{"id":155058,"date":"2025-05-31T21:19:18","date_gmt":"2025-05-31T21:19:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/155058\/"},"modified":"2025-05-31T21:19:18","modified_gmt":"2025-05-31T21:19:18","slug":"die-liebe-kommt-zu-spaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/155058\/","title":{"rendered":"Die Liebe kommt zu sp\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>\t\t<a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/die-liebe-kommt-zu-spaet-feinsinnige-deutung-von-eugen-onegin-in-duisburg\/15872_eugen_onegin_02_foto_andreas_etter\/\" rel=\"attachment wp-att-30629 noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30629\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/15872_eugen_onegin_02_foto_andreas_etter-300x197.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"197\"  \/><\/a>Deutsche Oper am Rhein\/EUGEN ONEGIN\/Foto: Andreas Etter<\/p>\n<p><strong>Ein musikalisch und visuell \u00fcberzeugendes Psychogramm dreier junger Menschen zeigt Regisseur Michael Thalheimer unter der musikalischen Leitung von Vitali Alekseenok in der Oper Duisburg. Der Chor fungiert als Visualisierung der sozialen Kontrolle durch die Gesellschaft. Die Enge der d\u00f6rflichen Gesellschaft verdeutlicht die Wand aus aufgeschichteten Holzquadern, die den Akteuren kaum Platz zur Entfaltung l\u00e4sst und auf der \u00fcbergro\u00dfe Schatten der Protagonisten erscheinen k\u00f6nnen. Luiza Fatyol gl\u00e4nzt als Tatiana, Jussi Myllys als Lenski und Richard \u015cveda als Onegin. (Besuchte Vorstellung: 28. Mai 2025, Theater Duisburg)<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Alexander Puschkins Versroman, 1833 erschienen, ist eine Milieustudie des russischen Adels in Sankt Petersburg und auf dem Land um 1820, und handelt von Menschen, die so reich sind, dass sie keiner Erwerbsarbeit nachgehen, sondern, wie der 20-j\u00e4hrige Eugen Onegin, als M\u00fc\u00dfigg\u00e4nger oder, wie der 18-j\u00e4hrige Wladimir Lenskij als Dichter, von den Ertr\u00e4gen ihres geerbten Verm\u00f6gens leben. Eigentlich wollte Tschaikowsky die Hauptrollen mit ganz jungen S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern besetzen, aber die technischen Anforderungen sind daf\u00fcr wohl zu gro\u00df. Puschkin hat mit \u201eEugen Onegin\u201c das russische Nationalepos geschaffen, das erste literarische Werk, das in russischer Sprache erschien. Mit sicherem Instinkt f\u00fcr einen operntauglichen Stoff griff Tschaikowsky mit seinem Librettisten Konstantin Schilowskij die Episode um Eugen Onegins Beziehung zu Tatjana Larina heraus, in der mit zwei gro\u00dfen Ballszenen und beeindruckenden Chorszenen der Kontrast zwischen dem feudalen Sankt Petersburger Stadtadel und dem etwas schlichteren d\u00f6rflichen Landadel aufgegriffen wird, und in der Tatjana, Tochter einer verarmten Witwe, den absoluten Tabubruch begeht, einem Mann in einem Brief ihre schw\u00e4rmerische Liebe zu gestehen. Dramatischer H\u00f6hepunkt ist das Duell von Onegin und Lenskij, das aus nichtigem Anlass vom Zaun gebrochen wird, und in dem Onegin eiskalt auf seinen Freund zielt und abdr\u00fcckt. Die Schuld, die er damit auf sich geladen hat, folgt ihm wie ein blutiger Schatten, und er ist gen\u00f6tigt, das Land zu verlassen, weil Duelle auch schon 1820 strafbar waren, obwohl sie zum Ehrenkodex des Adels geh\u00f6rten. Nach der Urauff\u00fchrung am 29. M\u00e4rz 1879 in Moskau trat das Werk einen Siegeszug durch Europa an. Die deutsche Erstauff\u00fchrung dirigierte Gustav Mahler 1892 in Hamburg. Damals bis in die 1960-er Jahre wurde \u201eEugen Onegin\u201c im deutschen Sprachraum in deutscher Sprache gesungen, jetzt nat\u00fcrlich in Russisch mit deutschen \u00dcbertiteln.