{"id":152585,"date":"2025-05-30T22:16:34","date_gmt":"2025-05-30T22:16:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/152585\/"},"modified":"2025-05-30T22:16:34","modified_gmt":"2025-05-30T22:16:34","slug":"samstag-grossbritannien-gewaehrt-ukraine-milliardenkredit-fuer-verteidigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/152585\/","title":{"rendered":"Samstag: Gro\u00dfbritannien gew\u00e4hrt Ukraine Milliardenkredit f\u00fcr Verteidigung"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-News vom Samstag, 1. M\u00e4rz<\/p>\n<p>21:31 Uhr | <a name=\"Grossbritannien\">Gro\u00dfbritannien<\/a> gibt Ukraine Kredit \u00fcber 2,74 Milliarden Euro<\/p>\n<p class=\"text\">\nGro\u00dfbritannien stellt der Ukraine einen Kredit in H\u00f6he von 2,74 Milliarden Euro zur St\u00e4rkung ihrer Verteidigung bereit. Die Vereinbarung wurde am Samstag von den Finanzministern Rachel Reeves und Serhii Marschenko unterzeichnet. Der Kredit sei ein Zeichen der &#8222;unersch\u00fctterlichen Unterst\u00fctzung f\u00fcr das ukrainische Volk&#8220;, hie\u00df es. Zuvor hatte Premierminister Keir Starmer den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in London empfangen. Das Darlehen soll mit Gewinnen aus den eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerten zur\u00fcckgezahlt werden.\n<\/p>\n<p>20:35 Uhr | Russische Rakete trifft Hafen in Odessa \u2013 zwei Verletzte<\/p>\n<p class=\"text\">\nEine russische Rakete hat nach ukrainischen Angaben Hafenanlagen in der s\u00fcdukrainischen Stadt Odessa getroffen. Dabei wurden zwei Hafenarbeiter verletzt, zudem entstand Schaden an der Infrastruktur und einem Schiff, teilte Regionalgouverneur Oleh Kiper auf Telegram mit. Das besch\u00e4digte Schiff f\u00e4hrt unter panamaischer Flagge und geh\u00f6rt einem europ\u00e4ischen Unternehmen. Rettungskr\u00e4fte seien im Einsatz. Die Hafenanlagen in Odessa und den umliegenden Schwarzmeerh\u00e4fen waren in den vergangenen drei Jahren immer wieder Ziel russischer Angriffe.\n<\/p>\n<p>17:48 Uhr | Macron offen f\u00fcr Gespr\u00e4che \u00fcber nukleare Abschreckung Europas<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron ist bereit, Gespr\u00e4che \u00fcber eine nukleare Abschreckung f\u00fcr Europa zu beginnen. Macron sagt dem portugiesischen Sender &#8222;RTP&#8220; in einem Interview, dass Europa, wenn es bei der Verteidigung und der nuklearen Abschreckung eine &#8222;gr\u00f6\u00dfere Autonomie&#8220; anstrebe, eine Diskussion dar\u00fcber starten sollte. Macron ver\u00f6ffentlichte das Interview auf X. &#8222;Ich bin bereit, diese Diskussion zu er\u00f6ffnen, wenn sie den Aufbau einer europ\u00e4ischen Streitmacht erm\u00f6glicht&#8220;, erg\u00e4nzt er. Der britische Premierminister Keir Starmer hat f\u00fcr Sonntag zu einem Gipfel europ\u00e4ischer Staats- und Regierungschefs geladen. Nach dem Eklat im Wei\u00dfen Haus solidarisiert sich Europa mit der Ukraine und mahnt ein entschlossenes Handeln gegen Russland notfalls auch ohne die USA an.\n<\/p>\n<p>17:48 Uhr | Selenskyj <a name=\"betont\">betont<\/a> Bedeutung der US-Unterst\u00fctzung trotz Streit mit Trump<\/p>\n<p class=\"text\">\nTrotz des hitzigen Wortgefechts im Wei\u00dfen Haus hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die Wichtigkeit weiterer US-Hilfe f\u00fcr sein Land unterstrichen. &#8222;Es ist entscheidend f\u00fcr uns, die Unterst\u00fctzung von Pr\u00e4sident Trump zu haben&#8220;, schrieb er am Samstag auf X. Selenskyj betonte zudem: &#8222;Er will den Krieg beenden, aber niemand w\u00fcnscht sich den Frieden mehr als wir.