{"id":143728,"date":"2025-05-27T13:19:11","date_gmt":"2025-05-27T13:19:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/143728\/"},"modified":"2025-05-27T13:19:11","modified_gmt":"2025-05-27T13:19:11","slug":"migration-herr-lindner-sie-muessen-was-tun-die-ratten-kommen-abends-in-ganzen-armeen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/143728\/","title":{"rendered":"Migration: \u201eHerr Lindner! Sie m\u00fcssen was tun! Die Ratten kommen abends in ganzen Armeen!\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Migration macht Duisburg-Marxloh schwer zu schaffen: In einer Grundschule gibt es ganze Jahrg\u00e4nge ohne ein einziges Kind deutscher Herkunft. M\u00fcll t\u00fcrmt sich in den Stra\u00dfen. Nun soll Marxloh \u201eArrival City\u201c werden \u2013 und Modell f\u00fcr Integration. Ein Besuch zeigt: Plan und Realit\u00e4t klaffen weit auseinander.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Claus Lindner (SPD) tritt aus seinem B\u00fcro in Duisburg und zeigt auf eine Betonfl\u00e4che. Lindner ist Mitglied der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Hamborn und Koordinator f\u00fcr den Stadtteil Marxloh. \u201eDas hier\u201c, sagt er, \u201eist die B\u00fchne der Begegnung.\u201c Ein Name wie aus einem Katalog. In Wahrheit: ein graues Podest, eine Stufe erh\u00f6ht. Kein Mensch sitzt hier oder unterh\u00e4lt sich. Nur ein Junge zieht auf seinem Tretroller enge Kreise. <\/p>\n<p>Dabei soll hier eigentlich viel Begegnung stattfinden. Marxloh, bisher einer der \u00e4rmsten Stadtteile der Republik, gilt als Modell \u2013 als sogenannte \u201eArrival City\u201c, also als Ankunftsort f\u00fcr Menschen aus aller Welt, die hier neu anfangen k\u00f6nnen sollen. Integration, Teilhabe, Begegnung. So steht es in Konzeptpapieren und Projektpl\u00e4nen. Vor Ort aber ist vieles schwerf\u00e4lliger als geplant. Die B\u00fchne bleibt leer. Das Versprechen h\u00e4ngt in der Luft.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus239451671\/Duisburg-Marxloh-Dort-wo-die-Demokratie-keine-Heimat-mehr-hat.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus239451671\/Duisburg-Marxloh-Dort-wo-die-Demokratie-keine-Heimat-mehr-hat.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Marxloh<\/a> solle ein Beispiel sein, sagt Claus Lindner. Ein Labor f\u00fcr das, was in deutschen St\u00e4dten gelingen k\u00f6nnte \u2013 wenn man Migration nicht nur verwaltet, sondern gestaltet. Der britisch-kanadische Journalist Doug Saunders hat den Begriff \u201eArrival City\u201c gepr\u00e4gt \u2013 nicht als Planungsinstrument, sondern als Beobachtung. Er meinte Viertel, die von unten wachsen: chaotisch, prek\u00e4r, aber mit Potenzial. Orte, an denen Menschen ankommen, sich vernetzen und irgendwann weiterziehen, wenn sie ein St\u00fcck weit angekommen sind. <\/p>\n<p>Diese St\u00e4dte planten das alles nicht \u2013 sie holten allenfalls sp\u00e4ter nach, was schon passiert war. In <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus252802538\/Weisser-Riese-in-Duisburg-Ich-warte-nur-noch-auf-den-ersten-Mord-sagt-eine-Bewohnerin.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus252802538\/Weisser-Riese-in-Duisburg-Ich-warte-nur-noch-auf-den-ersten-Mord-sagt-eine-Bewohnerin.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Duisburg<\/a> ist es andersherum: Die Stadt will den Wandel gestalten, strukturieren, kontrollieren. Eine \u201eArrival City\u201c nach Drehbuch. Die Frage ist nur: Funktioniert das?