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/die-liebe-kommt-zu-spaet-feinsinnige-deutung-von-eugen-onegin-in-duisburg\/15877_eugen_onegin_07_foto_andreas_etter\/\" rel=\"attachment wp-att-30630 noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30630\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/15877_eugen_onegin_07_foto_andreas_etter-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\"  \/><\/a>Deutsche Oper am Rhein\/EUGEN ONEGIN\/Foto: Andreas Etter<\/p>\n<p><strong>Michael Thalheimer<\/strong>\u00a0(Regie),\u00a0<strong>Michaela Barth<\/strong>\u00a0(Kost\u00fcme) und <strong>Henrik Ahr<\/strong>\u00a0(B\u00fchnenbild) haben die Handlung in die zeitlose Moderne verlegt. Die Kost\u00fcme charakterisieren Olga und ihre Schwester Tatjana mit einfachen gebl\u00fcmten Sommerkleidern, den Chor mit schlichter Arbeitskleidung, Tatjanas Mutter mit einem blauen Tailleur, Onegin mit einem auffallend eleganten t\u00fcrkisblauen Schneideranzug, Lenski mit Existentialisten-Outfit: schwarzer Rollkragenpullover und graue Hose. Die Ballkleidung im dritten Akt ist festlich und f\u00fcr die Damen in Rot- und Rosat\u00f6nen gehalten. Der Hintergrund der B\u00fchne ist aus etwa einen Meter breiten und 30 cm hohen aufeinander geschichteten Holzquadern gebildet, die en bloc ganz nach vorne und ganz nach hinten geschoben werden k\u00f6nnen, mit denen man aber auch eine Treppe in zwei Ebenen oder ein Podest bilden kann. Zu den Walzerkl\u00e4ngen des zweiten Akts wird in einem relativ engen Raum getanzt, im dritten Akt \u00f6ffnet sich die B\u00fchne weiter nach hinten. Durch die abstrakte B\u00fchne wird vom Ort und von der Zeit v\u00f6llig abstrahiert. Einzige Requisiten sind die Duellpistolen und ein Stuhl. Thalheimer\u00a0betont die Beziehungen zwischen den Personen. Der erste Akt gilt Tatjanas emotionalem Brief. Tatjana verliebt sich in Onegin, bevor sie ihn sieht, und projiziert ihre Sehnsucht, ihrem ereignislosen Leben in der Provinz zu entkommen, auf den attraktiven eleganten jungen Mann, der mit der romantischen Schw\u00e4rmerei eines jungen M\u00e4dchens gar nichts anfangen kann. Eiskalt weist er sie ab, er habe mit einer Bindung nichts im Sinn, und sie bleibt tief besch\u00e4mt zur\u00fcck. Der zweite Akt zeichnet akribisch die Eskalation, die zu Lenskijs Tod im Duell f\u00fchrt. Weil er Tatjana aus dem Weg gehen m\u00f6chte, wendet Onegin sich auf dem Ball der Larinas so intensiv ihrer Schwester Olga, der Verlobten seines Freundes Lenskij, zu, dass es zu einer gro\u00dfen Eifersuchtsszene kommt. Die Chors\u00e4nger, die die beiden immer mehr einkreisen, verk\u00f6rpern den sozialen Druck auf Onegin und Lenskij, sich dem Zweikampf zu stellen, nachdem der verunsicherte und gekr\u00e4nkte Lenskij die Forderung nach Satisfaktion in den Raum gestellt hat. Onegin will das vermeiden, betrinkt sich mit seinem Sekundanten, kommt dann aber doch noch versp\u00e4tet zum vereinbarten Ort, zielt auf seinen Freund Lenskij und trifft ihn t\u00f6dlich. Im dritten Akt trifft Onegin nach mehreren ruhelosen Jahren im Ausland die zur Dame gereifte Tatjana wieder, die ihn zwar immer noch liebt, aber nicht bereit ist, f\u00fcr ihn ihren wesentlich \u00e4lteren Mann, F\u00fcrst Gremin, der ihr gesellschaftliche Anerkennung verschafft, zu verlassen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/die-liebe-kommt-zu-spaet-feinsinnige-deutung-von-eugen-onegin-in-duisburg\/15882_eugen_onegin_12_foto_andreas_etter\/\" rel=\"attachment wp-att-30632 noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30632\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/15882_eugen_onegin_12_foto_andreas_etter-300x202.