{"id":152656,"date":"2025-05-30T22:54:10","date_gmt":"2025-05-30T22:54:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/152656\/"},"modified":"2025-05-30T22:54:10","modified_gmt":"2025-05-30T22:54:10","slug":"berlin-dachau-weil-und-weinheim-duellieren-sich-um-den-finaleinzug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/152656\/","title":{"rendered":"Berlin, Dachau, Weil und Weinheim duellieren sich um den Finaleinzug"},"content":{"rendered":"<p><strong>Weil am Rhein.\u00a0<\/strong>Vor vier Wochen haben wir feurige, hochklassige Viertelfinals erlebt mit einem Ausgang, den manche nicht auf der Rechnung hatten. Am Freitag und Sonntag geht es nun um den Einzug in die Finalserie. Die Teams aus Weil und Weinheim sowie Berlin und Dachau stehen sich gegen\u00fcber und werden sich vermutlich wieder packende, wenn nicht sogar dramatische Duelle liefern. Es h\u00e4ngt von vielen Faktoren ab, wer am Ende die Nase vorn haben wird. Sofern aber alle Teams in Topbesetzung auflaufen k\u00f6nnen \u2013 hier gibt es, verletzungsbedingt, noch zwei kleinere Fragezeichen \u2013, ist kein Favorit in Sicht und die Chancen stehen f\u00fcr alle 50:50.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Freitag, 18 Uhr: ESV Weil \u2013 TTC 1946 Weinheim; Sonntag, 14 Uhr: TTC 1946 Weinheim \u2013 ESV Weil<\/strong><\/p>\n<p>Die Weinheimerinnen, in den letzten beiden Jahren Vizemeister, haben mit 18:6 Punkten die Bundesligarunde gewonnen. Sie steigen nun zu und wollen das nicht nur f\u00fcr zwei Spiele tun. Eine Mannschaft von hoher Qualit\u00e4t mit starker asiatischer Spitzenspielerin, von denen man zur Sicherheit gleich drei hat.<\/p>\n<p>Eine Bank war die 23-j\u00e4hrige Taiwanerin Chien Tung-Chuan, die in der Vorrunde mit einer makellosen 8:0-Bilanz gl\u00e4nzte und erst in der R\u00fcckrunde im allerletzten Spiel gegen Berlins Defensiv-Ass Yuka Kaneyoshi die bisher einzige Niederlage einstecken musste. Auch ihr Doppel mit Yuan Wan funktioniert prima (5:1), auch hier quittierte man erst am Ende in der Hauptstadt eine Niederlage. Wenn Chien nicht zur Verf\u00fcgung steht, erledigt die 25-j\u00e4hrige Chinesin Liu Weishan, vor drei Jahren noch Weltranglisten-17., den Job, oder aber Cheng Hsien-Tzu (Taiwan), die allerdings bisher ein wenig hinter den Erwartungen zur\u00fcckblieb. Neben DTTB-Nationalspielerin Yuan Wan, die vorne positiv spielte, z\u00e4hlen die T\u00fcrkin Ece Harac und die Kroatin Mateja Jeger Majstorovic zu den Leistungstr\u00e4gerinnen \u2013 besonders Harac, aus Jena gekommen, wusste mit ihrer 12:6-Bilanz zu gefallen. Eine Topmannschaft, die man erst einmal schlagen muss, gerade wenn es um etwas geht.<\/p>\n<p>Doch der ESV Weil, im Lauf der Saison vom Favoritenschreck zum Mitfavoriten auf den Titel avanciert, hat das in dieser Saison bereits einmal geschafft und das R\u00fcckspiel am 19. Januar mit 6:2 f\u00fcr sich entschieden, wird also gewiss nicht in Ehrfurcht erstarren.<\/p>\n<p>Zwei Namen stehen ganz besonders f\u00fcr die Wahnsinns-Saison der Weilerinnen, die zuletzt im Viertelfinale den TSV Langstadt alt aussehen lie\u00dfen: Die 18-j\u00e4hrige Waliserin Anna Hursey und die 26-j\u00e4hrige Chilenin Daniela Ortega. Hursey ist eine der besten Spielerinnen Europas \u2013 und das gilt nicht mehr nur f\u00fcr den Nachwuchsbereich \u2013, ihre Einzelbilanz von 16:6 inklusive Play-offs zeigt, wozu Weils Spitzenspielerin f\u00e4hig ist. Ortega, die vor der Saison hierzulande kaum jemand kannte, entpuppte sich als eine der besten Spielerinnen des hinteren Paarkreuzes und brachte zuletzt die Langst\u00e4dterinnen schier zur Verzweiflung. Die erfahrene Ukrainerin Ievgeniia Sozoniuk sowie die junge deutsche Defensivspielerin Lea Lachenmayer, die in der Runde bereits fast ausgeglichen spielte und in den Viertelfinals gegen Langstadt wichtige Siege einfuhr, z\u00e4hlen ferner zu den Leistungstr\u00e4gerinnen.