&#8220;\n<\/p>\n<p>17:04 Uhr | NATO-Generalsekret\u00e4r Rutte dr\u00e4ngt Selenskyj zu neuem Dialog mit Trump<\/p>\n<p class=\"text\">\nNATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj aufgefordert, den Gespr\u00e4chsfaden mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump wieder aufzunehmen. &#8222;Es ist wichtig, dass Pr\u00e4sident Selenskyj einen Weg findet, seine Beziehung zum amerikanischen Pr\u00e4sidenten und zum amerikanischen F\u00fchrungsteam wiederherzustellen&#8220;, sagt Rutte der BBC. Bereits am Freitag habe er Selenskyj in einem Telefonat dazu geraten. Das Treffen beider Pr\u00e4sidenten im Wei\u00dfen Haus sei ungl\u00fccklich verlaufen.\n<\/p>\n<p>16:35 Uhr | Duda: Selenskyj sollte Gespr\u00e4che mit den USA wiederaufnehmen<\/p>\n<p class=\"text\">\nPolens Pr\u00e4sident Andrzej Duda hat dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj nahegelegt, Verhandlungen mit den USA wieder aufzunehmen. Er betonte, dass keine andere Macht weltweit in der Lage sei, die russische Aggression gegen die Ukraine zu stoppen.\n<\/p>\n<p>16:02 Uhr | Orban fordert EU-Verhandlungen mit Russland<\/p>\n<p class=\"text\">\nUngarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban hat die EU aufgefordert, direkte Gespr\u00e4che mit Russland \u00fcber einen Waffenstillstand und Frieden in der Ukraine aufzunehmen. &#8222;Ich bin \u00fcberzeugt, dass die Europ\u00e4ische Union &#8211; dem Beispiel der Vereinigten Staaten folgend &#8211; direkte Gespr\u00e4che mit Russland \u00fcber einen Waffenstillstand und einen nachhaltigen Frieden in der Ukraine aufnehmen sollte&#8220;, schrieb Orban am Samstag an den EU-Ratspr\u00e4sidenten Antonio Costa in einem Brief, welcher der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Darin drohte Orban zudem, den EU-Sondergipfel zur Ukraine am 6. M\u00e4rz zu blockieren. Europ\u00e4ische Diplomaten best\u00e4tigten der Nachrichtenagentur die Echtheit des Schreibens.\n<\/p>\n<p>15:15 Uhr | Scholz sichert Ukraine Unterst\u00fctzung zu<\/p>\n<p class=\"text\">\nBereits am Freitagabend hat Bundeskanzler Olaf Scholz der Ukraine die fortw\u00e4hrende Unterst\u00fctzung Deutschlands zugesichert. &#8222;Niemand w\u00fcnscht sich Frieden mehr als die Menschen in der Ukraine. Deshalb arbeiten wir gemeinsam an einem gerechten und dauerhaften Frieden&#8220;, erkl\u00e4rte er. Zudem betonte Scholz: &#8222;Die Ukraine kann auf Deutschland und Europa z\u00e4hlen.&#8220;\n<\/p>\n<p>14:56 Uhr | <a name=\"Baerbock\">Baerbock<\/a> entsetzt \u00fcber Eklat im Wei\u00dfen Haus<\/p>\n<p class=\"text\">\nAu\u00dfenministerin Annalena Baerbock (Gr\u00fcne) hat mit Best\u00fcrzung auf den Vorfall zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus reagiert. &#8222;Unser Entsetzen ist gr\u00f6\u00dfer als je zuvor&#8220;, sagte sie am Samstag in Berlin und sprach vom Beginn einer &#8222;neuen Zeit der Ruchlosigkeit&#8220;. Zudem forderte Baerbock unmittelbar mehr deutsche und europ\u00e4ische Hilfen f\u00fcr die Ukraine. Der Bundestag m\u00fcsse umgehend die blockierten drei Milliarden Euro freigeben, mahnte die Au\u00dfenministerin. Auch auf dem EU-Gipfel kommenden Donnerstag m\u00fcsse ein &#8222;umfassendes europ\u00e4isches Finanzpaket&#8220; f\u00fcr die Ukraine geschn\u00fcrt werden.