{"id":155558,"date":"2025-06-01T02:04:10","date_gmt":"2025-06-01T02:04:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/155558\/"},"modified":"2025-06-01T02:04:10","modified_gmt":"2025-06-01T02:04:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1705-bericht-tausende-russische-deserteure-verwandeln-besetzte-ukrainische-gebiete-in-rechtsfreie-zone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/155558\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 17:05 Bericht: Tausende russische Deserteure verwandeln besetzte ukrainische Gebiete in &#8222;rechtsfreie Zone&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Rund 50.000 bewaffnete russische Deserteure versch\u00e4rfen die Kriminalit\u00e4tslage in den vorl\u00e4ufig besetzten ukrainischen Gebieten rapide. Das geht aus einem Bericht des Zentrums f\u00fcr Nationalen Widerstand auf Telegram hervor. &#8222;Wegen der massenhaften Desertion von Besatzern der sogenannten &#8218;Spezialoperation&#8216; verschlechtert sich die Sicherheitslage in den vorl\u00e4ufig besetzten Gebieten der Ukraine rapide&#8220;, hei\u00dft es darin. &#8222;Seit Beginn der gro\u00df angelegten Invasion haben mehr als 49.000 russische Soldaten freiwillig ihren Dienst verlassen. Das entspricht mehreren vollwertigen Divisionen&#8220;, hei\u00dft es weiter in dem <a href=\"https:\/\/t.me\/sprotyv_official\/7028\" rel=\"Follow\" target=\"_self\" title=\"Bericht\">Bericht<\/a>.<\/p>\n<p><b>+++ 16:31 Ma\u00dfnahme gegen Putins &#8222;Schattenflotte&#8220;: Schweden verst\u00e4rkt Kontrollen in der Ostsee +++<br \/><\/b>Schweden will verst\u00e4rkt gegen die russische &#8222;Schattenflotte&#8220; von Tankern vorgehen und k\u00fcndigt an, ab dem 1. Juli die Kontrollen ausl\u00e4ndischer Schiffe in der Ostsee zu verst\u00e4rken. Das teilt die schwedische Regierung mit. Russland soll eine &#8222;Schattenflotte&#8220; von Tankern einsetzen, um Sanktionen gegen den \u00d6lhandel zu umgehen. Zudem stehen diese Schiffe im Verdacht, Unterseekabel zu besch\u00e4digen, und werden als Bedrohung f\u00fcr die maritime Umwelt gesehen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:58 London nennt Russland in Bericht &#8222;unmittelbare und akute Bedrohung&#8220; +++<br \/><\/b>Gro\u00dfbritannien bezeichnet Russland in einer neuen \u00dcberpr\u00fcfung seiner Verteidigungspolitik als &#8222;unmittelbare und dringende&#8220; Bedrohung. Wie die britische Zeitung &#8222;Guardian&#8220; berichtet, geht das aus einem 130 Seiten umfassenden Dokument hervor, das von drei Beratern des Premierministers Keir Starmer verfasst wurde. Neben Russland wird in dem Bericht auch China als &#8222;komplexe und hartn\u00e4ckige Herausforderung&#8220; bezeichnet, wobei auch die wachsenden Beziehungen Pekings zu Moskau hervorgehoben werden.<\/p>\n<p><b>+++ 15:12 Luftwaffe: Russland attackiert Ukraine in der Nacht mit 114 Drohnen und Raketen +++<br \/><\/b>Russland hat in der vergangenen Nacht laut des ukrainischen Milit\u00e4rs 114 Luftangriffe mit Drohnen und Raketen auf die Ukraine gestartet. Nach Angaben regionaler und lokaler Beh\u00f6rden wurden in der Ukraine mindestens zehn Menschen durch die russischen Angriffe get\u00f6tet und 33 weitere verletzt. In der Region Saporischschja wurden laut einer Erkl\u00e4rung der regionalen Milit\u00e4rverwaltung von Saporischschja ein neunj\u00e4hriges M\u00e4dchen get\u00f6tet und zwei Personen &#8211; ein 16-j\u00e4hriger Junge und ein \u00e4lterer Mann &#8211; verletzt. Die Hauptziele der Angriffe waren laut ukrainischer Luftwaffe die Regionen Charkiw, Sumy und Donezk.