<\/p>\n<p>Ein \u00fcberaus harmonisches Team mit sehr unterschiedlichen Spielsystemen, auf die sich die Gegnerinnen erst einmal einstellen m\u00fcssen. Der F\u00fcnfte der Bundesligarunde aus dem Dreil\u00e4ndereck hat in dieser Saison bereits alle Teams mindestens einmal geschlagen und ist an guten Tagen unheimlich stark. Deshalb w\u00e4re es unsinnig, noch von einem Au\u00dfenseiter oder gar Underdog zu sprechen, auch wenn das Team vor einem Jahr noch in der 2. Liga aufgeschlagen hat.<\/p>\n<p>ESV-Abteilungsleiterin Doris Spiess erwartet am Freitagabend eine volle H\u00fctte und freut sich auf das Duell mit Weinheims Assen. Ihr Kommentar vor dem Halbfinal-Showdown, der zugleich ein Baden-W\u00fcrttemberg-Derby ist, zeigt, dass man in Weil kein Understatement mehr betreibt und sich inzwischen mit den Besten auf Augenh\u00f6he sieht. \u201eWir freuen uns bereits auf die beiden Halbfinalspiele\u201c, so Spiess. \u201eEs werden alle Spielerinnen vor Ort sein. Unsere Chancen sehen wir bei 50:50. Es gibt sicher zwei spannende Spiele, wie wir hoffen, bei denen am Ende wohl die Tagesform entscheidet. Nat\u00fcrlich streben wir an, das Endspiel zu erreichen, aber egal wie es ausgeht, wir haben unsere Erwartungen bereits jetzt erf\u00fcllt, bzw. \u00fcbertroffen.\u201c Hinter dem Einsatz der Nummer eins steht noch ein kleines Fragezeichen: \u201eWir hoffen nat\u00fcrlich sehr, dass sich Anna Hursey nach ihrer Verletzung bei der WM wieder erholt hat. Die Prognosen sehen auf jeden Fall gut aus.\u201c<\/p>\n<p>Weinheims Macher, 1. Vorstand und Manager Christian S\u00e4ger wei\u00df, was auf sein Team zukommt. &#8222;Der ESV Weil spielt eine sensationelle Saison und hat den Einzug ins Halbfinale auch verdient\u201d, unterstreicht S\u00e4ger. \u201cSie haben mit Anna Hursey und Daniela Ortega zwei absolute Gl\u00fccksgriffe gelandet, die das Team auf ein sehr hohes Level gehoben haben.&#8220; Aus Weinheimer Sicht sei alles m\u00f6glich: &#8222;Das sind zwei absolut offene 50:50-Spiele. Da wird \u00fcberwiegend die Tagesform den Ausschlag geben, wer ins Finale einziehen kann. Wir wissen, dass bei uns alles passen muss, um ins Endspiel zu gelangen. Nat\u00fcrlich ist das unser Ziel, alles andere w\u00e4re gelogen.&#8220; S\u00e4ger verr\u00e4t noch nicht, welche Asiatin die Spitzenposition einnimmt. In der nordbadischen 45.000-Einwohner-Stadt ist die Vorfreude jedenfalls gewaltig: \u201cDas ganze Team, Trainer und Umfeld freuen sich auf die Spiele. Wir rechnen beim R\u00fcckspiel mit einer vollen Halle.&#8220;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/live\/4WPnCfMFuSU?feature=shared\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Livestream aus Weil am Freitag<\/a><\/strong><br \/>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Freitag, 18.30 Uhr: ttc berlin eastside \u2013 TSV Dachau 65; Sonntag, 14 Uhr: TSV Dachau 65 \u2013 ttc berlin eastside<\/strong><\/p>\n<p>Der TSV Dachau, zuvor viele Jahre unter dem Label TSV Schwabhausen am Ball, hat sich in dieser Saison als eine der Topadressen f\u00fcr Damen-Spitzentischtennis in Deutschland erwiesen und seine bisher beste Punktrunde gespielt, die man hochverdient auf dem zweiten Platz, zwei Z\u00e4hler hinter Weinheim, abschloss. In der R\u00fcckrundentabelle war man, gemeinsam mit dem bayerische Rivalen Kolbermoor, sogar ganz oben platziert und schnitt besser als Weinheim ab. Somit hat man sich erstmals direkt f\u00fcr die Halbfinals qualifiziert und brennt nun auf den ersten Einsatz seit dem 9. M\u00e4rz \u2013 damals musste man sich in Weil mit dem Remis begn\u00fcgen. Doch auch nach zw\u00f6lf Wochen Pause d\u00fcrften die Dachauer Asse nicht \u201eeingerostet\u201c sein \u2013 schlie\u00dflich waren sie immer wieder auf internationalen Turnieren gefordert, zuletzt vor wenigen Tagen bei der WM in Doha.