{"id":152719,"date":"2025-05-30T23:29:11","date_gmt":"2025-05-30T23:29:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/152719\/"},"modified":"2025-05-30T23:29:11","modified_gmt":"2025-05-30T23:29:11","slug":"al-moudyaf-syrisch-libanesische-gastfreundschaft-im-luisenviertel-blickfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/152719\/","title":{"rendered":"AL MOUDYAF: Syrisch-libanesische Gastfreundschaft im Luisenviertel &#8211; blickfeld"},"content":{"rendered":"<p>\u201eIch wollte unbedingt was im Luisenviertel machen. Was kleines. Es ist gro\u00df geworden\u201c<\/p>\n<p>G\u00e4st:innen von <strong>AL MOUDYAF<\/strong> werden vom ersten Moment an mit <strong>orientalischem Flair<\/strong> empfangen. Bunte Mosaiklampen h\u00e4ngen von der Decke, leise Musik erf\u00fcllt den Raum und aus einem kleinen Brunnen pl\u00e4tschert Wasser. Die Atmosph\u00e4re ist <strong>warm<\/strong> und <strong>einladend<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Ahmad Daoud<\/strong>, der Inhaber, lebt seit 2015 in Wuppertal, ist geb\u00fcrtiger Syrer und inzwischen selbstst\u00e4ndig. F\u00fcr ihn war schnell klar: <strong>Das Luisenviertel soll es sein.<\/strong> Nicht nur als Inhaber, sondern auch als Angestellter in anderen Lokalen oder als Gast im Viertel f\u00fchlte Ahmad sich hier wohl.<\/p>\n<p>Im Innenraum des Restaurants finden rund 80 G\u00e4st:innen Platz, zus\u00e4tzlich gibt es eine Au\u00dfenterrasse. Besonders ins Auge f\u00e4llt die offene K\u00fcche, die Einblicke in die Zubereitung der Speisen erlaubt. Trotz der Gr\u00f6\u00dfe wirkt das Restaurant pers\u00f6nlich. <strong>Das Publikum ist so bunt wie das Viertel selbst.<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Ahmad ist es wichtig, dass die G\u00e4st:innen nicht nur gut essen, sondern mit einer sch\u00f6nen Erinnerung nach Hause gehen. Wenn es die Zeit erlaubt, begr\u00fc\u00dft und verabschiedet er sie pers\u00f6nlich. Noch vor unserem Gespr\u00e4ch sehen wir, wie er sich mit einer Kundin unterh\u00e4lt. Sp\u00e4ter erz\u00e4hlt Ahmad: \u201eLetzte Woche war sie mit einer Freundin da und hat Fisch gegessen\u201c.<\/p>\n<p>Wenn der Inhaber einmal nicht anwesend ist, \u00fcberzeugt das Servicepersonal. Die Kellner:innen sind aufmerksam, herzlich und hilfsbereit. Sie erkl\u00e4ren die Gerichte geduldig und erkundigen sich nach jedem Gang, ob alles geschmeckt hat. Auf unsere Frage nach einer Empfehlung wird uns geraten, verschiedene Gerichte zu bestellen und miteinander zu teilen. Das machen wir.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/al-moudyaf_002.webp.webp\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1643848784\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"44556\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/al-moudyaf_002.webp.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-44559\"  \/><\/a>AL MOUDYAF von innen \u2013 Foto: bak<br \/>\nOrientalische Vielfalt auf dem Teller<\/p>\n<p>Die Speisekarte bei AL MOUDYAF ist digital. Den G\u00e4st:innen werden Tablets direkt an den Tisch gebracht, bestellt wird anschlie\u00dfend ganz klassisch beim Servicepersonal. Die digitale Karte bietet nicht nur einen hervorragenden Einblick in die Vielfalt der syrisch-libanesischen K\u00fcche, sondern ist auch eine kleine Definition des Begriffs <strong>Gastfreundschaft<\/strong>. Die Gerichte sind ausf\u00fchrlich beschrieben, sodass auch Besucher:innen ohne Vorerfahrung schnell Zugang finden. Hier sp\u00fcrt man: Da hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht.