{"id":145151,"date":"2025-05-28T02:21:09","date_gmt":"2025-05-28T02:21:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/145151\/"},"modified":"2025-05-28T02:21:09","modified_gmt":"2025-05-28T02:21:09","slug":"drogen-drohungen-waffen-sean-diddy-combs-ex-assistentin-belastet-ihn-schwer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/145151\/","title":{"rendered":"Drogen, Drohungen, Waffen: Sean &#8222;Diddy&#8220; Combs Ex-Assistentin belastet ihn schwer"},"content":{"rendered":"<p>                    Drogen, Drohungen, Waffen<br \/>\n                Sean &#8222;Diddy&#8220; Combs Ex-Assistentin belastet ihn schwer<\/p>\n<p>\t\t\t\t              28.05.2025, 00:50 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Die fr\u00fchere Assistentin von Sean &#8222;Diddy&#8220; Combs schildert im Prozess ihren dramatischen Arbeitsalltag mit Drogen, Drohungen und Waffen. Capricorn Clark berichtet auch von der Gewalt des Rappers gegen\u00fcber seiner Ex-Freundin und seiner Eifersucht.  <\/strong><\/p>\n<p>An einem neuen Verhandlungstag im Prozess gegen Sean &#8222;Diddy&#8220; Combs hat seine Ex-Assistentin weitere schwere Vorw\u00fcrfe gegen den Rap-Mogul erhoben. Er soll sie festgehalten und mit dem Tod bedroht haben. Au\u00dferdem habe er angedroht, sie in den Selbstmord zu treiben.<\/p>\n<p> Capricorn Clark berichtete im Zeugenstand, wie es ihr erging, als Combs einst erfahren habe, dass sie zuvor f\u00fcr den Mitgr\u00fcnder des Labels Death Row Records, Suge Knight, gearbeitet habe. Da habe Diddy gedroht, sie umzubringen. &#8222;Ich mag Waffen&#8220;, habe Combs zudem einmal als eine vage Drohung an die Adresse des Rappers 50 Cent formuliert.<\/p>\n<p>Der Job sei f\u00fcr Clark so stressig gewesen, dass sie kaum Schlaf bekam und auch unter Haarausfall litt. Sie habe teils von 07:00 Uhr morgens bis 04:00 Uhr nachts f\u00fcr ihn gearbeitet, alles f\u00fcr ihn erledigt. Sogar illegale Drogen und verschreibungspflichtige Medikamente sollte sie f\u00fcr ihren Arbeitgeber besorgen.<\/p>\n<p>Der L\u00fcgendetektortest<\/p>\n<p>Einmal sei Clark von Combs vorgeworfen worden, drei teure Schmuckst\u00fccke gestohlen zu haben. Nach stundenlanger Befragung sei sie in ein B\u00fcro gebracht worden. Dort sollte sie sich einem L\u00fcgendetektortest unterziehen. Ein namentlich nicht genannter Mann habe ihr angedroht, sie in den East River zu werfen, sollte sie den Test nicht bestehen. Da der erste nicht aussagekr\u00e4ftig gewesen sei, sei sie nach Hause gebracht worden und sollte am n\u00e4chsten Tag zur\u00fcckkehren. Sicherheitsleute h\u00e4tten erkl\u00e4rt, dass sie nicht gehen d\u00fcrfe, bis sie ihre Unschuld bewiesen habe. F\u00fcnf Tage lang habe sie die Tests machen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Im Jahr 2011 habe Combs erfahren, dass der Rapper Kid Cudi, b\u00fcrgerlich Scott Mescudi, Combs&#8216; langj\u00e4hrige Freundin Cassie Ventura datete. Wutentbrannt sei der Rap-Mogul vor Clarks T\u00fcr gestanden und habe gegen diese geschlagen. &#8222;Er sagte nur: &#8218;Zieh dich an, wir werden Mescudi umbringen.'&#8220;, erl\u00e4utert die Ex-Angestellte. Dabei habe Combs eine Waffe in seiner Hand gehabt. Sie habe daraufhin mit dem Rapper zu Kid Cudis Zuhause fahren m\u00fcssen. Diddy sei dort eingebrochen und sie habe w\u00e4hrenddessen Cassie angerufen. Am Telefon habe sie erz\u00e4hlt, dass Combs &#8222;mich mit einer Pistole erwischt und mich zu Cudis Haus gebracht hat, um ihn zu t\u00f6ten&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Ich sollte euch B&#8211;ches t\u00f6ten&#8220;<\/p>\n<p>Nach dem Einbruch habe er Cassie getroffen und sie mehrfach getreten, obwohl Ventura wehrlos am Boden lag, berichtete Clark. Als niemand eingeschritten sei, habe Clark aus Verzweiflung die Mutter der S\u00e4ngerin angerufen. &#8222;Ich sollte euch B&#8211;ches t\u00f6ten&#8220;, habe Combs zu Clark gesagt, und damit sie und Cassie gemeint, nachdem er sie w\u00fctend gefragt habe, warum sie ihm nichts von Kid Cudi erz\u00e4hlt hatte. Er habe sie gefeuert: &#8222;Er sagte, ich w\u00fcrde nie wieder arbeiten und all diese Leute seien nicht meine Freunde und er w\u00fcrde mich dazu bringen, mich umzubringen.&#8220; Sie habe sp\u00e4ter zu Combs zur\u00fcckkehren und sogar um Vergebung bitten m\u00fcssen, da jener in Bezug auf sie &#8222;die ganze Macht&#8220; gehabt habe.<\/p>\n<p>Am 22. Mai hatte Kid Cudi vor Gericht ausgesagt, er &#8222;wisse&#8220;, dass Diddy etwas mit einem Molotow-Cocktail-Angriff auf seinen Porsche zu tun gehabt habe. Combs Anw\u00e4lte bezeichneten Mescudis Vorw\u00fcrfe als &#8222;blo\u00dfe Spekulation&#8220; und warnten vor einer &#8222;unfairen Vorverurteilung&#8220;, da die Aussage rechtlich irrelevant sei und ihren Mandanten in ein schlechtes Licht r\u00fccke. Combs steht wegen Sexhandels, Erpressung und Bef\u00f6rderung zur Prostitution vor Gericht. Er bestreitet die Vorw\u00fcrfe vehement.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Drogen, Drohungen, Waffen Sean &#8222;Diddy&#8220; Combs Ex-Assistentin belastet ihn schwer 28.05.2025, 00:50 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":145152,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[155],"tags":[29,214,30,505,2138,1193,3255,5502,215],"class_list":{"0":"post-145151","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unterhaltung","8":"tag-deutschland","9":"tag-entertainment","10":"tag-germany","11":"tag-prozesse","12":"tag-rap","13":"tag-sexismus","14":"tag-sexualisierte-gewalt","15":"tag-sexueller-missbrauch","16":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114583075868838778","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/145151","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=145151"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/145151\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/145152"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=145151"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=145151"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=145151"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}