{"id":151685,"date":"2025-05-30T14:12:09","date_gmt":"2025-05-30T14:12:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/151685\/"},"modified":"2025-05-30T14:12:09","modified_gmt":"2025-05-30T14:12:09","slug":"ukraine-ticker-ankara-schlaegt-gipfeltreffen-in-der-tuerkei-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/151685\/","title":{"rendered":"Ukraine-Ticker: Ankara schl\u00e4gt Gipfeltreffen in der T\u00fcrkei vor"},"content":{"rendered":"<p>14.30 Uhr: Historiker sieht Papst Leo XIV. als geeigneten Friedensvermittler<\/p>\n<p>Der Historiker und Papst-Experte Volker Reinhardt sieht in Papst Leo XIV. einen geeigneten Friedensvermittler. &#13;Reinhardt, der 2017 eine Geschichte der P\u00e4pste ver\u00f6ffentlichte, verwies im &#8222;Spiegel&#8220; auf das Selbstverst\u00e4ndnis der katholischen Kirchenoberh\u00e4upter im 20. Jahrhundert. Der Papst stehe \u00fcber den kleinlichen Erw\u00e4gungen des Eigeninteresses sei deshalb &#8222;zur Erkenntnis und Durchsetzung der Gerechtigkeit wie keine andere Instanz auf Erden bef\u00e4higt&#8220;.&#13;<\/p>\n<p>Hoffnung sieht der Historiker auch in der Person des neuen Papstes: &#8222;Bevor er Leo XIV. wurde, war Robert Francis Prevost vieles: Augustinerm\u00f6nch, Missionar und Bischof in Peru und zuletzt eine Art Minister unter der Regierung von Papst Franziskus&#8220;, schreibt Reinhardt: &#8222;Bewiesen hat er sich mit diplomatischen F\u00e4higkeiten, Gegens\u00e4tze zu \u00fcberbr\u00fccken und Kompromisse anzubahnen.&#8220; &#13;Leo XIV. hatte sich und den Vatikan schon kurz nach seiner Wahl als Friedensvermittler f\u00fcr die Ukraine angeboten.&#13;<\/p>\n<p>13.40 Uhr: Tschechisches Gericht verurteilt Lehrerin wegen Leugnung russischer Kriegsverbrechen<\/p>\n<p>Ein Gericht in Tschechiens Hauptstadt Prag hat eine Lehrerin zu einer siebenmonatigen Bew\u00e4hrungsstrafe verurteilt, weil sie russische Kriegsverbrechen in der Ukraine geleugnet haben soll. Das berichteten tschechische und ukrainische Medien. Zudem sei die P\u00e4dagogin, die bei den Wahlen im Herbst f\u00fcr die linksnationalistische Bewegung Stacilo kandidiere, mit einem dreij\u00e4hrigen Berufsverbot belegt worden. \u00dcberdies m\u00fcsse sie einen Kurs in Medienkompetenz absolvieren.&#13;<\/p>\n<p>Nach Einsch\u00e4tzung des Gerichts missbrauchte die Verurteilte ihre Stellung als Lehrerin. Berichten zufolge soll sie 13- und 14-j\u00e4hrigen Sch\u00fclern im Tschechisch-Unterricht vermittelt haben, dass in Kiew &#8222;nichts geschieht&#8220;, Russen in der Ukraine gefoltert w\u00fcrden und Medien die Welt\u00f6ffentlichkeit hinsichtlich des russischen Angriffskriegs gezielt in die Irre f\u00fchrten. Die Lehrerin selbst kritisierte das nun ergangene Urteil als politisch motiviert.&#13;<\/p>\n<p>13.00 Uhr: T\u00fcrkischer Au\u00dfenminister schl\u00e4gt Gipfeltreffen in seinem Land vor <\/p>\n<p>Im Ringen um eine Beendigung des Ukraine-Kriegs hat die Regierung in Ankara ein Treffen der Pr\u00e4sidenten der USA, Russlands und der Ukraine, Trump, Putin und Selenskyj, in der T\u00fcrkei vorgeschlagen. &#8222;Wir glauben wirklich, dass es m\u00f6glich ist, die ersten und zweiten direkten Gespr\u00e4che in Istanbul mit einem Treffen zwischen Herrn Trump, Herrn Putin und Herrn Selenskyj zu kr\u00f6nen&#8220;, sagte der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Fidan w\u00e4hrend eines Besuchs in Kiew.<\/p>\n<p>Das Treffen soll seinem Vorschlag zufolge unter der Leitung des t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan stattfinden. &#8222;Wir k\u00f6nnen entweder die Augen vor diesem Krieg verschlie\u00dfen oder einen dauerhaften Frieden vor dem Ende des Jahres erreichen&#8220;, mahnte Fidan: &#8222;Die Erwartungen f\u00fcr eine Waffenruhe und einen Frieden sind gewachsen.&#8220; Wenn alle Beteiligten &#8222;am Verhandlungstisch&#8220; blieben, k\u00f6nnten &#8222;sicherlich&#8220; Fortschritte erzielt werden.