{"id":141377,"date":"2025-05-26T15:41:24","date_gmt":"2025-05-26T15:41:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/141377\/"},"modified":"2025-05-26T15:41:24","modified_gmt":"2025-05-26T15:41:24","slug":"der-ukraine-krieg-ist-nicht-so-weit-weg-wie-trump-glaubt-aussen-und-sicherheitspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/141377\/","title":{"rendered":"Der Ukraine-Krieg ist nicht so weit weg, wie Trump glaubt \u2013 Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik"},"content":{"rendered":"<p>Aller guten Dinge sind drei, hei\u00dft es. Diesmal bewahrheitete sich der Spruch allerdings nicht: Letzte Woche telefonierte Pr\u00e4sident Trump mit Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin, doch bei diesem dritten Telefonat der beiden Staatschefs seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit kam offenbar genauso wenig heraus wie bei den schwierigen und ergebnislosen Verhandlungen, mit denen in den vergangenen Monaten versucht wurde, den seit drei Jahren andauernden Krieg in der Ukraine zu beenden.<\/p>\n<p>Die Trump-Regierung ist doppelt frustriert \u2013 erstens vom ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, der fest darauf beharrt, dass ein dauerhafter Frieden nicht bedeuten darf, dass sein Land einem wieder zu Kr\u00e4ften gekommenen und aufger\u00fcsteten Russland ausgeliefert ist, und zweitens von Wladimir Putin, der sich vor der Antwort auf die Frage dr\u00fcckt, ob er ein Ende des Krieges \u00fcberhaupt <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/03\/18\/opinion\/putin-trump-ukraine-ceasefire.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">will<\/a>. Nachdem er den W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hlern eine schnelle Einigung versprochen hat, ist Trump nach Aussage einer Pressesprecherin im Wei\u00dfen Haus inzwischen \u201e<a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/live\/2025\/05\/19\/us\/trump-news#trump-putin-ukraine\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">erm\u00fcdet<\/a>\u201c. Einige in seiner Regierung haben wiederholt damit gedroht, die Bem\u00fchungen einzustellen.<\/p>\n<p>Diese Drohung basiert auf der Pr\u00e4misse, dass der Krieg in der Ukraine im Grunde genommen <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/03\/03\/opinion\/ukraine-war-zelensky-trump.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Europas Krieg<\/a> sei. Aus dieser Perspektive betrachtet, wird der Ausgang dieses Krieges nat\u00fcrlich Auswirkungen auf Europa haben \u2013 deshalb soll Europa auch daf\u00fcr zahlen \u2013 und Amerikas Mitwirkung ist wahlweise karitativ oder transaktional, aber nicht von US-eigenen Interessen bestimmt. Auf Truth Social\u00a0<a href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/114031332924234939\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">postete<\/a> Trump im Februar: \u201eDieser Krieg ist f\u00fcr Europa weitaus wichtiger als f\u00fcr uns. Wir haben einen gro\u00dfen, wundersch\u00f6nen Ozean als Trennung.\u201c<\/p>\n<p>Doch so weit weg, wie Trump glaubt, ist der Krieg nicht \u2013 und wie er ausgeht, ist f\u00fcr die Amerikaner sehr wohl relevant. Putins langfristige Ziele reichen <a href=\"https:\/\/carnegieendowment.org\/russia-eurasia\/politika\/2024\/02\/putins-six-year-manifesto-sets-sights-beyond-ukraine?lang=en\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">eindeutig<\/a> \u00fcber die Ukraine hinaus, weil er die Frage, wie Europas Ordnung nach dem Ende des Kalten Krieges aussehen soll, <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2021\/12\/17\/world\/europe\/russia-nato-security-deal.