{"id":154047,"date":"2025-05-31T11:48:11","date_gmt":"2025-05-31T11:48:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/154047\/"},"modified":"2025-05-31T11:48:11","modified_gmt":"2025-05-31T11:48:11","slug":"wie-rechtsextreme-den-pride-month-zum-stolzmonat-umdeuten-wollen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/154047\/","title":{"rendered":"Wie Rechtsextreme den Pride Month zum &#8222;Stolzmonat&#8220; umdeuten wollen"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>Kontext<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 31.05.2025 13:06 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Der Juni wird seit Jahrzehnten als Pride Month ausgerufen, um f\u00fcr die Rechte und Sichtbarkeit von queeren Menschen einzustehen. Doch in rechtsextremen Kreisen hat sich eine Gegenbewegung etabliert &#8211; mit ernsthaften Folgen.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>                                        <a class=\"authorline__link\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/korrespondenten\/pascal-siggelkow-101.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                                            <img decoding=\"async\" class=\"authorline__img\" alt=\"Pascal Siggelkow, SWR\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/siggelkow-pascal-101.jpg\"\/><br \/>\n                                        <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Stolzmonat 2025 &#8211; Auftakt: Party am Schloss Stolzenfels&#8220; &#8211; Diesen Aufruf zu einer Veranstaltung am 31. Mai am Schloss Stolzenfels in Koblenz postete der AfD-Landtagsabgeordnete Joachim Paul in den sozialen Netzwerken. Dazu schreibt er: &#8222;Ich werde dabei sein &#8211; kommt mit und lasst uns gemeinsam in den Stolzmonat starten!&#8220; In einem Ank\u00fcndigungsvideo f\u00fcr die Veranstaltung ist eine Frau zu sehen, die am Ende demonstrativ einen bunten Aufkleber mit den Worten &#8222;Rassismus ist keine Alternative&#8220; mutma\u00dflich von einem Stra\u00dfenschild entfernt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDen &#8222;Stolzmonat&#8220; gibt es seit dem Jahr 2023. Dabei handelt es sich <a href=\"https:\/\/www.verfassungsschutz.de\/SharedDocs\/hintergruende\/DE\/rechtsextremismus\/queerfeindlichkeit-im-rechtsextremismus.html\" title=\"Queerfeindlichkeit im Rechtsextremismus.\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">laut des Bundesamts f\u00fcr Verfassungsschutz<\/a> um eine &#8222;durch verschiedene Akteure aufgegriffene und sich verselbstst\u00e4ndigende &#8218;patriotische&#8216; Gegenbewegung zum Pride Month&#8220;. Und weiter: &#8222;Unter dem Deckmantel des &#8218;Stolzmonats&#8216; wurde in der Folge von der rechtsextremistischen Szene mit Aktionen sowohl im digitalen als auch realweltlichen Raum gegen die LGBTQ+- Community gehetzt. Der &#8218;Stolzmonat&#8216; fungierte dar\u00fcber hinaus als themenbezogen verbindendes Element der rechtsextremistischen Szene.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAnders als im Netz propagiert, handelt es sich beim &#8222;Stolzmonat&#8220; nicht blo\u00df um eine patriotische Aktion. Der Name sei eine direkte Anlehnung an den Pride Month, sagt Joe D\u00fcker, Junior Researcher beim Center f\u00fcr Monitoring, Analyse und Strategie (CeMAS). &#8222;Da derselbe Monat gew\u00e4hlt wurde und stolz eine direkte \u00dcbersetzung von Pride ist, kann man sehr eindeutig eine unmittelbare Verbindung herstellen.&#8220; Auch das Symbol des &#8222;Stolzmonats&#8220; sei an die Regenbogenflagge der queeren Community angelehnt.<\/p>\n<p>    &#8222;Wesentlicher Bestandteil des Rechtsextremismus&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAn dem &#8222;Stolzmonat&#8220; beteiligen sich vor allem Akteure der sogenannten Neuen Rechten, aber auch aus dem rechtslibert\u00e4ren und rechtskonservativen Spektrum, so D\u00fcker. &#8222;Sie wollen zum einen ihre Queerfeindlichkeit zum Ausdruck bringen und zum anderen das rechtsextreme Verst\u00e4ndnis gegen\u00fcber der LGBTQIA+-Community in die Gesellschaft tragen, um es zu normalisieren.&#8220; <a href=\"https:\/\/cemas.io\/publikationen\/neue-generation-neonazis-mobilisierung-gegen-csd-veranstaltungen\/cemas_-_2024-11_-_research_paper_-_neue_generation_neonazis.pdf\" title=\"Eine neue Generation von Neonazis\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Einer Analyse des CeMAS zufolge<\/a> spielte die inzwischen aufgel\u00f6ste Junge Alternative, die Jugendorganisation der AfD, zusammen mit einigen AfD-Politiker eine f\u00fchrende Rolle bei der Verbreitung der &#8222;Stolzmonat&#8220;-Kampagne in den sozialen Netzwerken.