{"id":156247,"date":"2025-06-01T08:44:13","date_gmt":"2025-06-01T08:44:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/156247\/"},"modified":"2025-06-01T08:44:13","modified_gmt":"2025-06-01T08:44:13","slug":"01-juni-2025-die-presseschau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/156247\/","title":{"rendered":"01. Juni 2025 &#8211; Die Presseschau"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Wolodymyr Selenskyj (l), Pr\u00e4sident der Ukraine, und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) geben im Bundeskanzleramt nach einem Treffen eine Pressekonferenz. \" alt=\"Wolodymyr Selenskyj (l), Pr\u00e4sident der Ukraine, und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) geben im Bundeskanzleramt nach einem Treffen eine Pressekonferenz. \" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/selenskyj-merz-berlin-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  In dieser Woche war der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj (l.) zu Gast bei Bundeskanzler Merz in Berlin. (Kay Nietfeld\/dpa)<\/p>\n<p>                Zu Letzterem schreibt die <a title=\"Link auf: FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.faz.net\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.faz.net&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;01. Juni 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG<\/a>: &#8222;Im Widerstand gegen Russlands Imperialismus hat Bundeskanzler Merz einiges richtig gemacht. In seiner ersten Amtswoche hat er eine europ\u00e4ische Reisegesellschaft aus Staats- und Regierungschefs in die Ukraine gef\u00fchrt. Damit hat er bewusst ein Pfand seiner Glaubw\u00fcrdigkeit hinterlegt. Jetzt muss er es durch Taten einl\u00f6sen. Die erste wichtige Tat ist die Zusage, die er jetzt dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj gegeben hat: Deutschland wird der Ukraine helfen, weitreichende Flugk\u00f6rper zu bauen, mit denen sie auch Ziele in Russland angreifen kann. Allerdings macht Merz keine Anstalten, auch den Marschflugk\u00f6rper Taurus freizugeben, obwohl der besser ist als alles, was die Ukraine bauen kann, und obwohl er ihn im Wahlkampf versprochen hat. An die Stelle des &#8218;Ich will&#8216; ist jetzt ein &#8218;Vielleicht&#8216; getreten. Dieses &#8218;Vielleicht&#8216; haben die Leute des Kanzlers in &#8217;strategische Ambiguit\u00e4t&#8216; umbenannt. Die Methode der bewussten Unsch\u00e4rfe hat wirklich vieles f\u00fcr sich. Sie ist eine Hauptkomponente der milit\u00e4rischen Abschreckung, denn wenn der Feind nicht wei\u00df, wo die Stolperdr\u00e4hte liegen und was sie ausl\u00f6sen k\u00f6nnen, wird er seine Schritte vorsichtig setzen oder im Idealfall gar nicht. Es gibt aber ein Problem: Manches deutet darauf hin, dass der Kanzler mit der Unsch\u00e4rfe beim Taurus nicht etwa verbirgt, wann er ihn liefern will, sondern dass er ihn gar nicht liefern will&#8220;, gibt die <a title=\"Link auf: FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.faz.net\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.faz.net&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;01. Juni 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG<\/a> zu bedenken.<br \/>\n                Die Zeitung <a title=\"Link auf: WELT AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.Welt.de\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.Welt.de&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;WELT AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;01. Juni 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">WELT AM SONNTAG<\/a> f\u00fchrt aus: &#8222;Nach Jahren des verbalen Zauderns hat Bundeskanzler Merz Deutschland innerhalb weniger Wochen als F\u00fchrungsmacht auf die europ\u00e4ische B\u00fchne zur\u00fcckgeholt. Das sehen nicht nur viele Verb\u00fcndete so. Auch in Moskau hat man das erkannt. In Kiew ist man erleichtert &#8211; und dankbar. &#8218;Wir erleben eine neue Tonlage: direkter, klarer, engagierter&#8216;, sagte der ukrainische Botschafter Makeiev nach dem Besuch von Pr\u00e4sident Selenskyj in Berlin. Bei dem Treffen hatte Merz zugesagt, die Ukraine bei der Produktion weitreichender Raketen zu unterst\u00fctzen. Auch \u00fcber eine m\u00f6gliche Lieferung des Marschflugk\u00f6rpers Taurus soll es Gespr\u00e4che gegeben haben. \u00dcber das Ergebnis vereinbarten beide Seiten Stillschweigen &#8211; ganz im Sinne der neuen Strategie des Kanzlers, Waffenlieferungen nicht mehr \u00f6ffentlich zu debattieren. Verbal hat er alles richtig gemacht. Das Problem ist nur: Mit verbaler St\u00e4rke allein l\u00e4sst sich Russland nicht in die Knie zwingen. All die Warnungen, die nicht nur aus Berlin, sondern auch in einer verwirrenden Kakofonie aus Washington kommen, prallen an Putin ab. Der russische Machthaber wei\u00df genau: Bis sich die Europ\u00e4er auf ein 18. Sanktionspaket einigen k\u00f6nnen, wird es dauern&#8220;, bemerkt die <a title=\"Link auf: WELT AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.Welt.de\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.Welt.de&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;WELT AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;01. Juni 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">WELT AM SONNTAG<\/a>.