{"id":140614,"date":"2025-05-26T08:45:09","date_gmt":"2025-05-26T08:45:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/140614\/"},"modified":"2025-05-26T08:45:09","modified_gmt":"2025-05-26T08:45:09","slug":"die-sicherheitspolitische-neuausrichtung-in-deutschland-gehen-die-bundesbuergerinnen-mi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/140614\/","title":{"rendered":"Die sicherheitspolitische Neuausrichtung in Deutschland gehen die Bundesb\u00fcrger:innen mi"},"content":{"rendered":"<p>Deutsche fordern Transparenzoffensive des Verteidigungssektors \/ Um zur Schl\u00fcsselindustrie zu werden, muss die Branche eine Kommunikationswende vollziehen. 80,9 Prozent wollen wissen, wie die geplanten Investitionen in Sicherheit und Verteidigung verwendet werden. Das ist das Ergebnis einer repr\u00e4sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Kommunikationsberatung Fink &amp; Fuchs AG.<\/p>\n<p> Zwei Drittel (68,7 %) erwarten mehr Informationen, welche Unternehmen am meisten von den \u00f6ffentlichen Ausgaben profitieren. Das hei\u00dft: Die Deutschen sind offen f\u00fcr mehr Verteidigungsausgaben, als Souver\u00e4n wollen sie aber wissen, was damit passiert und wer profitiert. Damit aus der Nischenbranche Verteidigungsindustrie ein Schl\u00fcsselsektor werden kann, sind die Unternehmen gefragt, ein ganz anderes Kommunikationsverhalten zu zeigen. Denn jetzt haben Unternehmen die M\u00f6glichkeit, nicht nur wirtschaftlich zu wachsen, sondern auch ihre Rolle als Wirtschaftszweig zu ver\u00e4ndern. <\/p>\n<p> Mit den angek\u00fcndigten Milliardeninvestitionen der Bundesregierung in die Verteidigungsf\u00e4higkeit Deutschlands zeichnet sich ein politischer Kurswechsel ab, den auch die Bev\u00f6lkerung mittr\u00e4gt: 38,5 Prozent der Deutschen beurteilen Verteidigungsausgaben heute positiver als vor einem Jahr. Doch Zustimmung allein reicht nicht. Die Menschen wollen Einblick in die Entscheidungsprozesse und haben klare Pr\u00e4ferenzen: \u00dcber 80 Prozent der Befragten bef\u00fcrworten die Beauftragung deutscher (56,4 %) oder europ\u00e4ischer (27,1 %) Anbieter. Nur 2,4 Prozent der Befragten sind damit einverstanden, dass US-Anbieter den Zuschlag f\u00fcr R\u00fcstungsauftr\u00e4ge erhalten. <\/p>\n<p> &#8222;Wir erleben einen historischen sicherheitspolitischen Umbruch, der in der Bev\u00f6lkerung R\u00fcckhalt findet. Dieser kann jedoch nur gelingen, wenn er kommunikativ begleitet wird. Jetzt ist der Moment f\u00fcr eine Kommunikationswende insbesondere f\u00fcr Unternehmen der Defense-Tech-Branche&#8220;, sagt Alexandra Gro\u00df, Vorstand der Fink &amp; Fuchs AG. <\/p>\n<p><b>Kommunikationsdefizit als Risiko f\u00fcr R\u00fcckhalt <\/b><\/p>\n<p> Es ist von zentraler Bedeutung, transparent zu veranschaulichen, wie die enormen Investitionen ausgegeben werden. Die Bev\u00f6lkerung wird die enormen Verteidigungsausgaben langfristig dann mittragen, wenn sie die Notwendigkeit erkennt und den Einsatz der Mittel nachvollziehen kann. <\/p>\n<p> Die Haltung gegen\u00fcber Landesverteidigung und Bundeswehr war in den letzten Jahrzehnten traditionell skeptisch. Mit dem Krieg in der Ukraine und der Zeitenwende-Rede 2022 hat eine Ver\u00e4nderung im Denken weiter Teile der Bev\u00f6lkerung eingesetzt, die durch die zweite Trump-Pr\u00e4sidentschaft verst\u00e4rkt wird. Diese neue Offenheit muss richtig moderiert werden. Wird der Informationsbedarf jetzt nicht befriedigt, die Bev\u00f6lkerung in diesen Wandel der deutschen Sicherheitsinfrastruktur nicht einbezogen &#8211; dann kann dieser Wandel scheitern und die Skepsis wieder wachsen. <\/p>\n<p> Gleichzeitig trifft dieser Informationsbedarf auf eine Branche, die in der Vergangenheit von der \u00d6ffentlichkeit nicht zum Dialog aufgefordert wurde und Kommunikation nur im engen rechtlichen Rahmen gestaltet hat. Eine kontinuierliche Breitenkommunikation fand kaum statt. <\/p>\n<p><b>Kommunikations-Chancen f\u00fcr einen vertrauensbildenden Dialog <\/b><\/p>\n<p> Dieser Informationsbedarf fordert die Defense-Tech-Branche nicht nur &#8211; er er\u00f6ffnet Chancen, die auch direkt auf den Gesch\u00e4ftserfolg einzahlen: <\/p>\n<p><b>Kommunikation als Schl\u00fcssel zur Verteidigungssouver\u00e4nit\u00e4t <\/b><\/p>\n<p> Die Sicherheit f\u00fcr Deutschland und Europa muss neu gedacht werden. Alte Gewissheiten gelten nicht mehr. Europa und Deutschland sind gefordert, verteidigungssouver\u00e4n zu