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"202\"  \/><\/a>Deutsche Oper am Rhein\/EUGEN ONEGIN\/Foto: Andreas Etter<\/p>\n<p>Musikalisch bleibt kein Wunsch offen. Die bestens aufgelegten <strong>Duisburger Philharmoniker<\/strong> unter der Leitung von <strong>Vitali Alekseenok<\/strong> deuteten die Gef\u00fchlsregungen sensibel und spielten den Walzer im zweiten Akt und die Polonaise im dritten Akt als Bilder f\u00fcr den rustikalen Charme der Landbev\u00f6lkerung mit roten Gummistiefeln und das steife Ritual des h\u00f6fischen Tanzes der Sankt Petersburger High Society mit satten Streichern, brillanten Blechbl\u00e4sern und elegischen Holzbl\u00e4sern. Der von <strong>Gerhard Michalski<\/strong> einstudierte Opernchor verk\u00f6rperte in perfekt choreographierten Massenszenen mit individuellen Kost\u00fcmen die einfache Landbev\u00f6lkerung und die feudale st\u00e4dtische Gesellschaft, die den Au\u00dfenseiter Onegin nicht wahrnimmt. Eigentlich m\u00fcsste die Oper \u201eTatjana\u201c hei\u00dfen, denn ihr Motiv kommt in der Musik am h\u00e4ufigsten vor, und sie macht eine Entwicklung durch. Tatjanas Briefszene\u00a0\u201eL\u00e4ngst liebt\u00b4ich Dich, eh\u00b4ich Dich sah\u201c,\u00a0in der\u00a0<strong>Luiza Fatyol\u00a0<\/strong>als junges M\u00e4dchen ihre erwachte Liebe zu Onegin mit lyrischer Intensit\u00e4t und absolut klangsch\u00f6n schildert, ist eins der Highlights der romantischen Opernliteratur. Fatyol bekam f\u00fcr die 15 Minuten lange \u201eBriefszene\u201c Szenenapplaus. Tatjana ist vier Jahre sp\u00e4ter die gesellschaftlich hochgeachtete Gattin des F\u00fcrsten Gremin, und weist Onegins Liebe souver\u00e4n zur\u00fcck, obwohl sie zugibt, ihn noch zu lieben. Die Brief-Szene ist durchaus autobiografisch, denn Tschaikowsky hat selbst einen solchen Brief von einer seiner Studentinnen, Antonina Iwanowna Miljukova, erhalten. Er hat \u2013 anders als Onegin \u2013 diese Frau 1877 geheiratet, obwohl er sie nicht liebte, weil er so seine Homosexualit\u00e4t kaschieren wollte. Die Ehe der beiden wurde nicht gl\u00fccklich. Einen idealen Lenskij verk\u00f6rperte\u00a0<strong>Jussi Myllys<\/strong>\u00a0mit einem perfekt gef\u00fchrten hell timbrierten lyrischen Tenor. Seine Arie\u00a0\u201eWas mag der neue Tag mir bringen,\u201c\u00a0ist sicher der H\u00f6hepunkt von Lenskijs Dichtkunst. Sein Tod wegen einer Eifersuchtsszene macht immer noch betroffen, der Knall des Schusses als Effekt verst\u00f6rt, weil man immer noch denkt: \u201eDas kann doch nicht wahr sein.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/die-liebe-kommt-zu-spaet-feinsinnige-deutung-von-eugen-onegin-in-duisburg\/15880_eugen_onegin_10_foto_andreas_etter\/\" rel=\"attachment wp-att-30631 noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30631\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/15880_eugen_onegin_10_foto_andreas_etter-300x196.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"196\"  \/><\/a>Deutsche Oper am Rhein\/EUGEN ONEGIN\/Foto: Andreas Etter<\/p>\n<p>Der Chor kommentiert: \u201eEr tut gebildet, eitel ist er, und selbst den Handkuss, den vergisst er, Freimaurer soll er auch noch sein, wie andre Wasser, trinkt er Wein,\u201c so tuscheln die Damen beim Ball der Larinas \u00fcber Eugen Onegin, der Tatjanas Liebe verschm\u00e4ht, und der sp\u00e4ter in die feudale Gesellschaft, zu der Tatjana als F\u00fcrst Gremins Gattin Zugang gefunden hat, nicht eingelassen wird.<\/p>\n<p><strong>Richard \u015cveda<\/strong> war der von der Gesellschaft beargw\u00f6hnte junge Grundbesitzer Onegin mit weltm\u00e4nnischem Gehabe, jugendlichem Leichtsinn, der zur Eskalation f\u00fchrte, und in anr\u00fchrendem Liebesschmerz. Thalheimers Inszenierung machte die Ausgrenzung Onegins durch die Gesellschaft mit dem Auftritt zahlreicher Ballg\u00e4ste, die alle an Onegin vorbei gehen, ohne ihn zu beachten, zur Polonaise im 3. Akt besonders deutlich. Die Au\u00dfenseiterposition Onegins wird auch dadurch offensichtlich, dass er erst beachtet wird, nachdem der Gastgeber Gremin ihn herzlich begr\u00fc\u00dft hat. \u00a0\u201eGanz unbeschwert und heiter, das war ich nie mehr, seit er starb, seit ich am Freund zum M\u00f6rder ward \u2026 zu ew\u00b4ger Flucht bin ich verdammt,\u201c\u00a0singt Onegin und erweist sich damit als Seelenverwandter des Wanderers aus Schuberts \u201eWinterreise\u201c und als Byronscher Held. In seinem Egoismus\u00a0erweist er sich als auf sich selbst fixierten Einzelg\u00e4nger, der zu sp\u00e4t erkennt, dass Tatjana die Richtige f\u00fcr ihn gewesen w\u00e4re, und lamentiert \u00fcber seine sp\u00e4t erkannte Liebe zu ihr, die allerdings absolut egozentrisch ist. F\u00fcr Tschaikowsky ist Onegin kein Sympathietr\u00e4ger, denn er gibt ihm keine eigenen musikalischen Motive.