{"id":15438,"date":"2025-04-08T10:54:19","date_gmt":"2025-04-08T10:54:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/15438\/"},"modified":"2025-04-08T10:54:19","modified_gmt":"2025-04-08T10:54:19","slug":"costa-concordia-kapitaen-schettino-im-rampenlicht-offener-vollzug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/15438\/","title":{"rendered":"&#8222;Costa Concordia&#8220;-Kapit\u00e4n Schettino im Rampenlicht: Offener Vollzug?"},"content":{"rendered":"<p>Vorlesen<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-black bg-whitelilac rounded-8 grid items-center group py-[6px] px-8 text-12 hover:bg-magenta hover:text-whitelilac gap-8 grid-cols-[min-content_34px] hover:dark:text-salemsfur\" href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEIJQzYzeY7hM4UzfQTU6gT8qFAgKIhCCUM2M3mO4TOFM30E1OoE_\/sections\/CAQqKggAIhCCUM2M3mO4TOFM30E1OoE_KhQICiIQglDNjN5juEzhTN9BNTqBPzDJh8gG?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" aria-label=\"Auf Google News folgen\">News folgen<\/a><img style=\"--width:16;--height:16\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/sharing-menu-icon.1eb71368.svg.svg+xml\" alt=\"Teilen Menu auf machen\" title=\"Teilen Menu auf machen\" class=\"&#10;        block&#10;        h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)]&#10;        w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)]&#10;        max-w-none&#10;        group-hover:invert group-hover:grayscale group-hover:contrast-200 dark:group-hover:invert dark:contrast-200 dark:grayscale dark:invert\" decoding=\"async\"\/>Artikel teilen<\/p>\n<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">wenn Sie den &#8222;Tagesanbruch&#8220;-Newsletter abonnieren m\u00f6chten, nutzen Sie bitte <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/tagesanbruch\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">diesen Link.<\/a> Dann bekommen Sie ihn jeden Morgen um 6 Uhr kostenlos per E-Mail geschickt. Und hier ist der Tageskommentar:<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Aufw\u00fchlende Nachrichten sind allt\u00e4glich geworden: <\/strong>Von morgens bis abends prasselt der News-Hagel auf Smartphones und Hirne ein. Die meisten Ereignisse sind heute wichtig und morgen vergessen, zumindest von den meisten Menschen. Der Informationsstrom flie\u00dft unaufhaltsam, und die Masse l\u00e4sst sich mitrei\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">F\u00fcr manche Menschen jedoch sind Nachrichten nicht so schnell vorbei, f\u00fcr einige sogar nie: <\/strong>Wer selbst zum Betroffenen eines ersch\u00fctternden Ereignisses wird, tr\u00e4gt lebenslang Narben davon. So ist es in Kriegen wie in der Ukraine oder im Gazastreifen, so kann es auch bei <strong class=\"font-bold\">pl\u00f6tzlichen Ungl\u00fccksf\u00e4llen<\/strong> geschehen: Eben noch war die Welt in Ordnung \u2013 von einem Moment auf den anderen st\u00fcrzt sie in sich zusammen. Geliebte Menschen durch ein unerwartetes Unheil zu verlieren, ist furchtbar.<\/p>\n<p>Loading&#8230;<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/image.e47c3ca7.svg.svg+xml\" alt=\"Symbolbild f\u00fcr eingebettete Inhalte\"\/><\/p>\n<p class=\"text-manatee text-10 leading-12 uppercase\">Embed<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Umso zynischer, dass das Leid von Angeh\u00f6rigen ebenso wie Nachrichten den unerbittlichen Gesetzen der Aufmerksamkeits\u00f6konomie unterliegt:<\/strong> In den ersten Stunden nach einem Ungl\u00fccksfall, wenn die Eilmeldungen klingeln, die Fotografen knipsen und die Fernsehbilder flimmern, wenn Politiker warme Worte sprechen, wenn Blumen niedergelegt und Tr\u00e4nen vergossen werden, stehen neben den Opfern auch deren <strong class=\"font-bold\">Angeh\u00f6rige <\/strong>im Zentrum des Interesses. Doch schon wenige Tage sp\u00e4ter verschwinden sie aus dem kollektiven Bewusstsein: Der Nachrichtenstrom flie\u00dft weiter und die Masse der Menschen schwimmt mit zum n\u00e4chsten Ereignis. Nur die Betroffenen bleiben mit ihrem Schmerz zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Bei manchen geht dieser Schmerz nie weg.