{"id":143562,"date":"2025-05-27T11:46:08","date_gmt":"2025-05-27T11:46:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/143562\/"},"modified":"2025-05-27T11:46:08","modified_gmt":"2025-05-27T11:46:08","slug":"ukraine-liveblog-eu-staaten-geben-ruestungsfonds-frei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/143562\/","title":{"rendered":"Ukraine-Liveblog: ++ EU-Staaten geben R\u00fcstungsfonds frei ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 27.05.2025 13:39 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die EU stellt nach einem Beschluss der Mitgliedstaaten bis zu 150\u00a0Milliarden\u00a0Euro bereit, um gemeinsam R\u00fcstungsg\u00fcter zu beschaffen. Der fr\u00fchere SPD-Chef Fraktionschef M\u00fctzenich hat die Regierung angemahnt, lieber auf Diplomatie zu setzen.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie wichtigsten Entwicklungen im \u00dcberblick:<\/p>\n<p>13:39 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-beginnt-grosses-Marinemanoever-in-Ostsee\"><br \/>\n        Russland beginnt gro\u00dfes Marineman\u00f6ver in Ostsee<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland hat ein umfassendes Marineman\u00f6ver in der Ostsee begonnen. An der \u00dcbung seien zwanzig Kriegsschiffe und 3000 Soldaten sowie Unterst\u00fctzung aus der Luft beteiligt, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf die Baltische Flotte Russlands.<\/p>\n<p>13:28 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Lawrow-kritisiert-Merz\"><br \/>\n        Lawrow kritisiert Merz<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow hat Bundeskanzler Friedrich Merz wegen dessen \u00c4u\u00dferung zu weitreichenden Angriffen der Ukraine auf Russland mit westlichen Waffen kritisiert. Die Entscheidung, solche Angriffe auf Russland zuzulassen, sei schon vor langer Zeit gefallen, sagte Lawrow.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMerz hatte heute seine \u00c4u\u00dferungen relativiert: Das Thema Reichweitenbegrenzung habe &#8222;vor einigen Monaten und einigen Jahren mal eine Rolle gespielt&#8220;. Die westlichen L\u00e4nder h\u00e4tten diese Auflagen l\u00e4ngst aufgegeben. &#8222;Insofern habe ich gestern in Berlin etwas beschrieben, was schon seit Monaten geschieht.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLawrow sagt dazu, diese Bemerkungen lie\u00dfen auf das Kaliber der Leute schlie\u00dfen, die in f\u00fchrenden europ\u00e4ischen L\u00e4ndern an die Macht gekommen seien. Sie deuteten darauf hin, dass die Entscheidung \u00fcber die Erlaubnis von Langstreckenangriffen auf Russland schon vor einiger Zeit getroffen, aber geheim gehalten worden sei.<\/p>\n<p>13:09 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Peskow-sieht-angebliche-Medienkampagne-hinter-Trumps-Drohungen\"><br \/>\n        Peskow sieht angebliche Medienkampagne hinter Trumps Drohungen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie russische Staatsf\u00fchrung sieht hinter der Androhung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit weiteren Sanktionen eine Medienkampagne. &#8222;Wir sehen, dass eine gro\u00dfe Zahl von Massenmedien de facto an einer Kampagne teilnimmt, die auf das Abrei\u00dfen des Friedensprozesses gerichtet ist und die als Ziel hat, die Amerikaner aufzuhetzen zur Verh\u00e4ngung neuer Sanktionen&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Die USA und Trump agierten aber aus seiner Sicht \u00e4u\u00dfert ausgewogen.<\/p>\n<p>12:06 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-meldet-Einnahme-von-Ortschaft\"><br \/>\n        Russland meldet Einnahme von Ortschaft<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie russischen Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau eine weitere Ortschaft im Osten der Ukraine unter ihre Kontrolle gebracht. Das Dorf Stara Mykolaiwka in der Region Donezk sei eingenommen worden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen l\u00e4sst sich dies nicht. Die russische F\u00fchrung teilt fast t\u00e4glich mit, dass ihre Einheiten im Osten der Ukraine D\u00f6rfer erobert haben. Die Regierung in Kiew nimmt dazu in der Regel nicht Stellung.