werden. Die Bundesb\u00fcrger:innen sind offen daf\u00fcr. Damit daraus echter R\u00fcckhalt und nicht wachsende Skepsis entsteht, ist eine neue Qualit\u00e4t der Kommunikation erforderlich. Nur so gelingt es, Populismus, Desinformation und gesellschaftliche Polarisierung wirksam zu begegnen. <\/p>\n<p> Denn: 20 Prozent sagen, dass sie Investitionen in die Verteidigung sogar negativer einsch\u00e4tzen als vor 12 Monaten. Es gibt also einen harten Kern von Skeptikern. Bei allen berechtigten Vorbehalten der Betroffenen liegt hierin auch ein Gefahren-Potenzial, das Populisten und Desinformationsakteure nutzen k\u00f6nnten. Auch um diese Gefahr zu kontrollieren, ist eine Kommunikationswende erforderlich. <\/p>\n<p> &#8222;Jetzt ist die Zeit, Vertrauen zu schaffen und Verantwortung zu \u00fcbernehmen &#8211; nicht nur durch politische und wirtschaftliche Ma\u00dfnahmen, sondern auch durch vertrauensbildende Kommunikation&#8220;, sagt Alexandra Gro\u00df. <\/p>\n<p> Weitere Informationen finden Sie <a target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/finkfuchs.de\/im-fokus\/defense-tech\/?utm_source=pressemeldung&amp;utm_medium=newsaktuell&amp;utm_campaign=defense+tech+umfrage+civey\">hier<\/a>. <\/p>\n<p><b>Kurzprofil Fink &amp; Fuchs AG<\/b><\/p>\n<p> Als Agentur f\u00fcr Innovationskommunikation ist Fink &amp; Fuchs seit \u00fcber 35 Jahren der strategische Partner f\u00fcr Unternehmen, Verb\u00e4nde und \u00f6ffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur besch\u00e4ftigt in Wiesbaden, M\u00fcnchen und Berlin 70 Mitarbeiter:innen, z\u00e4hlt zu den zehn am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (Business Punk, Statista-Ranking 2021) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report \/ Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den \u00fcber 50 Kunden geh\u00f6ren unter anderem NIO, der Bundesverband der H\u00f6rsysteme-Industrie (BVHI), Cisco Deutschland, Computacenter, DE-CIX, Panasonic, Salesforce und die Socialcard. Fink &amp; Fuchs gestaltet im Pr\u00e4sidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit. Weitere Informationen: &#8220; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.finkfuchs.de\">www.finkfuchs.de<\/a> | &#8220; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/de.linkedin.com\/company\/fink-&amp;-fuchs-public-relations-ag\">LinkedIn<\/a><\/p>\n<p> Vorstand: Alexandra Gro\u00df <\/p>\n<p> Vorsitzender des Aufsichtsrats: Harald Zapp; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013 <\/p>\n<p>Pressekontakt:<\/p>\n<p>Fink &amp; Fuchs AG<br \/>Berliner Stra\u00dfe 164<br \/>65205 Wiesbaden<br \/>Tel.: 0611-74131-0<br \/><a href=\"https:\/\/www.ad-hoc-news.de\/wirtschaft\/wiesbaden-die-sicherheitspolitische-neuausrichtung-in-deutschland-gehen\/mailto: info@finkfuchs.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> info@finkfuchs.de<\/a><\/p>\n<p class=\"origin\">Original-Content von: Fink &amp; Fuchs AG \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>http:\/\/ots.de\/5c3210<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Deutsche fordern Transparenzoffensive des Verteidigungssektors \/ Um zur Schl\u00fcsselindustrie zu werden, muss die Branche eine Kommunikationswende vollziehen. 80,9&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":140615,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1847],"tags":[5054,51059,3364,29,548,663,3934,30,13,2052,259,51057,14,51058,15,12,51056,51054,51055,4544],"class_list":{"0":"post-140614","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wiesbaden","8":"tag-branche","9":"tag-bundesbuergerinnen","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-hessen","18":"tag-informationen","19":"tag-kommunikationswende","20":"tag-nachrichten","21":"tag-neuausrichtung","22":"tag-news","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-schluesselindustrie","25":"tag-transparenzoffensive","26":"tag-verteidigungssektors","27":"tag-wiesbaden"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140614","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=140614"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140614\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/140615"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=140614"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=140614"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=140614"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}