{"id":146590,"date":"2025-05-28T15:39:09","date_gmt":"2025-05-28T15:39:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/146590\/"},"modified":"2025-05-28T15:39:09","modified_gmt":"2025-05-28T15:39:09","slug":"posts-nur-in-ausnahmefaellen-stadt-stuttgart-zieht-sich-weitgehend-aus-x-zurueck-das-ist-der-grund","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/146590\/","title":{"rendered":"Posts nur in Ausnahmef\u00e4llen: Stadt Stuttgart zieht sich weitgehend aus X zur\u00fcck \u2013 das ist der Grund"},"content":{"rendered":"<p>Die Stadt <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stuttgart<\/a> will sich aus der Plattform X k\u00fcnftig weitgehend zur\u00fcckziehen. \u201eWir posten hier k\u00fcnftig nicht mehr regelm\u00e4\u00dfig\u201c, schrieb die Stadt am Dienstag in einer kurzen Mitteilung auf X. <\/p>\n<p>Es sei eine strategische Entscheidung, erkl\u00e4rte eine Sprecherin der Stadt auf Nachfrage: \u201eWir richten unsere Kommunikation nach Reichweite, Dialogm\u00f6glichkeiten und Ressourceneffizienz aus. Die Reichweite auf X ist im Vergleich zu anderen Social-Media-Kan\u00e4len der Stadt Stuttgart deutlich geringer.\u201c <\/p>\n<p>Plattformen wie Instagram, Facebook oder LinkedIn, auf denen die Stadt weiter aktuell informieren will, b\u00f6ten bessere M\u00f6glichkeiten zur Interaktion. In K\u00fcrze solle auch ein neuer TikTok-Account der Stadt online gehen, erkl\u00e4rte eine Sprecherin. Auch auf der st\u00e4dtischen Website will die Stadt weiter aktuell informieren.<\/p>\n<p>R\u00fcckzug habe nichts mit <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Elon_Musk\" title=\"Elon Musk\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Elon Musk<\/a> zu tun <\/p>\n<p>Anfang des Jahres zogen sich mehr als 60 Hochschulen in Deutschland \u2013 <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.umstrittene-plattform-uni-stuttgart-zieht-sich-von-x-zurueck.29f99020-6b95-4f6d-8f27-d9b2fa3c656f.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">darunter auch die Universit\u00e4t Stuttgart<\/a> \u2013 aus X zur\u00fcck. Sie kritisierten unter anderem <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.hat-elon-musk-die-hand-zum-hitlergruss-gehoben.14768a15-7d99-4948-91a5-1a369d47d543.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Elon Musk f\u00fcr seine kontroversen Auftritte<\/a> und warfen dem Medium X vor, rechtspopulistische Inhalte bevorzugt auszuspielen und andere Beitr\u00e4ge in ihrer Reichweite einzuschr\u00e4nken. <\/p>\n<p>Mit all dem, so eine Sprecherin, habe die Entscheidung der Stadt Stuttgart aber nichts zu tun.<\/p>\n<p>Stadt Stuttgart verl\u00e4sst X nicht ganz <\/p>\n<p>G\u00e4nzlich verlassen wolle die Stadt X aber nicht, der Account bleibe bestehen. Posten wolle die Stadt allerdings nur dann, \u201ewenn es wichtig wird, etwa bei besonderen Lagen\u201c. <\/p>\n<p>\u201eBeispiele f\u00fcr besondere Lagen sind starke Unwetter, im schlimmsten Fall auch ein Terroranschlag oder ein Amoklauf. Dazu z\u00e4hlen aber auch ungeplante umfangreiche Verkehrseinschr\u00e4nkungen, etwa im Zusammenhang mit einer Gro\u00dfveranstaltung\u201c, hei\u00dft es auf Nachfrage.<\/p>\n<p>Einige X-Nutzer zeigen sich unter dem Post der Stadt unzufrieden und kritisieren die Entscheidung der Stadt, auf X nicht mehr aktuell informieren zu wollen. Die Stadt Stuttgart nehme die Kritik gelassen. \u201eAuf jeder Plattform sind Nutzer unterwegs, die nicht gl\u00fccklich dar\u00fcber sind, wenn sich andere Nutzer von dieser Plattform zur\u00fcckziehen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Stadt Stuttgart will sich aus der Plattform X k\u00fcnftig weitgehend zur\u00fcckziehen. \u201eWir posten hier k\u00fcnftig nicht mehr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":146591,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1830],"tags":[1634,3364,29,444,30,1441],"class_list":{"0":"post-146590","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-stuttgart","8":"tag-baden-wuerttemberg","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-elon-musk","12":"tag-germany","13":"tag-stuttgart"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114586213720170391","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/146590","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=146590"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/146590\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/146591"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=146590"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=146590"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=146590"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}