{"id":141375,"date":"2025-05-26T15:40:10","date_gmt":"2025-05-26T15:40:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/141375\/"},"modified":"2025-05-26T15:40:10","modified_gmt":"2025-05-26T15:40:10","slug":"kyjiw-russlands-verluste-bei-fast-einer-million-soldaten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/141375\/","title":{"rendered":"Kyjiw: Russlands Verluste bei fast einer Million Soldaten"},"content":{"rendered":"<p>\n         Zuerst ver\u00f6ffentlicht am<br \/>\n            26\/05\/2025 &#8211; 13:47 MESZ<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/logo-euronews-grey-6-180x22.svg.svg+xml\" width=\"180\" height=\"22\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/>WERBUNG<\/p>\n<p>Es ist eine erschreckende Zahl: fast eine Million Soldatinnen und Soldaten soll Russland in drei Jahren Krieg verloren haben, so der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte. Sie wurden entweder get\u00f6tet, verwundet, gefangen genommen oder werden vermisst. Glaubt man der ukrainschen Seite, dann verliert Russland momentan 1.000 Soldaten pro Tag.<\/p>\n<p>Doppelt so viele Verluste wie die Ukraine<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcft werden k\u00f6nnen die Zahlen nicht. Weder die Ukraine noch Russland geben ihre eigenen Verluste \u00f6ffentlich bekannt. Doch Sch\u00e4tzungen gehen davon aus, dass es auf russischer Seite doppelt so viele Opfer gibt wie auf ukrainischer.<\/p>\n<p>Angesichts seiner Verluste versucht Russland schon l\u00e4nger, Ausl\u00e4nder f\u00fcr seine Armee zu rekrutieren. Bis zu 12.000 nordkoreanische Soldaten beispielsweise sind seit Ende 2024 zu den Moskauer Truppen gesto\u00dfen. Dies wurde von Nordkorea best\u00e4tigt.<\/p>\n<p><strong>Russlands neue Sommeroffensive<\/strong><\/p>\n<p>Und dennoch bereitet Russland laut ukrainischem Milit\u00e4r eine neue Sommeroffensive vor, die m\u00f6glicherweise im Sommer stattfinden soll. Die K\u00e4mpfe an der Front haben sich verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Der in den USA ans\u00e4ssige Think-Tank &#8222;Institute for the Study of War (ISW)&#8220; berichtet, dass Moskau seit Monaten versucht, die verbleibenden Teile der ukrainischen Region Donezk zu erobern. Pokrowsk ist dabei einer der Brennpunkte der russischen Bodenangriffe. Aufgrund seiner geografischen Lage ist es ein wichtiger Logistikknotenpunkt.<\/p>\n<p>Die Ukraine warnt auch vor heftigen Angriffen in der Region Charkiw im Norden des Landes. Moskau habe seine Truppen in der N\u00e4he der Grenze der Region zusammengezogen. Andrii Pomahaibus, der Stabschef der 13. Khartija-Brigade der ukrainischen Nationalgarde, sagte, Russland versuche, die Truppen n\u00e4her an die Kontaktlinie zu verlegen, habe aber bislang noch keine Angriffe durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Putins &#8222;Pufferzonen&#8220;-Strategie<\/strong><\/p>\n<p>Offenbar will Russland durch die Sommeroffensive eine Art Pufferzone schaffen. Vor dem russischen Kabinett erkl\u00e4rte Putin: &#8222;Es wurde beschlossen, eine notwendige Sicherheitspufferzone einzurichten. Unsere Streitkr\u00e4fte f\u00fchren diese Aufgabe derzeit aus&#8220;.<\/p>\n<p>Damit sollen die russischen Grenzregionen besser vor m\u00f6glichen ukrainischen Angriffen gesch\u00fctzt werden. Nachdem die Ukraine im vergangenen Jahr Teile der russischen Region Kursk eingenommen hatte, forderten \u00f6rtliche Beamte einen besseren Schutz der Grenze. Die Pufferzone soll entlang der russischen Regionen Kursk, Belgorod und Brjansk verlaufen, die an die ukrainischen Regionen Sumy, Charkiw und Tschernihiw grenzen.<\/p>\n<p>Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats und ehemalige russische Pr\u00e4sident, Dmitri Medwedew,  drohte sogar damit die gesamte Ukraine als Pufferzone einzunehmen, wenn der Westen die Ukraine weiterhin milit\u00e4risch unterst\u00fctzt. Daf\u00fcr w\u00fcrde Russland bei dem jetzigen Vormarschtempo allerdings rund hundert Jahre brauchen, so eine Berechnung des ISW. Das w\u00fcrde das Land 50 Millionen Opfer kosten. <\/p>\n<p>&#8222;(Russische Truppen) haben seit Anfang 2022 nicht bewiesen, dass sie in der Lage sind, die Art von schnellen, multidirektionalen Offensivoperationen durchzuf\u00fchren, die zur Erreichung dieser Ziele notwendig sind, und es ist unwahrscheinlich, dass sie ihre F\u00e4higkeiten in naher Zukunft wesentlich verbessern werden&#8220;, so das ISW.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 26\/05\/2025 &#8211; 13:47 MESZ WERBUNG Es ist eine erschreckende Zahl: fast eine Million Soldatinnen und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":141376,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,1713,307,12,1712,51274],"class_list":{"0":"post-141375","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russischer-ueberfall-auf-die-ukraine","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine-krieg","20":"tag-ukrainische-streitkraefte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114574893769146484","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/141375","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=141375"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/141375\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/141376"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=141375"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=141375"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=141375"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}