{"id":14980,"date":"2025-04-08T06:41:40","date_gmt":"2025-04-08T06:41:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/14980\/"},"modified":"2025-04-08T06:41:40","modified_gmt":"2025-04-08T06:41:40","slug":"an-der-wohnraumfrage-entscheidet-sich-die-zukunft-dieser-stadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/14980\/","title":{"rendered":"\u201eAn der Wohnraumfrage entscheidet sich die Zukunft dieser Stadt\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspCAmw tspCAmx\">Bis 2030 sind es nur noch 5 Jahre. Berlin bis dahin sozial und \u00f6kologisch krisenfest zu machen \u2013 das schaffen wir nur gemeinsam und auf Augenh\u00f6he. \u201eVer\u00e4nderungsresistenz ist teurer als der Wandel.\u201c Die Erfahrung, dass neue Bauprojekte h\u00e4ufig mit teureren Mieten, mehr Autoverkehr, weniger Gr\u00fcn, \u00fcberf\u00fcllten Klassen und mit sozialen Gr\u00e4ben einhergehen, also oft eine De-facto-Verschlechterung der Lebensbedingungen f\u00fcr ein Quartier bedeuten, hat sich tief in das Ged\u00e4chtnis der Stadt eingeschrieben. Dem entgegen braucht es wieder positive Ver\u00e4nderungserfahrungen. Projekte, die Nachbarschaften abwechslungsreicher, sch\u00f6ner und bezahlbar machen. Mit sieben Punkten l\u00e4sst sich priorisieren, was f\u00fcr Berlin zu tun ist:<\/p>\n<p> Klimaresilienz <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Berlin muss sich besser gegen Extremwetterereignisse wie Hitze und Starkregen sch\u00fctzen. Begr\u00fcnung und Bodenentsiegelung sind zwei zentrale Bausteine daf\u00fcr. Viele unterst\u00fctzende Ma\u00dfnahmen bewegen sich auf einer kleinma\u00dfst\u00e4blichen Ebene: Pflanzung und Pflege von B\u00e4umen, intensive Gr\u00fcnd\u00e4cher, Mulden und Rigolen, Verwendung von durchl\u00e4ssigen Stra\u00dfenbel\u00e4gen, wo m\u00f6glich, und Neuordnung des Stra\u00dfenprofils. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/dsc-7006c-bettina-keller-fotografie-m.jpeg\"   alt=\"\" width=\"767\" height=\"767\" loading=\"lazy\" class=\"tspBSk7\"\/><\/p>\n<p class=\"tspCTov\"><strong>Theresa Keilhacker<\/strong> ist freischaffende Architektin und seit 2021 Pr\u00e4sidentin der Architektenkammer Berlin. Au\u00dferdem ist sie im \u201eB\u00fcndnis Klimastadt Berlin 2030\u201c aktiv.<\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Wie Entsiegelung und Biodiversit\u00e4t proaktiv und z\u00fcgig umgesetzt werden kann und auch zu R\u00e4umen f\u00fchrt, die man in ihrer Sch\u00f6nheit in Berlin kaum dort erwarten w\u00fcrde, beweisen der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg im Graefekiez oder der <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/spatzen-konnten-gestort-werden-gericht-stoppt-abriss-der-kolonie-10-in-berlin-wedding-13250512.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kulturhof in der Koloniestr. 10<\/a> im Bezirk Mitte.<\/p>\n<p> Mobilit\u00e4tswende <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">An der Mobilit\u00e4tswende erhitzen sich in Berlin die Gem\u00fcter \u2013 zu Unrecht. Denn eigentlich besteht weitestgehende Einigkeit dar\u00fcber, dass mit dem Wachstum der Stadt ein Verkehrskollaps entsteht, wenn nicht klug gegengesteuert wird. Da der historisch gewachsene Stadtgrundriss keine nennenswerte Erh\u00f6hung der Kapazit\u00e4t f\u00fcr Autos erm\u00f6glicht, liegt es im allgemeinen Interesse, die Menge der Autos auf den Stra\u00dfen langfristig nicht nur stabil zu halten, sondern zu reduzieren. Nicht zuletzt f\u00fcr diejenigen, die auf Fahrten mit dem Auto dringend angewiesen sind.