{"id":154219,"date":"2025-05-31T13:21:11","date_gmt":"2025-05-31T13:21:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/154219\/"},"modified":"2025-05-31T13:21:11","modified_gmt":"2025-05-31T13:21:11","slug":"handyverbot-an-bremer-schulen-verzoegert-sich-bis-13-august","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/154219\/","title":{"rendered":"Handyverbot an Bremer Schulen verz\u00f6gert sich bis 13. August"},"content":{"rendered":"<p>Das geplante Handy-Verbot an Bremer Schulen kommt sp\u00e4ter als bisher angek\u00fcndigt. Statt bereits ab dem 1. Juni soll die Regelung nun zum Start des neuen Schuljahres am 13. August umgesetzt werden. Das best\u00e4tigte eine Sprecherin der Bildungsbeh\u00f6rde auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte das Regionalmagazin \u201ebuten un binnen\u201c \u00fcber die Verz\u00f6gerung berichtet.\u00a0 <\/p>\n<p>Vor zwei Wochen hatte Bildungssenatorin Sascha Karolin Aulepp (SPD) noch ein Inkrafttreten am 1. Juni angek\u00fcndigt. Grund f\u00fcr die Verschiebung ist den Angaben zufolge die noch ausstehende Zustimmung des Personalrats. Der Erlass konnte daher noch nicht ver\u00f6ffentlicht werden und ist damit nicht rechtskr\u00e4ftig. <\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n              Schulen sollen sich auf Umsetzung vorbereiten <\/p>\n<p>Die Schulen seien vergangene Woche aber bereits detailliert \u00fcber die geplante Regelung informiert worden, damit sie sich auf die Umsetzung vorbereiten k\u00f6nnten, so die Sprecherin. \u201eJeder wei\u00df jetzt, was erwartet wird.\u201c Der f\u00f6rmliche Erlass werde rechtzeitig vor Beginn des neuen Schuljahres folgen. <\/p>\n<p>Gelten soll das Handyverbot in der Stadt Bremen an Grundschulen und weiterf\u00fchrenden Schulen bis zur 10. Klasse. Mitgef\u00fchrte Handys m\u00fcssen demnach w\u00e4hrend des gesamten Schultags auf dem Schulgel\u00e4nde ausgeschaltet und nicht sichtbar aufbewahrt werden. Ausnahmen soll es geben, etwa wenn ein Handy aus medizinischen Gr\u00fcnden notwendig ist.\u00a0 <\/p>\n<p>              &#13;<br \/>\n                <img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Schuelerinnen-und-Schueler-in-der-Stadt-Bremen-muessen-ihr-847825.jpg\" title=\"Handyverbot an Bremer Schulen verz\u00f6gert sich bis 13. August \" alt=\"Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in der Stadt Bremen m\u00fcssen ihr Handy im neuen Schuljahr ausgeschaltet in der Tasche lassen. (Symbolbild)Marijan Murat\/dpa\" class=\"img-responsive\"\/>&#13;<br \/>\n                &#13;<\/p>\n<p class=\"image-caption\">Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in der Stadt Bremen m\u00fcssen ihr Handy im neuen Schuljahr ausgeschaltet in der Tasche lassen. (Symbolbild)Marijan Murat\/dpa <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"image-credit\">&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\u00a9 Marijan Murat\/dpa<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n                &#13;<\/p>\n<p>Bislang galten an den Schulen in der Stadt Bremen unterschiedliche Regeln f\u00fcr die Nutzung von Smartphones. Mit der Regelung schaffe man nun einen einheitlichen Rahmen, so die Sprecherin.\u00a0 <\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n              Senatorin: Privathandys verhindern Bewegung <\/p>\n<p>\u201ePrivathandys sind im Schulalltag nicht notwendig, im Gegenteil, sie lenken vom Lernen ab und halten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler davon ab, in den Pausen zu interagieren und vor allem sich zu bewegen\u201c, hattet Bremens Senatorin f\u00fcr Kinder und Bildung, Sascha Karolin Aulepp, den Vorsto\u00df Mitte Mai begr\u00fcndet. \u201eDie Schulen leisten hier einen wichtigen Beitrag, um den Kindern gesunde Gewohnheiten zu vermitteln und das Nutzungsverhalten von Handys zu regulieren\u201c, so die Senatorin.\u00a0 <\/p>\n<p>Kinder fit f\u00fcr die digitale Welt zu machen, bleibe selbstverst\u00e4ndlich weiter eine wichtige Aufgabe der Schulen. Daf\u00fcr seien aber keine privaten Handys n\u00f6tig, denn die Bremer Schulen seien digital gut ausgestattet. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das geplante Handy-Verbot an Bremer Schulen kommt sp\u00e4ter als bisher angek\u00fcndigt. Statt bereits ab dem 1. 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