{"id":14908,"date":"2025-04-08T05:58:07","date_gmt":"2025-04-08T05:58:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/14908\/"},"modified":"2025-04-08T05:58:07","modified_gmt":"2025-04-08T05:58:07","slug":"us-zollpolitik-finanzminister-kukies-erwartet-15-prozent-weniger-exporte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/14908\/","title":{"rendered":"US-Zollpolitik: ++ Finanzminister Kukies erwartet 15 Prozent weniger Exporte ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 08.04.2025 07:36 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Der deutschen Wirtschaft drohen laut Finanzminister Kukies erhebliche Exporteinbu\u00dfen in die USA &#8211; nach Berechnungen des ifo-Instituts rund 15 Prozent. Die Gr\u00fcnen wollen noch diese Woche im Bundestag \u00fcber die US-Z\u00f6lle beraten.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie wichtigsten Entwicklungen:<\/p>\n<p>07:36 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Kukies-warnt-vor-erheblichen-Einbussen\"><br \/>\n        Kukies warnt vor erheblichen Einbu\u00dfen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer deutschen Wirtschaft drohen erhebliche Exporteinbu\u00dfen in die USA, sollte US-Pr\u00e4sident Donald Trump bei den verh\u00e4ngten Z\u00f6llen bleiben. &#8222;Das w\u00fcrde ganz erhebliche Auswirkungen haben, da darf man nicht naiv sein&#8220;, sagte der gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Finanzminister J\u00f6rg Kukies <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/heute-journal\/schaltgespraech-zoelle-kukies-100.html\" title=\"Finanzminister Kukies zur US-Zollpolitik im ZDF-Interview\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">im ZDF-heute journal<\/a>. Nach Berechnungen des ifo-Instituts w\u00fcrden laut Kukies die deutschen Exporte in die USA um rund 15 Prozent sinken. Die Wachstumsaussichten w\u00fcrden deutlich runtergehen, die Rezessionsgefahr w\u00fcrde steigen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKukies sieht in dem durch die US-Z\u00f6lle ausgel\u00f6sten Handelskonflikt keine Gewinner. Alles, was man an Reaktionen bei US-Unternehmen sehe, zeige, das auch die Rezessionsgefahr in den USA steige. Spielr\u00e4ume f\u00fcr versprochene Steuersenkungen w\u00fcrden so sinken.\u00a0<\/p>\n<p>05:12 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#China-will-entschlossen-gegen-weitere-US-Zoelle-vorgehen\"><br \/>\n        China will &#8222;entschlossen&#8220; gegen weitere US-Z\u00f6lle vorgehen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrotz scharfer Drohungen aus dem Wei\u00dfen Haus will China an seinen Gegenz\u00f6llen festhalten. Sollten die USA ihrer Zollma\u00dfnahmen weiter eskalieren, werde &#8222;China entschlossen Gegenma\u00dfnahmen ergreifen, um seine eigenen Rechte und Interessen zu sch\u00fctzen&#8220;, teilte das chinesische Handelsministerium mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte China vergangene Woche im Zuge seiner Ank\u00fcndigung globaler Z\u00f6lle mit einem Zusatzzoll von 34 Prozent belegt, woraufhin Peking mit der Ank\u00fcndigung eines Gegenzolls in gleicher H\u00f6he reagierte. Am Montag drohte Trump China mit einem weiteren Zoll in H\u00f6he von 50 Prozent, sollte Peking seine Gegenz\u00f6lle nicht zur\u00fccknehmen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBest\u00fcnden die USA weiterhin auf diesem Weg, werde &#8222;China sie definitiv bis zum Ende begleiten&#8220;, teilte das Handelsministerium mit. Das Vorgehen der USA sei &#8222;Erpressung&#8220;. China werde dies niemals akzeptieren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach dem Willen der Gr\u00fcnen soll der Bundestag noch in der laufenden Woche zusammenkommen, um \u00fcber das von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigte Zollpaket zu beraten. Die beiden Fraktionschefinnen Britta Ha\u00dfelmann und Katharina Dr\u00f6ge bieten ihren Kollegen aus Union und SPD an, gemeinsam eine Extra-Sitzung zu beantragen, wie aus dem Schreiben an Friedrich Merz (CDU) und Lars Klingbeil (SPD) hervorgeht, aus dem die Nachrichtenagentur dpa berichtet.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSeit Trumps Ank\u00fcndigung, s\u00e4mtliche US-Importe mit massiven Z\u00f6llen zu belegen, steige die Sorge vor schwerwiegenden Folgen f\u00fcr den internationalen Handel und die Weltwirtschaft, hei\u00dft es in dem Brief. &#8222;Diese Entwicklungen drohen deutlich sp\u00fcrbare Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft, die Unternehmen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in diesem Land zu haben.&#8220; Der neu gew\u00e4hlte Bundestag solle deshalb noch in dieser Woche dar\u00fcber beraten.