderer Fan schrieb, er f\u00fchle sich von der Formel 1 &#8222;eher verarscht&#8220;, woanders fiel das Wort &#8222;Farce&#8220; und &#8222;katastrophal&#8220;, und in einem Posting stand gar: &#8222;Ich schaue seit 29 Jahren Formel 1, aber das war wirklich kaum zu ertragen.&#8220; Zumindest das Urteil der Hardcore-Fans scheint eindeutig zu sein.<\/p>\n<p>Ob das auch bei den oftmals als &#8222;Netflix-Fans&#8220; bezeichneten Gelegenheitszuschauern so war, l\u00e4sst sich viel schwieriger feststellen. Das ist die Zielgruppe, die nicht unmittelbar nach der Siegerehrung auf Social-Media-Plattformen den Meinungsaustausch sucht, sondern den Fernseher ausmacht und vermutlich fr\u00fchestens am Samstag zum Qualifying in Barcelona wieder an die Formel 1 denkt.<\/p>\n<p> Immerhin: Es war spannend bis zum Schluss <\/p>\n<p>Ich selbst bin zwiegespalten. Als bekennender Traditionalist, sozialisiert geworden mit der Formel 1 der sp\u00e4ten 1980er- und fr\u00fchen 1990er-Jahre, bereitet es mir einerseits gro\u00dfes Unbehagen, wenn bei der sportlichen Entscheidung eines Grand Prix \u00e4hnlich viel Zufall mit im Spiel ist wie am Roulette-Tisch des legend\u00e4ren Casinos von Monaco.<\/p>\n<p>Und es bereitet mir sogar noch gr\u00f6\u00dferes Unbehagen, wenn aufgrund des De-Facto-\u00dcberholverbots in den verwinkelten Stra\u00dfen von Monte Carlo pl\u00f6tzlich Teamkollegen schmutzige Tricks ausspielen, um die Gegner auszubremsen und ihr eigenes Ergebnis zu maximieren. Nicht illegal, wohlgemerkt, aber schmutzig im sportlich-moralischen Sinn.<\/p>\n<p>Andererseits l\u00e4sst sich nicht leugnen, dass &#8211; und das war anders als in vielen Monaco-Grands-Prix davor &#8211; bis zur vorletzten Runde ein gewisses Spannungsmoment vorhanden war. Zwar war jedem halbwegs fachkundigen Zuschauer v\u00f6llig klar, dass Max Verstappen nur so lange drau\u00dfen blieb, um auf das Geschenk einer sp\u00e4ten roten Flagge zu hoffen, die ihm ziemlich sicher den Sieg beschert h\u00e4tte. Aber so eine rote Flagge kann in Monaco eben jederzeit passieren, weswegen sich Lando Norris seiner Sache erst dann wirklich sicher sein konnte, als Verstappen in Runde 77 von 78 an die Box abbog. <a title=\"&quot;Bis zur letzten Runde dran geglaubt&quot;: So lief das Duell Norris vs. Leclerc\" href=\"https:\/\/www.formel1.de\/news\/grand-prix-berichte\/2025-05-25\/bis-zur-letzten-runde-dran-geglaubt-so-lief-das-duell-norris-vs-leclerc\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Spannung bis zum Schluss also.<\/a> Genau das, was Rechteinhaber Liberty Media wollte.<\/p>\n<p> Ein Grand Prix mit einigen Highlights <\/p>\n<p>Es war, zugegeben, ein Nachmittag an der sonnigen C\u00f4te d&#8217;Azur, der seine Momente hatte. Das freche Man\u00f6ver von Gabriel Bortoleto in der Loews-Haarnadel etwa (die inzwischen eigentlich Fairmont hei\u00dft), gleich in der ersten Runde au\u00dfen vorbei an Kimi Antonelli &#8211; und der noch frechere Konter des Italieners im Mercedes in der Portier-Kurve ein paar Meter weiter, der f\u00fcr Bortoletos Sauber in der Leitplanke endete.<\/p>\n<p>Ein Fight, der unmittelbar Erinnerungen weckte an 1998, als sich mein Landsmann Alexander Wurz, damals zumindest ein paar Wochen lang vermeintlich das &#8222;next big thing&#8220; in der Formel 1, an gleicher Stelle mit dem gro\u00dfen Michael Schumacher anlegte. Ein Duell, das f\u00fcr Wurz letztendlich nicht zum gro\u00dfen Durchbruch wurde, sondern mit Totalschaden an der Tunnelausfahrt endete.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter dann roch es zumindest f\u00fcr eine Weile danach, als k\u00f6nne Isack Hadjar f\u00fcr eine faustdicke \u00dcberraschung sorgen, als der Racing-Bulls-Junior seine beiden Pflichtstopps schon absolviert hatte und dank tatkr\u00e4ftiger Sch\u00fctzenhilfe seines Teamkollegen Liam Lawson immer noch an sechster Stelle lag, obwohl vor ihm alle erst einmal gewechselt hatten.