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">neu aufrollen<\/a> will \u2013 ein Kraftakt, mit dem er Russland zu alter Macht f\u00fchren will, sodass Moskau das Weltgeschehen wieder mitgestalten kann. Putins Sicht der Dinge basiert auf einer <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/03\/01\/world\/asia\/trump-zero-sum-world.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nullsummenlogik<\/a>: Er ist \u00fcberzeugt, dass er Russlands weltweiten Einfluss nur st\u00e4rken kann, indem er Amerikas Einfluss schw\u00e4cht.<\/p>\n<p>Noch wichtiger ist: Ein Verhandlungsfrieden, der Russland neuen Mut sch\u00f6pfen l\u00e4sst, w\u00fcrde Europa verwundbar machen und k\u00f6nnte andere Herausforderungen versch\u00e4rfen, mit denen die Vereinigten Staaten schon jetzt rund um den Globus zu k\u00e4mpfen haben. Die Trump-Regierung steht also vor der Wahl: Sie kann dem Kreml entweder jetzt in der Ukraine die Stirn bieten oder wird dies zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt tun m\u00fcssen. Doch wenn die USA abwarten, werden sie einen immer h\u00f6heren Preis zahlen.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Der Kreml hat wiederholt unmissverst\u00e4ndlich klargemacht, dass er Russland wieder zur Weltmacht machen will.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Bevor die russische F\u00fchrung im Februar 2022 ihre Panzer \u00fcber die Grenze in die Ukraine schickte, stellte sie einen <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2021\/12\/17\/world\/europe\/russia-nato-security-deal.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Katalog von Forderungen<\/a> auf. Unter anderem verlangte sie eine R\u00fcckverlagerung der NATO-Grenzen. Der Kreml hat wiederholt unmissverst\u00e4ndlich klargemacht, dass er Russland wieder zur Weltmacht machen will, und die Umsetzung dieses Projekts beginnt in Europa. Nachdem alle vorherigen Interventionen \u2013 2008 der Krieg in Georgien, 2014 Russlands erste Invasion in der Ukraine und 2015 die Entsendung russischer Truppen nach Syrien \u2013 stillschweigend hingenommen wurden, wurde Putin unverfrorener. Das Resultat war der Gro\u00dfangriff auf die Ukraine. Wenn der Friedensprozess jetzt aufgegeben wird, wird es weder einfacher noch billiger, Russland Widerstand zu leisten.<\/p>\n<p>Schon jetzt ist Moskau dabei, den Boden f\u00fcr einen zuk\u00fcnftigen Konflikt in Europa zu bereiten. Russland greift deutlich h\u00e4ufiger zu Mitteln wie <a href=\"https:\/\/www.csis.org\/analysis\/russias-shadow-war-against-west\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sabotage<\/a>, der <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/doceo\/document\/E-10-2025-001633_EN.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Instrumentalisierung<\/a> von Migranten als Waffe sowie <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/nato-official-confirms-russian-plot-kill-european-weapons-chief-armin-papperger\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mordanschl\u00e4gen<\/a>. Es wird zudem hinter Cyberangriffen und anderen gezielten Angriffen auf zentrale Infrastrukturanlagen wie etwa auf kritische <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/03\/31\/world\/europe\/nato-baltic-sentry-russia.