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAm Freitag hatte der sogenannte Vor\u00e4ltestenrat, ein Gremium, das \u00fcber organisatorische Dinge entscheidet, bevor der eigentliche \u00c4ltestenrat gebildet wurde, mit Mehrheit von Union und SPD entschieden, die urspr\u00fcngliche geplante Sitzungswoche abzusagen. Diese \u00dcberlegungen sind aus Gr\u00fcnen-Sicht durch die sich abzeichnenden Entwicklungen inzwischen \u00fcberholt.<\/p>\n<p>04:52 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#EU-Vorschlag\"><br \/>\n        Trump weist EU-Vorschlag zu Abschaffung von Industrie-Z\u00f6llen zur\u00fcck<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Zollkonflikt mit der EU hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump den Vorsto\u00df aus Br\u00fcssel zu einer Aufhebung aller gegenseitigen Z\u00f6lle auf Industrieg\u00fcter abgelehnt. Auf die Frage, ob ein <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/eu-usa-freihandelsdeal-100.html\" title=\"EU bietet USA Deal f\u00fcr Freihandel mit Industrieg\u00fctern an\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">entsprechender Vorschlag von Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen<\/a> f\u00fcr ihn ausreichend sei, sagte Trump am Montag vor Journalisten: &#8222;Nein, ist er nicht.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump schlug stattdessen vor, die EU-Staaten sollten deutlich mehr Energie aus den USA importieren. Europ\u00e4ische Staaten m\u00fcssten eine Menge an Energie erwerben, die dem derzeitigen Handelsdefizit der USA gegen\u00fcber der EU entspreche. Dieses Defizit w\u00fcrde infolge entsprechender Energieimporte &#8222;schnell verschwinden&#8220;, f\u00fcgte Trump an.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump bekr\u00e4ftigte zudem seine Kritik an der aus seiner Sicht unfairen Handelsbeziehung zwischen den USA und den EU-Staaten. &#8222;Die Europ\u00e4ische Union hat uns sehr, sehr schlecht behandelt&#8220;, sagte Trump vor Reportern und f\u00fcgte an: &#8222;Sie kaufen unsere Autos nicht (&#8230;), sie kaufen unsere Agrarprodukte nicht. Sie kaufen praktisch nichts von uns.&#8220;<\/p>\n<p>03:30 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Suedkorea-erwaegt-Massnahmen-zur-Steigerung-der-US-Importe\"><br \/>\n        S\u00fcdkorea erw\u00e4gt Ma\u00dfnahmen zur Steigerung der US-Importe<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nS\u00fcdkoreas Handelsminister zufolge zieht seine Regierung Ma\u00dfnahmenpakete zur Steigerung der US-Importe in Erw\u00e4gung. Es sei eine gute Nachricht, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump die T\u00fcr f\u00fcr Gespr\u00e4che \u00fcber Z\u00f6lle mit anderen L\u00e4ndern ge\u00f6ffnet habe, sagte Cheong In-kyo im Vorfeld eines Besuches in den USA. Der Minister will dort \u00fcber die US-Z\u00f6lle verhandeln.<\/p>\n<p>02:49 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Bitkom\"><br \/>\n        Bitkom warnt vor Digitalsteuer als Reaktion auf US-Z\u00f6lle<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Digitalverband Bitkom hat die EU vor einer europ\u00e4ischen Digitalsteuer als Antwort auf die US-Z\u00f6lle gewarnt. &#8222;Eine europ\u00e4ische Digitalsteuer einzuf\u00fchren, w\u00e4re die denkbar schlechteste Reaktion auf amerikanische Z\u00f6lle&#8220;, sagte Fabian Zacharias, Mitglied der Bitkom-Gesch\u00e4ftsleitung, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Der Ansatz, eine zollpolitische Frage mit neuen Steuern zu beantworten, sei grundfalsch, sagte Zacharias weiter. Er forderte eine &#8222;robuste Reaktion&#8220; und &#8222;mittelfristig Deeskalation&#8220;. Eine Digitalsteuer w\u00fcrde dem Bitkom-Experten zufolge nicht nur digitale Produkte in Europa teurer machen, sie w\u00fcrde auch die Digitalisierung verlangsamen.<\/p>\n<p>00:32 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Peking-kritisiert-Trump-mittels-Reagan-Rede\"><br \/>\n        Peking kritisiert Trump mittels Reagan-Rede<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nChina hat das neue Zollpaket von\u00a0US-Pr\u00e4sident Donald Trump bereits mehrfach scharf kritisiert &#8211; nun auch mit den Worten des ehemaligen US-Pr\u00e4sidenten Ronald Reagan. &#8222;Hohe Z\u00f6lle f\u00fchren unweigerlich zu Vergeltungsma\u00dfnahmen anderer L\u00e4nder und zur Ausl\u00f6sung heftiger Handelskriege&#8220;, sagte der republikanische Pr\u00e4sident in einem Videoclip aus dem Jahr 1987, der am Montag von der chinesischen Botschaft in den USA auf X geteilt wurde. Die Botschaft schrieb, dass die jahrzehntealte Rede &#8222;im Jahr 2025 neue Relevanz findet&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Das Ergebnis sind immer mehr Z\u00f6lle, immer h\u00f6here Handelsschranken und immer weniger Wettbewerb&#8220;, sagte Reagan in der Rede, in der er vor dem Schlimmsten warnte, was Zollkriege mit sich bringen k\u00f6nnten: M\u00e4rkte w\u00fcrden zusammenbrechen, Unternehmen w\u00fcrden schlie\u00dfen und Millionen von Menschen w\u00fcrden ihren Arbeitsplatz verlieren.