<\/p>\n<p><b>+++ 14:39 Ukrainische Fallschirmj\u00e4ger nehmen erneut russische Soldaten auf russischem Gebiet gefangen +++<br \/><\/b>Ukrainische Fallschirmj\u00e4ger haben erneut russische Soldaten in Richtung der russischen Oblast Kursk auf russischem Territorium gefangen genommen. Das meldet das Kommando der Luftlandetruppen der Streitkr\u00e4fte der Ukraine bei Facebook. Die Gefangennahme erfolgte demnach in Zusammenarbeit mit benachbarten ukrainischen Einheiten. &#8222;In ihren Einheiten auf dem Territorium der Russischen F\u00f6deration waren sie unmenschlicher Behandlung, psychischem Druck und Drohungen ausgesetzt&#8220;, hei\u00dft es in dem Beitrag. Die Gefangenen h\u00e4tten demnach die notwendige medizinische und psychologische Hilfe erhalten.<\/p>\n<p>Am 25. Mai gab der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte bereits bekannt, dass ukrainische Soldaten w\u00e4hrend der Kursk-Operation bereits 971 russische Soldaten gefangen genommen h\u00e4tten. Russische Kriegsgefangene kann die Ukraine f\u00fcr einen weiteren Austausch gegen eigene Milit\u00e4rangeh\u00f6rige aus russischer Gefangenschaft einsetzen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:53 Ukraine ordnet Evakuierung von elf D\u00f6rfern in Sumy an +++<br \/><\/b>In der an Russland grenzenden ukrainischen Region Sumy haben die Beh\u00f6rden angesichts einer bef\u00fcrchteten russischen Gro\u00dfoffensive die Evakuierung von elf D\u00f6rfern angeordnet. Die Entscheidung ber\u00fccksichtige &#8222;die st\u00e4ndige Gefahr f\u00fcr das Leben der Zivilbev\u00f6lkerung aufgrund der Bombardierung der Grenzgemeinden&#8220;, erkl\u00e4rte die Verwaltung von Sumy am Samstag. Russland hat in den vergangenen Wochen eigenen Angaben zufolge mehrere Ortschaften in der nord\u00f6stlichen Region eingenommen. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte am Mittwoch erkl\u00e4rt, dass Russland mehr als 50.000 Soldaten in die Region verlegt habe, und warnte vor einer gro\u00dfen Offensive.<\/p>\n<p><b>+++ 13:15 Ukrainischer Au\u00dfenminister h\u00e4lt Russland Arroganz vor +++<\/b><br \/>Nach der Rede des russischen UN-Vertreters im UN-Sicherheitsrat wirft der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha Russland Arroganz vor. W\u00e4hrend die ganze Welt darauf bestehe, dass das T\u00f6ten sofort beendet und ernsthafte diplomatische Schritte unternommen werden m\u00fcssten, nutze Russland die h\u00f6chsten Foren, um seine kriegerische Rhetorik zu verbreiten. &#8222;Das ist Russlands Schlag ins Gesicht all jener, die sich f\u00fcr Frieden einsetzen&#8220;, sagt Sybiha auf X. N\u00f6tig sei mehr Druck auf Russland. &#8222;Sie verstehen weder eine normale Haltung noch die diplomatische Sprache; es ist an der Zeit, mit ihnen in der Sprache der Sanktionen und der verst\u00e4rkten Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine zu sprechen&#8220;, so Sybiha. In seiner Rede hatte der russische UN-Vertreter erkl\u00e4rt, dass Moskaus Streitkr\u00e4fte in der Lage seien, die Kampfhandlungen so lange wie n\u00f6tig fortzusetzen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:38 Kanzleramtschef will Zugriff auf russisches Geld genau pr\u00fcfen +++<\/b><br \/>Kanzleramtsminister Thorsten Frei pl\u00e4diert f\u00fcr eine intensive Pr\u00fcfung der Frage, ob in der EU eingefrorenes russisches Staatsverm\u00f6gen zugunsten der Ukraine beschlagnahmt werden sollte. &#8222;Jedes Gerechtigkeitsgef\u00fchl sagt einem, dass das