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Unterseekabel<\/a> in der Ostsee vermutet. Diese Taktik soll Europas M\u00f6glichkeiten zur Gegenwehr gegen Russland schw\u00e4chen und die Europ\u00e4er glauben machen, es sei zu schwer und zu kostspielig, dem Kreml die Stirn zu bieten. Rhetorisch findet diese Absicht ihren Ausdruck neuerdings darin, dass Moskau Europa mit zunehmend kriegerischem Vokabular zu Russlands Hauptfeind und zur \u201e<a href=\"https:\/\/www.themoscowtimes.com\/2025\/03\/20\/kremlin-accuses-europe-of-planning-militarization-a88428\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kriegspartei<\/a>\u201c erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Gleichzeitig hat die Trump-Regierung mehrfach deutlich gemacht, dass nach ihrem Willen Amerika sich aus seiner Rolle f\u00fcr die europ\u00e4ische Sicherheit st\u00e4rker zur\u00fcckziehen soll. Im Februar lie\u00df Verteidigungsminister Pete Hegseth die Verb\u00fcndeten der USA wissen, dass Europa f\u00fcr die Vereinigten Staaten keine Priorit\u00e4t mehr habe. Das Pentagon stellt derzeit seine Milit\u00e4reins\u00e4tze in der ganzen Welt auf den Pr\u00fcfstand und denkt <a href=\"https:\/\/www.nbcnews.com\/politics\/national-security\/pentagon-considering-proposal-cut-thousands-troops-europe-officials-sa-rcna199603\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Berichten zufolge<\/a> dar\u00fcber nach, seine Pr\u00e4senz in Osteuropa zur\u00fcckzufahren, was die L\u00e4nder an der NATO-Ostflanke gr\u00f6\u00dferen Gefahren aussetzen w\u00fcrde. Die Europ\u00e4er sind dabei, die eigenen R\u00fcstungsausgaben rasch aufzustocken, aber der Ausbau ihrer Verteidigungsf\u00e4higkeit wird Zeit brauchen. Diese k\u00f6nnte Putin, der seine Wirtschaft bereits kriegstauglich gemacht und seine R\u00fcstungsindustrie hochgefahren hat, f\u00fcr sich als Chancenfenster erkennen, das sich schon bald wieder schlie\u00dfen kann.<\/p>\n<p>Amerika w\u00fcrde einen weiteren, wom\u00f6glich gr\u00f6\u00dferen Konflikt in Europa nicht unbeschadet \u00fcberstehen. Wirtschaftlich sind Europa und die USA eng verflochten. Rechnet man Waren, Dienstleistungen und Investitionen zusammen, ist Europa Amerikas gr\u00f6\u00dfter Handelspartner, der gr\u00f6\u00dfte Markt f\u00fcr amerikanische Produkte und ein Kraftmultiplikator f\u00fcr Amerikas Macht. Instabilit\u00e4t auf der anderen Seite des Atlantik h\u00e4tte f\u00fcr die USA schmerzhafte Folgen.<\/p>\n<p>Nicht alle Regierungsmitglieder Donald Trumps teilen die Auffassung, dass seine Herangehensweise an die Ukraine andere Rivalen wie China dazu ermutigen wird, forscher zu agieren. Doch abgesehen von dieser sehr realen Gefahr, k\u00f6nnte ein Verhandlungsfrieden, durch den die Ukraine verwundbar bleibt und Russland gest\u00e4rkt und ermutigt wird, die weltweiten Herausforderungen vergr\u00f6\u00dfern, vor denen Washington steht. Russland unterst\u00fctzt Gruppierungen in der Sahelregion, im Sudan sowie im Jemen wie die <a href=\"https:\/\/www.atlanticcouncil.org\/blogs\/menasource\/houthi-terrorist-designation-russias-yemen-strategy\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Huthi-Milizen<\/a>, die US-Schiffe im Roten Meer angreifen und die globale Schifffahrt st\u00f6ren.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Amerika w\u00fcrde einen weiteren, wom\u00f6glich gr\u00f6\u00dferen Konflikt in Europa nicht unbeschadet \u00fcberstehen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wenn eine Einigung in der Ukraine zum Beispiel bedeutet, dass die milit\u00e4rischen Kapazit\u00e4ten der Ukraine beschr\u00e4nkt werden, w\u00fcrde das Russland in die Lage versetzen, seine milit\u00e4rischen Energien umzulenken und verst\u00e4rkt f\u00fcr solche destabilisierenden Operationen einzusetzen, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit amerikanischen Interessen schaden.<\/p>\n<p>Ein ermutigtes Russland w\u00e4re auch ein st\u00e4rkerer Partner f\u00fcr China, Iran und Nordkorea und der <a href=\"https:\/\/www.foreignaffairs.com\/china\/axis-upheaval-russia-iran-north-korea-taylor-fontaine\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eAchse des Umbruchs\u201c<\/a>, die sich seit der russischen Invasion der Ukraine zu formieren beginnt, den R\u00fccken st\u00e4rken. Die <a href=\"https:\/\/www.csis.org\/analysis\/friends-benefits-how-russias-opportunistic-partnerships-stymie-nonproliferation-efforts#:~:text=Russia&#039;s%202022%20invasion%20of%20Ukraine,to%20further%20its%20military%20objectives.