{"id":141822,"date":"2025-05-26T19:38:08","date_gmt":"2025-05-26T19:38:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/141822\/"},"modified":"2025-05-26T19:38:08","modified_gmt":"2025-05-26T19:38:08","slug":"das-wird-beim-wuppertaler-tag-der-industriekultur-am-samstag-geboten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/141822\/","title":{"rendered":"Das wird beim Wuppertaler \u201eTag der Industriekultur\u201c am Samstag geboten"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Am 1. Juni laden wieder viele Vereine und Museen entlang der Nordbahntrasse und der Schwarzbachtrasse auf 25 Kilometern zu einer Reise in die Vergangenheit der st\u00e4dtischen Industriekultur ein. Gleichzeitig informieren die blauen Tafeln \u00fcber die historischen Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Los geht die Route kurz vor der Nordbahntrasse bei dem <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Modellbauverein Wuppertal-Achse<\/strong> (Goethestra\u00dfe 42). Hier werden von 11 bis 17 Uhr Eisenbahnfilme von der ehemaligen Rheinischen Strecke pr\u00e4sentiert und eine Rekonstruktion der Wuppertaler Talachse  aus den 1930er Jahren kann bestaunt werden. Nachdem nun das Bild vom fr\u00fcheren Wuppertal vor dem inneren Auge schwebt, geht es auf der Nordbahntrasse weiter Richtung Varresbeck zum <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Kalktrichterofen<\/strong>, wo schon ein einst\u00fcndiger Rundgang \u00fcber die Fl\u00e4che der ehemaligen Kalksteinbr\u00fccke um jeweils 11 und 14 Uhr die Besucher erwartet. Vorbei am Dorper Tunnel und Dorrenberg Tunnel ist der n\u00e4chste Stopp das <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Bandwebermuseum <\/strong>mit den <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Wiesenwerken <\/strong>daneben (Wiesenstra\u00dfe 118). In den beiden Geb\u00e4uden findet sich von 12 bis 17 Uhr ganz viel Geschichte rund um die Bandweberei, aber auch ein Blick in die Zukunft hin zu nachhaltigen Prozessen bei einer F\u00fchrung um jeweils 13 und 15 Uhr zum aktuellen Stand der Wiesenwerke. Ein St\u00fcckchen weiter ist auch schon <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Utopiastadt <\/strong>im Bahnhof Mirke, wo bei Bedarf eine kurze Verschnaufpause eingelegt werden kann. Um 12.30 und 15 Uhr gibt es F\u00fchrungen durch das historische Bahnhofsgeb\u00e4ude. Direkt hinter dem Mirker Bahnhof informiert der <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Bergische Geschichtsverein <\/strong>von 11 bis 17 Uhr \u00fcber die Industriekultur.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Nachdem etwas Kraft getankt wurde kann die historische Reise weitergehen Richtung Ostersbaum zum Verein <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Wuppertalbewegung <\/strong>(Alter Bahnhof Loh). Hier ist nun nicht mehr das Fahrrad, sondern eine Draisine das n\u00e4chste Fortbewegungsmittel. \u00dcber eine Strecke von 1.6 Kilometern strampeln die Besucher auf ehemaligen Werksgleisen entlang. Wem das noch nicht genug war, der f\u00e4hrt noch weiter am Viadukt in der Sch\u00f6nebecker Stra\u00dfe vorbei zur <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Verteilungsstelle 143<\/strong> (Sedanstra\u00dfe 86\/88), wo sich viele Informationen zu den Arbeiterkonsumgenossenschaften finden. F\u00fchrungen gibt es um 11.30, 13 und 15 Uhr sowie eine Lesung zum Arbeiterleben von Olaf Reitz und Katy G\u00f6bel um 17 Uhr. Wer mehr \u00fcber die <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Konsumgenossenschaft \u201eVorw\u00e4rts\u201c<\/strong> lernen m\u00f6chte, der besucht das Geb\u00e4ude in der M\u00fcnzstra\u00dfe 51\/53. Keine Zeit verlieren, denn die Reise geht weiter \u00fcber das Viadukt Wupperfeld zum <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Shed des Bandwebers Ernst Sohn<\/strong> (Nornenstra\u00dfe 11). In F\u00fchrungen um 11 und 15 Uhr erfahren alle Interessierten mehr \u00fcber das Leben der Bandweber. Einmal Omas erste Waschmaschine angucken ist in der <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">stromhistorischen Sammlung<\/strong> (Wichlinghauser Stra\u00dfe 32) unterhalb des Viaduktes \u00fcber die Wichlinghauser Stra\u00dfe von 11 bis 16 Uhr mit F\u00fchrungen zu jeder vollen Stunde m\u00f6glich. Gleich um die Ecke informiert der <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Bob Campus <\/strong>(Max-Planck-Stra\u00dfe 19) \u00fcber dessen Umnutzung des Industriedenkmals um 14 Uhr. Von dort aus ist es nicht mehr weit zum letzten Stopp der Route, dem <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Wuppertaler Miniaturwunderland<\/strong> (\u00d6hder Stra\u00dfe 19a). Dort gibt es zw\u00f6lf Modellanlagen f\u00fcr gro\u00dfe und kleine Besucher zu entdecken. Wer immer noch nicht genug hat, kann abschlie\u00dfend Richtung N\u00e4chstebreck und Schee weiter auf der Nordbahntrasse fahren.<\/p>\n<p>Das passiert abseits der <br \/>Trasse und im Engels-Haus      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Dichtes Programm an einem Ort findet sich im <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Engels-Haus<\/strong>. Hier k\u00f6nnen die Besucher ohne sich gro\u00dfartig \u00fcber die Trasse zu bewegen viel wissenswertes lernen. Die Langerfelder Garnbleicher erwecken von 11 bis 17 Uhr das alte Handwerk zum Leben w\u00e4hrend der Eintritt in das Haus selbst frei ist und mit einem bunten Kinderprogramm und weiteren Veranstaltungen lockt. Wie zum Beispiel eine Baustellenf\u00fchrung um 13 und 15 Uhr mit Museumsdirektor Lars Bluma, eine F\u00fchrung durch den Engelsgarten um 12 und 16 Uhr, eine M\u00fcngstener Br\u00fcckentour mit dem Oldtimerbus und vieles mehr.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Manuelskotten<\/strong> (Kaltenbacher Kotten 1) l\u00e4dt abseits der Trasse zur Besichtigung ein. Zwischen 11 und 17 Uhr kann hier die letzte mit einem Wasserrad betriebene Anlage besichtigt werden. Der <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Verein Bergische Museumsbahnen<\/strong> (Kohlfurther Br\u00fccke 57) holt die alten Fahrzeuge aus der Halle, die sonst nicht mehr im Freien zu sehen sind. Anhand dessen wird die Geschichte der fr\u00fcheren Stra\u00dfenbahnbetriebe, der Fahrzeugtechnik und nicht zuletzt dem Personal von 11 bis 17 Uhr erz\u00e4hlt. hun<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am 1. 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