<\/strong> &#8222;Das eigene Kind zu verlieren, das ist unvorstellbar&#8220;, sagt <strong class=\"font-bold\">Engelbert Tegethoff,<\/strong> der im M\u00e4rz 2015 seine Tochter beim Absturz der <strong class=\"font-bold\">Germanwings-Maschine<\/strong> in den franz\u00f6sischen Alpen verlor. <strong class=\"font-bold\">150 Menschen<\/strong> kamen damals ums Leben. &#8222;Jetzt ist es schon das zehnte Jahr, und der Schmerz sitzt noch genauso tief. Man wacht damit auf, und man geht damit zu Bett&#8220;, sagt Tegethoff. Heute noch treffen sich Eltern der gestorbenen Sch\u00fcler einmal im Monat, erinnern sich gemeinsam an ihre Kinder, weinen manchmal. Einige k\u00f6nnen es immer noch nicht fassen, dass der depressive Pilot nicht fr\u00fcher aus dem Verkehr gezogen wurde. Dass das Lufthansa-System nicht rechtzeitig Alarm schlug und den Massenmord verhinderte. Neben der Trauer l\u00e4sst auch die <strong class=\"font-bold\">Schuldfrage<\/strong> viele Angeh\u00f6rige ruhelos zur\u00fcck.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-1\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/leichenwagen-bringen-am-10-juni-2015-16-tote-schulkinder-zurueck-nach-deutschland.jpg\" alt=\"Leichenwagen bringen am 10. Juni 2015 16 tote Schulkinder zur\u00fcck nach Deutschland.\" title=\"Leichenwagen bringen am 10. Juni 2015 16 tote Schulkinder zur\u00fcck nach Deutschland.\" width=\"2048\" height=\"1365\" class=\"w-full h-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/zoom-in.f7dae02f.svg.svg+xml\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"&#10;        block&#10;        h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)]&#10;        w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)]&#10;        max-w-none&#10;        absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Leichenwagen bringen am 10. Juni 2015 16 tote Schulkinder zur\u00fcck nach Deutschland. (Quelle: Martin Meissner\/AP)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Auch der ICE-Unfall von Eschede 1998 hat tiefe Narben hinterlassen. <\/strong>Damals kamen<strong class=\"font-bold\"> 101 Menschen<\/strong> ums Leben und weitere 105 wurden verletzt, als sich bei Tempo 200 ein Radreifen l\u00f6ste und die Waggons gegen einen Br\u00fcckenpfeiler krachten. 27 Jahre ist das nun her, doch manche Hinterbliebene sind noch immer von Trauer gezeichnet. &#8222;Es ist keine Geschichte, die man so abhakt&#8220;, hat <strong class=\"font-bold\">Heinrich L\u00f6wen,<\/strong> der damals Frau und Tochter verlor, vor einiger Zeit gesagt. Jahrelang k\u00e4mpften die Angeh\u00f6rigen um Anerkennung, wurden vom Bahn-Management hingehalten, f\u00fchlten sich doppelt verletzt. Auch hier stand die Frage nach der <strong class=\"font-bold\">Verantwortung,<\/strong> nach einer m\u00f6glichen Schuld und ihrer angemessenen Bestrafung, lange ungekl\u00e4rt im Raum.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-2\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/der-zerstoerte-ice-in-eschede.jpg\" alt=\"Der zerst\u00f6rte ICE in Eschede.\" title=\"Der zerst\u00f6rte ICE in Eschede.\" width=\"1280\" height=\"1000\" class=\"w-full h-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/zoom-in.f7dae02f.svg.svg+xml\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"&#10;        block&#10;        h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)]&#10;        w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)]&#10;        max-w-none&#10;        absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Der zerst\u00f6rte ICE in Eschede. (Quelle: imago images)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Heute ist wieder so ein Tag, an dem es um Schuld und S\u00fchne, aber eben auch um Trauer geht: <\/strong>In Rom entscheidet ein Gericht, ob <strong class=\"font-bold\">Francesco Schettino<\/strong> Hafterleichterung bekommt und in den offenen Strafvollzug wechseln kann, ob er also tags\u00fcber das Gef\u00e4ngnis verlassen darf. Die H\u00e4lfte seiner rund 16-j\u00e4hrigen Haftstrafe hat der ehemalige Kapit\u00e4n der <strong class=\"font-bold\">&#8222;Costa Concordia&#8220;<\/strong> nun abgesessen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Als am 13. Januar 2012 das damals gr\u00f6\u00dfte italienische Kreuzfahrtschiff vor der Mittelmeerinsel Giglio kenterte, berichtete die Weltpresse wochenlang.<\/strong> Immer neue haarstr\u00e4ubende Details des Ungl\u00fccks kamen ans Licht: das waghalsige Man\u00f6ver, mit dem der Kapit\u00e4n den G\u00e4sten an Bord imponieren wollte. Die Dreiviertelstunde, die nach der Havarie verging, bis die Besatzung etwas unternahm. Die Passagiere, die in ihre Kabinen anstatt in die Rettungsboote geschickt wurden. Der Kapit\u00e4n, der als einer der Ersten das Schiff verlie\u00df und sich hinterher herauszureden versuchte, er sei &#8222;ausgerutscht und auf ein Rettungsboot geplumpst&#8220;. Die moldauische T\u00e4nzerin, die der Kapit\u00e4n nach dem Dinner im Bordrestaurant mit auf die Br\u00fccke genommen hatte. Und nat\u00fcrlich die Schicksale der <strong class=\"font-bold\">32 Menschen,<\/strong> die im Wrack des Ungl\u00fccksschiffs starben. Darunter auch 12 Deutsche.