<\/p>\n<p>Ein besonderer Fokus liegt auf den Mezze: kleinen Vorspeisentellern, ideal zum Teilen. Sie starten bereits ab 3,20 Euro. Neben <strong>Suppen<\/strong>, frischen <strong>Salaten <\/strong>und einer gro\u00dfen <strong>Dessertauswahl <\/strong>\u00fcberzeugen vor allem die <strong>Hauptgerichte<\/strong>. Sie bieten nicht nur wechselnde <strong>Fischgerichte<\/strong> und verschiedene <strong>Fleischoptionen<\/strong>, sondern auch eine <strong>au\u00dfergew\u00f6hnlich gro\u00dfe Auswahl an vegetarischen und veganen Speisen<\/strong>.<\/p>\n<p>Ahmad Daoud erkl\u00e4rt uns, dass die syrisch-libanesische K\u00fcche wie gemacht sei f\u00fcr Vegetarier:innen und Veganer:innen. Inzwischen, sagt er, stehen genauso viele fleischfreie Gerichte auf der Karte wie fleischhaltige, wenn nicht sogar mehr.<\/p>\n<p>Sein pers\u00f6nlicher Favorit von der Karte? <strong>Baba Ghanoush<\/strong> nach dem Originalrezept seiner Mutter. Eigentlich ein Vorspeisendip \u2013 f\u00fcr Ahmad aber gerne mal ein vollwertiger Hauptgang. Am liebsten mit frischem Brot, Peperoni und einem Glas Ayran.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/al-moudyaf_003.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-44560\"  \/>Tablets mit Speisekarte \u2013 Foto: bak<br \/>\nEinmal alles, bitte \u2013 der perfekte Einstieg mit ganz viel Mezze<\/p>\n<p>Gestartet haben wir mit Aperol Spritz (7,90\u202fEuro) und dem libanesischen Bier <strong>Almaza<\/strong> (4,50\u202fEuro) \u2013 laut Karte das <strong>erste und kultigste Bier des Landes<\/strong>.<\/p>\n<p>Auf Empfehlung einer Kellnerin entschieden wir uns zu dritt f\u00fcr einen Vorspeisen-Mix (22,80\u202fEuro), bei dem wir die fleischhaltigen Kibbeh gegen Baba Ghanoush tauschten. F\u00fcr uns: Eine hervorragende Wahl. Durchweg lecker, frisch und liebevoll angerichtet.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hatte jede von uns ihre Favoriten: Ich war begeistert von den <strong>Falafel<\/strong>, Selina vom <strong>Baba Ghanoush <\/strong>und Louisa schw\u00e4rmte f\u00fcr die <strong>Rekakat Jebneh<\/strong>.<\/p>\n<p>Fazit: Eine rundum gelungene Vorspeisenrunde, die uns schon ziemlich satt gemacht hat \u2013 weshalb wir auch keinen Brotnachschlag bestellt haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/al-moudyaf_004.webp.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-44561\"  \/>Vorspeisen Mix \u2013 Foto: bak<br \/>\nMakali, Ouzi vegan &amp; frische Dorade \u2013 Hauptgerichte, die Eindruck machen<\/p>\n<p>Nach der Vorspeisenrunde freuten wir uns auf die Hauptgerichte. Wir staunten nicht schlecht, als der Tisch sich weiter und weiter mit Leckereien f\u00fcllte. Spoileralarm: Niemand von uns hat den Hauptgang komplett geschafft.<\/p>\n<p>Selina entschied sich f\u00fcr <strong>Makali <\/strong>(16,20\u202fEuro) \u2013 gebratene Aubergine, Zucchini und Blumenkohl, serviert mit Tajin und Brot. Anf\u00e4nglich noch etwas skeptisch, ob sie von \u201enur Gem\u00fcse\u201c satt werden w\u00fcrde, stellte sie am Ende fest: \u201eDas waren bestimmt zwei Auberginen und zwei Zucchini \u2013 nicht nur lecker, sondern auch sch\u00f6n anzusehen.