\n<\/p>\n<p>14:28 Uhr | Moskau wertet Selenskyjs USA-Besuch als Fehlschlag<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland hat den Washington-Besuch des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj als Fehlschlag bewertet. Der Besuch sei &#8222;ein kompletter politischer und diplomatischer Misserfolg&#8220; gewesen, erkl\u00e4rte die russische Au\u00dfenamtssprecherin Maria Sacharowa am Samstag. Selenskyj sei &#8222;besessen&#8220; von einer Fortsetzung des Konflikts mit Moskau. Durch sein &#8222;emp\u00f6rend grobes Verhalten&#8220; w\u00e4hrend seines Aufenthalts in Washington habe Selenskyj best\u00e4tigt, &#8222;dass er als unverantwortlicher Kriegstreiber die gef\u00e4hrlichste Bedrohung f\u00fcr die internationale Gemeinschaft darstellt&#8220;. Zudem betonte sie, dass Russlands Ziele in der Ukraine unver\u00e4ndert blieben.\n<\/p>\n<p>14:08 Uhr | Steinmeier kritisiert Trump scharf<\/p>\n<p class=\"text\">\nBundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr den Eklat beim Besuch des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj ungew\u00f6hnlich deutlich kritisiert. Diplomatie scheitere, wenn Partner vor aller Welt gedem\u00fctigt w\u00fcrden, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Steinmeier zeigte sich ersch\u00fcttert \u00fcber die Szene im Wei\u00dfen Haus und betonte die europ\u00e4ische Verpflichtung zu Freiheit und Demokratie. &#8222;Wir m\u00fcssen verhindern, dass die Ukraine eine Unterwerfung akzeptieren muss. Deshalb braucht unser Land jetzt schnell eine starke Regierung.&#8220;\n<\/p>\n<p>13:05 Uhr | Habeck will schnell Gelder freigeben<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer amtierende Vizekanzler Robert Habeck hat zusammen mit anderen Gr\u00fcnen-Politikern nach dem Eklat im Wei\u00dfen Haus ein rasches Handeln zur weiteren Unterst\u00fctzung der Ukraine gefordert. &#8222;Als allererstes m\u00fcssen die drei Milliarden Euro freigegeben werden, damit die Ukraine unter anderem Luftabwehr bestellen kann.&#8220; Die neue SPD-F\u00fchrung solle ihre Haltung hier \u00e4ndern. Vor der Bundestagswahl war diese Aufstockung der Ukraine-Hilfe daran gescheitert, dass Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dazu im Bundestag eine Notlage im Rahmen der Schuldenbremse feststellen lassen wollte.\n<\/p>\n<p>13:00 Uhr | Selenskyj gegen Mittag in London gelandet<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist nach seinem Besuch gestern in Washington jetzt in London. Er werde heute Nachmittag noch den britischen Premier Keir Starmer treffen, teilte dessen B\u00fcro mit. Morgen ist dann <a href=\"#Gipfel\">ein gr\u00f6\u00dferes Treffen<\/a> mit europ\u00e4ischen Spitzenpolitikern geplant.\n<\/p>\n<p>11:21 Uhr | Hardt:  &#8222;Strategischer Fehler&#8220; der US-F\u00fchrung<\/p>\n<p class=\"text\">\nCDU-Au\u00dfenpolitiker J\u00fcrgen Hardt hat den Umgang mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj gestern als &#8222;strategischen Fehler&#8220; der US-F\u00fchrung gewertet. Er sei &#8222;entsetzt&#8220;, sagte Hardt im Deutschlandfunk. Die Regierung in Washington m\u00fcsse sich fragen lassen, wie das auf Kreml-Chef Wladimir Putin gewirkt habe: &#8222;Da werden die Sektkorken geknallt haben&#8220;, sagte Hardt. Er sei nicht sicher, ob das Teil einer Strategie gewesen sei.\n<\/p>\n<p>11:06 Uhr | Politologe spricht von &#8222;<a name=\"Falle\">Falle<\/a>&#8220; f\u00fcr Selenskyj<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Politikexperte Thomas J\u00e4ger h\u00e4lt das Scheitern des Treffens von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj f\u00fcr geplant: &#8222;Da stand der Reality-Star Donald Trump und hat genau das gemacht, was er kann: Vor der Kamera jemanden fertigmachen.