&#13; Der Kreml lehnte den Vorschlag umgehend ab. Pr\u00e4sident Putin habe &#8222;wiederholt&#8220; erkl\u00e4rt, dass er grunds\u00e4tzlich aufgeschlossen f\u00fcr Kontakte auf hochrangiger Ebene sei, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow: &#8222;Aber zuerst m\u00fcssen Ergebnisse durch direkte Verhandlungen zwischen den beiden L\u00e4ndern erzielt werden.&#8220;&#13;<\/p>\n<p>12.58 Uhr: Kreml will Delegation zu Gespr\u00e4chen nach Istanbul schicken<\/p>\n<p>Russland will nach eigenen Angaben mit der Ukraine Anfang n\u00e4chster Woche in Istanbul \u00fcber die Bedingungen f\u00fcr eine Waffenruhe sprechen. Dies teilt Pr\u00e4sidialamtssprecher Peskow mit. Russland hatte vorgeschlagen, die Gespr\u00e4che vom 16. Mai am Montag fortzusetzen. Die Ukraine hat allerdings bislang nicht erkl\u00e4rt, ob sie teilnehmen wird. Sie fordert, vorab von Russland \u00fcber dessen Vorstellungen informiert zu werden, um in Istanbul auch substanziell verhandeln zu k\u00f6nnen. Peskow sagte, die russische Delegation werde nach Istanbul reisen und sei am Montagmorgen zu Gespr\u00e4chen mit der Ukraine bereit.<\/p>\n<p>12.35 Uhr: Dutzende Ukrainer blockieren Rekrutierungsauto<\/p>\n<p>In der westukrainischen Stadt Kamjanez-Podilskyj haben nach Beh\u00f6rdenangaben knapp 100 aufgebrachte Menschen ein Rekrutierungsfahrzeug f\u00fcr die Armee blockiert und die Reifen durchstochen. &#8222;Die Handlungen der B\u00fcrger hatten Anzeichen eines organisierten Widerstandes&#8220;, teilte das Kreiswehrersatzamt des Gebietes Chmelnyzkyj mit. Die Situation konnte nur mithilfe von Polizei und Milit\u00e4r unter Kontrolle gebracht werden. Die Beh\u00f6rde drohte den Beteiligten wegen Angriffen auf Milit\u00e4rangeh\u00f6rige w\u00e4hrend des geltenden Kriegsrechts mit Verfahren unter anderem wegen Hochverrats.<\/p>\n<p>12.01 Uhr: Ukraine l\u00e4sst Teilnahme an Istanbuler Gespr\u00e4chen mit Russland offen<\/p>\n<p>Die Fortsetzung der Friedensgespr\u00e4che zwischen der Ukraine und Russland ist weiter ungewiss. Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha lie\u00df offen, ob die Ukraine an den von Russland vorgeschlagenen Gespr\u00e4chen am Montag in Istanbul teilnehmen wird. Er bekr\u00e4ftigte die ukrainische Forderung, dass Russland zun\u00e4chst sein Memorandum mit Vorschl\u00e4gen f\u00fcr eine Einigung \u00fcbergeben m\u00fcsse. Dies sei wichtig, damit das n\u00e4chste Treffen substanziell sein k\u00f6nne und eine Delegation die Befugnis habe, die relevanten Punkte zu besprechen, sagte Sybiha bei einer Pressekonferenz mit dem t\u00fcrkischen Au\u00dfenminister Hakan Fidan in Kiew. Er nannte weder eine Frist f\u00fcr den Erhalt des russischen Dokuments noch erl\u00e4uterte er, wie sich die Ukraine verhalten w\u00fcrde, falls sie es nicht erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>11.19 Uhr: Elf Verletzte bei russischen Drohnenangriffen in Charkiw<\/p>\n<p>Bei den n\u00e4chtlichen russischen Drohnenangriffen in der Region Charkiw sind ukrainischen Angaben zufolge elf Menschen verletzt worden. Aus Russland wurden wiederum Dutzende ukrainische Drohnenangriffe gemeldet.<\/p>\n<p>Zuletzt hatte es Bem\u00fchungen gegeben, eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine zu erreichen, sie blieben bislang jedoch erfolglos. Der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Hakan Fidan, der am Freitag in die Ukraine reiste, \u00e4u\u00dferte dennoch die Ansicht, dass Moskau und Kiew eine Waffenruhe wollten.