<\/p>\n<p>Szenenapplaus bekam auch <strong>Luke Stoker<\/strong>, der mit seinem vollen Bass einen sehr r\u00fcstigen F\u00fcrst Gremin verk\u00f6rperte und dessen wundervolle Arie:\u00a0\u201eDu kennst der Liebe Macht auf Erden,\u201c\u00a0als Statement des F\u00fcrsten gesungen wird, wer jetzt der Mann an Tatjanas Seite ist. Er liebt seine Frau ehrlich und gibt ihr den Raum, sich mit Onegin auszusprechen. Eine sehr temperamentvolle und lebenslustige, aber auch tief betroffene Olga, von deren Schicksal man gerne mehr geh\u00f6rt h\u00e4tte, war <strong>Maria Pola\u0144ska<\/strong>. Mit\u00a0<strong>Katarzyna Kunico<\/strong> als Mutter Larina,<strong>\u00a0Rita Kapfhammer<\/strong> als Amme Filippewna,\u00a0<strong>Riccardo Romeo<\/strong>\u00a0als Franzose Triquet,\u00a0<strong>Jacob Harrison<\/strong>\u00a0als Saretzkij und\u00a0<strong>Dong Hoon Kim<\/strong>\u00a0als Vors\u00e4nger waren auch die kleineren Partien typgerecht besetzt.<\/p>\n<p><strong>Vitali Alekseenok<\/strong> gestaltete mit den <strong>Duisburger Philharmonikern<\/strong>, dem <strong>Chor der Deutschen Oper am Rhein<\/strong> und dem hochkar\u00e4tigen Ensemble einen beeindruckenden Opernabend, der dank Tschaikowskys hinrei\u00dfender Musik und der durchdachten Inszenierung die \u201eLyrischen Szenen\u201c zu einem ergreifenden Erlebnis machte, gerade weil der Komponist normale Menschen in Alltagskonflikten scheitern lie\u00df.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Rezension von Ursula Hartlapp-Lindemeyer \/ Red. DAS OPERNMAGAZIN<\/strong><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.theater-duisburg.de\/spielplan\/a-z\/eugen-onegin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Theater Duisburg \/ St\u00fcckeseite<\/a><\/li>\n<li>Titelfoto: Deutsche Oper am Rhein\/EUGEN ONEGIN\/R. \u015cveda, L. Fatyol\/ Foto: Andreas Etter<\/li>\n<\/ul>\n<p>\n\t\u00c4hnliche Beitr\u00e4ge<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Deutsche Oper am Rhein\/EUGEN ONEGIN\/Foto: Andreas Etter Ein musikalisch und visuell \u00fcberzeugendes Psychogramm dreier junger Menschen zeigt Regisseur&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":155059,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1838],"tags":[3364,29,3715,41757,54623,30,54624,54625,54626,54627,1209,54628,54629,41772,54630],"class_list":{"0":"post-155058","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duisburg","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-duisburg","11":"tag-duisburger-philharmoniker","12":"tag-eugen-onegin","13":"tag-germany","14":"tag-jussi-myllys","15":"tag-luiza-fatyol","16":"tag-luke-stoker","17":"tag-michael-thalheimer","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-oper-am-rhein","20":"tag-richard-sveda","21":"tag-theater-duisburg","22":"tag-vitali-alekseenok"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114604537566592095","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/155058","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=155058"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/155058\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/155059"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=155058"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=155058"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=155058"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}