notwendig ist angesichts der immensen Sch\u00e4den und des menschlichen Leides, das Russland in der Ukraine anrichtet&#8220;, sagte der CDU-Politiker der &#8222;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung&#8220;. Angesichts der st\u00e4rksten russischen Bombardierungen seit Kriegsbeginn sei es &#8222;nur gerecht, wenn russisches Geld daf\u00fcr eingesetzt wird, das Notwendige zur Verteidigung zu tun&#8220;, so Frei. Andererseits gehe es um die Frage, wie sicher ausl\u00e4ndisches Geld sei, das in der EU beziehungsweise in Deutschland angelegt werde. Nach fr\u00fcheren Kommissionsangaben sind rund 210 Milliarden Euro der russischen Zentralbank in der EU eingefroren.<\/p>\n<p><b>+++ 11:53 Russland nimmt zwei D\u00f6rfer in Ostukraine ein +++<\/b><br \/>Russische Streitkr\u00e4fte haben zwei Ortschaften in der Ostukraine eingenommen. Wie die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA Novosti unter Berufung auf das Verteidigungsministerium berichtet, konnte die russische Armee Nowopil in der Region Donezk und Wodolagy in der Region Sumy erobern.<\/p>\n<p><b>+++ 11:33 Russische Truppen r\u00fccken in Gebieten um Torezk weiter vor +++<\/b><br \/>In der Siedlung Dylijiwka n\u00f6rdlich der besetzten Stadt Torezk sind russische Truppen bis an einen Bahnhof vorger\u00fcckt. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW). Auch nordwestlich von Torezk kam es in den letzten Tagen zu russischen Angriffen in Richtung der Gemeinden Nelipiwka und Stepaniwka. In der N\u00e4he der Ortschaft Nowopawliwka besetzten russische Streitkr\u00e4fte laut ISW die Siedlung Trojizke. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 10:50 Verletzte bei Angriffen in Ukraine und Russland gemeldet +++<\/b><br \/>In der ukrainischen Region Sumy sollen weitere elf Orte evakuiert werden. Das teilte die regionale Milit\u00e4rverwaltung mit. Nach ihren Angaben schlugen in dem grenznahen Gebiet im Nordosten des Landes in der vergangenen Nacht russische Raketen in einem Wohngebiet ein. Mindestens ein Mensch wurde demnach verletzt. Im benachbarten russischen Gebiet Kursk steigt derweil die Zahl der Verletzten durch ukrainische Drohnenangriffe auf 14, wie Gouverneur Alexander Chinschtejn bei Telegram schreibt. Auch hier wurden seinen Angaben zufolge mehrere Wohnh\u00e4user besch\u00e4digt.<\/p>\n<p><b>+++ 10:17 &#8222;Ukrainern gelingt Schlag&#8220; &#8211; 7000 Kilometer entfernt +++<\/b><br \/>Vor der n\u00e4chsten Gespr\u00e4chsrunde in Istanbul herrscht wenig Hoffnung auf einen Durchbruch. ntv-Reporterin Nadja Kriewald berichtet aus der Ukraine \u00fcber die Verhandlungen und die j\u00fcngsten Angriffe auf Saporischschja und Wladiwostok.<\/p>\n<p><b>+++ 09:34 Serbien weist russische Vorw\u00fcrfe zu Waffenlieferungen zur\u00fcck +++<\/b><br \/>Serbiens Pr\u00e4sident Aleksandar Vu\u010di\u0107 hat russische Vorw\u00fcrfe zur\u00fcckgewiesen, die Ukraine mit Munition zu beliefern. Der Kreml hatte zuvor von einem &#8222;Dolchsto\u00df&#8220; durch einen alten Verb\u00fcndeten gesprochen. Der russische Geheimdienst SVR hatte berichtet, serbische R\u00fcstungsunternehmen lieferten trotz der offiziellen &#8222;Neutralit\u00e4t&#8220; des Landes weiter Munition an die Ukraine, \u00fcber Nato-L\u00e4nder wie Tschechien, Polen, Bulgarien und afrikanische L\u00e4nder. Vu\u010di\u0107 wies die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck und versicherte, dass ein Vertrag etwa mit Tschechien nicht den Export solchen Materials in andere L\u00e4nder erlaube. Er habe nun mit Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin eine &#8222;Arbeitsgruppe&#8220; vereinbart, um zu kl\u00e4ren, wie in Serbien hergestellte Waffen in die Ukraine gelangten.