{"id":149351,"date":"2025-05-29T16:45:14","date_gmt":"2025-05-29T16:45:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/149351\/"},"modified":"2025-05-29T16:45:14","modified_gmt":"2025-05-29T16:45:14","slug":"giro-ditalia-nico-denz-duepiert-die-konkurrenz-auf-der-18-etappe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/149351\/","title":{"rendered":"Giro d&#8217;Italia: Nico Denz d\u00fcpiert die Konkurrenz auf der 18. Etappe"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 29.05.2025 17:48 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die Italien-Rundfahrt ist einfach sein Rennen: Nico Denz hat auf der 18. Etappe seinen dritten Giro-Tageserfolg gefeiert. Der Bora-Fahrer setzte sich am Donnerstag aus einer Ausrei\u00dfergruppe als Solist ab und \u00fcberquerte nach 144 Kilometern als Erster die Linie in Cesano Maderno. Mirco Maestri kam als Zweitplatzierter 1:01 Minuten nach Denz ins Ziel.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Das ist wahrscheinlich mein emotionalster Sieg&#8220;, sagte der Triumphator hinterher. &#8222;Ich bin meinem Instinkt gefolgt. Im Finale hat die Gruppe nicht wirklich kooperiert. Ich dachte, ich probiere es einfach und setze alles auf eine Karte.&#8220; Mit Erfolg.<\/p>\n<ul class=\"buttongroup buttongroup--copytext\">\n<li class=\"buttongroup__item\">\n<p>    <a class=\"btn btn--text btn--standard-secondary btn--fullwidth\" href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/live-und-ergebnisse\/radsport\/giro-d-italia\/ma10758458\/ergebnisse\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n        18. Etappe<br \/>\n        Pfeil rechts<\/p>\n<p>    <\/a>\n<\/li>\n<li class=\"buttongroup__item\">\n<p>    <a class=\"btn btn--text btn--standard-secondary btn--fullwidth\" href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/live-und-ergebnisse\/radsport\/giro-d-italia\/wertungen-gesamt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n        Gesamtwertung<br \/>\n        Pfeil rechts<\/p>\n<p>    <\/a>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Hauptfeld um Isaac Del Toro l\u00e4sst Denz und Co. gew\u00e4hren<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Profil war pr\u00e4destiniert f\u00fcr Ausrei\u00dfversuche und entsprechend ging es schon kurz nach dem Start in Morbegno hei\u00df her. Es entwickelte sich eine etwas gr\u00f6\u00dfere F\u00fchrungsgruppe von mehr als zehn Fahrern, die dann sogar auf \u00fcber 30 anwuchs. Mit dabei waren auch Mads Pedersen, der in der ersten Giro-H\u00e4lfte lange in Rosa gefahren war, Christian Scaroni, der am Mittwoch die K\u00f6nigsetappe der diesj\u00e4hrigen Rundfahrt gewann, und Wout van Aert. Mit Felix Engelhardt und Denz schafften es auch Deutsche in die Spitzengruppe.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Peloton um Isaac Del Toro, der am Vortag eindrucksvoll seine Spitzenposition in der Gesamtwertung mit seinem ersten Etappensieg gefestigt und ausgebaut hatte, machte schnell klar, dass es die F\u00fchrenden gew\u00e4hren lassen w\u00fcrde. Der Vorsprung wuchs auf \u00fcber zehn Minuten an, es deutete sich ein Massensprint der gro\u00dfen Gruppe an &#8211; zumal es auf den letzten 40 Kilometern nur noch flach Richtung Cesano Maderno ging.