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nSelenskyj sei da gestern in eine Falle gelaufen, sagte der Forscher der Universit\u00e4t K\u00f6ln: &#8222;Das ist kein Zufall&#8220;, weil Trump gesehen habe, dass er mit Friedensgespr\u00e4chen nicht weiterkomme, deren Bedingungen von Russland diktiert w\u00fcrden. Trump habe diese Erniedrigung nun geplant, um der US-Bev\u00f6lkerung &#8222;verkaufen&#8220; zu k\u00f6nnen, dass Selenskyj es einfach nicht verdient habe, von den USA weiter unterst\u00fctzt zu werden, deren Vorschlag, diesen Krieg zu beenden, letztlich die Kapitulation der Ukraine bedeute.\n<\/p>\n<p>10:27 Uhr | Ein Toter und Verletzte in der Region Odessa<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn der s\u00fcd-ukrainischen Region Odessa ist bei einem russischen Drohnen-Angriff in der vergangenen Nacht ein 41 Jahre alter Mann get\u00f6tet worden. Drei weitere Menschen seien verletzt worden, teilten Rettungskr\u00e4fte mit. Private H\u00e4user und das Geb\u00e4ude eines Unternehmens seien in Brand geraten.\n<\/p>\n<p>10:20 Uhr |\u00a0Strack-Zimmermann: &#8222;Z\u00e4hne zeigen&#8220;<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat jetzt einmal mehr gr\u00f6\u00dfere europ\u00e4ische Eigenst\u00e4ndigkeit gefordert. &#8222;Wir m\u00fcssen Z\u00e4hne zeigen&#8220;, sagte die Europa-Abgeordnete: &#8222;Wir m\u00fcssen in Vertr\u00e4ge mit der Ukraine gehen, wirtschaftliche Weichen stellen und Europas eigene Rolle in der Welt neu definieren.&#8220; Dass Selenskyj &#8222;in einer derart unappetitlichen Weise von den USA unter Druck gesetzt wird, ist eigentlich unvorstellbar&#8220;, sagte sie. Man erlebe eine T\u00e4ter-Opfer-Umkehr durch US-Pr\u00e4sident Donald Trump, die dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin in die H\u00e4nde spiele.\n<\/p>\n<p>10:15 Uhr | Starmer vor <a name=\"Gipfel\">Gipfel<\/a> morgen zur\u00fcckhaltend<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach dem <a href=\"#Trump1\">Eklat<\/a> im Wei\u00dfen Haus positioniert sich der britische Premier Keir Starmer weiter als Br\u00fcckenbauer. F\u00fcr Sonntag hat er europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs zu einem Ukraine-Gipfel nach London eingeladen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nStarmer habe sowohl mit Wolodymyr Selenskyj als auch mit Donald Trump telefoniert, teilte ein Sprecher heute mit. Anders als <a href=\"#EU\">andere europ\u00e4ische Politiker<\/a> \u00e4u\u00dferte er seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr Selenskyj\u00a0zur\u00fcckhaltend, m\u00f6glicherweise um weiter vermitteln zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zu dem Gipfel morgen in London werden Selenskyj, Bundeskanzler Olaf Scholz, Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, Italiens Giorgia Meloni, der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk sowie weitere Regierungschefs erwartet, zudem EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa.\n<\/p>\n<p>10:08 Uhr | Sieben Verletzte in Charkiw<\/p>\n<p class=\"text\">\nBei den russischen Drohnenangriffen vergangene Nacht sind in Charkiw sieben Menschen verletzt worden, darunter nach Angaben lokaler Beh\u00f6rden auch ein Kind. Demnach wurde zivile Infrastruktur getroffen, darunter eine medizinische Einrichtung f\u00fcr chronisch Kranke, aus der 59 Menschen geholt worden seien. Zudem seien ein Wohnhaus, eine Autohandel, eine Tankstelle und ein Supermarkt besch\u00e4digt. Charkiws B\u00fcrgermeister erkl\u00e4rte, dass mit neun Shahed-Drohnen iranischer Bauart auch die Energieversorgung von Wohnh\u00e4usern und Stra\u00dfen schwer besch\u00e4digt worden seien.