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25804266-1748675728000\/16-9\/750\/524016974.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin und der serbische Pr\u00e4sident Aleksandar Vu\u010di\u0107 w\u00e4hrend ihres Treffens im Kreml Anfang Mai.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/524016974.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin und der serbische Pr\u00e4sident Aleksandar Vu\u010di\u0107 w\u00e4hrend ihres Treffens im Kreml Anfang Mai.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/AP-Pool)<\/p>\n<p><b>+++ 09:01 Mindestens zwei Todesopfer nach russischen Angriffen im S\u00fcden der Ukraine +++<\/b><br \/>Bei russischen Angriffen im S\u00fcden der Ukraine sind ukrainischen Angaben zufolge in der Nacht mindestens zwei Menschen get\u00f6tet worden. Ein Mann und ein neunj\u00e4hriges M\u00e4dchen kamen den Beh\u00f6rden zufolge bei zwei separaten Angriffen in der Region Saporischschja und in der Stadt Cherson ums Leben. In der Region Saporischschja h\u00e4tten &#8222;russische Streitkr\u00e4fte ein Wohngebiet mit Lenkbomben angegriffen&#8220;, wobei ein M\u00e4dchen get\u00f6tet und ein 16-j\u00e4hriger Junge verletzt worden seien, teilte der Leiter der regionalen Milit\u00e4rverwaltung, Iwan Fedorow, auf Telegram mit. Ein Haus sei zerst\u00f6rt und mehrere weitere durch Explosion besch\u00e4digt worden, f\u00fcgte er hinzu. Bei einem Angriff auf die Stadt Cherson &#8222;erlitt ein 66-j\u00e4hriger Mann durch russischen Beschuss t\u00f6dliche Verletzungen&#8220;, erkl\u00e4rte der Gouverneur der Region Cherson, Oleksandr Prokudin, auf Telegram.<\/p>\n<p><b>+++ 08:36 Explosionen in Sumy, Charkiw und Donezk +++<br \/><\/b>Trotz der Pl\u00e4ne f\u00fcr eine zweite Verhandlungsrunde zur Beendigung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine gehen die Kampfhandlungen weiter. In der Nacht seien bei einem russischen Angriff auf das grenznahe ukrainische Gebiet Sumy Raketen in einem Wohngebiet eingeschlagen und Lagerh\u00e4user zerst\u00f6rt worden, teilt die regionale Milit\u00e4rverwaltung mit. Mindestens ein Mensch wurde demnach verletzt. Auch aus den Gebieten Charkiw und Donezk wurden Explosionen gemeldet.<\/p>\n<p><b>+++ 07:55 Ukraine verhaftet 21-J\u00e4hrigen wegen Spionage +++<\/b><br \/>Kiew hat einen 21-J\u00e4hrigen zu 15 Jahren Haft verurteilt. Ihm wird vorgeworfen, Raketenangriffe f\u00fcr Russland gesteuert zu haben. Wie der Sicherheitsdienst SBU mitteilt, sei der Mann auf Befehl eines russischen Geheimdienstoffiziers durch die ukrainische Hauptstadt und deren Umland gereist und habe heimlich die Standorte ukrainischer Truppen fotografiert. Der namentlich nicht genannte Kiewer B\u00fcrger habe zudem im Auftrag Russlands Angriffe in der Stadt vorbereitet und sei auf frischer Tat ertappt worden, als er in der N\u00e4he einer Milit\u00e4ranlage spionierte.