{"id":153306,"date":"2025-05-31T04:59:08","date_gmt":"2025-05-31T04:59:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/153306\/"},"modified":"2025-05-31T04:59:08","modified_gmt":"2025-05-31T04:59:08","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0653-bericht-ukraine-muss-schuldenzahlung-von-665-millionen-dollar-aussetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/153306\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 06:53 Bericht: Ukraine muss Schuldenzahlung von 665 Millionen Dollar aussetzen +++"},"content":{"rendered":"<p>Die Ukraine wird eine Zahlung von 665 Millionen Dollar an Regierungsschulden aussetzen m\u00fcssen, da sie sich auf keine Umstrukturierungsbedingungen mit den Gl\u00e4ubigern einigen konnte. Das berichtet das Wirtschaftsportal Bloomberg. &#8222;Die Ukraine bleibt verpflichtet, eine umfassende, faire und gerechte Umstrukturierung der an das BIP gebundenen Wertpapiere umzusetzen&#8220;, hie\u00df es vom Finanzministerium. Ende April hatte die ukrainische Regierung bekannt gegeben, dass sie keine Einigung mit ihren Gl\u00e4ubigern \u00fcber die Umstrukturierung von etwa 2,6 Milliarden Dollar Schulden erzielen konnte. Die Schulden bestehen aus sogenannten GDP-Optionsscheinen, einem Finanzinstrument, das dem Gl\u00e4ubiger das Recht auf zus\u00e4tzliche Zahlungen basierend auf der wirtschaftlichen Leistung einr\u00e4umt. Laut IWF ist die L\u00f6sung des Problems mit den Optionsscheinen entscheidend, um weitere Schuldenumstrukturierungen sowie ein laufendes Rettungsprogramm in H\u00f6he von 15,6 Milliarden Dollar nicht zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p><b>+++ 06:22 Angriff auf Putins Hubschrauber offenbar vom Kreml erfunden +++<\/b><br \/>Behauptungen, dass der Hubschrauber des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin &#8222;im Epizentrum&#8220; eines ukrainischen Drohnenangriffs gewesen sei, wurden offenbar vom Kreml fabriziert. Das berichtet die Moscow Times unter Berufung auf russische Regierungsquellen. Ein russischer Milit\u00e4rkommandeur hatte am 20. Mai behauptet, dass Putins Hubschrauber einem ukrainischen Drohnenangriff in der Region Kursk ausgesetzt gewesen sei. &#8222;Wir befanden uns in einem Luftverteidigungskampf und haben zugleich die Sicherheit f\u00fcr den Flug des Pr\u00e4sidentenhubschraubers gew\u00e4hrleistet&#8220;, hie\u00df es. Der Hubschrauber habe sich praktisch im Epizentrum eines massiven Drohnenangriffs befunden. Mehrere Quellen im Kreml teilten der Moscow Times mit, dass das russische Verteidigungsministerium die Geschichte verbreitet habe, um Putin als jemanden darzustellen, der ebenfalls mit der&#8220; Gefahr des Krieges konfrontiert ist und sogar sein Leben riskiert&#8220;. Das sollte sie anderen motivieren, die &#8222;Z\u00e4hne zusammenzubei\u00dfen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 05:40 Russland: Zehn Verletzte nach ukrainischem Beschuss auf Kursk +++<\/b><br \/>Im russischen Gebiet Kursk wurden nach Angaben der Regionalverwaltung bei ukrainischen Drohnenangriffen mindestens zehn Menschen verletzt, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass berichtet. Mehrere Wohnh\u00e4user seien besch\u00e4digt worden. <\/p>\n<p><b>+++ 03:52 Explosionen in Sumy, Charkiw, Donezk, Mykolajiw und Winnyzja +++<\/b><br \/>Trotz der Pl\u00e4ne f\u00fcr eine zweite Verhandlungsrunde zur Beendigung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine gehen die Kampfhandlungen weiter. In der Nacht seien bei einem russischen Angriff auf das grenznahe ukrainische Gebiet Sumy Raketen in einem Wohngebiet eingeschlagen und Lagerh\u00e4user zerst\u00f6rt worden, teilt die regionale Milit\u00e4rverwaltung mit. Mindestens ein Mensch wurde demnach verletzt. Auch aus den Gebieten Charkiw, Donezk, Mykolajiw und Winnyzja wurden Explosionen gemeldet.<\/p>\n<p><b>+++ 02:33 Selenskyj deutet Vierer-Format in Istanbul an +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj l\u00e4sst eine Teilnahme Kiews an der von Moskau f\u00fcr diesen Montag angesetzten neuen Verhandlungsrunde zur Beilegung des Konflikts weiter offen. Bei einem Gespr\u00e4ch mit dem t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan sei es um die Bedingungen einer Beteiligung der Ukraine an den Verhandlungen gegangen, teilt Selenskyj am Abend auf der Plattform X mit. Details nennt er nicht, sagt aber, dass es bei einer ukrainischen Teilnahme echte Ergebnisse geben m\u00fcsse. Bei dem Gespr\u00e4ch mit Erdogan sei es auch um ein m\u00f6gliches Vierer-Treffen gegangen mit den Pr\u00e4sidenten der Ukraine, Russlands, der T\u00fcrkei und der Vereinigten Staaten. Deutlicher wird Selenskyj nicht. <\/p>\n<p><b>+++ 01:33 Selenskyj stellt Bedingungen f\u00fcr Treffen mit Russland +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj stellt Bedingungen f\u00fcr die von Russland vorgeschlagene zweite direkte Gespr\u00e4chsrunde in Istanbul. &#8222;Damit ein Treffen sinnvoll ist, muss die Tagesordnung klar sein und die Verhandlungen m\u00fcssen ordentlich vorbereitet werden&#8220;, schreibt er auf X. Mit Blick auf die Weigerung Russlands, ein bereits ausgefertigtes Memorandum \u00fcber die russischen Vorschl\u00e4ge vor dem Treffen zu \u00fcbermitteln, erkl\u00e4rt Selenskyj: &#8222;Leider tut Russland alles daf\u00fcr, dass das n\u00e4chste m\u00f6gliche Treffen keine Ergebnisse bringt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 00:33 Russischer UN-Botschafter nennt Bedingungen f\u00fcr Waffenruhe +++<\/b><br \/>Russland hat im UN-Sicherheitsrat vor den f\u00fcr Montag in der T\u00fcrkei angesetzten Verhandlungen mit Vertretern der Ukraine seine Bereitschaft zu einer m\u00f6glichen Waffenruhe erkl\u00e4rt. Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja nennt zugleich Bedingungen f\u00fcr ein Ende der Kampfhandlungen. &#8222;F\u00fcr die Dauer der Waffenruhe ist es zumindest erforderlich, dass die westlichen L\u00e4nder die Waffenlieferungen an das Kiewer Regime einstellen und die Ukraine ihre Mobilmachung beendet&#8220;, sagt Nebensja in seiner auch in Moskau vom Au\u00dfenministerium verbreiteten Rede.<\/p>\n<p><b>+++ 23:25 Erdogan dr\u00e4ngt Ukraine zur Teilnahme an Gespr\u00e4ch mit Russland +++<\/b><br \/>Der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan dr\u00e4ngt seinen Kollegen Wolodymyr Selenskyj, sein Land m\u00fcsse den Verhandlungstermin mit Russland am Montag in Istanbul wahrnehmen. Erdogan habe in einem Telefonat die Bedeutung einer Teilnahme beider Parteien mit starken Delegationen an den Gespr\u00e4chen betont, teilt das Pr\u00e4sidialamt in Ankara mit. Ein Treffen der Staatsoberh\u00e4upter beider L\u00e4nder im Anschluss an die Verhandlungen k\u00f6nnte den Friedensprozess weiter voranbringen, erkl\u00e4rt Erdogan demnach. Die Ukraine hat bislang offen gelassen, ob sie eine Delegation nach Istanbul schicken wird.<\/p>\n<p><b>+++ 22:06 Kriegsrhetorik von Russland im UN-Sicherheitsrat &#8211; Ukraine spricht von Arroganz und fordert Konsequenzen +++<\/b><br \/>Russland hat im UN-Sicherheitsrat erkl\u00e4rt, es sei bereit, seine milit\u00e4rischen Aktivit\u00e4ten fortzusetzen und zu verst\u00e4rken, solange dies notwendig sei. Dazu schreibt der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha auf X: &#8222;Wenn die ganze Welt darauf besteht, dass es an der Zeit ist, das T\u00f6ten sofort zu beenden und sich auf eine sinnvolle Diplomatie einzulassen, nutzt Russland die h\u00f6chsten Gremien, um solch eine kriegerische Rhetorik zu verbreiten.&#8220; Laut dem Au\u00dfenminister ist das ein Schlag ins Gesicht aller, die sich f\u00fcr den Frieden einsetzen. &#8222;Nicht nur die Ukraine, sondern auch die Vereinigten Staaten, europ\u00e4ische L\u00e4nder, China, Brasilien und andere.&#8220; Sybiha fordert eine Reaktion auf die &#8222;arroganten \u00c4u\u00dferungen Russlands, die den Friedensprozess untergraben. Wir bestehen darauf, dass der Druck auf Moskau schon jetzt erh\u00f6ht wird&#8220;. Es sei an der Zeit, in der Sprache der Sanktionen und der verst\u00e4rkten Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine zu sprechen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:37 Trump wirft Putin und Selenskyj Sturheit vor +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump kritisiert den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und seinen russischen Kollegen Wladimir Putin erneut. Beide seien stur, sagt er mit Blick auf die bislang erfolglosen Gespr\u00e4che \u00fcber einen Waffenstillstand. Russland hatte bei Verhandlungen in Istanbul laut ukrainischen Angaben unannehmbare Maximalforderungen gestellt. Von der Kreml-Delegation habe es zudem Drohungen, Zynismus und unmoralische Aussagen in einem fast ununterbrochenen Strom gegeben, erz\u00e4hlte der Vize-Au\u00dfenminister Serhij Kyslyzja dem Medium &#8222;Wir sind die Ukraine&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 21:04 Ukrainischer Analyst \u00fcber Offensive: Keine geschickten Infanterieaktionen der Russen in Sumy +++<\/b><br \/>Der ukrainische Analyst und Funkexperte Serhii Beskrestnov schreibt auf Telegram, er habe die Gelegenheit gehabt mit einer Reihe milit\u00e4rischer F\u00fchrungskr\u00e4fte im Sumy-Sektor zu sprechen. Dort sollen die Russen laut dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Selenskyj-Russland-plant-Offensive-auf-Sumy-article25798001.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">50.000 Soldaten f\u00fcr eine gro\u00dfe Offensive zusammengezogen haben<\/a>. Am Mittwoch berichtete die ukrainische Seite, die Kreml-Truppen h\u00e4tten vier Ortschaften eingenommen. Beskrestnov teilt jedoch mit, derzeit w\u00fcrden die Russen &#8222;keine geschickten und ausgekl\u00fcgelten Infanterieaktionen durchf\u00fchren. Sie beschie\u00dfen unsere Stellungen einfach mit massivem Feuer und setzen dabei auch Drohnen ein. Darauf haben sie sich seit Langem vorbereitet&#8220;. Laut Beskrestnov w\u00fcrden ukrainische Soldaten umsonst get\u00f6tet, wenn sie unter diesen Bedingungen stillhalten w\u00fcrden. Ob er damit R\u00fcckz\u00fcge begr\u00fcndet, bleibt offen. &#8222;Ich glaube, dass unser Milit\u00e4r die Situation stabilisieren wird&#8220;, schreibt der Analyst.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 20:32 US-Senat wird kommende Woche \u00fcber heftige Sanktionen gegen Russland beraten +++<\/b><br \/>Der US-Senat wird kommende Woche Sanktionen gegen Russland und L\u00e4nder beraten, die russisches \u00d6l und andere Waren kaufen. Das k\u00fcndigt der republikanische Senator Lindsey Graham an. Er wirft dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zudem vor, den Friedensprozess mit der Ukraine in die L\u00e4nge zu ziehen. 