\u00a0&#8222;Ich stelle fest, dass die Sache mit dem Beginn der Verhandlungen eine optimistischere Wendung nimmt&#8220;, sagte er laut der staatlichen Nachrichte<\/p>\n<p>10.09 Uhr: Trump-Gesandter \u00e4u\u00dfert Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Russlands Bedenken wegen Nato-Erweiterung <\/p>\n<p>Der US-Ukrainegesandte Keith Kellogg hat Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die russische Forderung nach einem Ende der Nato-Osterweiterung ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Das ist ein berechtigtes Anliegen&#8220;, sagte Kellogg dem US-Sender ABC News. F\u00fcr m\u00f6gliche Friedensverhandlungen fordert Russland unter anderem eine schriftliche Zusage, dass sich die Nato nicht weiter nach Osten ausdehne. Kellogg bekr\u00e4ftigte zudem, dass die USA weiterhin einen Nato-Beitritt der Ukraine ablehnen. &#8222;Wir haben gesagt, dass f\u00fcr uns ein Nato-Beitritt der Ukraine nicht zur Debatte steht.&#8220; <\/p>\n<p>Die USA seien nicht das einzige Nato-Land, das dies so sehe. &#8222;Das ist eines der Themen, die Russland ansprechen wird.&#8220; Dabei spreche Russland nicht nur \u00fcber die Ukraine, sondern auch \u00fcber die Nato-Ambitionen von Georgien und Moldau, sagte Kellogg mit Blick auf die n\u00e4chste Runde von Verhandlungen \u00fcber ein Ende des Ukraine-Kriegs, die am Montag in Istanbul stattfinden soll.<\/p>\n<p>10.02 Uhr: Kiews Botschafter lobt neue Tonlage in Berlin<\/p>\n<p>Der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev hat sich sehr zufrieden \u00fcber den Besuch von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in Berlin und neue T\u00f6ne der Bundesregierung ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Es gab klare Ergebnisse&#8220;, sagte er dem Radiosender WDR5 mit Blick auf das Treffen am Mittwoch. &#8222;Und auch menschlich hat es sehr gut gepasst.&#8220;<\/p>\n<p>Makeiev sprach von einer Art Freundschaftsspiel. &#8222;Wir erleben eine neue Tonlage: direkter, klarer, engagierter. Die pers\u00f6nliche Beziehung zwischen meinem Pr\u00e4sidenten und Bundeskanzler Merz zeigt sich vertrauensvoll. Und das sind wichtige Dinge f\u00fcr Diplomatie&#8220;, sagte er. &#8222;Diese Tonlage war auch f\u00fcr die langen Gespr\u00e4che hinter verschlossenen T\u00fcren ausschlaggebend. Und ich als Botschafter und als Diplomat habe selten solch eine Atmosph\u00e4re erlebt.&#8220;<\/p>\n<p>09.02 Uhr: Ukraine meldet Verletzte bei Drohnenangriff auf Region Charkiw<\/p>\n<p>Bei einem massiven Drohnenangriff der russischen Armee auf die nordostukrainische Region Charkiw sind in der Nacht \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden zufolge mehrere Menschen verletzt worden, darunter auch zwei Jugendliche. Allein in dem Dorf Wassyliw Chutir seien acht Menschen verletzt worden, teilt Regionalgouverneur Oleh Synjehubow mit. Darunter seien auch zwei 16-J\u00e4hrige. Auch die Regionalhauptstadt Charkiw sei attackiert worden, erkl\u00e4rt B\u00fcrgermeister Ihor Terechow. Dabei seien zwei Menschen verletzt worden. Ein Oberleitungsbusdepot sei getroffen worden. Auch mehr als 30 nahegelegene Wohngeb\u00e4ude seien besch\u00e4digt worden. Der ukrainischen Luftwaffe zufolge griff Russland in der Nacht mit 90 Drohnen und zwei ballistischen Raketen an. Ziel seien die Regionen Charkiw und Donezk im Osten sowie Odessa im S\u00fcden gewesen.<\/p>\n<p>04.10 Uhr: UN-Spitzendiplomatin &#8211; Kaum Hoffnung auf Durchbruch bei m\u00f6glichen Ukraine-Gespr\u00e4chen<\/p>\n<p>UN-Spitzendiplomatin Rosemary DiCarlo hat nach den j\u00fcngsten russischen Angriffen auf die Ukraine geringe Erwartungen an die m\u00f6glichen neuen direkten Gespr\u00e4che zwischen den Kriegsparteien in Istanbul. Die Hoffnung, dass sich Vertreter Kiews und Moskaus bei den am Montag anvisierten Gespr\u00e4chen &#8222;hinsetzen und verhandeln&#8220; bestehe zwar, sie sei aber &#8222;sehr gering&#8220;, sagte die Untergeneralsekret\u00e4rin f\u00fcr politische Angelegenheiten am Donnerstag (Ortszeit) bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats. Noch im vergangenen Monat habe sie eine &#8222;vorsichtige Hoffnung auf diplomatische Fortschritte&#8220; gehabt. Aber &#8222;statt Fortschritten in Richtung Frieden gab