<\/p>\n<p>00:24 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ishiba\"><br \/>\n        Japans Premier fordert Trump zum Umdenken auf<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer japanische Premierminister Shigeru Ishiba hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump in einem 25-min\u00fctigen Telefonat am\u00a0Montag aufgefordert, sein umfassendes Zollpaket noch einmal zu \u00fcberdenken. &#8222;Die j\u00fcngsten Zollma\u00dfnahmen der Vereinigten Staaten sind \u00e4u\u00dferst bedauerlich&#8220;, sagte Ishiba nach dem Gespr\u00e4ch zu Reportern. &#8222;Ich habe dem Pr\u00e4sidenten gesagt, dass Japan seit f\u00fcnf Jahren in Folge der weltweit gr\u00f6\u00dfte Investor in den USA ist, und ich habe auch nachdr\u00fccklich meine Sorge zum Ausdruck gebracht, dass die US-Z\u00f6lle die Investitionskapazit\u00e4t japanischer Unternehmen verringern werden.&#8220;<\/p>\n<p>00:20 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Trump\"><br \/>\n        Trump lehnt Aussetzen der Z\u00f6lle ab<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hat trotz der Talfahrt der B\u00f6rsen ein Aussetzen der Z\u00f6lle abgelehnt. &#8222;Nun, das haben wir nicht vor&#8220;, sagte Trump auf eine entsprechende Frage im Wei\u00dfen Haus. Zuvor hatten Vertreter des Wei\u00dfen Hauses entsprechende Spekulationen \u00fcber ein Aussetzen der Z\u00f6lle schon als Fake News bezeichnet.\u00a0Es gebe viele L\u00e4nder, die mit den USA verhandeln wollten, sagte Trump bei einem Empfang f\u00fcr den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu. Er nannte den japanischen Premierminister Shigeru Ishiba, <a href=\"#Ishiba\">mit dem er am Morgen gesprochen habe<\/a>.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Europ\u00e4ische Union (EU) warf er vor, ihre Autoindustrie nicht nur mit Z\u00f6llen, sondern mit Auflagen und Regeln abzuschotten. Sie seien geschaffen worden, um den Import amerikanischer Autos zu blockieren. Trump sprach von nicht-monet\u00e4ren Schranken, mit denen sich die EU abschotte. Die EU errichte Barrieren, die so streng seien, dass es unm\u00f6glich sei, sie zu erf\u00fcllen. Experten hatten dagegen erkl\u00e4rt, nicht Handelsschranken oder Z\u00f6lle seien schuld am schwachen Abschneiden der US-Autobauer in Europa, sondern deren Modelle.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump bekr\u00e4ftigte seine Ank\u00fcndigung vom Morgen, dass er China mit weiteren Z\u00f6llen von noch einmal 50 Prozent belegen werde. Er reagierte damit auf Pekings angek\u00fcndigte Gegenz\u00f6lle in H\u00f6he von 34 Prozent. Der US-Pr\u00e4sident betonte, er habe eine gro\u00dfartige Beziehung zu Pr\u00e4sident Xi Jinping und hoffe, dass es auch so bleiben werde. &#8222;Ich habe gro\u00dfen Respekt vor China, aber sie k\u00f6nnen das nicht einfach so machen.&#8220; In einem Post hatte Trump China zuvor als &#8222;gr\u00f6\u00dften \u00dcbelt\u00e4ter&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<p>00:15 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Der-Liveblog-vom-Montag-zum-Nachlesen\"><br \/>\n        Der Liveblog vom Montag zum Nachlesen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Wei\u00dfe Haus hat Spekulationen \u00fcber eine m\u00f6gliche Aussetzung des US-Zollpakets entschieden zur\u00fcckgewiesen. Pr\u00e4sident Trump droht China mit weiteren Z\u00f6llen in H\u00f6he von 50 Prozent.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 08.04.2025 07:36 Uhr Der deutschen Wirtschaft drohen laut Finanzminister Kukies erhebliche Exporteinbu\u00dfen in die USA &#8211;&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":14909,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,3272,14,15,12,113,4017,4018,4016,64,4019,4020,211],"class_list":{"0":"post-14908","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveblog","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-trump","16":"tag-united-states","17":"tag-united-states-of-america","18":"tag-us","19":"tag-usa","20":"tag-vereinigte-staaten","21":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika","22":"tag-zoelle"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114300813553846188","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14908","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14908"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14908\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14909"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14908"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14908"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14908"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}