<\/p>\n<p>11:45 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-sieht-Manoever-in-Finnland-als-Eskalation\"><br \/>\n        Russland sieht Man\u00f6ver in Finnland als Eskalation<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie finnischen Marine\u00fcbungen in der N\u00e4he der Grenze zu Russland entwickeln sich nach Darstellung des Moskauer Au\u00dfenministeriums zu einem Instrument der Eskalation durch die NATO.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn der Ostseeregion herrscht h\u00f6chste Alarmbereitschaft, nachdem es seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine zu einer Reihe von Ausf\u00e4llen von Stromkabeln, Telekommunikationsverbindungen und Gaspipelines gekommen ist.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland wurde wiederholt Sabotage vorgeworfen. Die NATO verst\u00e4rkt zudem ihre Pr\u00e4senz in der Region mit Fregatten, Flugzeugen und Marinedrohnen.<\/p>\n<p>11:34 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ruestungsfonds\"><br \/>\n        EU-Staaten machen Weg f\u00fcr R\u00fcstungsfonds frei<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie EU stellt bis zu 150\u00a0Milliarden\u00a0Euro f\u00fcr die gemeinsame Beschaffung von R\u00fcstungsg\u00fctern bereit. Nach einem Beschluss der Mitgliedstaaten wird das Geld in Form von Darlehen bereitgestellt, die \u00fcber den EU-Haushalt abgesichert werden. Es soll L\u00e4ndern etwa den Kauf zus\u00e4tzlicher Luftverteidigungssysteme und Munition erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nHintergrund des Projekts mit dem Namen Safe (Security Action for Europe) sind die derzeitigen Aufr\u00fcstungsbem\u00fchungen in Europa. Sie sollen Russland davor abschrecken, nach der Ukraine m\u00f6glicherweise auch noch einen EU-Staat anzugreifen. Geheimdienste gehen davon aus, dass Russland sp\u00e4testens 2030 milit\u00e4risch in der Lage sein d\u00fcrfte, einen weiteren Krieg zu beginnen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Je mehr wir in unsere Sicherheit und Verteidigung investieren, desto besser schrecken wir diejenigen ab, die uns schaden wollen&#8220;, erkl\u00e4rte der polnische Europaminister Adam Sz\u0142apka im Namen des derzeitigen EU-Ratsvorsitzes seines Landes. Das neue Instrument sei beispiellos und werde auch die Verteidigungsindustrie unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>11:32 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-will-99-Drohnen-abgefangen-haben\"><br \/>\n        Russland will 99 Drohnen abgefangen haben<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht zu Dienstag 99 ukrainische Drohnen abgefangen. Allein 56 Drohnen seien \u00fcber der Oblast Belgorod zerst\u00f6rt worden. Belgorod grenzt an die Ukraine, die dort immer wieder Ziele angegriffen hat. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich solche Angaben zum Kampfgeschehen nicht.<\/p>\n<p>Konfliktparteien als Quelle<\/p>\n<p>            Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien k\u00f6nnen in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabh\u00e4ngiger Stelle \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>11:09 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-wirft-der-Ukraine-Provokation-vor\"><br \/>\n        Russland wirft der Ukraine Provokation vor<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas russische Verteidigungsministerium wirft der Ukraine vor, mit Hilfe Europas Friedensgespr\u00e4che verhindern zu wollen. Die F\u00fchrung in Kiew habe mit Unterst\u00fctzung einiger europ\u00e4ischer L\u00e4nder eine Reihe &#8222;provokativer Schritte&#8220; unternommen, um die von Russland initiierten direkten Friedensgespr\u00e4che zu verhindern, meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das Ministerium.<\/p>\n<p>11:00 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Fidan-beriet-mit-Putin-in-Moskau\"><br \/>\n        Fidan beriet mit Putin in Moskau<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin und der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Hakan Fidan haben in Moskau \u00fcber die Bem\u00fchungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine beraten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nThema seien auch die Entwicklungen seit den direkten Gespr\u00e4chen zwischen einer russischen und einer ukrainischen Delegation in Istanbul am 16. Mai gewesen, verlautete aus dem t\u00fcrkischen Au\u00dfenministerium. Zudem seien bilaterale Wirtschafts- und Energiefragen besprochen worden. Fidan h\u00e4lt sich zu einem zweit\u00e4gigen Besuch in der russischen Hauptstadt auf.