{"id":141976,"date":"2025-05-26T21:03:15","date_gmt":"2025-05-26T21:03:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/141976\/"},"modified":"2025-05-26T21:03:15","modified_gmt":"2025-05-26T21:03:15","slug":"reisners-blick-auf-die-front-frueher-ein-monat-jetzt-drei-tage-russen-beschleunigen-drohnenproduktion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/141976\/","title":{"rendered":"Reisners Blick auf die Front: Fr\u00fcher ein Monat, jetzt drei Tage: &#8222;Russen beschleunigen Drohnenproduktion&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Die Russen \u00fcberziehen die Ukraine mit Luftangriffen. Warum k\u00f6nnen sie das pl\u00f6tzlich? Oberst Reisner erkl\u00e4rt, welchen Denkfehlern die westlichen Ukraine-Unterst\u00fctzer aufsitzen und welche Folgen das auf dem Schlachtfeld hat. <\/p>\n<p><b>ntv.de: Herr Reisner, die Ukraine meldete heute 355 russische Drohnen-Angriffe aus den vergangenen 24 Stunden. Dazu neun Angriffe mit Marschflugk\u00f6rpern. Auch das Wochenende war von massiven Luftschl\u00e4gen gepr\u00e4gt. Was hat es zu bedeuten, dass die Russen hier den Taktschlag so deutlich erh\u00f6hen?<\/b> <\/p>\n<p>Markus Reisner: Zum einen f\u00fchrt das nat\u00fcrlich zu starken Sch\u00e4den. Den Ukrainern gelingt es derzeit noch, relativ viele der angreifenden Drohnen abzuschie\u00dfen. Aber mit Blick auf Marschflugk\u00f6rper und Iskander-Raketen ist die Abschussrate zu gering, um empfindliche Sch\u00e4den zu verhindern. Parallel dazu versucht auch die Ukraine, Ziele auf russischem Territorium anzugreifen. Zum Teil mit bis zu 150 Drohnen gleichzeitig. Die Russen etwa behaupten, in der letzten Woche seien \u00fcber 1000 Drohnen nach Russland eingeflogen. Man sieht aber vor allem, dass die Angriffe der russischen Seite stark zunehmen. Anfang 2024 hat Russland etwa 300 Geran-2-Drohnen pro Monat produziert.<\/p>\n<p><b>Die Geran 2 sind sehr gro\u00df &#8211; mehr als drei Meter lang und \u00fcber zwei Meter breit. Ihr Vorg\u00e4nger, die Shahed-136-Drohne, wurde zun\u00e4chst vom Iran an Russland geliefert. Sind die Russen nun in der Lage, Drohnen dieser Qualit\u00e4t und Reichweite selbst in hoher St\u00fcckzahl herzustellen?<\/b> <\/p>\n<p>Diese Zahl von 300 St\u00fcck, f\u00fcr die sie Anfang 2024 noch einen Monat Zeit brauchten, produzieren die Russen mittlerweile in drei Tagen. Die Ukrainer nennen sie fliegende Mopeds, weil sie mit Motoren angetrieben werden, die einen sehr auff\u00e4lligen Heulton hervorrufen. Der wird h\u00f6rbar, wenn die Drohne herunterst\u00fcrzt. Eine andere Weiterentwicklung sind D\u00fcsentriebwerke. Mit ihnen fliegt die Drohne wie ein Modellflugzeug. Sie erh\u00f6hen die Geschwindigkeit, aber verringern die Reichweite. Einige Modelle werden umgebaut, um gezielt nur als K\u00f6der zu dienen und die ukrainische Fliegerabwehr aus der Reserve zu locken. Bei den Angriffsdrohnen hat die Sprengladung zugenommen. Bis vor Kurzem f\u00fchrte eine Geran bis zu 50 Kilometer Sprengstoff mit sich. Mittlerweile haben sie bis zu 100 Kilogramm dabei, die Sprengleistung hat sich also verdoppelt. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Markus-Reisner-ist-Historiker-und-Rechtswissenschaftler-Oberst-des-Generalstabs-im-Osterreichischen-.jpeg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Markus Reisner ist Historiker und Rechtswissenschaftler, Oberst des Generalstabs im \u00d6sterreichischen Bundesheer und Leiter des Institutes f\u00fcr Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Milit\u00e4rakademie. Wissenschaftlich arbeitet er u.a. zum Einsatz von Drohnen in der modernen Kriegsf\u00fchrung. Jeden Montag bewertet er f\u00fcr ntv.de die Lage an der Ukraine-Front.