{"id":142227,"date":"2025-05-26T23:20:09","date_gmt":"2025-05-26T23:20:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/142227\/"},"modified":"2025-05-26T23:20:09","modified_gmt":"2025-05-26T23:20:09","slug":"900-drohnen-in-drei-tagen-selenskyj-rechnet-mit-neuer-russischer-offensive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/142227\/","title":{"rendered":"&#8222;900 Drohnen in drei Tagen&#8220;: Selenskyj rechnet mit neuer russischer Offensive"},"content":{"rendered":"<p>                    &#8222;900 Drohnen in drei Tagen&#8220;<br \/>\n                Selenskyj rechnet mit neuer russischer Offensive<\/p>\n<p>\t\t\t\t              26.05.2025, 23:55 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Der ukrainische Pr\u00e4sident sieht Hinweise, dass Russland bereits die n\u00e4chste Offensive plant. Die j\u00fcngsten Drohnengeschwader auf Kiew und andere St\u00e4dte nennt Selenskyj &#8222;milit\u00e4risch sinnlos&#8220;. Allerdings k\u00f6nnten die Angriffe Moskau teuer zu stehen kommen, wie Reaktionen von US-Pr\u00e4sident Trump und Bundeskanzler Merz zeigen.  <\/strong><\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat Russland die Planung einer neuen Offensive vorgeworfen. Es gebe keine Anzeichen daf\u00fcr, dass Kremlchef Wladimir Putin und seine Umgebung sich auf eine Beendigung des Kriegs vorbereiteten und ernsthaft eine diplomatische L\u00f6sung in Betracht z\u00f6gen, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. &#8222;Im Gegenteil, es gibt viele Anzeichen daf\u00fcr, dass sie neue Angriffsoperationen vorbereiten.&#8220;<\/p>\n<p>Seinen Angaben nach zeigt die russische F\u00fchrung damit ihre Verachtung f\u00fcr alle diejenigen, die sich um einen Frieden bem\u00fchten. Diese Aussage d\u00fcrfte sich auf US-Pr\u00e4sident Donald Trump beziehen, der sich seit seinem Amtsantritt im Januar als Vermittler f\u00fcr eine Friedensl\u00f6sung pr\u00e4sentierte. Er setzte sich auch klar vom Unterst\u00fctzerkurs seines Vorg\u00e4ngers Joe Biden f\u00fcr die Ukraine ab.<\/p>\n<p>Der ukrainische Staatschef nannte die Gro\u00dfangriffe der russischen Streitkr\u00e4fte auf St\u00e4dte in seinem Land mit ballistischen Raketen, Marschflugk\u00f6rpern und mehr als 900 Drohnen in den vergangenen drei Tagen aus milit\u00e4rischer Sicht sinnlos. Sie dienten lediglich der Zerst\u00f6rung. In dem Zusammenhang forderte Selenskyj einmal mehr den Druck auf Moskau durch weitere Sanktionen zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Trump bringt Sanktionen ins Spiel, Merz erkl\u00e4rt Ende der Reichweitenbegrenzung<\/p>\n<p>Die Angriffe der letzten Tage hatte zuletzt auch Trump kritisiert. Er warf Putin vor, verr\u00fcckt geworden zu sein, und drohte mit Sanktionen. Bundeskanzler Friedrich Merz erkl\u00e4rte, es gebe &#8222;keinerlei Reichweitenbeschr\u00e4nkungen mehr f\u00fcr Waffen, die an die Ukraine geliefert worden sind, weder von den Briten noch von den Franzosen noch von uns, von den Amerikanern auch nicht&#8220;. Russland kritisierte die \u00c4u\u00dferung von Merz. Dies seien &#8222;ziemlich gef\u00e4hrliche Entscheidungen, wenn es sie gegeben hat&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow.<\/p>\n<p>Au\u00dfenminister Johann Wadephul wies die russische Kritik strikt zur\u00fcck. &#8222;Es hat jetzt mehrere Aufforderungen und Gelegenheiten gegeben, an den Verhandlungstisch zu kommen f\u00fcr den russischen Pr\u00e4sidenten und er hat sie ausgeschlagen&#8220;, sagte der CDU-Politiker bei einem Treffen mit seinem portugiesischen Kollegen Paulo Rangel in der Hauptstadt Lissabon. &#8222;Wir haben immer klar angek\u00fcndigt, dass dieses Verhalten nicht ohne Konsequenzen bleiben wird&#8220;, f\u00fcgte Wadephul hinzu.<\/p>\n<p> Wadephul: &#8222;Kein Kommentar zu Taurus&#8220;<\/p>\n<p>Die Bundesregierung habe &#8222;immer deutlich gemacht, dass wir die Ukraine unterst\u00fctzen werden in dem Verteidigungskampf gegen den russischen Aggressor&#8220;, sagte Wadephul. Deutschland werde im europ\u00e4ischen Rahmen \u00fcber Sanktionen zu entscheiden haben, er werde das Thema auch bei seinem Besuch in den USA mit dem dortigen Kollegen Marco Rubio er\u00f6rtern. Deutschland werde die Ukraine milit\u00e4risch weiterhin so unterst\u00fctzen, &#8222;dass sie sich zur Wehr setzen kann und verhindern kann, dass der russische Aggressor seinen Krieg erfolgreich fortsetzt&#8220;.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich gelte das, was Merz schon bei mehreren Gelegenheiten gesagt habe, f\u00fcgte Wadephul auf die Frage, ob die Zeit reif sei zur Lieferung weitreichender deutscher Taurus-Marschflugk\u00f6rper, hinzu: &#8222;Wir werden \u00fcber einzelne Waffen-Systeme keine Aussagen machen.&#8220; Die Bundesregierung werde dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin &#8222;nicht die Gelegenheit geben, zu wissen, was wir konkret tun&#8220;. Der Minister erg\u00e4nzte: &#8222;Es wird verantwortungsvoll sein, aber es wird so sein, dass die Ukraine sich wirkungsvoll verteidigen kann.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;900 Drohnen in drei Tagen&#8220; Selenskyj rechnet mit neuer russischer Offensive 26.05.2025, 23:55 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":142228,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[661,775,13,1211,14,15,16,12,10,8,9,11,103,107,104],"class_list":{"0":"post-142227","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-friedrich-merz","10":"tag-headlines","11":"tag-johann-wadephul","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-politik","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-top-news","17":"tag-top-meldungen","18":"tag-topmeldungen","19":"tag-topnews","20":"tag-welt","21":"tag-wolodymyr-selenskyj","22":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114576701746115627","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142227","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=142227"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142227\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/142228"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=142227"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=142227"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=142227"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}