<\/p>\n<p>10:39 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Freigabe\"><br \/>\n        Merz verteidigt Reichweitenfreigabe f\u00fcr Waffen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBundeskanzler Friedrich Merz verteidigt die Entscheidung zur Aufhebung von Reichweitenbeschr\u00e4nkungen beim Einsatz deutscher Waffen f\u00fcr die Ukraine. &#8222;Verteidigen kann sich nur derjenige, der auch in die Lage versetzt wird, milit\u00e4rische Basen anzugreifen, die auch auf dem Territorium des Angreifers liegen&#8220;, sagte der CDU-Politiker nach einem Gespr\u00e4ch mit dem finnischen Regierungschef Petteri Orpo in der Stadt Turku.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMerz sagte in Turku, er habe &#8222;etwas beschrieben, was schon seit Monaten geschieht, dass die Ukraine n\u00e4mlich das Recht hat, die Waffen, die sie geliefert bekommt, auch einzusetzen, auch jenseits der eigenen Landesgrenzen einzusetzen gegen milit\u00e4rische Ziele auf russischem Staatsgebiet.&#8220; Das sei notwendig. Nur auf eigenem Territorium k\u00f6nne man sich nicht genug verteidigen.<\/p>\n<p>10:26 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-sieht-Rueckgang-der-Luftangriffe\"><br \/>\n        Ukraine sieht R\u00fcckgang der Luftangriffe<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Drohnenangriffe der russischen Streitkr\u00e4fte haben nach ukrainischen Angaben nachgelassen. In der Nacht zu Dienstag seien 60 Drohnen auf Ziele in der Ukraine gestartet worden, teilte die ukrainische Luftwaffe mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDies weise auf einen deutlichen R\u00fcckgang der Intensit\u00e4t der Angriffe hin &#8211; nach drei N\u00e4chten in Folge mit den massivsten Luftangriffen seit Kriegsbeginn. So feuerten die russischen Streitkr\u00e4fte am Sonntagabend 355 Drohnen ab.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBeim j\u00fcngsten russischen Beschuss wurden der ukrainischen Luftwaffe zufolge zehn Menschen verletzt, darunter ein 17-J\u00e4hriger. Ziel waren demnach unter anderem Dnipropetrowsk im Osten, Cherson im S\u00fcden und Sumy im Norden.<\/p>\n<p>10:02 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-arbeitet-nach-eigenen-Angaben-weiterhin-an-Entwurf-fuer-Verhandlungen\"><br \/>\n        Russland arbeitet nach eigenen Angaben weiterhin an Entwurf f\u00fcr Verhandlungen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland arbeitet nach Angaben seines Au\u00dfenministeriums weiterhin am Entwurf f\u00fcr ein Memorandum im Vorfeld eines m\u00f6glichen Friedensabkommens. Der Entwurf werde die Grunds\u00e4tze einer Einigung und die Bedingungen einer m\u00f6glichen Waffenruhe darlegen, sagt die Sprecherin des Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa, der Nachrichtenagentur Reuters zufolge. Das Dokument werde der Regierung in Kiew \u00fcbergeben, sobald es fertig sei.<\/p>\n<p>09:54 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#China-bestreitet-Lieferungen-an-russische-Ruestungsbetriebe\"><br \/>\n        China bestreitet Lieferungen an russische R\u00fcstungsbetriebe<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nChina hat ukrainische Vorw\u00fcrfe, die russische R\u00fcstungsindustrie zu beliefern, zur\u00fcckgewiesen. Die Volksrepublik habe nie Waffen an Konfliktparteien in der Ukraine geliefert und kontrolliere streng sogenannte Dual-Use-G\u00fcter, die auch milit\u00e4risch genutzt werden k\u00f6nnten, sagt eine Sprecherin des Au\u00dfenministeriums in Peking der Nachrichtenagentur Reuters zufolge. &#8222;Die ukrainische Seite wei\u00df das sehr genau, und China lehnt unbegr\u00fcndete Anschuldigungen und politische Manipulation entschieden ab&#8220;, sagte sie.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Auslandsgeheimdienst hatte am Montag mitgeteilt, er habe Belege, dass aus China Maschinen, chemische Produkte, Schie\u00dfpulver und andere Komponenten gezielt an 20 russische R\u00fcstungsbetriebe geliefert worden seien.