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Markus-Reisner-ist-Historiker-und-Rechtswissenschaftler-Oberst-des-Generalstabs-im-Osterreichischen-.jpeg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Markus Reisner ist Historiker und Rechtswissenschaftler, Oberst des Generalstabs im \u00d6sterreichischen Bundesheer und Leiter des Institutes f\u00fcr Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Milit\u00e4rakademie. Wissenschaftlich arbeitet er u.a. zum Einsatz von Drohnen in der modernen Kriegsf\u00fchrung. Jeden Montag bewertet er f\u00fcr ntv.de die Lage an der Ukraine-Front.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: privat)<\/p>\n<p><b>Lassen sich die Produktionskapazit\u00e4ten weiter steigern?<\/b><\/p>\n<p>Damit rechne ich. Wenn die Russen ihre Produktionsrate auf bis zu 500 St\u00fcck pro Tag steigern, dann muss die Ukraine in der Zukunft st\u00e4ndig massive strategische Luftangriffe erwarten. Zudem sehen wir entlang der gesamten Frontlinie vom Norden bis zum s\u00fcdlichen Abschnitt laufend Angriffe der Russen. Aus meiner Sicht ist das die Kulmination der Fr\u00fchjahrsoffensive. Die kommt fr\u00fcher als erwartet in ihre Endphase. Vor allem im Mittelabschnitt der Front spitzt sich die Situation auf operativer Ebene immer st\u00e4rker zu.<\/p>\n<p><b>Auf &#8222;operativer Ebene&#8220; hei\u00dft, an bestimmten Abschnitten der Front gibt es Entwicklungen, die Einfluss auch auf den Rest der Front haben? Weitreichende Entwicklungen?<\/b><\/p>\n<p>Operativ bedeutet das Zusammenwirken gro\u00dfer russischer Verb\u00e4nde und der unterst\u00fctzenden Teilstreitkr\u00e4fte. Im Raum zwischen Pokrowsk und Torezk droht ein immer gr\u00f6\u00dferer Durchbruch. M\u00f6glicherweise entsteht hier ein Doppelkessel, einmal um Pokrowsk, der zweite um Torezk herum. Die vierte, improvisierte Verteidigungslinie wird zunehmend durchsto\u00dfen und es regt sich Kritik auf ukrainischer Seite. Der Kommandant des ersten Bataillons der 47. Mechanischen Brigade etwa hat in den sozialen Medien w\u00fctend darauf verwiesen, dass der ukrainische Generalstab seiner Meinung nach kein klares Lagebild hat von dem, was tats\u00e4chlich an der Front passiert. Die Folge seien sinnlose Befehle.<\/p>\n<p><b>Pflichten Sie der Kritik bei?<\/b><\/p>\n<p>Videos von der Front zeigen oft kleine Gruppen von Soldaten, die verzweifelt in kleinen St\u00fctzpunkten ausharren, unter dem Dauerfeuer russischer Gleitbomben, Artillerie und russischer Angriffsdrohnen. Sie weichen langsam zur\u00fcck und sagen in ihren Videobotschaften, &#8222;Wir haben Verwundete. Wir wissen nicht, wohin. Wir k\u00f6nnen uns am Tage kaum bewegen. Es macht keinen Sinn, diese Stellung zu halten.&#8220; Diese Kritik zieht sich wie ein roter Faden durch die sozialen Medien und sie wird auch von dem erw\u00e4hnten Kommandanten ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Warum halten wir die ganze Zeit Gel\u00e4nde?&#8220;, fragt der. &#8222;Warum versuchen wir nicht, dynamischer zu sein?&#8220; Das ist das eine.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>Es gibt noch mehr Kritik?