\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Waffenlieferungen<\/a> an diese L\u00e4nder, mit denen Russland sich f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung in der Ukraine revanchiert, st\u00e4rken deren Kampfkraft \u2013 und die Kooperation zwischen diesen L\u00e4ndern schw\u00e4cht die Wirkung von Instrumenten wie den Sanktionen, mit denen Washington und seine Partner ihnen Paroli bieten kann. Moskau l\u00e4sst zum Beispiel mehr politische Unterst\u00fctzung f\u00fcr Chinas Ambitionen im Hinblick auf <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/putin-says-china-is-russias-ally-backs-its-stance-taiwan-2024-11-07\/#:~:text=China%20views%20democratically%20governed%20Taiwan,aimed%20at%20ensuring%20our%20security.%22\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Taiwan<\/a> erkennen, und seine milit\u00e4rische <a href=\"https:\/\/www.iss.europa.eu\/publications\/briefs\/rehearsing-war-china-and-russias-military-exercises#:~:text=Military%20cooperation%20is%20a%20cornerstone,during%20the%20last%2045%20years.\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Koordination<\/a> mit Peking tr\u00e4gt zu Chinas wachsender Durchsetzungskraft im indopazifischen Raum bei.<\/p>\n<p>Putin wei\u00df, dass Trump nicht f\u00fcr immer Pr\u00e4sident bleiben wird. In den russischen Medien wird Trump als <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/03\/05\/world\/europe\/russia-us-ukraine-trump-putin.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pragmatiker<\/a> dargestellt, als eine F\u00fchrungsfigur, die Deals ohne Gesichtsverlust aushandeln und der <a href=\"https:\/\/www.foreignaffairs.com\/russia\/russian-economy-remains-putins-greatest-weakness\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">erkennbar belasteten<\/a> russischen Wirtschaft Entlastung verschaffen kann. Nur wenige in Moskau glauben allerdings, dass ein einziger Pr\u00e4sident es schaffen kann, die in Jahrzehnten gewachsene au\u00dfenpolitische Feindseligkeit der USA gegen\u00fcber Russland vergessen zu machen.<\/p>\n<p>Dem Kreml ist bewusst, dass viele oder sogar die meisten Leute in der amerikanischen Regierung russlandfeindlich eingestellt sind und Trumps Pl\u00e4ne entweder torpedieren oder nach seiner Amtszeit kurzerhand r\u00fcckg\u00e4ngig machen w\u00fcrden. Putin wird davon ausgehen, dass Russland auch weiterhin in Opposition zu den USA stehen wird. Deshalb wird Moskau zusehen, dass es jetzt den Moment nutzt und sich Erfolge sichert, die ein zuk\u00fcnftiger US-Pr\u00e4sident schwer wird r\u00fcckg\u00e4ngig machen k\u00f6nnen \u2013 zum Beispiel eine unterjochte Ukraine oder die F\u00e4higkeit, die Glaubw\u00fcrdigkeit des NATO-Bekenntnisses zur kollektiven Verteidigung zu unterminieren.<\/p>\n<p>Der Krieg in der Ukraine findet zwar auf der anderen Seite des Ozeans statt, aber wenn die Trump-Regierung sich nicht dazu entschlie\u00dft, jetzt in den Widerstand gegen Russland zu investieren, werden die Amerikaner sp\u00e4ter einen h\u00f6heren Preis daf\u00fcr zahlen.<\/p>\n<p>Aus dem Englischen von Andreas Bredenfeld<\/p>\n<p>Dieser Artikel erschien urspr\u00fcnglich in der <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/05\/20\/opinion\/ukraine-putin-trump.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">New York Times<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Aller guten Dinge sind drei, hei\u00dft es. 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