<br \/>\n                Nun in den Nahen Osten. Zur Lage in Gaza schreibt die t\u00fcrkische Zeitung <a title=\"Link auf: KARAR\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.karar.com\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.karar.com&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;KARAR&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;01. Juni 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">KARAR<\/a>: &#8222;Jeden Tag sterben Menschen in Gaza, viele davon Kinder. Sie wurden durch israelische Bomben get\u00f6tet, ihre verkohlten K\u00f6rper waren nicht wiederzuerkennen. Das berichten britische Journalisten, die vor Ort waren. Sie dokumentieren damit diese gro\u00dfe Trag\u00f6die. Die Berichte werden die Netanjahu-Regierung jedoch nicht davon abhalten, die Bewohner des Gazastreifens zu vertreiben. Sie will die durch den Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 geschaffene &#8218;Gelegenheit&#8216; nutzen, um das israelische Staatsgebiet erneut auszudehnen. H\u00e4tten \u00c4gypten und Jordanien zugestimmt, h\u00e4tte Israel den Gazastreifen l\u00e4ngst evakuiert. Doch beide L\u00e4nder wehrten sich &#8211; und so wird der Krieg unvermindert fortgesetzt. Die Versuche Katars und in gewissem Ma\u00dfe auch die der USA, den Krieg zu beenden, scheinen keine dauerhaften Ergebnisse zu erzielen. Und auch die \u00fcbrigen arabischen L\u00e4nder sind zwar das Pal\u00e4stinenserproblem leid, haben aber nicht die Absicht einzugreifen. Von Zeit zu Zeit werden Krokodilstr\u00e4nen vergossen &#8211; mehr nicht. Es ist an der Zeit, dass die arabischen und islamischen L\u00e4nder politisch, diplomatisch und wirtschaftlich t\u00e4tig werden, um eine Expansion Israels zu verhindern und um das Leid im Gazastreifen zu beenden&#8220;, findet <a title=\"Link auf: KARAR\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.karar.com\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.karar.com&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;KARAR&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;01. Juni 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">KARAR<\/a> aus Istanbul.<br \/>\n                Die d\u00e4nische Zeitung <a title=\"Link auf: POLITIKEN\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.politiken.dk\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.politiken.dk\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;POLITIKEN&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;01. Juni 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">POLITIKEN<\/a> aus Kopenhagen blickt auf den Konflikt zwischen Syrien und Israel: &#8222;Nun hat der neue Machthaber in Syrien Verhandlungen mit Israel \u00fcber ein Ende des beidseitigen Konflikts begonnen. Sollte es dazu kommen, w\u00e4re das ein dramatischer Wendepunkt f\u00fcr den Nahen Osten. Al-Sharaa hat unterstrichen, dass er nach jahrzehntelanger Diktatur in Syrien ein Ende der Auseinandersetzungen w\u00fcnscht und dass Syrien keine Bedrohung f\u00fcr Israels Sicherheit darstellen soll. Das Regime von al-Scharaa hat au\u00dferdem den Iran dazu veranlasst, seine Soldaten aus Syrien abzuziehen. Ein dramatischer Schritt? Das w\u00e4re noch untertrieben. Beide Seiten haben auch dar\u00fcber gesprochen, Syrien in das Abraham-Abkommen f\u00fcr eine Normalisierung zwischen arabischen Staaten und Israel einzubeziehen. Damit es aber dazu kommen kann, m\u00fcssen sich die beiden Staaten noch \u00fcber den Verlauf der Grenze verst\u00e4ndigen, denn Israel h\u00e4lt seit Jahrzehnten die Golanh\u00f6hen besetzt. Syrien hat recht, dass es sich dabei um eine Eroberung durch israelisches Milit\u00e4r handelt. Letztlich geht es darum, ob Syrien einen Krieg riskieren will, um den Golan zur\u00fcckzubekommen, und ob Israel einen Krieg f\u00fchren will, um ihn zu behalten. Ein Kompromiss w\u00fcrde eine Demilitarisierung vorsehen. Zudem haben neue Technologien l\u00e4ngst dazu gef\u00fchrt, dass eine Kontrolle \u00fcber die Golanh\u00f6hen keine so gro\u00dfe Rolle mehr spielt. Al-Scharaa hat einen wichtigen Schritt auf Israel zu gemacht \u2013 aber nun muss auch die Regierung Netanjahu zeigen, ob sie bereit zu einem Frieden ist&#8220;, unterstreicht <a title=\"Link auf: POLITIKEN\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.politiken.dk\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.politiken.dk\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;POLITIKEN&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;01. Juni 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">POLITIKEN<\/a>.