{"id":156453,"date":"2025-06-01T10:38:09","date_gmt":"2025-06-01T10:38:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/156453\/"},"modified":"2025-06-01T10:38:09","modified_gmt":"2025-06-01T10:38:09","slug":"ukraine-news-bruecken-gesprengt-und-zuege-entgleist-russland-spricht-von-terrorakt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/156453\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Br\u00fccken &#8222;gesprengt&#8220; und Z\u00fcge entgleist \u2013 Russland spricht von &#8222;Terrorakt&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>11:04 Uhr | Ermittler sprechen von &#8222;Terrorakt&#8220;<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussische Ermittler in Moskau stufen die Br\u00fcckeneinst\u00fcrze in Kursk und Brjansk mit Toten und Verletzten als Terrorakt ein. &#8222;Die angegebenen Vorf\u00e4lle wurden als terroristischer Akt qualifiziert&#8220;, sagte die Sprecherin des Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko laut Nachrichtenagentur Interfax.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn der s\u00fcdwestlichen Region Brjansk sei gestern am sp\u00e4ten Abend eine Autobahn-Br\u00fccke &#8222;nach einer Explosion&#8220; eingest\u00fcrzt und heute Morgen eine Eisenbahnbr\u00fccke in der Region Kursk &#8222;ebenfalls durch eine Explosion zerst\u00f6rt&#8220; worden.<\/p>\n<p>Obwohl sich offizielle russische Stellen und insbesondere der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin noch nicht zu den Ereignissen \u00e4u\u00dferten, schrieb etwa der russische Parlamentspolitiker Andrej Klischas auf Telegram, der Vorfall zeige, dass &#8222;die Ukraine l\u00e4ngst die Attribute eines Staates verloren und sich in eine terroristische Enklave verwandelt hat&#8220;. Aus Kiew von ukrainischer Seite lagen zun\u00e4chst keine offiziellen Stellungnahmen vor.  (Quellen: dpa, AFP, Reuters)\n<\/p>\n<p>09:15 Uhr | Evakuierungen in der Region Sumy<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn Erwartung m\u00f6glicher russischer Offensiven sind inzwischen 213 Ortschaften in der grenznahen Region Sumy evakuiert worden. Betroffen von entsprechenden Anordnungen sind laut lokaler Milit\u00e4rverwaltung mehr als 2.800 Menschen. Russland will in der Region eine sogenannte Sicherheitszone auf ukrainischem Gebiet schaffen, angeblich um die eigene Zivilbev\u00f6lkerung vor ukrainischen Angriffen zu sch\u00fctzen. Im August 2024 hatten ukrainische Truppen aus dem Gebiet Sumy heraus \u00fcberraschend einen Vorsto\u00df in das benachbarte westrussische Gebiet Kursk begonnen.\n<\/p>\n<p>08:27 Uhr | Br\u00fccke bei Brjansk wurde &#8222;gesprengt&#8220;<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Einsturz einer Br\u00fccke in der westrussischen Region um Brjansk an der Grenze zur Ukraine ist nach Angaben des Gouverneurs Alexander Bogomas auf eine Explosion zur\u00fcckzuf\u00fchren. &#8222;Die Br\u00fccke wurde gesprengt, w\u00e4hrend der Zug von Klimowo nach Moskau mit 388 Passagieren an Bord die Stelle passierte&#8220;, zitiert die Nachrichtenagentur Interfax aus einem Interview mit dem russischen \u00f6ffentlichen Rundfunk. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>07:30 Uhr | Auch Zug nach Br\u00fcckeneinsturz in <a name=\"Kursk\">Kursk<\/a> entgleist<\/p>\n<p class=\"text\">\nAuch in der russischen Grenzegion Kursk ist vergangene Nacht eine Br\u00fccke eingest\u00fcrzt und ein Zug entgleist. Im Bezirk Schelesnogorsk sei eine Br\u00fccke eingest\u00fcrzt, &#8222;als eine G\u00fcterlokomotive dar\u00fcber fuhr&#8220;, erkl\u00e4rte der Gouverneur von Kursk bei Telegram. Wenige Stunden zuvor war ein Br\u00fcckeneinsturz in der westrussischen Grenzregion Brjansk <a href=\"#Brueckeneinsturz\">gemeldet<\/a> worden. Die