<\/p>\n<p>Bevor vor Ort begonnen wurde, hat sich die Verwaltung zwei Jahre lang intern sortiert: Zielb\u00e4ume, Monitoring und Workshops. Seit Januar 2025 l\u00e4uft die sogenannte Rollout-Phase. Ankommen soll hier nicht nur die neu zugezogene Bev\u00f6lkerung \u2013 sondern auch die kommunale Verwaltung.<\/p>\n<p>50 Millionen Euro flie\u00dfen in Marxloh und den Nachbarstadtteil Alt-Hamborn: neue Grundschulzentren, Verkehrskonzepte, B\u00fcrgerbeteiligung, der Campus Marxloh. Seit 2023 habe die Verwaltung begonnen, den Stadtteil gezielt neu zu strukturieren. Vieles sei auf seine Initiative zur\u00fcckzuf\u00fchren, sagt Lindner \u2013 auch wenn er betont: \u201eIch habe vieles angesto\u00dfen, aber es ist immer Teamwork.\u201c Die Verwaltung in Duisburg-Marxloh spricht von \u201eressort\u00fcbergreifender Steuerung\u201c, von \u201eresilienten Bildungslandschaften\u201c. <\/p>\n<p>Ein Rundgang durch Marxloh<\/p>\n<p>Wer mit Claus Lindner \u00fcber die Hagedornstra\u00dfe in Marxloh geht, h\u00f6rt andere S\u00e4tze. \u201eHerr Lindner! Sie m\u00fcssen was tun! Die Ratten kommen abends in ganzen Armeen!\u201c Eine Frau ruft vom vierten Stock. Unten bleibt Lindner stehen, nickt freundlich, verspricht, sich zu k\u00fcmmern. Die M\u00fclltonnen seien ein Problem. Viele Kinder br\u00e4chten den M\u00fcll runter, aber k\u00f6nnten die Tonnen gar nicht richtig schlie\u00dfen. Die Stadt habe mittlerweile eine eigene M\u00fcll-Taskforce aufgestellt: die Mitarbeiter mit Leuchtwesten, M\u00fcllzangen und Strafandrohung aus dem Bu\u00dfgeldkatalog.<\/p>\n<p>Eine \u00e4ltere Frau im Erdgeschoss will ihren Namen nicht nennen. Fr\u00fcher, sagt sie, sei hier jeder rausgegangen und habe den Gehweg gekehrt. Heute stapelten sich M\u00fclls\u00e4cke an den Ecken, manchmal werde Sperrm\u00fcll einfach abgekippt. Dass es zuletzt etwas sauberer geworden sei, liege wohl an den Kontrollen. Wer Claus Lindner sei, wisse sie. \u201eDer bem\u00fcht sich wenigstens. Aber es ist halt viel auf einmal.\u201c<\/p>\n<p>Lindner erinnert sich an die Jahre nach 2013 \u2013 den Beginn der Zuwanderung aus S\u00fcdosteuropa. In der Hagedornstra\u00dfe wurde Wohnraum damals pro Matratze vermietet, viel zu viele Menschen lebten auf engstem Raum. Frauen rutschten in die Prostitution, ganze H\u00e4user standen unter der Kontrolle von Clans. \u201eUnzumutbare Zust\u00e4nde\u201c, sagt Lindner r\u00fcckblickend. Anders als bei der sp\u00e4teren Fl\u00fcchtlingskrise 2015 fehlten damals strukturierte Integrationsangebote \u2013 es gab kein st\u00e4dtisches System, das bei Unterkunft, Sprachkursen oder Alltagsfragen unterst\u00fctzte.<b> <\/b>Heute sei vieles besser, sagt er. Aber besser hei\u00dft hier: weniger schlimm. Nicht gut.<\/p>\n<p>An der Ecke steht die Herbert-Grillo-Gesamtschule. Sie gilt als Ort der Hoffnung: aufwendig saniert, neue Sporthalle, barrierefrei, energetisch modernisiert. Vier Millionen Euro Bundesmittel flossen laut \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.waz.de\/staedte\/duisburg\/nord\/article11602092\/vier-millionen-euro-an-marxloher-herbert-grillo-gesamtschule.html\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.waz.de\/staedte\/duisburg\/nord\/article11602092\/vier-millionen-euro-an-marxloher-herbert-grillo-gesamtschule.