<\/p>\n<p>09:52 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Merz-fuerchtet-noch-langen-Krieg-gegen-die-Ukraine\"><br \/>\n        Merz f\u00fcrchtet noch langen Krieg gegen die Ukraine<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAngesichts der Weigerung des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, unter Vermittlung des Vatikans \u00fcber einen Waffenstillstand in der Ukraine zu verhandeln, hat Kanzler Friedrich Merz vor einem langen Krieg gewarnt. &#8222;Deswegen rechne ich damit, dass wir uns m\u00f6glicherweise auf eine l\u00e4ngere Dauer noch einzustellen haben, was aber an unserer Entschlossenheit, die Ukraine zu unterst\u00fctzen, nichts \u00e4ndert&#8220;, sagte Merz im finnischen Turku nach einem Treffen mit dem finnischen Ministerpr\u00e4sidenten Petteri Orpo.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBeide Politiker betonten die Notwendigkeit, die eigenen Verteidigungsausgaben deutlich zu erh\u00f6hen. &#8222;Russland hat sich verkalkuliert&#8220;, sagte Merz. Statt Europa zu spalten, sei die Geschlossenheit gr\u00f6\u00dfer und die NATO durch den Beitritt Schwedens und Finnlands st\u00e4rker geworden.<\/p>\n<p>09:17 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Experten-Luftangriffe-sollen-Russlands-Siegeswillen-zeigen\"><br \/>\n        Experten: Luftangriffe sollen Russlands Siegeswillen zeigen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie massiven russischen Luftangriffe auf die Ukraine der vergangenen Tage hatten nach Einsch\u00e4tzung von US-Milit\u00e4rexperten auch ein psychologisches Ziel. Sie sollten die ukrainische Widerstandskraft schw\u00e4chen und den Westen von weiterer Unterst\u00fctzung abhalten. Das Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) schrieb in seinem Lagebericht, Russland wolle mit solchen Angriffen suggerieren, dass es den Krieg gewinnen k\u00f6nne.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie russische R\u00fcstungsindustrie habe den Bau von Schahed-Drohnen iranischer Bauart (russische Typenbezeichnung: Geran) gegen\u00fcber 2024 vervielfacht, schrieben die ISW-Experten. Die Flugger\u00e4te w\u00fcrden auch technologisch rasch weiterentwickelt, um der ukrainischen elektronischen Flugabwehr zu entgehen. Au\u00dferdem erreichten die Drohnen mittlerweile Flugh\u00f6hen bis zu 2.500 Metern, wo sie von handgest\u00fctzter Flugabwehr nicht zu treffen seien.<\/p>\n<p>09:14 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#CDU-Aussenpolitiker-Hardt-begruesst-Waffen-Entscheidung\"><br \/>\n        CDU-Au\u00dfenpolitiker Hardt begr\u00fc\u00dft Waffen-Entscheidung<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer au\u00dfenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, J\u00fcrgen Hardt, hat Merz&#8216; Ank\u00fcndigung, die Reichweitenbeschr\u00e4nkung deutscher Waffen f\u00fcr die Ukraine aufzuheben, begr\u00fc\u00dft. Es sei allerdings nicht klar, was das f\u00fcr die Waffenlieferungen konkret bedeute, so Hardt im Bayrischen Rundfunk. &#8222;Es muss auch ein St\u00fcck Unw\u00e4gbarkeit auf der russischen Seite geben, dar\u00fcber, welche Waffen hat die Ukraine? Wie kann sie sie einsetzen? Wie ist sie bef\u00e4higt, sie entsprechend auch einzusetzen?&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEuropa m\u00fcsse bei der Ukraine-Unterst\u00fctzung an einem Strang ziehen, betonte er. Was die weitere US-Unterst\u00fctzung der Ukraine angeht, zeigte\u00a0sich Hardt zuversichtlich: &#8222;Sp\u00e4testens seit dieser Begegnung mit Selenskyj im Petersdom in Rom gibt es da, glaube ich, eine andere Sicht der Dinge.&#8220;<\/p>\n<p>09:10 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Kramp-Karrenbauer-mit-Lob-fuer-Merz-Waffenvorstoss\"><br \/>\n        Kramp-Karrenbauer mit Lob f\u00fcr Merz&#8216; Waffenvorsto\u00df<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie fr\u00fchere Verteidigungsministerin und CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat Bundeskanzler Friedrich Merz im <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/kramp-karrenbauer-lobt-kanzler-merz-fuer-aufhebung-der-reichweitenbegrenzung-102.html\" title=\"Kramp-Karrenbauer lobt Merz\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschlandfunk<\/a> f\u00fcr den Kurswechsel bei den Waffenlieferungen an die Ukraine gelobt. Sie h\u00e4tte sich die in ihren Augen richtige Entscheidung schon fr\u00fcher gew\u00fcnscht, sagte sie. Sie bef\u00fcrwortete auch die Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern. Ukrainische Angriffe auf russische Milit\u00e4ranlagen seien rechtlich erlaubt, betonte sie.