81 der 100 Abgeordneten im Senat w\u00fcrden dem Gesetzesentwurf zur Einsetzung neuer Sanktionen gegen Russland voraussichtlich zustimmen. Es ist jedoch unklar, ob der Chef der Republikaner im Senat, John Thune, den Gesetzentwurf zur Abstimmung bringen wird. Mit dem Gesetz w\u00fcrden Produkte aus L\u00e4ndern, die \u00d6l, Gas, Uran und andere Waren aus Russland kaufen, mit Z\u00f6llen in H\u00f6he von 500 Prozent belegt werden:<\/p>\n<p><b>+++ 19:50 Fast 7000 Kilometer entfernt: Ukraine soll russische Milit\u00e4rbasis angegriffen haben +++<\/b><br \/>Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst ist laut Quellen von RBC-Ukraine f\u00fcr Explosionen in der russischen Stadt Wladiwostok auf einer Basis der 155. Marinebrigade verantwortlich. &#8222;Personal, milit\u00e4rische und spezielle Ausr\u00fcstung wurden getroffen&#8220;, hei\u00dft es. Das Gebiet soll anschlie\u00dfend abgeriegelt und eine Anti-Terror-Operation ausgerufen worden sein. Mehrere Krankenwagen und ein Evakuierungshubschrauber seien zum Ort des Geschehens aufgebrochen, wird unter Berufung auf Angaben von Anwohnern berichtet. Russische Beh\u00f6rden meldeten hingegen lediglich, zwei Gasflaschen seien explodiert und es gebe keine Verletzten. Wladiwostok liegt fast 7000 Kilometer Luftlinie von der Front entfernt nahe der russisch-nordkoreanischen Grenze. Die 155. Marinebrigade soll unter anderem an den Angriffen auf die ukrainischen St\u00e4dte Mariupol und Wuhledar beteiligt gewesen sein.<\/p>\n<p><b>+++ 19:12 Aufgebrachte Ukrainer blockieren Rekrutierungsauto +++<\/b><br \/>In der westukrainischen Stadt Kamjanez-Podilskyj haben nach Beh\u00f6rdenangaben knapp 100 aufgebrachte Menschen ein Rekrutierungsfahrzeug f\u00fcr die Armee blockiert und die Reifen durchstochen. &#8222;Die Handlungen der B\u00fcrger hatten Anzeichen eines organisierten Widerstandes&#8220;, teilt das Kreiswehrersatzamt des Gebietes Chmelnyzkyj mit. Die Situation konnte nur mit Hilfe von Polizei und Milit\u00e4r unter Kontrolle gebracht werden. Die Beh\u00f6rde drohte den Beteiligten wegen Angriffen auf Milit\u00e4rangeh\u00f6rige w\u00e4hrend des geltenden Kriegsrechts mit Verfahren unter anderem wegen Hochverrats. Videos zeigten eine w\u00fctende Menschenmenge in einem Wohngebiet, von denen Einzelne auf das Auto einschlugen. Zuvor soll ein junger Mann von Milit\u00e4rs von der Stra\u00dfe in das Auto gezerrt worden sein. Mehrere Passanten wiederum eilten demnach dem Mann zu Hilfe, woraufhin die Situation eskalierte.<\/p>\n<p><b>+++ 18:29 T\u00fcrkischer Au\u00dfenminister: Krieg in der Ukraine n\u00e4hert sich &#8222;Wendepunkt&#8220; +++<\/b><br \/>Der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Hakan Fidan sagt laut Ukrinform auf einer Pressekonferenz in Kiew nach einem Treffen mit dem ukrainischen Au\u00dfenminister Andrij Sybiha, dass der Krieg Russlands gegen die Ukraine auf einen Wendepunkt zusteuere. &#8222;Wir n\u00e4hern uns einem Wendepunkt in diesem Krieg. Wie zu Beginn der Gespr\u00e4che in Istanbul am 16. Mai festgestellt wurde, haben wir zwei M\u00f6glichkeiten: Entweder wir verschlie\u00dfen die Augen vor der Fortsetzung des Krieges oder wir erreichen einen dauerhaften Frieden noch in diesem Jahr.&#8220; Die T\u00fcrkei betrachte den Austausch von Gefangenen nach dem Istanbuler Treffen als Zeichen daf\u00fcr, dass die Verhandlungen zu konkreten Ergebnissen f\u00fchren k\u00f6nnten. Am Montag findet m\u00f6glicherweise ein zweites Treffen zwischen der Ukraine und Russland in Istanbul statt.<\/p>\n<p><b>+++ 18:02 Selenskyj: Russland nicht in der Lage, sein angek\u00fcndigtes Memorandum vorzulegen +++<\/b><br \/>Vor m\u00f6glichen Waffenruhe-Gespr\u00e4chen in der kommenden Woche wirft der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj der russischen Seite vor, eine versprochene Liste mit Bedingungen f\u00fcr einen Frieden in der Ukraine zur\u00fcckzuhalten. &#8222;Seit \u00fcber einer Woche sind die Russen nicht in der Lage, dieses sogenannte &#8218;Memorandum&#8216; vorzulegen&#8220;, schreibt Selenskyj bei X. &#8222;Leider tut Russland alles, was es kann, um sicherzustellen, dass ein m\u00f6gliches n\u00e4chstes Treffen keine Ergebnisse bringt&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Russland hatte am Mittwoch eine zweite Runde direkter Gespr\u00e4che mit der Ukraine f\u00fcr kommenden Montag in Istanbul vorgeschlagen. Die Ukraine hat sich grunds\u00e4tzlich zu einem erneuten Treffen bereit erkl\u00e4rt, will aber vorher die russischen Bedingungen f\u00fcr ein Friedensabkommen erfahren.<\/p>\n<p><b>+++ 17:22 USA ziehen R\u00fcckzug aus Friedensbem\u00fchungen in Erw\u00e4gung +++<\/b><br \/>Der stellvertretende st\u00e4ndige Vertreter der USA bei den Vereinten Nationen, John Kelly, weist laut der Nachrichtenagentur Interfax auf einen m\u00f6glichen Ausstieg seines Landes aus den Friedensbem\u00fchungen hin. &#8222;Wenn Russland die falsche Entscheidung trifft, diesen katastrophalen Krieg fortzusetzen, m\u00fcssen die Vereinigten Staaten in Erw\u00e4gung ziehen, unsere Verhandlungsbem\u00fchungen zur Beendigung dieses Konflikts aufzugeben. Um das klarzustellen: Indem wir dies tun, werden wir nicht unsere Prinzipien oder unsere Freunde aufgeben&#8220;, sagt Kelly im UN-Sicherheitsrat.<\/p>\n<p><b>+++ 16:54 F\u00fcnf Prozent f\u00fcr Verteidigung: Au\u00dfenminister Wadephul rechnet mit Nato-Beschluss +++<\/b><br \/>Au\u00dfenminister Johann Wadephul ist \u00fcberzeugt davon, dass sich die Nato-Staaten bei dem Gipfeltreffen in Den Haag deutlich h\u00f6here Ausgabenziele setzen werden. &#8222;Ich habe keinen Zweifel daran, dass der kluge Vorschlag von Generalsekret\u00e4r Mark Rutte, n\u00e4mlich 3,5 Prozent f\u00fcr den Verteidigungsbereich bis 2032 und 1,5 Prozent f\u00fcr verteidigungsrelevante Infrastruktur auszugeben, dort beschlossen wird&#8220;, sagt Wadephul im Interview mit der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220;. Dies sei auch in der schwarz-roten Koalition unstrittig.