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">WAZ<\/a>\u201c in das Modellprojekt. Denn f\u00fcr ein funktionierendes \u201eArrival-City\u201c-Konzept braucht es in den \u00e4rmsten Vierteln die besten Schulen \u2013 eigentlich.<\/p>\n<p>Doch an den Marxloher Schulen, erz\u00e4hlt Lindner, k\u00e4men viele Kinder an, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, manche sogar ohne jede Schulbiografie. Lehrkr\u00e4fte wendeten sich an ihn, um von ihrer Ersch\u00f6pfung zu berichten. Kaum jemand bewerbe sich noch freiwillig. In der angrenzenden Grundschule an der Henriettenstra\u00dfe gebe es ganze Jahrg\u00e4nge ohne ein einziges Kind mit deutscher Herkunft, so Lindner. Wer sich jedoch auf den Stadtteil einlasse, bleibe meist \u2013 viele Lehrkr\u00e4fte blieben \u00fcber Jahre und w\u00fcrden zu wichtigen Bezugspersonen.<\/p>\n<p>Nach mehreren F\u00e4llen von Vandalismus an der Herbert-Grillo-Gesamtschule plant die Stadt nun ein Pilotprojekt zur Video\u00fcberwachung \u2013 jedoch nur au\u00dferhalb der Schulzeiten. Bevor die Kameras installiert werden k\u00f6nnen, m\u00fcssen noch datenschutzrechtliche Fragen gekl\u00e4rt werden. Die Stadt betont, dass technische \u00dcberwachung nur als letztes Mittel in Betracht kommt \u2013 Vorrang h\u00e4tten bauliche Ma\u00dfnahmen wie ein zentraler Zugang zum Schulgel\u00e4nde oder das Verschlie\u00dfen von Au\u00dfentoiletten.<\/p>\n<p>Neben der Grillo-Schule w\u00e4chst der Campus Marxloh \u2013 ein Bildungs- und Nachbarschaftszentrum f\u00fcr alle. Es soll offen und niedrigschwellig sein, mit mehr als 30 beteiligten Organisationen. So jedenfalls klingt es in der Projektbeschreibung. In der Realit\u00e4t ist der Bau fast dreimal so teuer wie geplant, die Fertigstellung wurde mehrfach verschoben. Aus anfangs veranschlagten elf Millionen Euro wurden inzwischen rund 30 Millionen Euro. Es soll ein wichtiger Ort werden f\u00fcr Marxloh \u2013 nur eben noch nicht jetzt.<\/p>\n<p>Viele der Zugewanderten in Marxloh kommen aus Rum\u00e4nien und Bulgarien. Nicht als Fachkr\u00e4fte, sondern als Teil einer prek\u00e4ren europ\u00e4ischen Binnenmigration. In offiziellen Statistiken tauchen sie oft als Problemgruppe auf \u2013 wegen M\u00fcll, wegen fehlender Schulbindung, wegen Sozialleistungsbetrugs. Viele Familien kommen aus Regionen mit kaum funktionierender Verwaltung, weder Eltern noch Kinder sprechen Deutsch. Sie lebten oft zu sechst oder mehr auf 40 Quadratmetern, so Lindner. <\/p>\n<p>Ein paar Querstra\u00dfen weiter beginnt das, was in Marxloh als \u201eWunder\u201c gilt: die Weseler Stra\u00dfe. Hier reihen sich mehr als 100 Brautmodel\u00e4den aneinander, die meisten in t\u00fcrkischer Hand. Es glitzert, es rauscht, es schiebt. Kunden kommen aus den Niederlanden, aus Belgien, aus ganz Nordrhein-Westfalen. Ein Brautkleid f\u00fcr jeden Geschmack \u2013 lila, t\u00fcrkis, bestickt, geschlitzt. Dazwischen: Juweliere, Caf\u00e9s, Handyl\u00e4den.<\/p>\n<p>Die Stadt feiert die Stra\u00dfe als Symbol gegl\u00fcckter Eigeninitiative. Und tats\u00e4chlich: Der Leerstand ist verschwunden, die Mieten steigen. Aber auch hier regt sich Unmut: Die B\u00fcrgersteige seien zu eng, die Stra\u00dfe st\u00e4ndig verstopft, die Anwohner genervt, wie die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.waz.de\/staedte\/duisburg\/article241665588\/Doch-kein-neues-Parkhaus-fuer-Brautmodenmeile-in-Marxloh.html\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.waz.de\/staedte\/duisburg\/article241665588\/Doch-kein-neues-Parkhaus-fuer-Brautmodenmeile-in-Marxloh.