<\/p>\n<p>08:59 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Muetzenich\"><br \/>\n        M\u00fctzenich: Lieber an Diplomatie beteiligen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/deutschland-waffenlieferungen-ukraine-100.html\" title=\"Merz: keine Reichweitenbeschr\u00e4nkung mehr bei Waffen f\u00fcr Ukraine\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> angek\u00fcndigte Aufhebung der Beschr\u00e4nkunge<\/a>n f\u00fcr den Einsatz deutscher Waffen gegen russisches Territorium im Ukraine-Krieg sorgt f\u00fcr Kritik in der SPD. Distanziert \u00e4u\u00dferte sich etwa der fr\u00fchere SPD-Fraktionschef Rolf M\u00fctzenich. Er sei sehr unsicher, was der Vorsto\u00df von Merz auf dem Kriegsgebiet bedeute, sagte M\u00fctzenich im Deutschlandfunk. Er habe da noch viele Fragen an den Kanzler.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEs sei richtig gewesen, eine Reichweitenbegrenzung vorzunehmen. &#8222;Ich w\u00fcrde die Bundesregierung bitten, sich lieber an den diplomatischen Bem\u00fchungen zurzeit zu beteiligen&#8220;, sagte M\u00fctzenich. Es sei ganz offensichtlich, dass Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin eskaliere, es m\u00fcsse daher alles getan werden, den Prozess von Verhandlungen durch weitere diplomatische Initiativen zu untermauern.\u00a0<\/p>\n<p>08:32 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-60-russische-Drohnen-in-der-Nacht\"><br \/>\n        Ukraine: 60 russische Drohnen in der Nacht<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland hat in einem n\u00e4chtlichen Angriff 60 Drohnen gegen die Ukraine eingesetzt &#8211; ein R\u00fcckgang gegen\u00fcber den Hunderten, die es am Wochenende eingesetzt hatte, wie die ukrainische Luftwaffe mitteilte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Luftwaffe gab an, 43 Drohnen neutralisiert, 35 abgeschossen und acht durch elektronische Kampff\u00fchrung umgeleitet zu haben. Russland habe in drei N\u00e4chten mehr als 900 Drohnen gegen die Ukraine eingesetzt, hatte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj am Montag gesagt.<\/p>\n<p>08:22 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukrainische-Behoerden-registrieren-drei-Verletzte-im-Sueden\"><br \/>\n        Ukrainische Beh\u00f6rden registrieren drei Verletzte im S\u00fcden<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussische Drohnenangriffe haben \u00fcber Nacht im S\u00fcden und S\u00fcdosten der Ukraine drei Menschen verletzt, wie ukrainische Beh\u00f6rden mitteilten. Zwei Menschen seien in der Region Dnipropetrowsk verletzt worden, sagte Gouverneur Serhij Lysak. &#8222;Luftabwehrkr\u00e4fte waren die ganze Nacht in Dnipropetrowsk im Einsatz&#8220;, schrieb er auf Telegram und f\u00fcgte hinzu, dass f\u00fcnf Drohnen \u00fcber der Region abgeschossen worden seien. Der Angriff l\u00f6ste in einem Bezirk der Region einen Brand in einem Privathaus und einem Nebengeb\u00e4ude aus und zerst\u00f6rte in einem anderen Bezirk einen landwirtschaftlichen Betrieb, ein Privathaus und ein Auto.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch der Bezirk Nikopol sei mit Flugabwehrkanonen, Artillerie und Drohnen angegriffen worden, so Lysak. Ein 59-j\u00e4hriger Mann sei bei einem morgendlichen Drohnenangriff auf die s\u00fcdliche Stadt Cherson verletzt worden, teilte die Milit\u00e4rverwaltung mit.<\/p>\n<p>07:44 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-meldet-99-ukrainische-Drohnen\"><br \/>\n        Russland meldet 99 ukrainische Drohnen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas russische Verteidigungsministerium hat mitgeteilt, dass seine Luftabwehrsysteme \u00fcber Nacht 99 ukrainische Drohnen abgeschossen h\u00e4tten, darunter 56 \u00fcber der Region Belgorod.