<\/p>\n<p><b>+++ 16:22 Russischer Ex-Au\u00dfenminister: Putins Propaganda geht auf &#8211; USA spielen ihm in die H\u00e4nde +++<\/b><br \/>Der US-amerikanische Ukraine-Gesandte Keith Kellogg hat <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kellogg-Putins-Nato-Forderung-berechtigtes-Anliegen-article25802330.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die russische Forderung nach einem Ende der Nato-Osterweiterung ge\u00e4u\u00dfert<\/a>. &#8222;Das ist ein berechtigtes Anliegen&#8220;, sagt Kellogg dem US-Sender ABC News. Laut dem ehemaligen russischen Au\u00dfenminister unter Boris Jelzin, Andrei Kosyrew, spielt das dem russischen Pr\u00e4sidenten in die H\u00e4nde: &#8222;Putins Schlussfolgerung: Die NATO ist aggressiv &#8211; sogar ihr Anf\u00fchrer, Washington, gibt das zu&#8220;, schreibt Kosyrew auf X. Putins Lesart sei, dass er gewinne &#8211; &#8222;durch barbarische Bombardierungen in der Ukraine und auf der diplomatischen B\u00fchne. Putin weigert sich, den US-Pr\u00e4sidenten zu treffen, sei es in Genf oder Istanbul, w\u00e4hrend Herr Kellogg seine Haltung best\u00e4tigt, indem er die NATO-Erweiterung in Osteuropa als &#8218;berechtigtes&#8216; Anliegen bezeichnet.&#8220; Der ehemalige russische Au\u00dfenminister schreibt, k\u00fchne Milit\u00e4raktionen gepaart mit Propaganda seien &#8222;die Kunst im Umgang mit dem Westen, der in der Tat ein zahnloser, \u00e4ngstlicher Tiger ist&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 15:45 Bericht: Russland rekrutiert weniger Soldaten f\u00fcr den Krieg gegen die Ukraine +++<\/b><br \/>Laut Berechnungen des uabh\u00e4ngigen russischen Mediums Vazhnye Istorii hat sich das Rekrutierungstempo in Russland im Fr\u00fchjahr 2025 verlangsamt. Weniger Menschen unterschreiben demnach Vertr\u00e4ge mit dem Verteidigungsministerium. Das russische Ziel, die Zahl der f\u00fcr den Krieg in der Ukraine verpflichteten Personen bis zum Sommer im Vergleich zum Vorjahr zu verdoppeln, soll sich so nicht erf\u00fcllen lassen. Bereits im vierten Quartal 2024 waren es laut Vazhnye Istorii weniger Freiwillige als im vierten Quartal 2023. Dennoch war das vierte Quartal 2024 mit rund 1700 Personen pro Tag sehr rekrutierungsstark. Im gesamten Jahr 2024 haben sich dem Bericht zufolge rund 400.000 Personen f\u00fcr den Krieg gegen die Ukraine gemeldet.<\/p>\n<p><b>+++ 15:14 Politologe fordert neues Format: &#8222;Deal zwischen Macho-M\u00e4nnern erreicht keinen Frieden&#8220; +++<\/b><br \/>Bundeskanzler Merz versch\u00e4rft seinen Kurs in der Ukraine-Politik: Deutschland und die Ukraine wollen in Zukunft gemeinsam weitreichende Waffen produzieren. Linke Politiker wiederum fordern Diplomatie, statt Waffen. Warum diese aber n\u00f6tig seien, erkl\u00e4rt Politologe Tobias Debiel und pl\u00e4diert f\u00fcr ein &#8222;neues Format&#8220;:<\/p>\n<p><b>+++ 14:48 Ukraine l\u00e4sst Teilnahme an Gespr\u00e4ch in Istanbul mit Russland weiter offen +++<\/b><br \/>Die Fortsetzung der Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine und Russland ist weiter ungewiss. Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha l\u00e4sst offen, ob die Ukraine an den von Russland vorgeschlagenen Gespr\u00e4chen am Montag in Istanbul teilnehmen wird. Er bekr\u00e4ftigt die ukrainische Forderung, dass Russland zun\u00e4chst sein Memorandum mit Vorschl\u00e4gen f\u00fcr eine Einigung \u00fcbergeben m\u00fcsse. Dies sei wichtig, damit das n\u00e4chste Treffen substanziell sein k\u00f6nne und eine Delegation die Befugnis habe, die relevanten Punkte zu besprechen, sagt Sybiha bei einer Pressekonferenz mit dem t\u00fcrkischen Au\u00dfenminister Hakan Fidan in Kiew. Er nennt weder eine Frist f\u00fcr den Erhalt des russischen Dokuments noch erl\u00e4uterte er, wie sich die Ukraine verhalten w\u00fcrde, falls sie es nicht erh\u00e4lt.<\/p>\n<p><b>+++ 14:20 Kreml: Schicken Delegation nach Istanbul f\u00fcr Gespr\u00e4che am Montag +++<\/b><br \/>Russland will nach eigenen Angaben mit der Ukraine Anfang n\u00e4chster Woche in Istanbul \u00fcber die Bedingungen f\u00fcr eine Waffenruhe sprechen. Dies teilt Pr\u00e4sidialamtssprecher Dmitri Peskow mit. Russland hatte vorgeschlagen, die Gespr\u00e4che vom 16. Mai am Montag fortzusetzen. Die Ukraine hat allerdings bislang nicht erkl\u00e4rt, ob sie teilnehmen wird. Sie fordert, vorab von Russland \u00fcber dessen Vorstellungen informiert zu werden, um in Istanbul auch substanziell verhandeln zu k\u00f6nnen. Peskow sagt, die russische Delegation werde nach Istanbul reisen und sei am Montagmorgen zu Gespr\u00e4chen mit der Ukraine bereit.