<\/p>\n<p><b>+++ 07:27 Polen warnt vor Desinformationskampagne gegen ukrainische Fl\u00fcchtlinge +++<\/b><br \/>Kremlnahe Websites und Accounts verst\u00e4rken vor den Pr\u00e4sidentschaftswahlen in Polen eine gezielte Desinformationskampagne gegen ukrainische Fl\u00fcchtlinge, um Ressentiments und \u00c4ngste in der polnischen Bev\u00f6lkerung zu sch\u00fcren. Wie der Guardian berichtet, werden dabei auch KI-generierte Inhalte eingesetzt, um Fl\u00fcchtlinge zu d\u00e4monisieren. Russlandnahe Accounts h\u00e4tten &#8222;negative Stimmung gegen\u00fcber Ukrainern gesch\u00fcrt&#8220;, indem sie diese als &#8222;Schweine&#8220; bezeichneten und ihnen vorwarfen, bewaffnete Angriffe zu planen. Meta bezeichnete die Kampagne als &#8222;die gr\u00f6\u00dfte und komplexeste Operation russischen Ursprungs&#8220; seit Beginn des Ukraine-Kriegs. Das mit der Ukraine verb\u00fcndete Polen beherbergt etwa eine Million ukrainische Fl\u00fcchtlinge &#8211; haupts\u00e4chlich Frauen und Kinder. Einwanderung ist im Wahlkampf zentrales Thema.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25804226-1748674233000\/16-9\/750\/528028781.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"In der Stichwahl um das Amt des polnischen Pr\u00e4sidenten tritt der Kandidat des Regierungslagers Rafa\u0142 Trzaskowski (links) gegen den von der PiS-Partei unterst\u00fctzten Karol Nawrocki (rechts) an.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/528028781.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">In der Stichwahl um das Amt des polnischen Pr\u00e4sidenten tritt der Kandidat des Regierungslagers Rafa\u0142 Trzaskowski (links) gegen den von der PiS-Partei unterst\u00fctzten Karol Nawrocki (rechts) an.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ NurPhoto)<\/p>\n<p><b>+++ 06:53 Bericht: Ukraine muss Schuldenzahlung von 665 Millionen Dollar aussetzen +++<\/b><br \/>Die Ukraine wird eine Zahlung von 665 Millionen Dollar an Regierungsschulden aussetzen m\u00fcssen, da sie sich auf keine Umstrukturierungsbedingungen mit den Gl\u00e4ubigern einigen konnte. Das berichtet das Wirtschaftsportal Bloomberg. &#8222;Die Ukraine bleibt verpflichtet, eine umfassende, faire und gerechte Umstrukturierung der an das BIP gebundenen Wertpapiere umzusetzen&#8220;, hie\u00df es vom Finanzministerium. Ende April hatte die ukrainische Regierung bekannt gegeben, dass sie keine Einigung mit ihren Gl\u00e4ubigern \u00fcber die Umstrukturierung von etwa 2,6 Milliarden Dollar Schulden erzielen konnte. Die Schulden bestehen aus sogenannten GDP-Optionsscheinen, einem Finanzinstrument, das dem Gl\u00e4ubiger das Recht auf zus\u00e4tzliche Zahlungen basierend auf der wirtschaftlichen Leistung einr\u00e4umt. Laut IWF ist die L\u00f6sung des Problems mit den Optionsscheinen entscheidend, um weitere Schuldenumstrukturierungen sowie ein laufendes Rettungsprogramm in H\u00f6he von 15,6 Milliarden Dollar nicht zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p><b>+++ 06:22 Angriff auf Putins Hubschrauber offenbar vom Kreml erfunden +++<\/b><br \/>Behauptungen, dass der Hubschrauber des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin &#8222;im Epizentrum&#8220; eines ukrainischen Drohnenangriffs gewesen sei, wurden offenbar vom Kreml fabriziert. Das berichtet die Moscow Times unter Berufung auf russische Regierungsquellen. Ein russischer Milit\u00e4rkommandeur hatte am 20. Mai behauptet, dass Putins Hubschrauber einem ukrainischen Drohnenangriff in der Region Kursk ausgesetzt gewesen sei. &#8222;Wir befanden uns in einem Luftverteidigungskampf und haben zugleich die Sicherheit f\u00fcr den Flug des Pr\u00e4sidentenhubschraubers gew\u00e4hrleistet&#8220;, hie\u00df es. Der Hubschrauber habe sich praktisch im Epizentrum eines massiven Drohnenangriffs befunden. Mehrere Quellen im Kreml teilten der Moscow Times mit, dass das russische Verteidigungsministerium die Geschichte verbreitet habe, um Putin als jemanden darzustellen, der ebenfalls mit der&#8220; Gefahr