<\/p>\n<p>Auf der Spitzenposition schl\u00e4gt die 22-j\u00e4hrige Abwehrstrategin Byun Seoyoung auf \u2013 die S\u00fcdkoreanerin hat nur eine einzige Partie in der gesamten Runde vers\u00e4umt und punktete konstant f\u00fcr ihr Team, auch wenn sich zuletzt einige Gegnerinnen sehr gut auf ihr virtuoses Spiel eingestellt hatten. Zudem harmoniert Byuns Doppel mit der 15-j\u00e4hrigen Koharu Itagaki pr\u00e4chtig (7:1).<\/p>\n<p>Die Nummer zwei ist Dauerbrennerin Sabine Winter, die nur eine Partie mehr verloren hat als ihre koreanische Kollegin und die von den meisten nicht erwartete Umstellung auf einen Antitop-Belag auf der R\u00fcckhand zu Beginn der Saison \u00fcberraschend gut und schnell gemeistert hat. Dazu ein lesenswerter aktueller Artikel von Simone Hinz auf tischtennis.de: <a href=\"https:\/\/www.tischtennis.de\/news\/sabine-winter-hat-im-universum-aus-kautschuk-die-richtige-wahl-getroffen.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Sabine Winter hat im Universum aus Kautschuk die richtige Wahl getroffen<\/a>.<\/p>\n<p>Koharu Itagaki hat auf Anhieb ausgeglichen gespielt, sie hatte in der Saison 2023\/24 im Jenaer Dress bereits gute Ans\u00e4tze gezeigt und hat sich inzwischen weiter verbessert. Die 26-j\u00e4hrige Penholder-Engl\u00e4nderin Tin-Tin Ho sowie die 20 Jahre alte Rosenheimerin Naomi Pranjkovic komplettieren das Dachauer Team und garantieren daf\u00fcr, dass der TSV auf allen Positionen gut besetzt ist.<\/p>\n<p>Dachaus Cheftrainer Alexander Yahmed erkl\u00e4rt vor den beiden Partien, an deren Ende durchaus ein Golden Match vorstellbar w\u00e4re: &#8222;Alle Spielerinnen sind an Bord und wir freuen uns auf Berlin, die uns ja letztes Jahr im Halbfinale besiegt haben. Durch ihren Sieg gegen Kolbermoor in den Viertelfinals haben sie gezeigt, dass sie jede Mannschaft der Liga schlagen k\u00f6nnen. In diesem Sinne erwarte ich eine enge Party und es wird wohl von der Tagesform abh\u00e4ngig sein, wie es ausgeht.\u201c<\/p>\n<p>Der ttc berlin eastside hatte keine einfache Saison, und doch ist bisher alles gut gegangen, ja manches nach holprigem Beginn sogar geradezu perfekt gelaufen. Den Pokal hat man bereits zu Jahresbeginn im badischen Sinzheim gewonnen und in der Champions League hat man nach einem von vielen nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehaltenen \u201eJahrhundertspiel\u201c in Tarnobrzeg das Finale gegen Metz erreicht, das am 5. und 12. Juni gespielt wird.<\/p>\n<p>Der Serienmeister k\u00f6nnte also sogar alle drei Titel einfahren, obwohl dies gar nicht auf der Agenda stand, da man in der Bundesliga einen au\u00dferordentlich mutigen Weg beschritt und konsequent mit einem Youngster-Team spielte. Dieses entwickelte sich aber \u2013 nach knappen, ungl\u00fccklichen Niederlagen zu Rundenbeginn \u2013 vorz\u00fcglich und war sp\u00e4testens in der R\u00fcckrunde gut in der Liga angekommen.<\/p>\n<p>Mit der inzwischen 19-j\u00e4hrigen Mia Griesel hatte man ein Toptalent des DTTB an Bord geholt, das sich im Oberhaus rasant weiterentwickelte und sogar im Spitzenpaarkreuz absolut konkurrenzf\u00e4hig ist, ebenso wie in der Champions League.<\/p>\n<p>Auch wenn man nur auf Platz sechs ins Ziel einlief, war man gegen Ende der Runde richtig gut, wozu auch Yuka Kaneyoshi einen nicht zu untersch\u00e4tzenden Beitrag leistete. Die 18-j\u00e4hrige Defensivk\u00fcnstlerin f\u00fcgte sich auf Anhieb perfekt in das Team ein und bereicherte es durch ein extrem hohes spielerisches Niveau. 