<\/p>\n<p>06:24 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Militaerexperten-warnen-ebenfalls-vor-russischer-Offensive\"><br \/>\n        Milit\u00e4rexperten warnen ebenfalls vor russischer Offensive<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nProblematisch ist f\u00fcr die Ukrainer nach Ansicht von Milit\u00e4rexperten die Lage zwischen Pokrowsk und Torezk. Dort ist den russischen Truppen demnach ein Durchbruch gelungen, der nun auch die Stadt Kostjantyniwka bedroht. Damit k\u00e4me Putin seinem Ziel der vollst\u00e4ndigen Eroberung des Gebietes Donezk n\u00e4her.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZudem warnen Milit\u00e4rexperten vor einer m\u00f6glichen russischen Offensive im Norden der Ukraine. Das Gebiet Sumy gilt nach dem R\u00fcckzug ukrainischer Truppen aus der westrussischen Region Kursk als m\u00f6gliches Zielgebiet f\u00fcr einen russischen Vorsto\u00df in der Sommeroffensive. Putin hatte zuletzt auch noch einmal erkl\u00e4rt, einen 30 Kilometer breiten Grenzstreifen der Ukraine zur Pufferzone machen zu wollen.<\/p>\n<p>05:18 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Selenskyj-erwartet-neue-russische-Offensive\"><br \/>\n        Selenskyj erwartet neue russische Offensive<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat Russland die Planung einer neuen Offensive vorgeworfen. Es gebe keine Anzeichen daf\u00fcr, dass Kremlchef Wladimir Putin und seine Umgebung sich auf eine Beendigung des Kriegs vorbereiteten und ernsthaft eine diplomatische L\u00f6sung in Betracht z\u00f6gen, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. &#8222;Im Gegenteil, es gibt viele Anzeichen daf\u00fcr, dass sie neue Angriffsoperationen vorbereiten.&#8220;<\/p>\n<p>04:27 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Merz-erklaert-Reichweitenbeschraenkung-fuer-beendet\"><br \/>\n        Merz erkl\u00e4rt Reichweitenbeschr\u00e4nkung f\u00fcr beendet<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n\u00dcber die Reichweitenbegrenzung f\u00fcr Waffen, die der Ukraine geliefert werden, wurde lange diskutiert. Bundeskanzler Merz ist von der Beschr\u00e4nkung nun abger\u00fcckt. Direkte Konsequenzen gibt es zun\u00e4chst wohl nicht. Der Kreml reagiert prompt.<\/p>\n<p>03:15 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ostukraine\"><br \/>\n        Luftalarm \u00fcber Ostukraine<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn der Ukraine hat es in der Nacht im Osten und S\u00fcden des Landes Luftalarm gegeben. Die ukrainische Luftwaffe warnte auf Telegram vor Angriffen etwa in den Regionen Sumy, Charkiw, Dnipropetrowsk, Mykolajiw und \u00fcber dem Schwarzen Meer in Richtung der Hafenstadt Odessa. Demnach sollen dabei unter anderem Drohnen des Typs Schahed im Einsatz gewesen sein. Ukrainische Medien berichteten von Explosionen in Sumy, das in der N\u00e4he der Grenze zu Russland liegt.\u00a0<\/p>\n<p>00:20 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Der-Liveblog-vom-Montag\"><br \/>\n        Der Liveblog vom Montag<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGeneralsekret\u00e4r Rutte geht von einer Einigung der NATO-Staaten auf Verteidigungsausgaben von f\u00fcnf Prozent der Wirtschaftsleistung aus. Laut Bundeskanzler Merz gibt es keine Reichweitenbeschr\u00e4nkungen mehr f\u00fcr Waffen f\u00fcr die Ukraine.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 27.05.2025 13:39 Uhr Die EU stellt nach einem Beschluss der Mitgliedstaaten bis zu 150\u00a0Milliarden\u00a0Euro bereit, um&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":143563,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,3272,14,15,4043,4044,850,307,12,317],"class_list":{"0":"post-143562","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveblog","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-russia","15":"tag-russian-federation","16":"tag-russische-foederation","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114579635340925154","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/143562","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=143562"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/143562\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/143563"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=143562"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=143562"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=143562"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}