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nQueerfeindlichkeit sei ein wesentlicher Bestandteil des Rechtextremismus. Die wachsende Popularit\u00e4t rechtsextremer Organisationen erm\u00f6gliche die Verbreitung ihrer Ideologie, einschlie\u00dflich der Feindseligkeit gegen\u00fcber der LGBTQI+-Gemeinschaft, hei\u00dft es in der CeMAS-Analyse. <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/faktenfinder\/kontext\/queerfeindlichkeit-desinformation-100.html\" title=\"Queerfeindlichkeit: Verst\u00e4rkte Mobilisierung gegen queere Menschen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">In den sozialen Netzwerken kommt es regelm\u00e4\u00dfig zu bewusst verbreiteten Falschbehauptungen \u00fcber queere Menschen.<\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Rechtsextremisten haben schon immer queere Menschen pathologisiert und versucht, sie zu kriminalisieren und sie zu verunglimpfen&#8220;, sagt D\u00fcker. \u00dcber den Kampfbegriff der sogenannten Fr\u00fchsexualisierung werde versucht, queere Menschen als eine Gefahr vor allen Dingen f\u00fcr Kinder, aber auch f\u00fcr die Gesellschaft im Allgemeinen, darzustellen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnd das hat Konsequenzen: Denn die Zahl der queerfeindlichen Straftaten w\u00e4chst <a href=\"https:\/\/www.bmi.bund.de\/SharedDocs\/downloads\/DE\/publikationen\/themen\/sicherheit\/BMI24043-lb-lsbtiq.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2\" title=\"Lagebericht zur kriminalit\u00e4tsbezogenen Sicherheit von LSBTIQ*\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">nach Angaben des Bundeskriminalamts<\/a> stetig. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 1.785 Straften dokumentiert &#8211; ein Anstieg von etwa 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In allen Deliktsbereichen stieg demnach die Zahl der queerfeindlichen Hasskriminalit\u00e4t, von Beleidigungen bis hin zu Gewalttaten.<\/p>\n<p>    Rechtsextreme Anti-CSD-Proteste in 27 St\u00e4dten<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch Kai B\u00f6lle, Vorstandsmitglied beim Verein CSD Deutschland, sieht eine Zunahme an Bedrohungen und Angriffen gegen\u00fcber CSD-Veranstaltungen &#8211; sowohl in der Quantit\u00e4t als auch in der Qualit\u00e4t. &#8222;Dass es am Rande einer CSD-Veranstaltung mal zu einzelnen St\u00f6rungen kam, war schon fr\u00fcher so. Was wir jetzt sehen, ist jedoch eine organisierte Vorgehensweise. Verschiedenste Gruppen mobilisieren f\u00fcr dieselben CSDs und werden auch gewaltt\u00e4tig.&#8220; Vor allem im Juni sei die Bedrohungslage massiv &#8211; auch wegen Aktionen wie dem Stolzmonat.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas CeMAS hat allein im vergangenen Jahr rechtsextreme Anti-CSD-Proteste in 27 deutschen St\u00e4dten identifiziert, die sich gegen CSD-Veranstaltungen richteten. &#8222;Dabei handelte es sich h\u00e4ufig um gr\u00f6\u00dfere, aggressive Gruppen von Neonazis, wobei mehrere neue rechtsextreme Jugendgruppen vor allem durch ihre Teilnahme an den Anti-CSD-Demonstrationen an Bekanntheit und Anh\u00e4nger:innen gewinnen konnten&#8220;, hei\u00dft es in der Analyse. <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/report-mainz\/rechtsextremisten-gewaltbereit-queer-szene-csd-100.html\" title=\"Queere Szene im Visier gewaltbereiter Rechtsextremisten\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Das Bundesinnenministerium schrieb vergangenes Jahr<\/a> von einer vermehrt realweltlichen und physisch-gewaltorientierten Fokussierung, zum Beispiel im Rahmen von Veranstaltungen wie dem CSD.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEine wichtige Rolle spielen laut D\u00fcker auch die sozialen Netzwerke. So habe Elon Musk beispielsweise auf seiner Plattform X daf\u00fcr gesorgt, dass rechtsextreme Inhalte weniger Gegenrede oder Sperrungen zur Folge haben. &#8222;Moderation von solchen Inhalten kann daf\u00fcr sorgen, dass sich solche Hetzkampagnen nicht ausbreiten.&#8220; Doch genau das geschehe immer seltener. Auch bei anderen Plattformen wie Instagram oder TikTok seien queerfeindliche Inhalte oft sehr lange offen sichtbar. &#8222;Die Plattformen sind in der Verantwortung, daf\u00fcr zu sorgen, dass solche Inhalte nicht ein breites Publikum erreichen.