<br \/>\n                Themenwechsel. Die <a title=\"Link auf: BILD AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.bams.de\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.bams.de\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;BILD AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;01. Juni 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">BILD AM SONNTAG<\/a> thematisiert die Vorhaben der neuen Gesundheitsministerin Warken: &#8222;Im schwarz-roten Koalitionsvertrag ist von einem &#8218;verbindlichen Prim\u00e4rarztsystem bei freier Arztwahl durch Haus- und Kinder\u00e4rzte&#8216; die Rede. Dahinter verbirgt sich gesundheitspolitischer Sprengstoff: Haus- und Kinder\u00e4rzte sollen in Zukunft festlegen, bis wann &#8211; und ob \u00fcberhaupt &#8211; ein Patient einen Facharzt besuchen darf. Wahlweise soll man die Kassen\u00e4rztlichen Vereinigungen anrufen und die stellen dann am Telefon fest, ob ein Patient &#8218;den medizinisch notwendigen Bedarf f\u00fcr einen Facharzttermin&#8216; hat und legen den daf\u00fcr &#8217;notwendigen Zeitkorridor&#8216; fest. Echt jetzt? Es fehlen Tausende Haus\u00e4rzte in Deutschland und auch Kinderarzt-Termine sind nur schwer zu bekommen. M\u00f6glicherweise geht es der Regierung gar nicht darum, dass k\u00fcnftig m\u00f6glichst viele Kassenpatienten m\u00f6glichst schnell einen Facharzttermin bekommen. Vielleicht geht es darum, dass m\u00f6glichst viele dieser Termine k\u00fcnftig verhindert werden. Das spart viel Geld. Sicher ist eines: Die geplante Reform schafft das Prinzip der freien Facharztwahl weitgehend ab. Wenn unser Gesundheitssystem diese nicht mehr gew\u00e4hrleisten kann, dann sollte die Regierung das offen sagen und den Mut haben, f\u00fcr das Poliklinik-System der DDR zu werben&#8220;, findet die <a title=\"Link auf: BILD AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.bams.de\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.bams.de\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;BILD AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;01. Juni 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">BILD AM SONNTAG<\/a>.<br \/>\n                Nun noch ein Kommentar zur Zukunft der K\u00fcnstlichen Intelligenz. Die <a title=\"Link auf: NEUE Z\u00dcRCHER ZEITUNG AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/magazin.nzz.ch\/nzz-am-sonntag\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/magazin.nzz.ch\/nzz-am-sonntag&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;NEUE Z\u00dcRCHER ZEITUNG AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;01. Juni 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">NEUE Z\u00dcRCHER ZEITUNG AM SONNTAG<\/a> analysiert: &#8222;Ende 2022 lancierte Open AI sein KI-Sprachmodell Chat-GPT. Seither ist in der IT-Welt kein Stein auf dem anderen geblieben. Alibaba, Google, Microsoft, Meta, Tencent, X und eine ganze Reihe von Jungfirmen haben Milliarden in KI investiert. Mit dem Resultat, dass Chat-GPT nur noch ein Sprachmodell unter vielen ist. Nun spannt Open AI mit dem langj\u00e4hrigen Apple-Designer Jony Ive zusammen, um KI-Ger\u00e4te zu entwickeln. Dieser Schachzug zeigt, dass das KI-Rennen nun in eine n\u00e4chste Phase tritt. Ein Sprachmodell ist dann besonders n\u00fctzlich, wenn es sieht und h\u00f6rt, was seine Nutzer sehen und h\u00f6ren. Wenn ein KI-Chatbot dagegen nur auf einer Handy-App oder auf dem PC zu Hause ist, wird er an Relevanz verlieren.&#8220; Das war zum Ende der Presseschau die <a title=\"Link auf: NZZ AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/magazin.nzz.ch\/nzz-am-sonntag\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/magazin.nzz.ch\/nzz-am-sonntag&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;NZZ AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;01. Juni 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">NZZ AM SONNTAG<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In dieser Woche war der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj (l.) zu Gast bei Bundeskanzler Merz in Berlin. 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