es eine brutale Intensivierung der russischen Angriffe im gro\u00dfen Stil&#8220; auf die gesamte Ukraine, sagte DiCarlo weiter. <\/p>\n<p>03.55 Uhr: Russischer Drohnenangriff auf Charkiw<\/p>\n<p>Die russische Armee hat in der Nacht die ostukrainische Gro\u00dfstadt Charkiw mit einem gr\u00f6\u00dferen Drohnenschwarm angegriffen. Wie der regionale Milit\u00e4rverwalter Oleh Synjehubow auf Telegram mitteilte, galt der Angriff einem nicht n\u00e4her beschriebenen &#8222;kommunalen Unternehmen&#8220;, das von mindestens acht Kampfdrohnen getroffen worden sei. Mindestens acht Menschen seien verletzt worden, unter ihnen zwei Teenager. Nach Angaben von B\u00fcrgermeister Igor Terechow brach auf dem Firmengel\u00e4nde ein gr\u00f6\u00dferer Brand aus.\u00a0Das russische Milit\u00e4r greift seit einigen Wochen verst\u00e4rkt ukrainische Gro\u00dfst\u00e4dte an. Dabei kommen vor allem Zivilisten zu Schaden.<\/p>\n<p>02.10 Uhr: Gouverneur &#8211; Drohnen besch\u00e4digten Krankenhaus und Wohnh\u00e4user in Kursk<\/p>\n<p>Ukrainische Drohnen haben am fr\u00fchen Freitagmorgen einen Angriff auf die westliche russische Region Kursk gestartet und nach Angaben des Gouverneurs der Region ein Krankenhaus und Wohnh\u00e4user besch\u00e4digt. &#8222;Drohnensplitter besch\u00e4digten das Krankenhaus Nr. 1 der Stadt Kursk. Fenster wurden eingeschlagen. Gl\u00fccklicherweise wurden keine Patienten verletzt&#8220;, schrieb Alexander Khinshtein in der Messaging-App Telegram. Nach Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rs sind seine Streitkr\u00e4fte weiterhin in kleinen Gebieten in der Region Kursk aktiv. <\/p>\n<p>00.10 Uhr: Munition f\u00fcr die Ukraine: Russland wirft Serbien Verrat vor<\/p>\n<p>Russland hat serbischen R\u00fcstungsunternehmen im Zusammenhang mit angeblichen Munitionslieferungen an die Ukraine Verrat vorgeworfen. Der russische Auslandsgeheimdienst SWR\u00a0teilte mit, R\u00fcstungsunternehmen des Balkanlandes belieferten Kiew \u00fcber Zwischenh\u00e4ndler aus dem Kreis der Nato-Staaten mit Munition und verstie\u00dfen damit gegen die von der Regierung in Belgrad ausgerufene Neutralit\u00e4t in dem Konflikt. Serbische Waffen gelangten \u00fcberwiegend \u00fcber Tschechien, Polen und Bulgarien in die Ukraine. Zuletzt seien als &#8222;exotische Optionen&#8220; auch afrikanische Staaten daf\u00fcr eingesetzt worden. <\/p>\n<p>Der Export werde \u00fcber ein einfaches System unter Verwendung gef\u00e4lschter Zertifikate \u00fcber Zwischenh\u00e4ndler abgewickelt. Serbische R\u00fcstungsarbeiter leisteten einen Beitrag &#8222;zu dem vom Westen entfesselten Krieg&#8220;, erkl\u00e4rte der Geheimdienst. Hunderttausende Granaten und etwa eine Million Schuss Munition seien auf diesem Weg von Serbien in das von Russland angegriffene Land gelangt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"14.30 Uhr: Historiker sieht Papst Leo XIV. als geeigneten Friedensvermittler Der Historiker und Papst-Experte Volker Reinhardt sieht in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":151686,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,4030,12,317,306,107],"class_list":{"0":"post-151685","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-russland-ukraine-krieg","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine","20":"tag-wladimir-putin","21":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114597196175886253","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/151685","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=151685"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/151685\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/151686"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=151685"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=151685"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=151685"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}