{"id":140478,"date":"2025-05-26T07:30:10","date_gmt":"2025-05-26T07:30:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/140478\/"},"modified":"2025-05-26T07:30:10","modified_gmt":"2025-05-26T07:30:10","slug":"ihk-nord-westfalen-steffen-von-glahn-fuehrt-industrieausschuss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/140478\/","title":{"rendered":"IHK Nord Westfalen: Steffen von Glahn f\u00fchrt Industrieausschuss"},"content":{"rendered":"\n<p>M\u00fcnster &#8211; Steffen von Glahn ist neuer Vorsitzender im Industrieausschuss der IHK Nord Westfalen. Die Ausschussmitglieder w\u00e4hlten den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer (COO) der Crespel &amp; Deiters GmbH &amp; Co. KG (Ibbenb\u00fcren) w\u00e4hrend der Sitzung bei der Urenco Deutschland GmbH (Gronau) einstimmig zum Nachfolger von Lars Baumg\u00fcrtel. Der gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Gesellschafter der ZINQ GmbH &amp; Co. KG (Gelsenkirchen) ist seit dem 10. April Pr\u00e4sident der IHK Nord Westfalen und kandidierte nicht mehr f\u00fcr den Vorsitz in dem Ausschuss, den er seit 2018 geleitet hat. <\/p>\n<p>Hermann Stengel, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Lichtgitter GmbH (Stadtlohn), wurde als stellvertretender Ausschussvorsitzender wiedergew\u00e4hlt.\u00a0<\/p>\n<p>Dr. J\u00f6rg Harren, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Urenco Deutschland GmbH, informierte die Mitglieder \u00fcber die aktuelle Situation der Kernkraft und die Bedeutung des Unternehmens, das die einzige Urananreicherungsanlage in Deutschland betreibt. Urenco sei als gr\u00f6\u00dfter westlicher Lieferant f\u00fcr angereichertes Uran ein wichtiger Player auf dem Weltmarkt, betonte Harren. W\u00e4hrend nicht nur in den europ\u00e4ischen Nachbarl\u00e4ndern die Kernkraft derzeit eine Renaissance erlebe, hat sich nach Harrens Einsch\u00e4tzung \u201edas Zeitfenster f\u00fcr eine Reaktivierung der abgeschalteten Kernkraftwerke in Deutschland mit der Koalitionsvereinbarung geschlossen\u201c. Dabei seien Klimaneutralit\u00e4t und Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Industrie bei gleichzeitig stark wachsendem Energiebedarf in Deutschland aber nicht ohne Kernenergie erreichbar.\u00a0<\/p>\n<p> Herausforderung Transformation <\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus berichtete Eva Lingr\u00fcn, Gruppenleiterin im nordrhein-westf\u00e4lischen Wirtschaftsministerium, \u00fcber die Rahmenbedingungen f\u00fcr die klimaneutrale Transformation der Wirtschaft. Dabei standen die Wasserstoff- und Kohlenstoffwirtschaft ebenso wie die klimaneutrale \u00f6ffentliche Beschaffung im Mittelpunkt.<\/p>\n<p>Die Ausschussmitglieder wiesen dabei auf die schwierige Situation im industriellen Mittelstand hin. F\u00fcr viele Unternehmen ist danach eine Transformation mit erheblichen Herausforderungen verbunden, die sie alleine nicht bew\u00e4ltigen k\u00f6nnten. So gibt es zum Beispiel Standorte, die nicht oder nur mit erheblichem Aufwand mit gr\u00fcnen Gasen beliefert werden k\u00f6nnten, da die notwendige Infrastruktur fehle. \u201eDeshalb setzt die regionale Industrie auf Technologieoffenheit in der Transformation\u201c, betonte der Leiter der IHK-Industrieabteilung, Dr. Eckhard G\u00f6ske. Auch grunds\u00e4tzlich wiesen die Unternehmen auf die zentrale Rolle der Versorgungsinfrastruktur hin. Das Tempo der Transformation h\u00e4nge in erster Linie vom Ausbautempo der Infrastruktur ab.\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"M\u00fcnster &#8211; Steffen von Glahn ist neuer Vorsitzender im Industrieausschuss der IHK Nord Westfalen. 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