5:1 in der Runde, 4:0 in den Viertelfinal-Play-offs, in denen man sich mit 5:5 und 6:2 gegen die starke Truppe aus Kolbermoor durchsetzte. Eine 9:1-Bilanz in den zehn Wochen, die Kaneyoshi in Berlin weilt, und dabei bereits fast alle Topspielerinnen der Liga geschlagen \u2013 eine ungemein starke Visitenkarte der jungen Japanerin. Man muss den eastside-Verantwortlichen lassen, dass sie mit den Verpflichtungen von Griesel und Kaneyoshi ein sehr gutes H\u00e4ndchen hatten.<\/p>\n<p>Kaneyoshi und die Serbin Sabina Surjan an Position zwei, das ist die normale Aufstellung der Hauptst\u00e4dterinnen im vorderen Paarkreuz, was zur Folge hat, dass Griesel hinten aufschlagen kann, gemeinsam mit der 15-j\u00e4hrigen Josi Neumann, die sich l\u00e4ngst in der deutschen Eliteliga akklimatisiert hat \u2013 dieses Quartett besitzt gro\u00dfes Potenzial und ist gegen keinen Bundesligarivalen chancenlos. F\u00fcr die Partien gegen Dachau ist der Einsatz von Surjan allerdings noch nicht sicher, die leicht verletzt von der WM zur\u00fcckgekehrt ist.<\/p>\n<p>\u201eWir freuen uns auf die Play-off-Halbfinalspiele gegen Dachau\u201c, so eastside-Manager Andreas Hain. \u201eWir haben uns gegen Kolbermoor schon auf Augenh\u00f6he gezeigt, doch Dachau ist eigentlich deutlich st\u00e4rker und aus unserer Sicht die derzeit beste Mannschaft in der Bundesliga. Trotzdem werden unsere jungen Spielerinnen alles geben und versuchen, Dachau zu \u00e4rgern. Wir hoffen, dass wir einigerma\u00dfen mithalten k\u00f6nnen und schauen dann mal, was passiert.\u201c Unklar sei, ob Surjan spielen werde: \u201eWir haben mit Verletzungssorgen zu k\u00e4mpfen, Sabina kam angeschlagen von der WM zur\u00fcck und man wird sehen, ob sie spielen kann. Da bei uns der ganze Fokus auf die anstehenden Finalspiele in der Champions League liegt, werden wir sicherlich kein Risiko eingehen und sie wird nur spielen, wenn sie auch fit ist.\u201c<\/p>\n<p><strong>Livestream Hinspiel in Berlin (Streamer: Dietmar Ripplinger):<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/live\/LBQdrxtFxcs?si=HAR0XNmWGNkkbDlY\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">https:\/\/www.youtube.com\/live\/LBQdrxtFxcs?si=HAR0XNmWGNkkbDlY <\/a> (Tisch 1) <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/live\/CqhBlC0aHSo?si=B_4swMD_bQAFGbct\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">https:\/\/www.youtube.com\/live\/CqhBlC0aHSo?si=B_4swMD_bQAFGbct<\/a> (Tisch 2)<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Links<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Weil am Rhein.\u00a0Vor vier Wochen haben wir feurige, hochklassige Viertelfinals erlebt mit einem Ausgang, den manche nicht auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":152657,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[1941,1939,296,1937,29,30,1940,1938],"class_list":{"0":"post-152656","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","9":"tag-aktuelle-news-aus-berlin","10":"tag-berlin","11":"tag-berlin-news","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-nachrichten-aus-berlin","15":"tag-news-aus-berlin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114599248855910052","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/152656","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=152656"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/152656\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/152657"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=152656"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=152656"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=152656"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}