<\/p>\n<p><b>+++ 13:55 Ukraine: Gro\u00dfbrand nach russischem Angriff auf Hafenstadt nahe Odessa +++<\/b><br \/>Russische Streitkr\u00e4fte haben einen russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Stadt Ismail gestartet, wie ukrainische Beh\u00f6rden mitteilen. Ismail ist eine wichtige Hafenstadt in der ukrainischen Region Odessa. Sie liegt an der Grenze zum Nato-Mitglied Rum\u00e4nien. Die Stadt hat den gr\u00f6\u00dften Hafen der Ukraine an der Donau, der f\u00fcr wichtige Importe von Bedeutung ist. Bei dem Drohnenangriff Russlands wurde eine Postfiliale zerst\u00f6rt, wie der regionale Gouverneur Oleh Kiper auf Telegram schreibt. Die Einschl\u00e4ge sollen einen Gro\u00dfbrand ausgel\u00f6st haben, bei dem Fahrzeuge zerst\u00f6rt und besch\u00e4digt wurden. Verletzte habe es keine gegeben. In den sozialen Medien kursieren zahlreiche Bilder und Videos, die den Brand zeigen sollen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:11 Trump-Gesandter: Russlands Bedenken wegen Nato-Erweiterung berechtigt +++<\/b><br \/>Der US-Ukrainegesandte Keith Kellogg hat Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die russische Forderung nach einem Ende der Nato-Osterweiterung ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Das ist ein berechtigtes Anliegen&#8220;, sagt Kellogg dem US-Sender ABC News auf eine Frage zu einem Reuters-Bericht, wonach Russland eine schriftliche Zusage fordere, dass sich die Nato nicht weiter nach Osten ausdehne. Zudem bekr\u00e4ftigte Kellogg die US-Ablehnung eines ukrainischen Beitritts zu dem westlichen Milit\u00e4rb\u00fcndnis. &#8222;Wir haben gesagt, dass f\u00fcr uns ein Nato-Beitritt der Ukraine nicht zur Debatte steht.&#8220; Und die USA seien nicht das einzige Nato-Land, das dies so sehe. &#8222;Das ist eines der Themen, die Russland ansprechen wird.&#8220; Dabei spreche Russland nicht nur \u00fcber die Ukraine, sondern auch \u00fcber die Nato-Ambitionen von Georgien und Moldau, sagte Kellogg mit Blick auf die n\u00e4chste Runde von Verhandlungen \u00fcber ein Ende des Ukraine-Kriegs, die am Montag in Istanbul stattfinden soll.<\/p>\n<p><b>+++ 12:42 Politologe Umbach: &#8222;Keinerlei Hinweise auf Moskauer Kompromissbereitschaft&#8220; +++<\/b><br \/>Am Montag soll in Istanbul wieder \u00fcber einen m\u00f6glichen Friedensplan f\u00fcr die Ukraine gesprochen werden. Auf russischer Seite gebe es allerdings keine Hinweise auf Kompromissbereitschaft, sagt der Politologe Frank Umbach. Stattdessen w\u00fcrde Moskau weiterhin &#8222;auf Zeit spielen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 12:00 Kiews Botschafter lobt neue Tonlage in Berlin +++<\/b><br \/>Der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev hat sich sehr zufrieden \u00fcber den Besuch von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in Berlin und neue T\u00f6ne der Bundesregierung ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Es gab klare Ergebnisse&#8220;, sagt er dem Radiosender WDR5 mit Blick auf das Treffen. &#8222;Und auch menschlich hat es sehr gut gepasst.&#8220; Makeiev spricht von einer Art Freundschaftsspiel. &#8222;Wir erleben eine neue Tonlage: direkter, klarer, engagierter. Die pers\u00f6nliche Beziehung zwischen meinem Pr\u00e4sidenten und Bundeskanzler Merz zeigt sich vertrauensvoll. Und das sind wichtige Dinge f\u00fcr Diplomatie&#8220;, sagt er. &#8222;Diese Tonlage war auch f\u00fcr die langen Gespr\u00e4che hinter verschlossenen T\u00fcren ausschlaggebend. Und ich als Botschafter und als Diplomat habe selten solch eine Atmosph\u00e4re erlebt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 11:15 Munz: Kreml-Sender vergleicht Merz mit Wehrmachtsoldat +++<\/b><br \/>Bundeskanzler Merz sichert der Ukraine mehr Unterst\u00fctzung zu &#8211; und zieht damit den Zorn Russlands auf sich. Kreml-gesteuerte Medien ziehen Nazivergleiche, Ex-Pr\u00e4sident Medwedew bezeichnet Deutschland als &#8222;Feind Russlands&#8220;. \u00dcber die Ziele dieses &#8222;verbalen Feuers&#8220; berichtet ntv-Reporter Rainer Munz.<\/p>\n<p><b>+++ 10:58 Zahl der Verletzten nach russischen Drohnenangriffen in Charkiw steigt +++<\/b><br \/>Russland hat die Ukraine in der Nacht mit Dutzenden Drohnen angegriffen. Bei russischen Drohnenangriffen seien elf Menschen in der nord\u00f6stlichen Region Charkiw verletzt worden, sagt der ukrainische Rettungsdienst. Zuvor wurden mindestens acht Verletzte gemeldet (siehe Eintrag 08:48). <\/p>\n<p><b>+++ 10:24 Bericht: Russische Oligarchen bezahlen US-Kanzlei, um Sanktionen zu vermeiden +++<\/b><br \/>Russische Oligarchen sollen einer US-Anwaltskanzlei Millionenbetr\u00e4ge gezahlt haben, damit diese Kanzlei US-Sanktionen verhindert. Laut Angaben der freiberuflichen amerikanischen Journalistin <a href=\"https:\/\/x.com\/sassovivente\/status\/1928044630089535746?s=46\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Katie Livingstone<\/a> und des <a href=\"https:\/\/efile.fara.gov\/docs\/7554-Exhibit-AB-20250520-2.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">US-Justizministeriums<\/a> handelt es sich bei den beiden Oligarchen um wichtige Verb\u00fcndete des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und hochrangige F\u00fchrungskr\u00e4fte des russischen R\u00fcstungskonzerns Rostec: Sergej Tschemesow und Wassili Browk. <\/p>\n<p><b>+++ 09:56 Kellogg: Berater aus Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien bei Friedensgespr\u00e4chen dabei +++<\/b><br \/>Sicherheitsberater aus den USA, Gro\u00dfbritannien, Frankreich und Deutschland werden an den f\u00fcr den 2. Juni geplanten Friedensgespr\u00e4chen zwischen der Ukraine und Russland teilnehmen, sagt der US-Sonderbeauftragte f\u00fcr die Ukraine, Keith Kellogg, in einem <a href=\"https:\/\/abcnews.go.com\/International\/video\/gen-keith-kellogg-trump-frustrated-russias-level-unreasonableness-122316532\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview mit ABC News<\/a>. &#8222;Wir werden auch sogenannte E3 dabeihaben. Das sind die nationalen Sicherheitsberater aus Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien.&#8220; Die f\u00fcr Montag geplanten Verhandlungen w\u00e4ren das zweite derartige Treffen zwischen der Ukraine und Russlands binnen eines Monats. Die Ukraine und Russland hatten am 16. Mai in Istanbul Friedensgespr\u00e4che gef\u00fchrt, bei denen sich beide Seiten auf einen Gefangenenaustausch im Verh\u00e4ltnis 1.000 zu 1.000 einigten. Vor den Gespr\u00e4chen Mitte Mai hatten sich Vertreter der USA und der Ukraine mit <a href=\"https:\/\/www.gov.uk\/government\/news\/ukraine-peace-talks-e3-statement-23-april-2025\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">den E3-Mitgliedern Gro\u00dfbritannien, Frankreich und Deutschland in London<\/a> getroffen. In London hatten die E3-Vertreter geholfen, ein Positionspapier f\u00fcr die Ukraine auszuarbeiten, so Kellogg. Auch bei den Gespr\u00e4chen Istanbul werden sie &#8222;ebenfalls dort sein.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 09:17 ISW: Russen r\u00fccken in Charkiw weiter vor +++<\/b><br \/>Russische Streitkr\u00e4fte sind k\u00fcrzlich im Gebiet Charkiw und in der N\u00e4he von Kupyansk, Borowa, Lyman und Pokrowsk vorger\u00fcckt. Das schreibt das <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-may-28-2025\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Institute for the Study of War (ISW)<\/a>. Demgegen\u00fcber sollen ukrainische Streitkr\u00e4fte in der N\u00e4he von Kurachowe vorger\u00fcckt sein. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial. <\/p>\n<p><b>+++ 08:48 Acht Verletzte nach massivem russischem Angriff auf Charkiw +++<\/b><br \/>Die russische Armee hat in der Nacht die ostukrainische Gro\u00dfstadt Charkiw mit einem gr\u00f6\u00dferen Drohnenschwarm angegriffen. Wie der regionale Milit\u00e4rverwalter Oleh Synjehubow auf Telegram mitteilt, galt der Angriff einem nicht n\u00e4her beschriebenen &#8222;kommunalen Unternehmen&#8220;, das von mindestens acht Kampfdrohnen getroffen worden sei. Mindestens acht Menschen seien verletzt worden, unter ihnen zwei Teenager. Nach Angaben von B\u00fcrgermeister Igor Terechow brach auf dem Firmengel\u00e4nde ein gr\u00f6\u00dferer Brand aus.<\/p>\n<p><b>+++ 08:13 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<br \/><\/b>Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 986.080 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 1140. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem ein Panzer, ein Gefechtspanzerfahrzeug, 35 Artilleriesysteme, ein Luftabwehrsystem und 71 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 10.865 Panzer, 28.421 Artilleriesysteme, 372 Flugzeuge, 336 Hubschrauber, 38.070 Drohnen, 28 Schiffe und ein U-Boot verloren haben. <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1366829\/umfrage\/ukrainische-verluste-von-ausruestungen-im-krieg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Westliche Sch\u00e4tzungen<\/a> nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind.<\/p>\n<p><b>+++ 07:30 &#8222;KI-Revolution auf dem Schlachtfeld&#8220;: Ukraine nimmt GOGOL-M-Drohne in Betrieb +++<\/b><br \/>Ukrainische Streitkr\u00e4fte haben erstmals eine Langstrecken-Drohne mit hochentwickelter k\u00fcnstlicher Intelligenz im Kampf gegen Russland eingesetzt. Das teilen das ukrainische Verteidigungsministerium und der ukrainische Minister f\u00fcr digitale Transformation, Mychajlo Fedorow, mit. \u00dcber ihre Accounts auf der Plattform X ver\u00f6ffentlichen sie jeweils ein Video, das den ersten Einsatz der sogenannten GOGOL-M-Mutterschiff-Drohne zeigen soll. Laut Verteidigungsministerium handelt es sich um eine wiederverwendbare Mutterschiff-Drohne, die zwei FPV-Angriffsdrohnen \u00fcber eine Entfernung von bis zu 300 Kilometer transportieren kann. Die Drohnen k\u00f6nnen demnach Ziele autonom identifizieren und angreifen. &#8222;Eine neue KI-Revolution auf dem Schlachtfeld&#8220;, schreibt <a href=\"https:\/\/x.com\/fedorovmykhailo?lang=en\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Minister Fedorow auf X.<\/a> &#8222;Wir entwickeln Technologien, die den Sieg n\u00e4herbringen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:58 US-Expertin Friedlander: Deutschland muss mehr au\u00dfenpolitische Verantwortung \u00fcbernehmen +++<\/b><br \/>Vor dem geplanten Antrittsbesuch von Bundeskanzler Friedrich Merz bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump w\u00fcnscht sich die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Atlantik-Br\u00fccke, Julia Friedlander, ein Bekenntnis Deutschlands zu mehr au\u00dfenpolitischer Verantwortung: &#8222;In Amerika gab es eine gewisse Frustration \u00fcber das deutsche Selbstverst\u00e4ndnis in der Welt&#8220;, sagt Friedlander dem &#8222;Spiegel&#8220;. Wirtschaftlich sei die Bundesrepublik ein Schwergewicht, doch in der Au\u00dfenpolitik str\u00e4ube man sich davor, Verantwortung zu \u00fcbernehmen. &#8222;Friedrich Merz kann das \u00e4ndern und sagen: Hier ist unser Beitrag.&#8220; So k\u00f6nne Deutschland etwa st\u00e4rker in die europ\u00e4ische Verteidigung investieren. Am Ende k\u00f6nne das Verh\u00e4ltnis zwischen den USA und Europa dadurch ausgewogener werden.