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-3\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/die-rettung-der-passagiere-verlief-chaotisch.jpg\" alt=\"Die Rettung der Passagiere verlief chaotisch.\" title=\"Die Rettung der Passagiere verlief chaotisch.\" width=\"4000\" height=\"3000\" class=\"w-full h-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/zoom-in.f7dae02f.svg.svg+xml\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"&#10;        block&#10;        h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)]&#10;        w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)]&#10;        max-w-none&#10;        absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Die Rettung der Passagiere verlief chaotisch. (Quelle: imago images)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Viele \u00dcberlebende der Katastrophe und viele Hinterbliebene leiden noch heute.<\/strong> Der Deutsche <strong class=\"font-bold\">Matthias Hanke <\/strong>sah damals an Bord, wie zwei Frauen in einen Fahrstuhlschacht gesogen wurden. In einer Fernsehdokumentation schilderte er den Moment: &#8222;Da gab&#8217;s einen kurzen, heftigen Schrei von einer von den beiden Damen. Und da waren sie weg.&#8220; Bilder und Ger\u00e4usche, die nicht mehr aus dem Kopf gehen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Die &#8222;Costa Concordia&#8220; hingegen gibt es nicht mehr.<\/strong> Sie wurde nach Genua geschleppt und zerlegt; <strong class=\"font-bold\">1,5 Milliarden Euro<\/strong> kostete die Bergung: mehr als dreimal so viel wie ihr Baupreis. <strong class=\"font-bold\">&#8222;Fare lo Schettino&#8220;<\/strong> \u2013 &#8222;den Schettino machen&#8220;, ist in Italien zu einem gefl\u00fcgelten Wort f\u00fcr Feigheit geworden. Auch heute werden die Medien in ganz Europa noch mal \u00fcber den Kapit\u00e4n der &#8222;Costa Concordia&#8220; berichten, wenn das Gericht in Rom seine Entscheidung bekannt gibt. Morgen werden dann wieder andere Nachrichten durch die Welt str\u00f6men. Trump, Putin, Fu\u00dfball, was auch immer. Und die Betroffenen bleiben wieder zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Die Frage der angemessenen S\u00fchne f\u00fcr ein Verbrechen ist das eine.<\/strong> Das andere ist, dass sich viele Opfer von Ungl\u00fccken und auch viele Hinterbliebene <strong class=\"font-bold\">mehr Verst\u00e4ndnis<\/strong> und manchmal eben auch <strong class=\"font-bold\">mehr Aufmerksamkeit<\/strong> f\u00fcr ihr Schicksal w\u00fcnschen. Ich denke, das haben sie verdient, das sollte eine solidarische Gesellschaft leisten. Viele Angeh\u00f6rige wird der Schmerz \u00fcber ihre pl\u00f6tzlich aus dem Leben gerissenen Liebsten nie verlassen. Alle anderen \u2013 gl\u00fccklicheren \u2013 Zeitgenossen k\u00f6nnen wenigstens an Jahrestagen wie dem heutigen etwas Anteilnahme zeigen.<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"VorlesenNews folgenArtikel teilen Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser, wenn Sie den &#8222;Tagesanbruch&#8220;-Newsletter abonnieren m\u00f6chten, nutzen Sie bitte&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":15439,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[10400,29,106,10401,663,10403,10399,738,3750,13,10402,2229,1460,2108,14,15,12,10,8,9,11,317,103,104],"class_list":{"0":"post-15438","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-costa-concordia","9":"tag-deutschland","10":"tag-donald-trump","11":"tag-eschede","12":"tag-europa","13":"tag-florian-harms","14":"tag-francesco-schettino","15":"tag-gazastreifen","16":"tag-gerichtsprozess","17":"tag-headlines","18":"tag-heinrich-loewen","19":"tag-ice","20":"tag-kind","21":"tag-lufthansa","22":"tag-nachrichten","23":"tag-news","24":"tag-schlagzeilen","25":"tag-top-news","26":"tag-top-meldungen","27":"tag-topmeldungen","28":"tag-topnews","29":"tag-ukraine","30":"tag-welt","31":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114301977578821544","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15438","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15438"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15438\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15439"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15438"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15438"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15438"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}