<\/p>\n<p>    Denz schafft es erst im Nachfassen in die Topgruppe &#8211; und l\u00e4sst die dann stehen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Ausrei\u00dfer kamen dort aber nicht geschlossen an, sie teilten sich nochmal auf und so fuhren zehn Profis um den Sieg &#8211; dazu geh\u00f6rten weder Pedersen noch Scaroni oder van Aert, aber daf\u00fcr Denz. Der Fahrer des Teams Red Bull-Bora hansgrohe hatte zun\u00e4chst den richtigen Moment verpasst, aber schaffte es im Nachgang, den Anschluss an die erneut ausrei\u00dfenden Ausrei\u00dfer noch herzustellen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDoch das reichte Denz nicht, 18 Kilometer vor dem Ziel gelang dem 31-J\u00e4hrigen der entscheidende Angriff und er setzte sich im Alleingang von seinen Konkurrenten ab. Zwei Jahre zuvor hatte Denz auf der Italien-Rundfahrt seine bisher gr\u00f6\u00dften Erfolge gefeiert, als er erst die zw\u00f6lfte und dann auch noch die 14. Etappe im Sprint einer Ausrei\u00dfergruppe gewann. Nun fuhr er seinem dritten Sieg entgegen, zehn Kilometer vor Schluss betrug der Vorsprung fast 30 Sekunden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Verfolger schafften es nicht, die L\u00fccke zu verkleinern, auch vor den letzten 5000 Metern waren es noch 32 Sekunden, die Denz vor ihnen fuhr. Die Flamme Rouge passierte er sogar mit 47 Sekunden Vorsprung &#8211; der letzte Kilometer wurde so zu einer Triumphfahrt f\u00fcr ihn. Anders als bei seinen vorigen beiden Giro-Erfolgen, als er bis zum Ziel k\u00e4mpfen musste, konnte er es genie\u00dfen, warf schon vorzeitig Handk\u00fcsse ins Publikum. Nach 3:12,07 Stunden riss er die Arme hoch und bewies, dass er ein echter Italien-Spezialist ist.<\/p>\n<p>    Nach Roglic gibt auch Ayuso auf<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Tag hatte damit begonnen, <a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/radsport\/giro-d-italia\/primoz-roglic-steigt-beim-giro-ditalia-aus,roglic-steigt-aus-102.html\" title=\"16. Etappe: Primoz Roglic steigt beim Giro d&#039;Italia aus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dass nach Primoz Roglic<\/a> auch der zweite gro\u00dfe Favorit dieser Italien-Rundfahrt ausstieg. Juan Ayuso wurde am Vortag von einem Insekt ins Auge gestochen, der Spanier versuchte es zwar der Schwellung zwar noch, nach etwas mehr als 30 Kilometern entschloss er sich aber zur Aufgabe und stieg ins Fahrzeug seines UAE-Teams.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn den vergangenen Tagen hatte Ayuso schon Schw\u00e4chen offenbart und seine Hoffnung auf den Gesamtsieg begraben m\u00fcssen, nun endeten die entt\u00e4uschenden Wochen in Italien auch noch deutlich vor dem Ziel in Rom. Das war allerdings auch eine schlechte Nachricht f\u00fcr Del Toro, der am Vortag schon mit Jay Vine einen wichtigen Helfer verloren hatte, und nun noch weniger Unterst\u00fctzung vor den entscheidenden kommenden beiden Tagen hat.<\/p>\n<p>    Zwei harte Bergetappen werden f\u00fcr die Entscheidung sorgen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBevor es am Sonntag auf die letzte Etappe nach Rom geht, kommt es f\u00fcr die Fahrer n\u00e4mlich nochmal kn\u00fcppeldick. Der 18. Tagesabschnitt startet mit einem Berg der dritten Kategorie noch recht behutsam, es folgen allerdings drei Anstiege der ersten Kategorie und einer der zweiten Kategorie kurz vor dem Finish, das nach einer abschlie\u00dfenden F\u00fcnf-Kilometer-Abfahrt in Champouluc wartet.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAm Samstag gibt es wieder \u00fcber 4.500 H\u00f6henmeter zu bew\u00e4ltigen, auf den letzten 44 Kilometer wartet zun\u00e4chst der Colle delle Finestre mit einer durchschnittlichen Steigung von 9,2 Prozent \u00fcber 18,5 Kilometer, es folgt eine Bergankunft der dritten Kategorie. Vermutlich wird danach klar sein, wer den 108. Giro am Ende gewinnen wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 29.05.2025 17:48 Uhr Die Italien-Rundfahrt ist einfach sein Rennen: Nico Denz hat auf der 18. 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