{"id":140978,"date":"2025-05-26T12:09:10","date_gmt":"2025-05-26T12:09:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/140978\/"},"modified":"2025-05-26T12:09:10","modified_gmt":"2025-05-26T12:09:10","slug":"neues-studienmodell-in-esslingen-neu-an-der-hochschule-esslingen-ein-studium-zwei-abschluesse-esslingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/140978\/","title":{"rendered":"Neues Studienmodell in Esslingen: Neu an der Hochschule Esslingen: Ein Studium, zwei Abschl\u00fcsse &#8211; Esslingen"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t   \t\t\t\t\t \t\t\t\t   \t      \t\t\t\t   <img decoding=\"async\" id=\"article-image\" fetchpriority=\"high\" alt=\"Neues Studienmodell in Esslingen: Neu an der Hochschule Esslingen: Ein Studium, zwei Abschl\u00fcsse\" title=\"Neues Studienmodell in Esslingen: Neu an der Hochschule Esslingen: Ein Studium, zwei Abschl\u00fcsse\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/media.media.bb152873-1802-431c-8be6-86581654e257.original700.jpg\" data-linkto=\"https:\/\/www.esslinger-zeitung.de\/javascript:void(0);\"\/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tMit Zuversicht blickt die Hochschule Esslingen in die Zukunft ihrer Studierenden. Im Bild (v.l.): J\u00fcrgen Minuth, Gerd Wittler, Udo Lang.\u00a0Foto: Hochschule Esslingen\t\t\t<\/p>\n<p>Die Hochschule Esslingen startet ein neues Studienmodell: Mechatronik Business vereint Technik und Wirtschaft. Wieso die Hochschule trotz zahlreicher Krisen auf die Industrie setzt.<\/p>\n<p>Je breiter ein Studium aufgestellt ist, desto besser sind die Perspektiven f\u00fcr die Studierenden. Das wissen auch Hochschulen und Universit\u00e4ten. \u201eWir haben aus der <a href=\"https:\/\/www.esslinger-zeitung.de\/thema\/Industrie\" title=\"Industrie\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Industrie<\/a> bereits Signale bekommen. Das Interesse ist gro\u00df\u201c, sagt Udo Lang, Prodekan der Fakult\u00e4t Wirtschaft und Technik an der Hochschule <a href=\"https:\/\/www.esslinger-zeitung.de\/thema\/Esslingen\" title=\"Esslingen\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Esslingen<\/a>. Aus diesem Grund f\u00fchrt die Hochschule im kommenden Wintersemester ein neues Studienmodell ein. <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.hs-esslingen.de\/wirtschaft-und-technik\/studienangebot\/studium-plus\/mechatronik-modelle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mechatronik Business<\/a> verbindet die Fachrichtung Mechatronik mit der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen. Studierende sollen nach ihrem Studium gleich zwei Abschl\u00fcsse auf ihren Weg mitnehmen k\u00f6nnen \u2013 das trotz eines Studiums und einer Abschlussarbeit. <\/p>\n<p>Erst Mechatronik, dann Wirtschaftsingenieurwesen <\/p>\n<p>Interessierte k\u00f6nnen sich ganz normal in den Studiengang Mechatronik einschreiben. In den ersten beiden Semestern wird nur Mechatronik im Grundstudium studiert, gleichzeitig werden die Studierenden von dem Studiendekan beraten. Ab dem dritten Semester wird das Studium durch Inhalte aus dem Wirtschaftsingenieurwesen erg\u00e4nzt. Nach neun Semestern Regelstudienzeit wird es dann mit einer Bachelorarbeit abgeschlossen. Das sei aber nur der Standardweg, es sei etwa auch m\u00f6glich sp\u00e4ter einzusteigen.<\/p>\n<p>Die Hochschule bietet neben Mechatronik Business auch weitere Modelle f\u00fcr den Studiengang Mechatronik an. So k\u00f6nnen Studierende sich gleichzeitig in einem Betrieb ausbilden lassen, w\u00e4hrend sie studieren, und auch eine Art duales Studium sei m\u00f6glich. Doch warum erweitert die Hochschule einen Studiengang, der vor allem auf die Industrie setzt, wenn doch diese angesichts zahlreicher <a href=\"https:\/\/www.esslinger-zeitung.de\/thema\/Krise\" title=\"Krise\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Krise<\/a>n schw\u00e4chelt?<\/p>\n<p>Hochschule kooperiert mit lokaler Industrie <\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich sei es f\u00fcr Absolventen nicht mehr so einfach wie fr\u00fcher, direkt nach ihrem Abschluss einen Job zu finden, sagt Studiendekan Lang. Die Aussichten seien dennoch gut. \u201eUnsere fachlichen Schwerpunkte wurden so ausgew\u00e4hlt, dass sie den Studierenden die bestm\u00f6glichen Perspektiven bieten \u2013 auch angesichts der regionalen Industrie\u201c, erkl\u00e4rt er. Besonders der Schwerpunkt auf die Medizintechnik biete im Hinblick auf den demografischen Wandel viel Zukunftspotenzial.<\/p>\n<p>\u201eUnsere Studienmodelle entstehen aus der Kooperation zwischen lokalen Firmen und der Hochschule\u201c, erkl\u00e4rt Gerd Wittler, Studiengangkoordinator. Die Firmen h\u00e4tten gro\u00dfes Interesse daran, lokales Personal einzustellen und vor allem auch zu behalten. W\u00e4hrend die Automobilbranche mit gro\u00dfen Schwierigkeiten zu k\u00e4mpfen habe, g\u00e4be es auch einige Firmen, die expandieren. \u201eUnd die brauchen nat\u00fcrlich Leute\u201c, sagt Wittler. \u201eDas sowieso\u201c, f\u00fcgt sein Kollege J\u00fcrgen Minuth, Studiendekan der Fachrichtung Mechatronik, lachend hinzu und sagt: \u201eWenn die Leute in unserem Alter bald in Rente gehen, da braucht man viele neue Leute.\u201c Trotz Krise seien die Aussichten an der Hochschule Esslingen also gut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit Zuversicht blickt die Hochschule Esslingen in die Zukunft ihrer Studierenden. 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