{"id":149589,"date":"2025-05-29T18:58:09","date_gmt":"2025-05-29T18:58:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/149589\/"},"modified":"2025-05-29T18:58:09","modified_gmt":"2025-05-29T18:58:09","slug":"in-den-niederlanden-haribo-ruft-happy-cola-zurueck-wegen-cannabis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/149589\/","title":{"rendered":"In den Niederlanden: Haribo ruft &#8222;Happy Cola&#8220; zur\u00fcck &#8211; wegen Cannabis"},"content":{"rendered":"<p>                    In den Niederlanden<br \/>\n                Haribo ruft &#8222;Happy Cola&#8220; zur\u00fcck &#8211; wegen Cannabis<\/p>\n<p>\t\t\t\t              29.05.2025, 19:55 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Nach gesundheitlichen Problemen bei Kunden wird in mehreren T\u00fcten von Haribos &#8222;Happy Cola F!ZZ&#8220; Spuren von Cannabis entdeckt. Der Konzern ruft das Produkt in den Niederlanden zur\u00fcck. Die Polizei ermittelt nun in der Frage, wie das Cannabis in die Fruchtgummis gekommen ist.<\/strong><\/p>\n<p>Weil in einigen Fruchtgummis Cannabis entdeckt wurde, hat Haribo in den Niederlanden &#8222;Happy Cola&#8220;-Produkte zur\u00fcckgerufen. Bei mehreren Menschen, darunter auch Kinder, sei es zu gesundheitlichen Problemen gekommen, teilte die niederl\u00e4ndische Lebensmittel- und Produktsicherheitsbeh\u00f6rde (NVWA) mit. Es sei zwar nur in drei T\u00fcten &#8222;Happy Cola F!ZZ&#8220; Cannabis entdeckt worden, vorsorglich sei aber ein vollst\u00e4ndiger R\u00fcckruf veranlasst worden.<\/p>\n<p>&#8222;Es sind T\u00fcten mit S\u00fc\u00dfigkeiten im Umlauf, die beim Verzehr gesundheitliche Beschwerden wie Schwindel verursachen k\u00f6nnen&#8220;, erkl\u00e4rte die NVWA. &#8222;In den fraglichen Cola-Flaschen wurde Cannabis gefunden&#8220;, sagte eine Beh\u00f6rdensprecherin der Nachrichtenagentur AFP mit Blick auf die Form der beliebten Fruchtgummis. &#8222;Mehrere Personen, sowohl Kinder als auch Erwachsene, erkrankten nach dem Verzehr.&#8220; Die Polizei untersuche nun, wie das Cannabis in die Fruchtgummis gekommen sei.<\/p>\n<p>Beh\u00f6rde: &#8222;Essen Sie diese S\u00fc\u00dfigkeiten nicht&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nach R\u00fccksprache mit der NVWA und wie in solchen Situationen \u00fcblich, hat Haribo eine Sicherheitswarnung herausgegeben&#8220;, sagte die Sprecherin und warnte: &#8222;Essen Sie diese S\u00fc\u00dfigkeiten nicht.&#8220;<\/p>\n<p>Auch das Unternehmen sprach von einem &#8222;ernsten&#8220; Vorfall. &#8222;Die Sicherheit unserer Verbraucher hat f\u00fcr uns h\u00f6chste Priorit\u00e4t&#8220;, erkl\u00e4rte Marketing-Vizechef Patrick Tax. Er verwies zugleich darauf, dass es sich nur um &#8222;eine begrenzte Anzahl von F\u00e4llen&#8220; handele. Haribo arbeite eng mit der Polizei zusammen, um die Ursache f\u00fcr die &#8222;Verunreinigung&#8220; zu kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>&#8222;Happy Cola&#8220;-Produkte sind ein Klassiker im Haribo-Sortiment. Es gibt die kleinen Cola-Fl\u00e4schchen zum Verzehr bereits seit Jahrzehnten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In den Niederlanden Haribo ruft &#8222;Happy Cola&#8220; zur\u00fcck &#8211; wegen Cannabis 29.05.2025, 19:55 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":149590,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,652,170,169,29,30,53430,171,174,965,405,173,172,55],"class_list":{"0":"post-149589","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-cannabis","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-haribo","15":"tag-markets","16":"tag-maerkte","17":"tag-niederlande","18":"tag-rueckruf","19":"tag-unternehmen","20":"tag-unternehmen-maerkte","21":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114592658593238312","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/149589","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=149589"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/149589\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/149590"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=149589"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=149589"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=149589"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}