<\/p>\n<p><b>+++ 06:27 ISW: China liefert immer mehr Drohnen an Russland +++<\/b><br \/>Westliche Medienberichte deuten darauf hin, dass die Volksrepublik China die Lieferungen von Drohnen an Russland erh\u00f6ht und gleichzeitig den Drohnen-Verkauf an die Ukraine und den Westen reduziert. Das schreibt das <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-may-28-2025\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Institute for the Study of War (ISW)<\/a>. Dies unterstreiche Chinas zunehmend offene Unterst\u00fctzung f\u00fcr Russlands Krieg gegen die Ukraine. <\/p>\n<p><b>+++ 06:05 UN-Diplomatin wenig optimistisch f\u00fcr Istanbul-Gespr\u00e4che +++<\/b><br \/>UN-Spitzendiplomatin Rosemary DiCarlo hat nach den j\u00fcngsten russischen Angriffen auf die Ukraine geringe Erwartungen an die m\u00f6glichen neuen direkten Gespr\u00e4che zwischen den Kriegsparteien in Istanbul. Die Hoffnung, dass sich Vertreter Kiews und Moskaus bei den am Montag anvisierten Gespr\u00e4chen &#8222;hinsetzen und verhandeln&#8220; bestehe zwar, sie sei aber &#8222;sehr gering&#8220;, sagt die Untergeneralsekret\u00e4rin f\u00fcr politische Angelegenheiten bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats.<\/p>\n<p><b>+++ 05:41 Russland meldet Angriff auf Krankenhaus in Kursk +++<\/b><br \/>Ukrainische Drohnen haben am fr\u00fchen Morgen einen Angriff auf die westliche russische Region Kursk gestartet und nach Angaben des Gouverneurs der Region ein Krankenhaus und Wohnh\u00e4user besch\u00e4digt. &#8222;Drohnensplitter besch\u00e4digten das Krankenhaus Nr. 1 der Stadt Kursk. Fenster wurden eingeschlagen. Gl\u00fccklicherweise wurden keine Patienten verletzt&#8220;, schreibt Alexander Khinshtein in der Messaging-App Telegram. Nach Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rs sind seine Streitkr\u00e4fte weiterhin in kleinen Gebieten in der Region Kursk aktiv.<\/p>\n<p><b>+++ 04:47 Russischer Mariupol-Kommandeur bei Explosion get\u00f6tet +++<\/b><br \/>Der russische Luftkriegskommandeur von Mariupol, Zaur Gurzijew, ist bei einem Anschlag get\u00f6tet worden. Seine Leiche wurde in der s\u00fcdrussischen Stadt Stawropol gefunden, kurz nachdem Anwohner von einem lauten Knall berichtet hatten. Vom Moment der Explosion kursieren Videos in den sozialen Netzwerken. Gurzijew war f\u00fcr die verheerenden russischen Luftangriffe w\u00e4hrend der Belagerung der ukrainischen Stadt Mariupol im Mai 2022 verantwortlich. Russische Bomben wurden damals auf Krankenh\u00e4user, Wohnbl\u00f6cke und das Theater der Stadt abgeworfen. Bei den Angriffen wurden nach ukrainischen Angaben mehr als 10.000 Zivilisten get\u00f6tet. Der ehemalige Kommandeur wurde sp\u00e4ter Vize-B\u00fcrgermeister der Stadt Stawropol. Russische Beh\u00f6rden haben einen 29-j\u00e4hrigen Mann festgenommen, der f\u00fcr das Attentat verantwortlich sein soll.<\/p>\n<p><b>+++ 03:49 Georgischer Oppositionspolitiker festgenommen +++<\/b><br \/>Die Polizei in der S\u00fcdkaukasusrepublik Georgien hat Nika Melija, einen der f\u00fchrenden Oppositionspolitiker, festgenommen. Vorgeworfen werde ihm Beleidigung von Strafverfolgungsbeamten, berichten lokale Medien mit Verweis auf Angaben des Innenministeriums. Der Politiker ist einer der K\u00f6pfe des proeurop\u00e4ischen Parteienb\u00fcndnisses Koalition f\u00fcr Wandel. Melija sagte schon vor einigen Tagen, dass er mit einer Festnahme rechne wegen anderer Vorw\u00fcrfe. Gegen ihn wird ermittelt, weil er sich weigerte, vor einer Kommission des Parlaments &#8211; in dem keine gew\u00e4hlten Oppositionsvertreter sitzen &#8211; auszusagen oder eine Kaution zu bezahlen.<\/p>\n<p><b>+++ 02:45 Die st\u00e4rkste Armee Europas schaffen: Bundeswehrverband h\u00e4lt Merz-Ziel f\u00fcr erreichbar +++<\/b><br \/>Der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie, Hans-Christoph Atzpodien, hat positiv auf die Ank\u00fcndigung von Kanzler Friedrich Merz reagiert, aus der Bundeswehr die konventionell st\u00e4rkste Armee Europas machen zu wollen. &#8222;Die konventionell st\u00e4rkste Armee Europas zu schaffen, ist nat\u00fcrlich m\u00f6glich&#8220;, sagt er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Daf\u00fcr m\u00fcssen aber bestimmte Voraussetzungen gegeben sein. Dazu braucht es zun\u00e4chst Geld. Das ist zwar durch die Grundgesetz\u00e4nderung im Prinzip vorhanden. Doch die konkreten Investitionen sind bei der jetzt geltenden vorl\u00e4ufigen Haushaltsf\u00fchrung nur schwer umzusetzen. Wir brauchen also entweder bald einen g\u00fcltigen Bundeshaushalt oder Beschl\u00fcsse des Haushaltsausschusses, die ihn zumindest im Bereich Verteidigung ersetzen k\u00f6nnten.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 01:45 Wei\u00dfes Haus: N\u00e4chste Woche k\u00f6nnte sich die Lage vom toten Punkt l\u00f6sen +++<\/b><br \/>Die US-Regierung setzt auf neue Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine. &#8222;Wir hoffen, dass Russland und die Ukraine n\u00e4chste Woche in Istanbul direkte Verhandlungen f\u00fchren werden&#8220;, sagt die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt. Pr\u00e4sident Trump habe beide Seiten zur R\u00fcckkehr an den Verhandlungstisch aufgerufen, betont sie. &#8222;Deshalb hoffen wir, dass sich die Situation in der kommenden Woche vom toten Punkt wegbewegt&#8220;, f\u00fcgt Leavitt hinzu. Die erste Gespr\u00e4chsrunde fand am 16. Mai in der T\u00fcrkei statt. Gestern schlug Moskau einen zweiten Termin f\u00fcr Montag, den 2. Juni, vor und k\u00fcndigte an, die Zusammensetzung seiner Delegation nicht zu \u00e4ndern. Pr\u00e4sident Selenskyj warf Moskau zuletzt vor, den Friedensprozess bewusst zu behindern, um den Krieg zu verl\u00e4ngern.