{"id":1524,"date":"2025-04-01T23:34:20","date_gmt":"2025-04-01T23:34:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1524\/"},"modified":"2025-04-01T23:34:20","modified_gmt":"2025-04-01T23:34:20","slug":"sanktionsandrohungen-treiben-heizoelpreise-an-heizoel24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1524\/","title":{"rendered":"Sanktionsandrohungen treiben Heiz\u00f6lpreise an | HeizOel24"},"content":{"rendered":"<p><strong>Heiz\u00f6linteressenten m\u00fcssen heute Vormittag bis zu 0,7 Rappen bzw. Cent mehr pro Liter einplanen. Hintergrund sind die US-amerikanischen Strafzollandrohungen gegen Russland und den Iran. Zus\u00e4tzlich sank die US-amerikanische Roh\u00f6lproduktion.<\/strong><\/p>\n<p>Der Euro h\u00e4lt sich noch knapp bei 1,08 Dollar, w\u00e4hrend die \u00d6lpreise einem kleinen Aufw\u00e4rtstrend folgen. Die Nordseeroh\u00f6lsorte Brent konnte sich auf 74 Dollar pro Fass steigern. W\u00e4hrenddessen sprang die US-amerikanische Sorte WTI von gestern Vormittag 69 Dollar auf heute Vormittag 71 Dollar pro Fass und \u00fcberschritt die psychologisch wichtige 70 Dollar Marke damit deutlich. ICE Gasoil steigerte sich derweil sp\u00fcrbar auf 689 Dollar pro Tonne.<\/p>\n<p>Der \u00d6lmarkt preist die m\u00f6gliche Angebotsverknappung durch neue US-amerikanische Sanktionen ein. Die Androhung des US-amerikanischen Pr\u00e4sidenten Donald Trump, Strafz\u00f6lle gegen den russischen \u00d6lsektor einzuf\u00fchren, wird vom \u00d6lmarkt als Bluff abgetan. Hintergrund ist die N\u00e4he Trumps zum russischen Pr\u00e4sidenten Vladimir Putin. Der Iran war das zweite Ziel der Drohungen und verf\u00fcgt nicht \u00fcber eine entsprechend positive Bindung zum US-amerikanischen Staatsoberhaupt. Da \u00e4hnliche Sanktionen bereits gegen Venezuela verh\u00e4ngt wurden, sieht der \u00d6lmarkt hier ein hohes Risiko f\u00fcr die tats\u00e4chliche Einf\u00fchrung weiterer Sanktionen.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlicher \u00d6lpreisaufw\u00e4rtsdruck wurde durch den US-amerikanischen \u00d6lsektor ausgel\u00f6st. Die USA sind der gr\u00f6\u00dfte \u00d6lproduzent der Welt. Laut der US Energy Information Administration sank die Produktion im Januar 2025 um 305.000 B\/T auf 13,15 Mio. B\/T und damit den niedrigsten Wert der letzten elf Monate.<\/p>\n<p>Die gestiegenen \u00d6lpreise und das w\u00e4rmere Wetter dr\u00fccken auf die Heiz\u00f6lnachfrage. W\u00e4hrend dreieinhalb Mal so viele Interessenten wie jahreszeit\u00fcblich die Preise auf HeizOel24 vergleichen, werden nur rund 90 Prozent der Bestellungen get\u00e4tigt. <br \/>Aktuell werden die \u00d6lpreise durch die Androhung neuer Sanktionen belastet. Der \u00d6lmarkt geht allerdings davon aus, dass der \u00d6lmarkt durch die ab diesem Monat wieder steigenden OPEC+-F\u00f6rderquoten und die wirtschaftssch\u00e4digen Z\u00f6lle der USA mittelfristig \u00fcberversorgt sein wird. Dies d\u00fcrfte auch zu niedrigeren Heiz\u00f6lpreisen in den kommenden Monaten f\u00fchren. <br \/>W\u00e4hrend die Heiz\u00f6lpreise in \u00d6sterreich noch auf dem Vortagesniveau stagnieren, m\u00fcssen Interessenten in der Schweiz und Deutschland im Schnitt 0,5 Rappen bzw. 0,7 Cent mehr pro Liter einplanen. -fr-<\/p>\n<p><strong>HeizOel24-Tipp:<\/strong> Mithilfe der <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.heizoel24.de\/heizoel-ratenkauf\" rel=\"nofollow noopener\">Ratenzahlung<\/a> k\u00f6nnen Sie ganz bequem Heiz\u00f6l bestellen und die Kosten auf einen Zeitraum Ihrer Wahl verteilen. 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