\u201c Ihr Fazit: <strong>9 von 10 Punkten<\/strong> \u2013 Abzug gibt es f\u00fcr \u201ezu viele Zwiebeln in der Sauce\u201c, ein Kritikpunkt, den die selbsternannte Pickyeaterin einr\u00e4umt. Louisa und ich mochten die Sauce sehr.<\/p>\n<p>Louisa bestellte die <strong>Dorade<\/strong> aus der Frischtheke (24,90\u202fEuro), wurde vorab bestens beraten und durfte w\u00e4hlen, ob der Fisch gebraten oder frittiert werden sollte. An diesem Tag standen zwei frische Fische zur Auswahl \u2013 <strong>\u201edas ist auf jeden Fall ein Qualit\u00e4tsmerkmal\u201c<\/strong>, findet die Studentin. Dazu gab es Salat und <strong>Batata Harra <\/strong>\u2013 eine etwas andere Variante der klassischen Bratkartoffeln. Ihr Fazit zum Fisch: \u201eSehr lecker und perfekt durch.\u201c Einziger Wunsch f\u00fcr das n\u00e4chste Mal von der Salzliebhaberin: \u201eEin bisschen mehr Salz.\u201c<\/p>\n<p>Unterst\u00fctze die CampusZeitung blickfeld<\/p>\n<p><strong>Schon ein kleiner Beitrag hilft uns, unseren Job noch besser zu machen!<\/strong> So kannst du uns unterst\u00fctzen:<\/p>\n<p>Abo per <a class=\"gofollow\" data-track=\"MTIsMCwxLDYw\" href=\"https:\/\/steadyhq.com\/de\/blickfeld-wuppertal\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Steady<\/a>, <a class=\"gofollow\" data-track=\"MTIsMCwxLDYw\" href=\"https:\/\/www.paypal.me\/blickfeldwtal\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Einmalzahlung<\/a> oder <a class=\"gofollow\" data-track=\"MTIsMCwxLDYw\" href=\"https:\/\/www.blickfeld-wuppertal.de\/anzeigen-abo\/werbeanzeige-schalten\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Anzeige<\/a><\/p>\n<p>Damit wir unser Engagement ausbauen k\u00f6nnen, ist eure Unterst\u00fctzung gefragt &#8211; f\u00fcr mehr Recherchen und Berichte.<\/p>\n<p><strong>Ihr k\u00f6nnt uns mit einem monatlichen oder einmaligen Beitrag unterst\u00fctzen oder eine Anzeige schalten.<\/strong><\/p>\n<p><a class=\"gofollow\" data-track=\"MTIsMCwxLDYw\" href=\"https:\/\/steadyhq.com\/de\/blickfeld-wuppertal\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Abo per Steady<\/a> | <a class=\"gofollow\" data-track=\"MTIsMCwxLDYw\" href=\"https:\/\/www.paypal.me\/blickfeldwtal\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Einmalzahlung mit PayPal<\/a> | <a class=\"gofollow\" data-track=\"MTIsMCwxLDYw\" href=\"https:\/\/www.blickfeld-wuppertal.de\/anzeigen-abo\/werbeanzeige-schalten\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Anzeige schalten<\/a><br \/>\nZur CampusZeitung blickfeld:<\/p>\n<p>Seit 2011 versorgen wir als <a class=\"gofollow\" data-track=\"MTIsMCwxLDYw\" href=\"https:\/\/www.blickfeld-wuppertal.de\/ueber-uns\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">unabh\u00e4ngiges Medium an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal<\/a> die Studierenden, Mitarbeiter\/-innen und alle Interessierten aus dem Bergischen St\u00e4dtedreieck und dar\u00fcber hinaus mit Nachrichten vom Campus und aus dem Tal. Unsere <strong>Unabh\u00e4ngigkeit<\/strong> ist unsere st\u00e4rkste Eigenschaft. Wir sind weder eine Zeitung des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) noch eine Publikation unter der Schirmherrschaft der Universit\u00e4t. Damit sind wir keinen fremden Interessen verpflichtet, k\u00f6nnen frei Themen w\u00e4hlen und dabei auch unbequem werden. <a class=\"gofollow\" data-track=\"MTIsMCwxLDYw\" href=\"https:\/\/www.blickfeld-wuppertal.de\/ueber-uns\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Mehr \u00fcber uns &#8230;<\/a><\/p>\n<p>Ich selbst w\u00e4hlte das <strong>Ouzi vegan<\/strong> (15,90\u202fEuro) \u2013 laut Karte <strong>\u201eein unheimlich leckeres Reisgericht\u201c<\/strong>. Und genau das war es auch und dazu appetitlich angerichtet. F\u00fcr mich eine klare <strong>10 von 10<\/strong>.