<\/p>\n<p><b>+++ 00:48 Bundeswehrverband fordert Aufstockung der Truppe auf 260.000 Soldaten +++<\/b><br \/>Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, Andr\u00e9 W\u00fcstner, h\u00e4lt eine Aufstockung der Bundeswehr von jetzt rund 180.000 auf bis zu 260.000 Soldatinnen und Soldaten f\u00fcr n\u00f6tig, um den Anforderungen der Nato und der Bedrohung durch Russland gerecht werden zu k\u00f6nnen. Dazu solle im Gesetz \u00fcber den Neuen Wehrdienst vorsorglich ein Pflichtelement eingebaut werden. &#8222;Die Bundeswehr muss definitiv gr\u00f6\u00dfer sein als die 203.300 Soldatinnen und Soldaten, die vor der Pandemie als Zielgr\u00f6\u00dfe urspr\u00fcnglich bis 2025 benannt wurden&#8220;, sagt er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Die k\u00fcnftige Zielgr\u00f6\u00dfe h\u00e4ngt von der Ausgestaltung der Nato-F\u00e4higkeitsziele und der Lasten\u00fcbernahme durch Deutschland ab. Aber ich gehe davon aus, dass wir, je nachdem, was auf dem Nato-Gipfel beschlossen wird, zwischen 40.000 und 60.000 Soldaten zus\u00e4tzlich ben\u00f6tigen. Das bedeutet, dass die aktive Truppe schrittweise auf bis zu 260.000 Soldaten aufwachsen m\u00fcsste. Daraus muss dann gleichzeitig eine leistungsf\u00e4hige Reserve entwickelt werden, um auf die vom Generalinspekteur genannte Zielgr\u00f6\u00dfe von insgesamt 460.000 Soldaten zu kommen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:23 IAEA sieht keine Anzeichen f\u00fcr Neustart von AKW Saporischschja +++<\/b><br \/>Trotz Berichten \u00fcber neue russische Infrastruktur rund um das von Russland besetzte Atomkraftwerk Saporischschja sieht die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) aktuell keine Hinweise auf einen bevorstehenden Neustart. &#8222;Unsere Teams best\u00e4tigen weiterhin, dass es momentan keine aktiven Vorbereitungen f\u00fcr eine Wiederinbetriebnahme gibt&#8220;, zitiert Reuters einen IAEA-Vertreter. Zuvor hatte die Ukraine bei der IAEA gegen russische Versuche protestiert, das AKW an das eigene Stromnetz anzubinden &#8211; ein schwerer Versto\u00df gegen internationales Recht, so Kiews IAEA-Botschafter Jurij Witrjenko. Laut Greenpeace-Analyse wurden seit Februar \u00fcber 80 Kilometer Hochspannungsleitungen zwischen den besetzten St\u00e4dten Mariupol und Berdjansk verlegt. Dies k\u00f6nnte auf Pl\u00e4ne hindeuten, das AKW vollst\u00e4ndig in das russische Netz zu integrieren.<\/p>\n<p><b>+++ 22:02 Serbiens Vucic weist Russlands Vorw\u00fcrfe als falsch zur\u00fcck +++<\/b><br \/>Serbiens Pr\u00e4sident Aleksandar Vucic weist Vorw\u00fcrfe des russischen Auslandsgeheimdienstes zur\u00fcck, sein Land liefere \u00fcber Drittl\u00e4nder Munition an die Ukraine (siehe Liveticker-Eintrag von 16:32 Uhr). Einige der von Moskau verbreiteten Behauptungen entspr\u00e4chen nicht der Wahrheit, sagt Vucic dem serbischen Sender RTS. Zwar gebe es etwa einen Vertrag mit Tschechien, &#8222;aber daf\u00fcr wurde keine Genehmigung erteilt, keine einzige Rakete wurde geliefert&#8220;, so Vucic. Die Vorw\u00fcrfe habe er auch direkt mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin besprochen. Gemeinsam mit russischen Partnern sei eine Arbeitsgruppe zur Pr\u00fcfung der Fakten eingerichtet worden. Russlands Auslandsgeheimdienst SWR hatte Serbien beschuldigt, trotz seiner erkl\u00e4rten Neutralit\u00e4t Munition an die Ukraine zu liefern \u2013 unter Umgehung \u00fcber Drittstaaten. <\/p>\n<p><b>+++ 21:02 Russland schickt dieselbe Delegation zu Gespr\u00e4chen in Istanbul +++<br \/><\/b>Die russische Delegation f\u00fcr die zweite Gespr\u00e4chsrunde mit der Ukraine in Istanbul bleibt unver\u00e4ndert. Das sagte Au\u00dfenamtssprecherin Maria Sacharowa laut der Agentur TASS. Russland hat vorgeschlagen, das n\u00e4chste Treffen am 2. Juni abzuhalten. Die russische Seite wurde bei der ersten Runde am 16. Mai von Pr\u00e4sidentenberater Wladimir Medinski angef\u00fchrt. Mit ihm nahmen Vizeau\u00dfenminister Michail Galusin, Generalstabschef Igor Kostjukow und Vizeverteidigungsminister Alexander Fomin an den Gespr\u00e4chen teil. Ob das Treffen am 2. Juni stattfindet, ist ungewiss. Die Ukraine fordert, dass Russland sein angek\u00fcndigtes &#8222;Memorandum&#8220; noch vor dem n\u00e4chsten Treffen \u00fcbermittelt. &#8222;Wir sind nicht gegen weitere Gespr\u00e4che, aber wir erwarten das Memorandum, damit das Treffen nicht ins Leere l\u00e4uft und uns wirklich der Beendigung des Krieges n\u00e4her bringt&#8220;, schrieb Verteidigungsminister Rustem Umjerow auf X.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-02-Russland-schickt-dieselbe-Delegation-zu-Gespraechen-in-Istanbul--article25801763.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Sie hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine wird eine Zahlung von 665 Millionen Dollar an Regierungsschulden aussetzen m\u00fcssen, da sie sich auf keine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-153306","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114600685693956832","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/153306","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=153306"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/153306\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=153306"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=153306"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=153306"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}