<\/p>\n<p>Die Schlussphase, als Verstappen in F\u00fchrung liegend mit v\u00f6llig maroden Reifen zuerst Norris und dann auch Charles Leclerc und Oscar Piastri aufhielt, sah dann zwar von au\u00dfen betrachtet spektakul\u00e4r aus, war in Wahrheit aber eine reine Prozession. Dass man in Monaco niemanden \u00fcberholen kann, der nicht \u00fcberholt werden will, wei\u00df man sp\u00e4testens seit dem <a title=\"1992: Ein Monaco-Grand-Prix f\u00fcr die Ewigkeit\" href=\"https:\/\/www.formel1.de\/news\/news\/2016-05-24\/1992-ein-monaco-grand-prix-fuer-die-ewigkeit\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">epischen Finish Senna-Mansell im Jahr 1992<\/a>, das heute noch mein Herz schneller schlagen l\u00e4sst, wenn ich die alten Videos von damals sehe.<\/p>\n<p> Zwei Stopps in Monaco: Wer hatte eigentlich die Idee? <\/p>\n<p>Irgendwann am fr\u00fchen Montagmorgen stellte ich mir die Frage, wer die Idee mit der speziellen Monaco-Regel wohl eigentlich verbrochen hat, und wer letzte Nacht vermutlich ziemlich schlecht geschlafen haben muss, weil das alles doch nicht ganz so funktioniert hat, wie es eigentlich geplant war.<\/p>\n<p>Entschieden wurde die Einf\u00fchrung der Monaco-Spezialregel im Februar 2025 bei einer Sitzung der Formel-1-Kommission. Zwar musste der Vorschlag danach noch durch Gremien wie das sogenannte Sporting Advisory Committee (SAC) und den Motorsport-Weltrat (WMSC) der FIA. Doch im Grunde genommen wurden im Rahmen der Kommission die Weichen gestellt.<\/p>\n<p>Zu Beginn des Februar-Meetings kn\u00fcpfte Formel-1-CEO Stefano Domenicali an die vorangegangenen Diskussionen an, was man in Zukunft mit Monaco anstellen k\u00f6nnte, um neben dem Qualifying am Samstag endlich auch das Rennen am Sonntag spannender zu machen. Und brachte dabei den alten Vorschlag wieder auf die Agenda, \u00fcber Pflichtboxenstopps zumindest nachzudenken.<\/p>\n<p>Zwischendurch wurde dar\u00fcber gesprochen, ob man die Fahrer nicht einfach dazu verpflichten k\u00f6nnte, im Rennen alle drei Gummimischungen einzusetzen &#8211; bis dann Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur mit der Idee daherkam, stattdessen einfach zwei obligatorische Boxenstopps einzuf\u00fchren, jeweils mit genauso obligatorischem Reifenwechsel.<\/p>\n<p>Christian Horner war der Erste, der Vasseurs Vorschlag zustimmte, und das SAC kl\u00e4rte danach nur noch die Frage, ob es kl\u00fcger w\u00e4re, drei Reifenmischungen oder zwei Boxenstopps vorzuschreiben, und wie man die neue Regel handhaben w\u00fcrde, wenn es regnen sollte und man die Fahrer schlecht dazu zwingen kann, auf nassem Asphalt auch noch die dritte Gummimischung Slicks zu fahren.<\/p>\n<p>Nur um Missverst\u00e4ndnisse zu vermeiden: Vasseur ist sicher nicht der, der die Regel durchgeboxt hat. Das war schon die gesamte Kommission, und auch der Weltrat, der schlie\u00dflich sein Veto einlegen h\u00e4tte k\u00f6nnen, das aber nicht tat. Doch als Impulsgeber in der entscheidenden Sitzung schafft es Vasseur heute quasi aufs Cover dieser Kolumne.<\/p>\n<p> Was Vasseur sonst noch beunruhigen k\u00f6nnte <\/p>\n<p>Zumal es viele andere Gr\u00fcnde gibt, warum Vasseur letzte Nacht vielleicht nicht so gut geschlafen haben k\u00f6nnte. Zwar sieht der zweite Platz von Leclerc auf den ersten Blick gar nicht so schlecht aus. Doch Monaco ist eben Monaco, mit ganz eigenen Regeln, und die Realit\u00e4t beschreibt Leclerc so: &#8222;Auf Strecken wie dieser, mit so vielen Bodenwellen und Randsteinen, funktioniert unser Auto ganz gut. Das hilft. Aber leider wird es uns nur auf einer so extremen Strecke wie hier helfen.&#8220;<\/p>\n<p>Nach 8 von 24 Rennwochenenden 2025 liegt Leclerc in der <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.formel1.de\/rennergebnisse\/wm-stand\/2025\/fahrerwertung\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Fahrer-WM<\/a> mit 79 Punkten an f\u00fcnfter Stelle, weit abgeschlagen hinter WM-Leader Oscar Piastri (161). Und auch die <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.formel1.de\/rennergebnisse\/wm-stand\/2025\/konstrukteurswertung\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Konstrukteurs-WM<\/a> ist f\u00fcr Ferrari in weiter Ferne: McLaren f\u00fchrt mit sagenhaften 319 Punkten, und dahinter matchen sich Mercedes (147), Red Bull (143) und Ferrari (142) bestenfalls um Platz 2.