des Krieges konfrontiert ist und sogar sein Leben riskiert&#8220;. Das sollte die anderen motivieren, die &#8222;Z\u00e4hne zusammenzubei\u00dfen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 05:40 Russland: Zehn Verletzte nach ukrainischem Beschuss auf Kursk +++<\/b><br \/>Im russischen Gebiet Kursk wurden nach Angaben der Regionalverwaltung bei ukrainischen Drohnenangriffen mindestens zehn Menschen verletzt, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass berichtet. Mehrere Wohnh\u00e4user seien besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 02:33 Selenskyj deutet Vierer-Format in Istanbul an +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj l\u00e4sst eine Teilnahme Kiews an der von Moskau f\u00fcr diesen Montag angesetzten neuen Verhandlungsrunde zur Beilegung des Konflikts weiter offen. Bei einem Gespr\u00e4ch mit dem t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan sei es um die Bedingungen einer Beteiligung der Ukraine an den Verhandlungen gegangen, teilt Selenskyj am Abend auf der Plattform X mit. Details nennt er nicht, sagt aber, dass es bei einer ukrainischen Teilnahme echte Ergebnisse geben m\u00fcsse. Bei dem Gespr\u00e4ch mit Erdogan sei es auch um ein m\u00f6gliches Vierer-Treffen gegangen mit den Pr\u00e4sidenten der Ukraine, Russlands, der T\u00fcrkei und der Vereinigten Staaten. Deutlicher wird Selenskyj nicht. <\/p>\n<p><b>+++ 01:33 Selenskyj stellt Bedingungen f\u00fcr Treffen mit Russland +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj stellt Bedingungen f\u00fcr die von Russland vorgeschlagene zweite direkte Gespr\u00e4chsrunde in Istanbul. &#8222;Damit ein Treffen sinnvoll ist, muss die Tagesordnung klar sein und die Verhandlungen m\u00fcssen ordentlich vorbereitet werden&#8220;, schreibt er auf X. Mit Blick auf die Weigerung Russlands, ein bereits ausgefertigtes Memorandum \u00fcber die russischen Vorschl\u00e4ge vor dem Treffen zu \u00fcbermitteln, erkl\u00e4rt Selenskyj: &#8222;Leider tut Russland alles daf\u00fcr, dass das n\u00e4chste m\u00f6gliche Treffen keine Ergebnisse bringt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 00:33 Russischer UN-Botschafter nennt Bedingungen f\u00fcr Waffenruhe +++<\/b><br \/>Russland hat im UN-Sicherheitsrat vor den f\u00fcr Montag in der T\u00fcrkei angesetzten Verhandlungen mit Vertretern der Ukraine seine Bereitschaft zu einer m\u00f6glichen Waffenruhe erkl\u00e4rt. Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja nennt zugleich Bedingungen f\u00fcr ein Ende der Kampfhandlungen. &#8222;F\u00fcr die Dauer der Waffenruhe ist es zumindest erforderlich, dass die westlichen L\u00e4nder die Waffenlieferungen an das Kiewer Regime einstellen und die Ukraine ihre Mobilmachung beendet&#8220;, sagt Nebensja in seiner auch in Moskau vom Au\u00dfenministerium verbreiteten Rede.<\/p>\n<p><b>+++ 23:25 Erdogan dr\u00e4ngt Ukraine zur Teilnahme an Gespr\u00e4ch mit Russland +++<\/b><br \/>Der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan dr\u00e4ngt seinen Kollegen Wolodymyr Selenskyj, sein Land m\u00fcsse den Verhandlungstermin mit Russland am Montag in Istanbul wahrnehmen. Erdogan habe in einem Telefonat die Bedeutung einer Teilnahme beider Parteien mit starken Delegationen an den Gespr\u00e4chen betont, teilt das Pr\u00e4sidialamt in Ankara mit. Ein Treffen der Staatsoberh\u00e4upter beider L\u00e4nder im Anschluss an die Verhandlungen k\u00f6nnte den Friedensprozess weiter voranbringen, erkl\u00e4rt Erdogan demnach. Die Ukraine hat bislang offen gelassen, ob sie eine Delegation nach Istanbul schicken wird.