<\/b><\/p>\n<p>Der zweite gro\u00dfe Vorwurf ist die Frage der Mobilisierung. Stichwort 18- bis 25-J\u00e4hrige, die bislang verschont blieben. Nun zeigen Videos immer wieder, wie Rekrutierungsbeh\u00f6rden versuchen, neue Soldaten von der Stra\u00dfe weg in die Autos zu zerren und an die Front zu bringen. Weil die Truppen dort so ausged\u00fcnnt sind, keine Reserven haben. Ein Bataillon von normalerweise 600 bis 700 Mann besteht oft nur aus 250 Soldaten. Viele davon bereits seit drei Jahren im Einsatz. Wenn keine Abl\u00f6sung kommt und keine Verst\u00e4rkung, dann brechen die irgendwann zusammen. Das sind die zwei Hauptkritikpunkte, und ich muss Ihnen ehrlich sagen, ich teile beide sehr wohl.<\/p>\n<p><b>Wir sprechen mit Blick auf das Kriegsgeschehen h\u00e4ufig \u00fcber Symmetrie und Asymmetrie zwischen den Gegnern. Ist eine der Parteien auf einem Feld \u00fcberlegen, dann ist das Verh\u00e4ltnis asymmetrisch. Wie ist das bei den Drohnen? Hat die Ukraine den russischen F\u00e4higkeiten etwas Gleichwertiges entgegenzusetzen?<\/b><\/p>\n<p>Das bekannteste Waffensystem, mit dem sich die Ukraine gegen die Geran 2 wehren kann, ist der deutsche Gepard, der Flugabwehrpanzer. Der Gepard schie\u00dft diese Drohnen ab, er ist aber in seiner Reichweite begrenzt. Das n\u00e4chstm\u00f6gliche Mittel w\u00e4re Fliegerabwehr mittlerer und hoher Reichweite. Nur ist die erforderliche Munition sehr teuer und nicht in der ausreichenden Menge verf\u00fcgbar. Dennoch haben wir in den vergangenen Monaten gesehen, wie vor allem die USA versuchen, von \u00fcberall auf der Welt neue Patriot-Flugabwehr-Raketen heranzuschaffen. Damit die Ukraine laufend nachladen kann. <\/p>\n<p>Aber dieses Problem, diesen \u00dcbers\u00e4ttigungs-Effekt, haben alle Abwehrsysteme. Den sehen wir auch in Israel, zum Beispiel. Wenn der Gegner einfach zu viele einfliegende Waffensysteme produziert, kommt die Abwehr an ihre Grenzen. Das gro\u00dfe Dilemma der Ukraine ist zus\u00e4tzlich, dass sie sich fortw\u00e4hrend entscheiden muss: Setzt sie die Flugabwehr in der Tiefe des Landes ein, zur Abwehr dieser verheerenden Luftangriffe auf die milit\u00e4risch industrielle Infrastruktur? Oder nutzt sie sie an der Front, um Bombenangriffe gegen eigene Stellungen abzuwehren?<\/p>\n<p><b>Es gibt nicht das Kampfmodell &#8222;Drohne gegen Drohne&#8220;? <\/b><\/p>\n<p>Doch, das gibt es. Auch hier gibt es Entwicklungen von beiden Seiten auf Ebene der Gefechtstechnik und auf der taktischen Ebene. Man entwickelt Abfangdrohnen, die gegen die feindlichen Drohnen vorgehen k\u00f6nnen. Damit haben die Ukrainer in Kursk gearbeitet. Zudem setzt die Ukraine auch Hubschrauber oder alte Propellerflugzeuge ein, die Drohnen erkennen und ihnen folgen k\u00f6nnen, sodass Soldaten sie mit ganz normalen Maschinengewehren abschie\u00dfen. Auch das ist ein Versuch, dieser Massivit\u00e4t der Drohnenangriffe Herr zu werden. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>Gibt es auf dem Gefechtsfeld dieselbe Entwicklung? In der Abwehr der kleinen First-Person-View-Drohnen? <\/b><\/p>\n<p>Ja, auch hier wird &#8222;Drohne gegen Drohne&#8220; als ein Ansatz gesehen, vor allem gegen die Glasfaser gesteuerten Drohnen, die ja unempfindlich sind gegen St\u00f6rungen, weil sie \u00fcber lange Dr\u00e4hte gesteuert werden. Es gibt aber die Chance, diese Drohnen mittels Radar sehr fr\u00fch zu erkennen und gezielt mit Abfangdrohnen zu bek\u00e4mpfen. Falls Sie sich erinnern: Letztes Jahr beim ukrainischen Vormarsch in Kursk hat man genau auf diese Weise den Russen die Drohnen vom Himmel geholt und damit waren diese drei Tage lang blind. Nur deshalb konnten die Ukrainer so rasch aufmarschieren. Es gibt