<\/p>\n<p class=\"tspAAfh\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspAAfn\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Das <a href=\"https:\/\/plus.tagesspiegel.de\/berlin\/wenn-benzin-und-diesel-zu-teuer-werden-ohne-auto-durch-berlin--zehn-tipps-fur-umsteiger-420442.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fahrrad ist eine tolle Alternative<\/a> (nicht die einzige), weil es sehr preiswert ist und gesund sein kann. W\u00e4ren da nicht die t\u00e4glichen Gefahren, einen Unfall damit zu erleiden! Die Erfahrungen, wie etwa in der Weserstra\u00dfe in Neuk\u00f6lln, zeigen: Werden Stra\u00dfen zu Fahrradstra\u00dfen umgestaltet, freut das nicht nur Radfahrende und Anwohnende, sondern auch Gesch\u00e4ftstreibende. <\/p>\n<p> Bauwende <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Gerade hat der Bundestag das Ziel \u201e<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/klimaneutralitat-bis-2045-im-grundgesetz-wie-dieses-ziel-erreicht-werden-konnte-13377103.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Klimaneutralit\u00e4t bis 2045<\/a>\u201c in das Grundgesetz geschrieben. Neben dem Verkehrssektor ist der Geb\u00e4udesektor der Bereich, in dem die Klimaziele regelm\u00e4\u00dfig verfehlt werden. Wenn, wie in der Mollstra\u00dfe in Mitte, ein Geb\u00e4ude mit <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/bezirke\/ein-stuck-ddr-moderne-verschwindet-200-wohnungen-in-berlin-mitte-machen-platz-fur-buros-13283815.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">200 Wohnungen abgerissen<\/a> wird, um an derselben Stelle ein B\u00fcrogeb\u00e4ude zu bauen, ist das kontraproduktiv. Stattdessen sollten bestehende Geb\u00e4udestrukturen und Materialien kreislaufgerecht weitergebaut werden \u2013 es gilt \u201eBestandsert\u00fcchtigung vor Neubau\u201c. <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Daf\u00fcr sind die H\u00fcrden in der Bauordnung f\u00fcr den Bestand zu senken und \u201eGraue Energie\u201c mit einem Preisschild zu versehen. Zumal dies keine Abstriche am architektonischen Anspruch erfordert, wie die beiden Verwandlungen eines Plattenbaus in die heutige Bezirkszentralbibliothek in Friedrichshain oder die Umnutzung der ehemaligen Blumengro\u00dfmarkthalle in ein Kindermuseum in Kreuzberg zeigen. Ganz aktuell entstehen an der M\u00fcllerstra\u00dfe in Mitte Wohnungen \u00fcber einer ehemaligen Tankstelle.<\/p>\n<p> Kooperative Stadt <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Bauen auf der \u201egr\u00fcnen Wiese\u201c ist nach dem Baugesetzbuch in Deutschland nicht einfach m\u00f6glich, und das ist gut so. Zuzug, auch von Gefl\u00fcchteten, ist als integrative Daueraufgabe von Stadtentwicklung zu betrachten, nicht als Hauruckaktion mittels Sonderparagrafen. In dichten Gebieten treffen stets eine Vielzahl an Interessen aufeinander und werden durch das St\u00e4dtebaurecht sinnvoll geordnet. Daher gilt: Der schnellste Weg ist, Komplexit\u00e4t anzuerkennen. Wenn fr\u00fchzeitig Interessen in einem verbindlichen Beteiligungs- und Planungsprozess ausgeglichen werden, erh\u00f6ht dies die Akzeptanz und Qualit\u00e4t der Planung.<\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Mit dem Verfahren \u201eAlte Mitte \u2013 neue Liebe?\u201c wurde 2015 bis 2017 ein Dialog mit der Stadtgesellschaft durchgef\u00fchrt, dessen Ergebnis durch einen einstimmigen Beschluss im Abgeordnetenhaus \u00fcbernommen wurde. Jetzt bekommt Berlin eine \u201egr\u00fcne Oase\u201c zwischen Fernsehturm und Humboldt-Forum und darf am Kulturquartier <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/berliner-wirtschaft\/neues-quartier-am-berliner-molkenmarkt-ratselraten-um-die-grosse-der-wohnflachen-13010689.