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\"> \u201eWAZ\u201c <\/a>berichtet. Die Stadt denkt \u00fcber Parkh\u00e4user an den Enden nach. Einen Zeitplan gibt es nicht.<\/p>\n<p>Eine Stra\u00dfe, zwei Realit\u00e4ten<\/p>\n<p>Wenige Stra\u00dfen weiter beginnt das Gegenteil der Weseler Stra\u00dfe: die Wilfriedstra\u00dfe. Hier steht die alte August-Thyssen-Siedlung \u2013 einst Unterkunft f\u00fcr Werksarbeiter, heute Symbol eines Gesch\u00e4ftsmodells, das mit Armut Rendite macht. Eigent\u00fcmer ist ein Immobilieninvestor aus Hessen, der Wohnungen in ganz Deutschland vermietet. Bewohner erz\u00e4hlen von unzumutbaren Lebensumst\u00e4nden, von Wochen ohne Warmwasser und kaputten Heizungen, die nicht repariert werden. \u201eDie Investoren kaufen billig, stecken keinen Cent rein \u2013 und wissen genau, dass die Leute nicht wegk\u00f6nnen\u201c, sagt Lindner. \u201eDas ist ein Gesch\u00e4ftsmodell, das auf Abh\u00e4ngigkeit basiert. Und auf Kalk\u00fcl.\u201c<\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr z\u00e4hlte die Polizei 141 F\u00e4lle von Gewaltkriminalit\u00e4t in Marxloh. Platz f\u00fcnf im Duisburger Stadtvergleich. Die Aufkl\u00e4rungsquote ist stabil, die Zahl der Tumultlagen r\u00fcckl\u00e4ufig. Trotzdem: Bei einigen bleibt ein Gef\u00fchl mangelnder Sicherheit. Weil es nicht die Statistik ist, die das Bild pr\u00e4gt \u2013 sondern der Blick in den Hausflur, der Weg zur Schule, der M\u00fcll an der Ecke.<\/p>\n<p>Claus Lindner sagt, man d\u00fcrfe sich nicht t\u00e4uschen lassen. \u201eEs ist besser geworden.\u201c Aber er wei\u00df auch, dass zwischen einem Projekt und einer echten Ankunft ein langer Weg liegt. Die B\u00fchne der Begegnung steht einige Stunden sp\u00e4ter noch immer leer. Nur der Junge mit dem Roller zieht noch seine Kreise.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/maximilian-heimerzheim\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/maximilian-heimerzheim\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Maximilian Heimerzheim<\/b><\/a><b> ist Volont\u00e4r im Innenpolitik-Ressort.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Migration macht Duisburg-Marxloh schwer zu schaffen: In einer Grundschule gibt es ganze Jahrg\u00e4nge ohne ein einziges Kind deutscher&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":143729,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1838],"tags":[3364,29,3715,30,51874,48612,47967,1209],"class_list":{"0":"post-143728","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duisburg","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-duisburg","11":"tag-germany","12":"tag-integration-ks","13":"tag-migration-ks","14":"tag-migrationspolitik-ks","15":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114580000824292621","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/143728","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=143728"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/143728\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/143729"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=143728"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=143728"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=143728"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}