<\/p>\n<p>Man muss kein Genie sein, um zu erkennen, dass sich das mit der ersten WM seit 2007 (Kimi R\u00e4ikk\u00f6nen) beziehungsweise 2008 (nur Konstrukteure) eher nicht mehr ausgehen wird &#8211; und das ist angesichts der enormen Erwartungshaltung, die in Italien nach der spektakul\u00e4ren Verpflichtung von Lewis Hamilton herrscht, letztendlich eine Entt\u00e4uschung.<\/p>\n<p>Ferrari schien Ende 2024 eigentlich auf einem guten Weg zu sein, im Sog von McLaren drauf und dran, wieder auf die \u00dcberholspur der Formel 1 auszuscheren. Doch dann kamen die Ingenieure in Maranello auf die Idee, ein an und f\u00fcr sich funktionierendes technisches Konzept umzubauen und unter anderem die Radaufh\u00e4ngung v\u00f6llig umzukrempeln. Das Ergebnis ist bekannt.<\/p>\n<p>Und man muss auch kein Genie sein, um zu erahnen, dass die Luft f\u00fcr Vasseur irgendwann d\u00fcnn werden k\u00f6nnte, sollte nicht sp\u00e4testens 2026, wenn das neue Reglement kommt, der Turnaround gelingen. Erfolg aufzubauen, das dauert in der Formel 1. Aber dass nach Jahren der Mercedes- und Red-Bull-Dominanz jetzt nicht Ferrari dran ist, sondern McLaren, kann John Elkann, dem starken Mann bei Ferrari, unm\u00f6glich gefallen.<\/p>\n<p>Monaco und Ferrari sind zwei gro\u00dfe Mythen der Formel 1. Beide haben derzeit ein Problem. Und ich bin sicher, ich bin nicht der einzige gl\u00fchende Anh\u00e4nger des Grand-Prix-Sports, der sich w\u00fcnscht, dass beides bald in Ordnung kommt. Aber mir scheint: Beides k\u00f6nnten ziemlich komplexe Unterfangen sein. Und beides k\u00f6nnte eine ganze Weile dauern &#8230;<\/p>\n<p>Euer<br \/>Christian Nimmervoll<\/p>\n<p><strong>Hinweis:<\/strong> Es liegt in der Natur der Sache, dass diese Kolumne meine subjektive Wahrnehmung abbildet. Wer anderer Meinung ist, kann das gern mit mir ausdiskutieren, und zwar <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/F1ChristianNimmervoll\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auf meiner Facebook-Seite &#8222;Formel 1 inside mit Christian Nimmervoll&#8220;<\/a>. Dort gibt&#8217;s nicht in erster Linie &#8222;breaking News&#8220; aus dem Grand-Prix-Zirkus, sondern vor allem streng subjektive und manchmal durchaus bissige Einordnungen der wichtigsten Entwicklungen hinter den Kulissen der Formel 1.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"(Motorsport-Total.com) &#8211; Liebe Leserinnen und Leser, \u00a9\u00a0circuitpics.de Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur war ein Impulsgeber f\u00fcr die Monaco-Boxenregel Zoom Download&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":140160,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[136],"tags":[29,1641,1642,1640,1645,1643,1639,30,1644,1638,265],"class_list":{"0":"post-140159","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-sport","8":"tag-deutschland","9":"tag-f1-news","10":"tag-formel-1-heute","11":"tag-formel-1-news","12":"tag-formel-1news","13":"tag-formel-eins-news","14":"tag-formel1-news","15":"tag-germany","16":"tag-news-formel-1","17":"tag-news-formel1","18":"tag-sport"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114572254645074412","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140159","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=140159"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140159\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/140160"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=140159"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=140159"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=140159"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}