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Molkenmarkt<\/a> \u00f6kologisch und bezahlbar bauen. Berlin kann nicht nur streiten, sondern auch Konsens. <\/p>\n<p> Serie \u201eBerlin 2030\u201c <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">In unserer neuen Serie \u201eBerlin 2030\u201c wollen wir<strong> konstruktive L\u00f6sungen f\u00fcr die Herausforderungen der Hauptstadt<\/strong> finden und dabei helfen, positiv in die Zukunft zu schauen. Daf\u00fcr sprechen wir mit Vordenkerinnen und Vision\u00e4ren, mit Wirtschaftsvertretern, mit Kulturschaffenden, mit Stadtplanern, mit Wissenschaftlerinnen und Politikern.<\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">In <strong>Gastbeitr\u00e4gen<\/strong> fragen wir sie nach ihrer Vision f\u00fcr Berlin. Wie soll Berlin im Jahr 2030 aussehen? Welche Ideen haben sie f\u00fcr die Zukunft unserer Stadt? Und welche Weichen m\u00fcssen daf\u00fcr jetzt gestellt werden?<\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Die Beitr\u00e4ge der Serie stammen unter anderem von Kai Wegner, Renate K\u00fcnast, Sigrid Nikutta, Ulrike Demmer, Tim Raue, Mo Asumang und Christian Schertz. Alle bisher erschienenen Beitr\u00e4ge <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/themen\/berlin-2030\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">finden Sie hier<\/a>.<\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Am 28. April ab 19.30 Uhr stellen wir die Vorschl\u00e4ge aus der Serie in einer Veranstaltung mit Podiumsdiskussion im Deutschen Theater vor. Tickets gibt es unter <a href=\"https:\/\/veranstaltungen.tagesspiegel.de\/event\/2025-hauptstadt-gespraeche\/summary\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">veranstaltungen.tagesspiegel.de<\/a>.<\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Sie haben auch eine Idee? Schicken Sie uns Ihre Vorschl\u00e4ge an: checkpoint@tagesspiegel.de.<\/p>\n<p> Gemeinwohl und bezahlbarer Wohnraum <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">An der Wohnraumfrage entscheidet sich die Zukunft dieser Stadt. Eine Erh\u00f6hung der St\u00fcckzahlen ist wichtig, aber sie sagt nichts \u00fcber die Bezahlbarkeit und Qualit\u00e4t aus. In Berlin steigt der Wohnungsbestand zwar stetig, aber die <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/berliner-wirtschaft\/sozialwohnungen-in-berlin-19500-einheiten-weniger-in-funf-jahren-13144276.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zahl der Sozialwohnungen<\/a> sinkt. Deshalb muss die \u00f6ffentliche Hand gemeinwohlorientierte Liegenschaftspolitik betreiben, auch durch Unterst\u00fctzung von Genossenschaften und Kooperativen.<\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Insbesondere die \u201ekleinteilige Innenentwicklung\u201c, die im StEP-Wohnen 2040 als zweitgr\u00f6\u00dftes Potenzial f\u00fcr Wohnungsbau ausgewiesen wird, kann durch gezielte Ma\u00dfnahmen gef\u00f6rdert werden. Dazu geh\u00f6ren zinsg\u00fcnstige Kredite, B\u00fcrgschaftsprogramme, m\u00f6gliche Beleihung von Erbpachtgrundst\u00fccken, steuerliche Erleichterungen wie zum Beispiel eine Sonder-AfA f\u00fcr Bestandsert\u00fcchtigung und die Umsetzung der Bundesf\u00f6rderung f\u00fcr Programme wie \u201e<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/berliner-wirtschaft\/neue-regeln-fur-immobilien-was-sich-2025-fur-mieter-eigentumer-und-verwalter-andert-12931069.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jung kauft Alt<\/a>\u201c oder \u201eGewerbeimmobilien zu Wohnraum\u201c. Erg\u00e4nzend kann mithilfe von KI Leerstands- und Nachverdichtungspotenzial effektiv erfasst oder mit der Vermittlung von Co-Living-Konzepten mittels einer Agentur die Wohnraumschaffung weiter ausgebaut werden.