Lokomotive habe Feuer gefangen, das aber schnell gel\u00f6scht worden sei. Einer der Fahrer habe Beinverletzungen erlitten. (Quellen: dpa, AFP, Reuters)\n<\/p>\n<p>04:50 Uhr | Russland greift kritische <a name=\"Infrastruktur\">Infrastruktur<\/a> an<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland hat ukrainischen Angaben zufolge in der Nacht kritische Infrastruktur im Gebiet Saporischschja im S\u00fcden der Ukraine angegriffen. Dabei wurde ein Verwaltungsgeb\u00e4ude teilweise zerst\u00f6rt und ein Brand auf dem Gel\u00e4nde ausgel\u00f6st, teilte die Regionalverwaltung mit. Zu Toten oder Verletzten gab zun\u00e4chst keine Angaben. Auch aus Schytomyr und Tscherkassy gab es Berichte \u00fcber Drohen- und Raketenbeschuss. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>02:40 Uhr | Luftangriff auf Kiew in der Nacht<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie ukrainische Luftabwehr ist in Kiew im Einsatz und versucht, einen russischen Luftangriff auf die Hauptstadt abzuwehren, schreibt B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko auf Telegram. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>02:00 Uhr | Mindestens sieben Tote nach <a name=\"Brueckeneinsturz\">Br\u00fcckeneinsturz<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nIn der westrussischen Region Brjansk ist nach dem Einsturz einer Br\u00fccke ein Personenzug entgleist. Sieben Menschen seien umgekommen, teilten lokale Beh\u00f6rden mit. Es gebe mindestens 69 Verletzte, darunter auch drei Kinder. Medienberichten zufolge gab es vor dem Einsturz der Autobahnbr\u00fccke \u00fcber den Gleisen eine Explosion. Das Eisenbahn-Unternehmen sprach von einem &#8222;illegalen Eingriff&#8220; in den Bahnverkehr.\u00a0(Quellen: dpa, AFP, Reuters)\n<\/p>\n<p>00:05 Uhr | Die <a name=\"Ereignisse\">Ereignisse<\/a> gestern \u2013 31. Mai 2025<\/p>\n<p class=\"text\">\nBei Sumy sollen wegen russischer Angriffe und einer m\u00f6glichen Gro\u00dfoffensive in der Region weitere Orte ger\u00e4umt werden. Russland fordert f\u00fcr eine Waffenruhe, dass die Ukraine ihre Mobilmachung stoppt und der Westen seine Waffenlieferungen an das Land einstellt.\n<\/p>\n<p>00:00 Uhr | Ukraine-News von Sonntag, 01. Juni 2025<\/p>\n<p class=\"text\">\nGuten Tag! In unseren Ukraine-News halten wir Sie weiterhin \u00fcber die Entwicklungen im Krieg in der Ukraine auf dem aktuellen Stand. Alle wichtigen Nachrichten dazu erscheinen hier im Laufe des Tages.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"11:04 Uhr | Ermittler sprechen von &#8222;Terrorakt&#8220; Russische Ermittler in Moskau stufen die Br\u00fcckeneinst\u00fcrze in Kursk und Brjansk&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":156454,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,16097,13,4046,81,14,15,307,859,860,12,861,317,103],"class_list":{"0":"post-156453","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eisenbahnbruecke","11":"tag-headlines","12":"tag-krieg","13":"tag-mdr","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-russland","17":"tag-sachsen","18":"tag-sachsen-anhalt","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-thueringen","21":"tag-ukraine","22":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114607679351062350","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/156453","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=156453"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/156453\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/156454"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=156453"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=156453"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=156453"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}