\n<\/p>\n<p>09:16 Uhr | Weiteres <a name=\"Geld\">Geld<\/a> f\u00fcr die Ukraine vom IWF<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Internationale W\u00e4hrungsfonds (IWF) und die Ukraine haben sich auf ein Abkommen geeinigt, das die Auszahlung von weiteren 400 Millionen US-Dollar an die Ukraine erm\u00f6glicht. Mit der gestern erzielten Einigung steigt der f\u00fcr die Ukraine freigegebene Betrag auf 10,1 Milliarden Dollar. Insgesamt geht es um 15,5 Milliarden in einem f\u00fcr vier Jahre geplanten Hilfspaket.\u00a0&#8222;Die Leistung der Ukraine bleibt solide&#8220;, trotz &#8222;schwieriger Bedingungen&#8220;, erkl\u00e4rte der IWF. Die Vereinbarung wurde beim Besuch des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump erzielt, der <a href=\"#Trump1\">im Eklat endete<\/a>.\n<\/p>\n<p>08:20 Uhr | Lob f\u00fcr Trump aus Russland und Ungarn<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach dem <a href=\"#Trump1\">Eklat<\/a> zwischen Trump und Selenskyj hat der Vizechef des russischen nationalen Sicherheitsrats, Dmitri Medwedew, den US-Pr\u00e4sidenten daf\u00fcr gelobt. Das sei eine &#8222;eiskalte Klatsche&#8220; f\u00fcr Selenskyj gewesen, schrieb Medwedew bei Telegram: &#8222;Das undankbare Schwein bekam eine kr\u00e4ftige Ohrfeige von den Besitzern des Schweinestalls, das ist n\u00fctzlich&#8220;, sei aber nicht genug. Die Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine m\u00fcsse enden.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n schrieb unterdessen auf X, dass Trump &#8222;mutig f\u00fcr den Frieden eingetreten&#8220; sei, auch wenn das f\u00fcr viele schwer zu verdauen sei: &#8222;Danke, Herr Pr\u00e4sident!&#8220;\n<\/p>\n<p>07:39 Uhr | Ukraine berichtet von Drohnenabwehr<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Ukraine hat vergangene Nacht nach eigenen Angaben neue, massive russische Drohnengro\u00dfangriff abgewehrt. Russland habe mit 154 Drohnen angegriffen, teilte das Milit\u00e4r mit, 103 Drohnen seien abgeschossen worden, die \u00fcbrigen vom Radar verschwunden und wom\u00f6glich von der elektronischen Luftabwehr abgefangen. Seit l\u00e4ngerer Zeit startet Russland fast jede Nacht massive Drohnenangriffe, auch um die ukrainische Luftabwehr zu ersch\u00f6pfen. Am vergangenen Sonntag hatte es den bislang gr\u00f6\u00dften seit Kriegsbeginn vor drei Jahren gegeben und die Ukraine 267 anfliegende Drohnen gemeldet.\n<\/p>\n<p>07:25 Uhr | Historiker Snyder: &#8222;<a name=\"Trump1\">Trump<\/a> hofiert Putin&#8220;<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer US-Historiker Timothy Snyder von der Universit\u00e4t Yale hat es als falsch kritisiert, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj gedem\u00fctigt habe und den russischen Machthaber Wladimir Putin hofiere: &#8222;Wenn man denkt, man sollte L\u00e4ndern einen Gefallen tun, die einen in Wahrheit zerst\u00f6ren wollen, liegt man falsch&#8220;, sagte Snyder laut US-Medien: Die USA opferten &#8222;eine seit 80 Jahren bestehende Allianz mit verl\u00e4sslichen europ\u00e4ischen Partnern f\u00fcr eine Allianz mit Russland.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nW\u00e4hrend die US-Republikaner von Pr\u00e4sident Donald Trump dessen Vorgehen als Vertretung von US-Interessen lobten, kritisierten auch die US-Demokraten den <a href=\"#Trump\">Umgang mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten<\/a>. Hakeem Jeffries, ihr Minderheitsf\u00fchrer im Repr\u00e4sentantenhaus, nannte das eine &#8222;Blamage auf der Weltb\u00fchne&#8220;, die nur Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin n\u00fctze.