<\/p>\n<p><b>+++ 21:37 Trump wirft Putin und Selenskyj Sturheit vor +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump kritisiert den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und seinen russischen Kollegen Wladimir Putin erneut. Beide seien stur, sagt er mit Blick auf die bislang erfolglosen Gespr\u00e4che \u00fcber einen Waffenstillstand. Russland hatte bei Verhandlungen in Istanbul laut ukrainischen Angaben unannehmbare Maximalforderungen gestellt. Von der Kreml-Delegation habe es zudem Drohungen, Zynismus und unmoralische Aussagen in einem fast ununterbrochenen Strom gegeben, erz\u00e4hlte der Vize-Au\u00dfenminister Serhij Kyslyzja dem Medium &#8222;Wir sind die Ukraine&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 21:04 Ukrainischer Analyst \u00fcber Offensive: Keine geschickten Infanterieaktionen der Russen in Sumy +++<\/b><br \/>Der ukrainische Analyst und Funkexperte Serhii Beskrestnov schreibt auf Telegram, er habe die Gelegenheit gehabt mit einer Reihe milit\u00e4rischer F\u00fchrungskr\u00e4fte im Sumy-Sektor zu sprechen. Dort sollen die Russen laut dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Selenskyj-Russland-plant-Offensive-auf-Sumy-article25798001.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">50.000 Soldaten f\u00fcr eine gro\u00dfe Offensive zusammengezogen haben<\/a>. Am Mittwoch berichtete die ukrainische Seite, die Kreml-Truppen h\u00e4tten vier Ortschaften eingenommen. Beskrestnov teilt jedoch mit, derzeit w\u00fcrden die Russen &#8222;keine geschickten und ausgekl\u00fcgelten Infanterieaktionen durchf\u00fchren. Sie beschie\u00dfen unsere Stellungen einfach mit massivem Feuer und setzen dabei auch Drohnen ein. Darauf haben sie sich seit Langem vorbereitet&#8220;. Laut Beskrestnov w\u00fcrden ukrainische Soldaten umsonst get\u00f6tet, wenn sie unter diesen Bedingungen stillhalten w\u00fcrden. Ob er damit R\u00fcckz\u00fcge begr\u00fcndet, bleibt offen. &#8222;Ich glaube, dass unser Milit\u00e4r die Situation stabilisieren wird&#8220;, schreibt der Analyst.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 20:32 US-Senat wird kommende Woche \u00fcber heftige Sanktionen gegen Russland beraten +++<\/b><br \/>Der US-Senat wird kommende Woche Sanktionen gegen Russland und L\u00e4nder beraten, die russisches \u00d6l und andere Waren kaufen. Das k\u00fcndigt der republikanische Senator Lindsey Graham an. Er wirft dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zudem vor, den Friedensprozess mit der Ukraine in die L\u00e4nge zu ziehen. 81 der 100 Abgeordneten im Senat w\u00fcrden dem Gesetzesentwurf zur Einsetzung neuer Sanktionen gegen Russland voraussichtlich zustimmen. Es ist jedoch unklar, ob der Chef der Republikaner im Senat, John Thune, den Gesetzentwurf zur Abstimmung bringen wird. Mit dem Gesetz w\u00fcrden Produkte aus L\u00e4ndern, die \u00d6l, Gas, Uran und andere Waren aus Russland kaufen, mit Z\u00f6llen in H\u00f6he von 500 Prozent belegt werden:<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-25-Erdogan-draengt-Ukraine-zur-Teilnahme-an-Gespraech-mit-Russland--article25804623.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukraine-Ticker vom 30. Mai 2025\">Sie hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Rund 50.000 bewaffnete russische Deserteure versch\u00e4rfen die Kriminalit\u00e4tslage in den vorl\u00e4ufig besetzten ukrainischen Gebieten rapide. 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