{"id":158320,"date":"2025-06-02T03:52:08","date_gmt":"2025-06-02T03:52:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/158320\/"},"modified":"2025-06-02T03:52:08","modified_gmt":"2025-06-02T03:52:08","slug":"whatsapp-laesst-nutzer-sich-bei-der-temporaeren-statusmeldung-kreativ-austoben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/158320\/","title":{"rendered":"WhatsApp l\u00e4sst Nutzer sich bei der tempor\u00e4ren Statusmeldung kreativ austoben"},"content":{"rendered":"<p>WhatsApp f\u00fchrt neue Funktionen f\u00fcr die tempor\u00e4re Statusmeldung der Anwender ein und macht diese multimedial. Statt lediglich Texte erlaubt der Messenger nun auch Bilder, Collagen, Musik und Sticker f\u00fcr den auf 24 Stunden befristeten Status. Zudem k\u00f6nnen andere Nutzer eingeladen werden, auf die eigene Statusmeldung zu reagieren. Diese Funktionen werden aktuell ausgerollt und sollen in den n\u00e4chsten Monaten \u00fcberall verf\u00fcgbar sein.<\/p>\n<p>Die Welle neuer Funktionen f\u00fcr den weltweit meistgenutzten Messenger rei\u00dft damit nicht ab. Erst Anfang Mai hatte Meta Platforms angek\u00fcndigt, dass eine <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Meta-arbeitet-an-Chat-Zusammenfassungen-und-mehr-Privatsphaereschutz-fuer-WhatsApp-10378238.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KI k\u00fcnftig WhatsApp-Nachrichten zusammenfassen<\/a> kann. Das soll es erleichtern, den \u00dcberblick \u00fcber die Flut an t\u00e4glichen WhatsApp-Nachrichten zu behalten, wenn etwa gr\u00f6\u00dfere Gruppenchats per k\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) zusammengefasst werden, sodass der Nutzer nicht durch den ganzen Nachrichtenverlauf scrollen muss.<\/p>\n<p>WhatsApp-Status als Text, Musik, Layout oder Sprache<\/p>\n<p>Bislang sind diese KI-Zusammenfassungen nicht verf\u00fcgbar, die erweiterten Statusmeldungen dagegen schon, zumindest vereinzelt. Im unteren Reiter &#8222;Aktuelles&#8220; der WhatsApp-Anwendung (unter Android) l\u00e4sst sich ein &#8222;Status hinzuf\u00fcgen&#8220;, der nach 24 Stunden wieder verschwindet. Dort lassen sich nun Text, Musik, Layout und Sprache ausw\u00e4hlen, wobei auch die Kamera des Smartphones genutzt werden kann, um spontan ein Foto oder Video f\u00fcr den Status zu erstellen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Musik stellt Meta nach eigenen Angaben eine &#8222;Bibliothek aus Millionen von Titeln zur Verf\u00fcgung&#8220;, wie der Konzern <a href=\"https:\/\/blog.whatsapp.com\/add-music-to-your-whatsapp-status\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Ende M\u00e4rz bereits angek\u00fcndigt<\/a> hat. Diese l\u00e4sst sich nach Titel und K\u00fcnstler durchsuchen. Die Musikst\u00fccke sind allerdings bei Nutzung eines Fotos auf 15 Sekunden und bei einem Video auf 60 Sekunden begrenzt. Die Sprachnachricht als Statusmeldung darf ebenfalls 60 Sekunden lang sein.<\/p>\n<p>Collage und Status-Interaktionen<\/p>\n<p>Hinter &#8222;Layout&#8220; steckt die Collage, f\u00fcr die bis zu sechs Bilder ausgew\u00e4hlt werden k\u00f6nnen. WhatsApp stellt daf\u00fcr Bearbeitungstools zur Verf\u00fcgung, um die Fotos so anordnen zu k\u00f6nnen, wie der Nutzer es w\u00fcnscht. Die einzelnen Bilder sind allerdings nicht frei platzierbar, es gibt verschiedene rechteckige Raster. Weiterhin kann ein Foto in einen Sticker verwandelt werden, um diesen der Statusmeldung hinzuzuf\u00fcgen, schreibt <a href=\"https:\/\/blog.whatsapp.com\/more-ways-to-express-yourself-on-Status\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">WhatsApp im eigenen Blog<\/a>.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>Wurde ein Bild ausgew\u00e4hlt, k\u00f6nnen Kontakte unter &#8222;Deins hinzuf\u00fcgen&#8220; eingeladen werden, darauf zu reagieren. So k\u00f6nnen Freunde oder Familienmitglieder im eigenen Status darauf antworten, um mehr Menschen zu erreichen. Bei der aktuellen WhatsApp-Version des Autors (2.25.16.82) unter Google Android ist die Erweiterung der Statusmeldung durch diese Funktionen bereits m\u00f6glich.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/4\/8\/6\/4\/0\/5\/5\/WhatsApp_status_add_yours-9d83f4e128ff74b0.gif\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"WhatsApp-Status erlaubt &quot;Deins hinzuf\u00fcgen&quot;\" height=\"720\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 960 \/ 720; object-fit: cover;\" width=\"960\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>WhatsApp-Status erlaubt &#8222;Deins hinzuf\u00fcgen&#8220;<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:fds@heise.de\" title=\"Frank Schr\u00e4er\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">fds<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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