\n<\/p>\n<p>06:30 Uhr | <a name=\"EU\">EU<\/a> sichert Ukraine ihre Unterst\u00fctzung zu<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach dem Streit im Wei\u00dfen Haus hat EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen der Ukraine die Solidarit\u00e4t der Europ\u00e4er zugesichert. Europa werde weiterhin f\u00fcr einen gerechten und dauerhaften Frieden arbeiten.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas schrieb auf X, Trumps \u00c4u\u00dferungen zeigten klar, dass die freie Welt einen neuen Anf\u00fchrer brauche. Es liege an Europa, diese Herausforderung anzunehmen.<\/p>\n<p>Auch aus Deutschland, aus Polen, Schweden, Norwegen und Spanien kamen Solidarit\u00e4tsbekundungen f\u00fcr die Ukraine. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron mahnte Respekt f\u00fcr die Ukraine an.\n<\/p>\n<p>04:30 Uhr | Australiens Premier stellt sich hinter Selenskyj<\/p>\n<p class=\"text\">\nAustraliens Premier stellt sich nach Trump-Selenskyj-Eklat hinter die Ukraine. Nach dem Eklat zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj sagte Anthony Albanese: &#8222;Unser Land wird der Ukraine so lange wie n\u00f6tig zur Seite stehen.&#8220; Er betonte, dass es um den Kampf einer demokratischen Nation gegen ein autorit\u00e4res Regime gehe.\n<\/p>\n<p>03:45 Uhr | US-Au\u00dfenminister Rubio fordert Entschuldigung<\/p>\n<p class=\"text\">\nUS-Au\u00dfenminister Marco Rubio hat eine Entschuldigung f\u00fcr <a href=\"#Trump\">das Treffen<\/a> mit Pr\u00e4sident Donald Trump vom ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj verlangt. &#8222;Er sollte sich daf\u00fcr entschuldigen, dass er unsere Zeit f\u00fcr ein Treffen verschwendet hat, das so endete&#8220;, sagte Rubio dem US-Sender CNN.\n<\/p>\n<p>02:16 Uhr | Roth: &#8222;Trump hat Selenskyj gedem\u00fctigt&#8220;<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Vorsitzende des Ausw\u00e4rtigen Ausschusses im Bundestag, Michael Roth hat entsetzt auf den Eklat zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus reagiert. Der SPD-Politiker sagte dem &#8222;Tagesspiegel&#8220;, Trump und sein Vizepr\u00e4sident h\u00e4tten Selenskyj &#8222;auf offener B\u00fchne gedem\u00fctigt&#8220;. Roth warf Trump vor, sich von den Werten der liberalen Demokratie abgewandt zu haben und warnte davor, dass autorit\u00e4re Herrscher von diesem Vorgehen profitieren k\u00f6nnten.\n<\/p>\n<p>01:14 Uhr | Vorl\u00e4ufig kein Interesse an <a name=\"Rohstoff-Abkommen\">Abkommen<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hat nach den Angaben eines in US-Medien zitierten, aber ungenannten Regierungsvertreters derzeit kein Interesse, das Abkommen \u00fcber ukrainische Bodensch\u00e4tze erneut aufzugreifen. Nach der Aufforderung, das Wei\u00dfe Haus zu verlassen, habe die ukrainische Delegation erfolglos darum &#8222;gebettelt&#8220;, den Vertrag sofort zu unterzeichnen, hie\u00df es.\n<\/p>\n<p>00:45 Uhr | <a name=\"Selenskyj\">Selenskyj<\/a> lehnt Entschuldigung ab<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat eine Entschuldigung f\u00fcr den Eklat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump abgelehnt, r\u00e4umte jedoch ein, dass das Treffen ungl\u00fccklich verlaufen sei. &#8222;Ja, ich denke, es war nicht gut&#8220;, sagte er im Interview mit dem US-Sender Fox News. Dennoch sehe er die Beziehung zu Trump als heilbar an. Er wolle &#8222;unsere gro\u00dfartigen Partner&#8220; nicht verlieren, betonte Selenskyj,\u00a0forderte sie aber auf, &#8222;mehr auf unserer Seite zu stehen&#8220;. Ohne die USA k\u00f6nne die Ukraine sich kaum gegen Russland verteidigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-News vom Samstag, 1. 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