letztlich eine ganze Bandbreite von M\u00f6glichkeiten. Die Herausforderung besteht immer darin, dass die Ukraine nicht die Masse an diesen Systemen hat. Es sind einfach zu wenige, um dieser kompletten S\u00e4ttigung der Front mit den russischen Angriffen begegnen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p><b>Nun hat die Ukraine eine Reihe westlicher M\u00e4chte hinter sich. Wie kann es sein, dass deren Kraft in Wirtschaft, in Know-how und Innovationen nicht dazu f\u00fchrt, dass die Ukraine quasi ertrinkt in Drohnen? Anders als ein Panzer sind Drohnen sehr schnell herzustellen. Wer steht auf der Bremse und wo? <\/b><\/p>\n<p>Zwei Denkfehler ziehen sich aus meiner Sicht durch unsere Beurteilungen der letzten Monate. Erstens: Russland ist nicht allein. Das ist ganz entscheidend. Russland k\u00e4mpft mit Verb\u00fcndeten an seiner Seite. Nehmen wir China, und als konkretes Beispiel die Drahtwickelmaschinen \u2026 <\/p>\n<p><b>Also der Mechanismus, mit dem die kleinen Drohnen w\u00e4hrend des Fluges permanent den feinen Glasfaserdraht abwickeln, der sie mit dem Drohnenpiloten in kilometerweiter Entfernung verbindet? <\/b><\/p>\n<p>Genau diese Drahtwickelmaschinen sind f\u00fcr die russische Seite sehr wichtig. Sie m\u00fcssen sehr gut funktionieren, diesen Draht best\u00e4ndig abwickeln, damit die Drohne sich nach vorn bewegen kann. Die Russen beziehen diese kleinen Maschinen aus China, und zwar in einer St\u00fcckzahl, die es ihnen erlaubt, ihre eigene Produktionsrate weiter zu erh\u00f6hen. Ebenso bekommen sie von den Chinesen verschiedene elektronische Bauteile. Die Russen haben f\u00e4hige Partner, das ist das eine. <\/p>\n<p><b>Und das andere?<\/b><\/p>\n<p>Der zweite Denkfehler: Europa hat sehr wohl die technologische Innovationskraft, die Sie ansprechen. Aber in der Produktion sehen wir nicht die Quantit\u00e4ten, die notwendig w\u00e4ren, um der Ukraine das zu geben, was sie brauchen w\u00fcrde. Damit sie den Russen auch mit der erforderlichen Masse entgegentreten k\u00f6nnte. Wir sehen das ja auch bei den ukrainischen Brigaden. <\/p>\n<p><b>In welcher Form? <\/b><\/p>\n<p>Viele dieser Brigaden sind zum Teil von einzelnen Nato-Staaten ausgestattet. Die haben dann zwar ein f\u00fcr die Brigade gutes System an Waffen, Munition, Ausr\u00fcstung, Kommunikation. Aber die Brigade kann oft nicht mit der Nachbar-Brigade kommunizieren, weil die von einer anderen Nation ausgestattet wurde. Sie nutzt andere Systeme. Ja, und in beiden F\u00e4llen ist es oft dann zu wenig, um diesen Nachschub aufrechtzuerhalten. <\/p>\n<p>Nehmen Sie zum Beispiel die 47. Brigade, aus der auch die eben erw\u00e4hnte Kritik kam. Die war bis jetzt an allen Brennpunkten der Front eingesetzt, von der Sommeroffensive 2023 bis zum Kessel bei Awdejewka und auch im Kursker Raum. Und hier sehen wir die Bremse: Wenn die Panzer zerst\u00f6rt sind, kommt kaum Nachschub. Aus den USA wurden 31 M1 Abrams geliefert. Australien sollte auch einige liefern, aber es braucht einen viel gr\u00f6\u00dferen Umfang von Systemen, um hier wirklich entgegenhalten zu k\u00f6nnen. Russland produziert durch Neufertigung und Instandsetzung 1500 Panzer pro Jahr. Diese m\u00fcssen sie alle niederk\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Mit Markus Reisner sprach Frauke Niemeyer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Russen \u00fcberziehen die Ukraine mit Luftangriffen. Warum k\u00f6nnen sie das pl\u00f6tzlich? 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