&#8220;<\/p>\n<p>    Lage in Kleinst\u00e4dten und auf dem Land immer bedrohlicher<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVor allem in Kleinst\u00e4dten und auf dem Land werde die Lage immer bedrohlicher, so B\u00f6lle. &#8222;Wir vermuten, dass sie sich gezielt kleine CSD-Veranstaltungen aussuchen, um dort eine m\u00f6glichst gro\u00dfe Wirkung zu erzielen.&#8220; Bei Veranstaltungen mit Tausenden Teilnehmenden wie in M\u00fcnchen, Berlin oder Hamburg w\u00fcrden die Gegendemonstranten untergehen. Bei kleineren CSD-Demonstrationen w\u00e4ren Gruppen mit mehreren Hundert Leuten hingegen deutlich auff\u00e4lliger. So standen beim CSD vergangenes Jahr in Bautzen den mehr als 1.000 CSD-Teilnehmenden knapp 700 Rechtsextremisten gegen\u00fcber. Die Veranstalter hatten die Aftershowparty daher aus Sicherheitsgr\u00fcnden abgesagt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Bedrohungslage sorge auch daf\u00fcr, dass zum Beispiel die Organisatorinnen und Organisatoren des CSD in K\u00f6then vergangenes Jahr ihre Treffen unter Polizeischutz abhalten mussten, sagt B\u00f6lle. &#8222;Die Menschen, die sich f\u00fcr den CSD engagieren, werden durch solche Aktionen gezielt eingesch\u00fcchtert.&#8220; Hinzu komme, dass auch deutlich mehr Polizei n\u00f6tig sei, um die CSD-Veranstaltungen vor den Gegendemonstranten zu sch\u00fctzen. &#8222;Ob Ost- oder Westdeutschland spielt dabei keine Rolle&#8220;, so B\u00f6lle. &#8222;\u00dcberall, wo die AfD stark ist, sind die Gegenproteste besonders gro\u00df.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDass sich die Rechtsextremen dabei so auf den CSD eingeschossen haben, hat laut B\u00f6lle vor allem damit etwas zu tun, dass die Veranstaltungen der komplette Gegenentwurf zum rechtsextremen Weltbild sind. &#8222;Wir stehen f\u00fcr friedliches Miteinander, f\u00fcr Toleranz und Akzeptanz. Das hei\u00dft, wir stehen erst mal f\u00fcr alles, was die Rechtsextremen ablehnen.&#8220;<\/p>\n<p>    &#8222;Wir brauchen sichtbare Unterst\u00fctzung&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Entwicklung sei auch eine Gefahr f\u00fcr die liberale Demokratie, sagt D\u00fcker. &#8222;Der Schutz von Minderheiten ist ein fester Bestandteil einer liberalen Demokratie. Rechtsextreme Akteure versuchen, daf\u00fcr zu sorgen, dass sich Minderheiten nicht mehr sicher f\u00fchlen k\u00f6nnen.&#8220; F\u00fcr eine pluralistische Gesellschaft sei es jedoch wichtig, dass sich auch Mitglieder von Minderheiten wohlf\u00fchlen und uneingeschr\u00e4nkt an der Gesellschaft teilnehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nB\u00f6lle appelliert daher an die Zivilgesellschaft, an den CSD-Veranstaltungen teilzunehmen und damit auch ein Zeichen gegen die Gegendemonstranten zu setzen. &#8222;Wir brauchen diese sichtbare Unterst\u00fctzung. Dass Menschen dazukommen und sich der Gewalt entgegenstehen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn Stolzenfels stie\u00df die Ank\u00fcndigung f\u00fcr die &#8222;Stolzmonat&#8220;-Veranstaltung auf Widerstand. Mehrere Initiativen haben sich unter dem Motto &#8222;Stolzenfels bleibt bunt&#8220; zusammengeschlossen und zu einer Gegendemonstration zur geplanten Veranstaltung aufgerufen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kontext Stand: 31.05.2025 13:06 Uhr Der Juni wird seit Jahrzehnten als Pride Month ausgerufen, um f\u00fcr die Rechte&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":154048,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[30546,331,332,3364,29,30,13,14,15,33550,12],"class_list":{"0":"post-154047","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-csd","9":"tag-aktuelle-nachrichten","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-queerfeindlichkeit","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114602292219988094","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154047","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=154047"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154047\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/154048"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=154047"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=154047"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=154047"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}