{"id":157696,"date":"2025-06-01T21:55:18","date_gmt":"2025-06-01T21:55:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/157696\/"},"modified":"2025-06-01T21:55:18","modified_gmt":"2025-06-01T21:55:18","slug":"niederlage-gegen-vienna-vikings-bei-rueckkehr-nach-duesseldorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/157696\/","title":{"rendered":"Niederlage gegen Vienna Vikings bei R\u00fcckkehr nach D\u00fcsseldorf"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/rhein-fire\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rhein Fire<\/a> war zur\u00fcck in D\u00fcsseldorf \u2013 zumindest f\u00fcr ein Spiel. Bei der ersten Partie in <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/merkur-spiel-arena\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Merkur Spiel-Arena<\/a> seit 18 Jahren waren vermutlich um die 20.000 Zuschauer mit dabei, eine exakte Zahl wurde jedoch nicht genannt. Die Fans sahen bei der Neuauflage des Finals von 2024 zwischen Fire und den Vienna Vikings eine Pleite f\u00fcr den Titelverteidiger: <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/wien\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wien<\/a> gewann mit 12:7.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Vikings waren von Beginn an das bessere Team und trugen den ersten Kickoff direkt bis in die H\u00e4lfte von <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/rhein\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rhein<\/a> Fire zur\u00fcck. Dort musste dann Kicker Sebastian van Santen das Tackle setzen. Ob er sich dabei verletzte, war zun\u00e4chst unklar \u2013 er spielte danach aber nicht mehr. Die Wiener nutzten die herausragende Feldposition direkt mal f\u00fcr die ersten Punkte, indem Quarterback Ben Holmes seinen Wide Receiver Noah Tour\u00e9 per Pass in der Endzone fand. Die folgende Two-Point-Conversion war jedoch erfolglos (Jannik Seibel fing den Pass dort ab) und auch sonst blieben es die einzigen Punkte der ersten H\u00e4lfte.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Wiener verschossen n\u00e4mlich noch gleich zwei Field Goals und auch bei Fire fand ein Kick \u2013 ausgef\u00fchrt vom eigentlichen Punter Maximilian Eisenhut \u2013 nicht sein Ziel. Dass es keine Punkte mehr gab, war indes f\u00fcr die Gastgeber die deutlich bessere Nachricht. Die Offensive von Rhein Fire lief n\u00e4mlich alles andere als rund. Mit viel St\u00fcckwerk gelangen mal ein paar Yards, mehr als der eine Field-Goal-Versuch sprang aber nicht raus.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der Angriff der Vikings rollte da bedeutend besser, vor allem das Laufspiel \u2013 Fires Front wurde von der Offensive Line der G\u00e4ste ganz schon dominiert. Dazu verursachte allein Edge Rusher Stewar Mosquera 45 Yards an Strafen. Der Kolumbianer beendete aber auch die erste H\u00e4lfte mit einem Sack gegen Holmes. Alles in allem hielt Fires Defense den Gegner weitestgehend von der eigenen Endzone weg und profitierte dann von den verschossenen Field-Goal-Versuchen. Wien machte zu wenig aus der eigenen \u00dcberlegenheit. 0:6 zur Pause aus Sicht von Rhein Fire\u2013 das war noch aufzuholen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Im dritten Viertel allerdings gelang das nicht, wie schon im zweiten gab es auf beiden Seiten erneut keine Punkte. Fires Defense lie\u00df wenig zu und die Offense kam \u00fcber einzelne gelungene Spielz\u00fcge mit ordentlich Raumgewinn nicht hinaus. Zumindest deutete Quarterback Chad Jeffries mal an, was auch im Passspiel theoretisch m\u00f6glich ist. Daf\u00fcr funktionierte das Laufspiel aber \u00fcberhaupt nicht \u2013 und das Ungleichgewicht tat offenbar nicht gut.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Gegen Ende des dritten Spielabschnitts bekamen die Vikings nach einem guten Punt-Return exzellente Feldposition in Fires H\u00e4lfte. Die Angriffsserie endete zu Beginn des Schlussviertels mit dem zweiten Touchdown des Tages: Daniel Schwam war in der Endzone v\u00f6llig frei und fing den Pass von Holmes. Die folgende Two-Point-Conversion war wieder nicht gut, doch es stand nun 0:12 aus Sicht der Gastgeber.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zwei Touchdowns waren zum Sieg n\u00f6tig \u2013 und den ersten gab\u2019s direkt kurz darauf: Jeffries warf auf Rory Starkey Jr. und der US-Amerikaner machte mit seinen F\u00fc\u00dfen den Rest \u2013 68-Yards-Touchdown mit erfolgreichem Extrapunkt zum 7:12. \u00dcber elf Minuten waren noch zu gehen. \u201eFire, Fire\u201c, schallte es durch die Arena, die Fans waren voll da. Sie peitschten auch die Defense nach vorne, der jetzt durch Omari Williams auch noch eine Interception gelang. Der Weg zum Comeback nicht nur in D\u00fcsseldorf, sondern auch in diesem Spiel war bereitet.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Doch es war ein sehr steiniger: Gleich zwei vierte Versuche musste Fire auf dem Weg zur Endzone ausspielen. Der erste klappte, der zweite jedoch nicht \u2013 Wien bekam den Ball kurz vor der eigenen Endzone wieder. Von da konnten sie zwar einige Minuten von der Uhr nehmen, doch Fire holte den Ball mit 2:38 Minuten nochmal zur\u00fcck. Und wieder legte Williams das Spielger\u00e4t \u2013 diesmal per Punt-Return \u2013 auf eine richtig gute Position in Wiens H\u00e4lfte. Eine weitere Chance also, das Spiel zu gewinnen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Fires Offense bestand diesen Stresstest aber nicht. Wieder mussten zwei vierte Versuche ausgespielt werden. Der erste klappte, der zweite, bei dem der Ball in die Endzone gehen musste, wieder nicht \u2013 damit war das Spiel vorbei. Wien konnte abknien und den Sieg feiern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Rhein Fire war zur\u00fcck in D\u00fcsseldorf \u2013 zumindest f\u00fcr ein Spiel. 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