<\/p>\n<p> Kulturelle Freir\u00e4ume <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Die kulturelle Vielfalt Berlins ist ihr Innovations- und Wirtschaftsmotor. Sie ist f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/dimitri-hegemanns-vision-fur-berlin-2030-die-mall-of-berlin-in-ein-kultur-und-kreativzentrum-umwandeln-13345543.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Seele der Stadt<\/a> und die Attraktivit\u00e4t bei Touristen entscheidend. Sie ben\u00f6tigt aber dringend bezahlbare und niedrigschwellige Zug\u00e4nge zu R\u00e4umen und Produktionsst\u00e4tten. <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Gleichzeitig k\u00f6nnen kulturelle Zwischennutzungen selbst Ausgangspunkt f\u00fcr st\u00e4dtebauliche Entwicklungen sein, wie etwa beim genossenschaftlichen Projekt Holzmarkt, das aus dem Club Bar 25 hervorgegangen ist, oder beim kooperativ entwickelten Haus der Statistik am Alexanderplatz. Wir brauchen hier wieder mehr informelle Experimente in allen Stadtteilen!<\/p>\n<p> Metropolregion Berlin-Brandenburg <\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Das Wachstum Berlins \u00fcberschreitet die Berliner Stadtgrenze. Dies erfordert eine Erweiterung des Planungs- und Wissenshorizonts. Denn nicht nur der <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/neues-gutachten-zu-berliner-u-bahn-linie-kosten-gezielt-schongerechnet--steht-die-verlangerung-der-u3-vor-dem-aus-13401736.html\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00d6PNV muss entsprechend angepasst<\/a>, auch in vielen anderen Bereichen m\u00fcssen Synergien geschaffen werden. So ist etwa Brandenburg bereits jetzt ein wichtiger Partner, wenn es um Wohnungsbau mit Holz oder nachhaltige Lebensmittel- und Energieversorgung geht.<\/p>\n<p> Mehr Visionen f\u00fcr Berlin 2030 <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/julian-breinersdorfers-vision-fur-berlin-2030-wohnraum-fur-viele-hunderttausende-13390756.html?icid=topic-list_13409401___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCGnc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Julian Breinersdorfers Vision f\u00fcr Berlin 2030 \u201eWohnraum f\u00fcr viele Hunderttausende\u201c <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/beate-stoffers-vision-fur-berlin-2030-internationale-grossveranstaltungen-nicht-mit-provinzieller-radikalitat-ablehnen-13288750.html?icid=topic-list_13409401___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCGnc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stiftungschefin Beate Stoffers \u201eInternationale Gro\u00dfveranstaltungen nicht mit provinzieller Radikalit\u00e4t ablehnen\u201c <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/kai-wegners-vision-fur-berlin-2030-berlin-wird-schneller-und-einfacher-werden-13362988.html?icid=topic-list_13409401___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCGnc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kai Wegners Vision f\u00fcr 2030 \u201eBerlin wird schneller und einfacher werden\u201c <\/a><\/p>\n<p class=\"tspCAmw\">Eine IBA 2030 f\u00fcr Berlin und den Metropolenraum sollte diese Potenziale heben und das zirkul\u00e4re Planen und Bauen in den Mittelpunkt strategischer Entwicklung stellen \u2013 Wissenschaft trifft Praxis. Durch den nachhaltigen Umgang mit dem l\u00e4nderverbindenden Thema Wasser k\u00f6nnte ein gemeinsames Arkadien der Zukunft entstehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bis 2030 sind es nur noch 5 Jahre. 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