<\/p>\n<p>Obwohl wir fest davon \u00fcberzeugt waren, noch ein Dessert zu bestellen, haben wir es schlicht nicht mehr geschafft. Wir waren einfach zu satt.<\/p>\n<p>Trotzdem konnten wir etwas S\u00fc\u00dfes probieren, denn am Tisch stehen kleine <strong>QR-Code-Tafeln<\/strong>, \u00fcber die man den Besuch bewerten kann. Nach dem Scannen landet man bei WhatsApp und erh\u00e4lt dort einen Code f\u00fcr eine kleine <strong>Nachspeise <\/strong>oder einen <strong>Schnaps<\/strong> aufs Haus.<\/p>\n<p>Selina hat\u2019s ausprobiert. Kurz darauf wurde uns ein <strong>Dessertgl\u00e4schen <\/strong>an den Tisch gebracht: eine kleine Portion Quark mit Fr\u00fcchten. F\u00fcr uns (und den studentischen Geldbeutel) eine richtig sch\u00f6ne Geste.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/al-moudyaf_005.webp.webp\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1679726792\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"44556\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/al-moudyaf_005.webp.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-44562\"  \/><\/a>Makali, Ouzi vegan &amp; frische Dorade \u2013 Foto: bak<br \/>\nra\u1e25 nirja\u02bf ak\u012bd \u2013 Wir kommen ganz sicher wieder<\/p>\n<p>Schon beim Ankommen f\u00fchlten wir uns wohl. Dieses Gef\u00fchl blieb, selbst als der Laden sp\u00e4ter voll besucht war. Die Einrichtung ist geschmackvoll und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Es wirkt wohnlich, aber nicht \u00fcberladen \u2013 fast wie ein orientalisches Wohnzimmer. Der Service war aufmerksam, herzlich und zugewandt.<\/p>\n<p>Die Preise liegen im <strong>mittleren bis gehobenen Bereich<\/strong>, aber auf einem fairen Niveau f\u00fcr das, was geboten wird. F\u00fcr drei Personen \u2013 inklusive jeweils zwei Getr\u00e4nken, geteilter Vorspeise und drei Hauptgerichten \u2013 haben wir rund 120\u202fEuro inklusive Trinkgeld gezahlt. Daf\u00fcr bekommt man nicht nur ein hervorragend zubereitetes Essen, sondern ein rundum stimmiges Gesamterlebnis. Das Dessert war dazu sogar aufs Haus.<\/p>\n<p>R\u00fcckblickend h\u00e4tten uns wohl zwei bis drei Mezze statt des gro\u00dfen Vorspeisen-Mixes gereicht. Dann w\u00e4re mehr Platz f\u00fcr den Hauptgang geblieben.<\/p>\n<p>Die Genehmigung f\u00fcr die Er\u00f6ffnung hat laut Ahmad Daoud etwa 1,5 Jahre gedauert, doch <strong>er und sein Team haben an seinen Traum geglaubt<\/strong> und das sp\u00fcrt man. Wir freuen uns schon darauf, beim n\u00e4chsten Mal wieder G\u00e4stinnen von Ahmad Daoud und seinem Team zu sein.<\/p>\n<p>AL MOUDYAF ist eine echte Bereicherung f\u00fcr die kulinarische Vielfalt des Viertels. <strong>F\u00fcr uns eine klare Empfehlung.<\/strong> \u00bb<a href=\"https:\/\/www.blickfeld-wuppertal.de\/ueber-uns\/blickfeld-redaktion\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bak<\/a>\u00ab<\/p>\n<p>Weitere Informationen zum AL MOUDYAF<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eIch wollte unbedingt was im Luisenviertel machen. Was kleines. 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