{"id":159932,"date":"2025-06-02T18:42:10","date_gmt":"2025-06-02T18:42:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/159932\/"},"modified":"2025-06-02T18:42:10","modified_gmt":"2025-06-02T18:42:10","slug":"riesige-eruption-am-aetna-ploetzlich-fliehen-touristen-in-panik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/159932\/","title":{"rendered":"Riesige Eruption am \u00c4tna \u2013 pl\u00f6tzlich fliehen Touristen in Panik"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-sans font-medium\">Berlin. Der Vulkan \u00c4tna auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien ist wieder ausgebrochen. Was das f\u00fcr den Flugverkehr bedeutet.<\/p>\n<p>Auf der <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/italien\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1631878566\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">italienischen<\/a> Mittelmeerinsel Sizilien ist erneut der <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/vulkanismus\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1631693219\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vulkan<\/a><strong> \u00c4tna<\/strong> ausgebrochen. Auf Bildern ist eine mehrere Kilometer hohe Rauch- und Aschewolke zu sehen. Laut dem italienischen Institut f\u00fcr Geophysik und Vulkanologie (INGV) wurde der Ausbruch durch einen pyroklastischen Strom verursacht, der vermutlich durch einen Materialeinsturz an der Nordflanke des S\u00fcdostkraters entstand. Pyroklastische Str\u00f6me entstehen, wenn Gestein, Asche und hei\u00dfe Gase mit hoher Geschwindigkeit die H\u00e4nge eines Vulkans herunterrasen. Sie sind extrem gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p>   Das Beste am Sonntag<\/p>\n<p class=\"text-body2 mt-2\">Die besten Geschichten der Woche \u2013 exklusiv ausgew\u00e4hlt von Birgitta Stauber.<\/p>\n<p class=\"text-caption text-copy-secondary\">\n          Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n          <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-overline text-copy-accent-negative dark:underline\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n          zu.\n        <\/p>\n<p>Nach ersten Erkenntnissen blieb das hei\u00dfe Material innerhalb des abgelegenen Valle del Leone (\u201eL\u00f6wental\u201c). Die Gegend liegt fernab bewohnter Orte. Nach Angaben der Experten bestehe<strong> keine Gefahr <\/strong>f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung, sagte der sizilianische Regionalpr\u00e4sident Renato Schifani. Der Vulkanausbruch werde von den Beh\u00f6rden\u00a0\u201emit extremer Vorsicht beobachtet\u201c. Zivilschutzchef Salvo Cocina rief Urlauber dazu auf, die Gegend um den\u00a0\u00c4tna\u00a0zun\u00e4chst zu meiden.<\/p>\n<p>  Touristen fliehen in Panik von Gipfel  <\/p>\n<p>Online ver\u00f6ffentlichte Videos zeigten <strong>Touristen<\/strong>, die offenbar panisch einen Hang des Vulkans hinunter hasteten.\u00a0Laut dem besitzer eines Reiseunternehmens sollen sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs etwa 40 Urlauber auf dem Vulkan befunden haben. Der \u00c4tna ist ein beliebtes Touristenziel, das j\u00e4hrlich von 1,5 Millionen Menschen besucht wird, von denen viele fast bis zum Gipfel wandern.<\/p>\n<p>Der Ausbruch, der in der Nacht begann, l\u00f6ste <strong>Explosionen <\/strong>aus, die bis nach Taormina und Catania zu h\u00f6ren waren, die etwa 50 beziehungsweise 40 Kilometer entfernt liegen, wie mehrere Zeugen aussagten, die Aufnahmen in den sozialen Medien ver\u00f6ffentlichten.<\/p>\n<p>Empfohlener externer Inhalt<\/p>\n<p>\n        An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von X, der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er erg\u00e4nzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und<br \/>\n        wieder ausgeblendet werden.\n      <\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-lang=\"de\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Mt Etna erupting during our tour- all safe but it was scary! <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/sicily?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">#sicily<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/etna?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">#etna<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/nHOKkCSJeQ\" rel=\"nofollow\">pic.twitter.com\/nHOKkCSJeQ<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Jamie Boone (@JamieBoone) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/JamieBoone\/status\/1929528318904148066?ref_src=twsrc%5Etfw\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">2. Juni 2025<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>          Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es k\u00f6nnen dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste<br \/>\n          \u00fcbermittelt werden. Mehr dazu in unserer<\/p>\n<p>        <a class=\"underline\" href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/datenschutz\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><\/p>\n<p>\n      Mehr anzeigen\n    <\/p>\n<p>Vorsorglich wurde die<strong> Flugwarnstufe<\/strong> auf Rot angehoben. Die Rauchwolke soll eine H\u00f6he von bis zu 6,5 Kilometern erreicht haben. Die internationalen Flugh\u00e4fen Catania und Palermo bleiben aber vorerst in Betrieb, weil sich die Aschewolke nicht in deren Richtung bewegt.<\/p>\n<p>    Auch interessant<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/408551053_1741965321_v1_1_200.jpeg\" class=\"block w-full aspect-[1\/1] \" alt=\"Erdbeben in Neapel\" title=\"Das Erdbeben nahe Neapel hat die Menschen in Angst und Schrecken versetzt.  Viele versammelten sich auf den Stra\u00dfen, aus Angst, dass ihre H\u00e4user einst\u00fcrzen.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>   \u00c4tna bricht mehrmals im Jahr aus  <\/p>\n<p>Laut INGV hat sich die explosive Aktivit\u00e4t zu einer <strong>Lavafont\u00e4ne <\/strong>verst\u00e4rkt \u2013 eine eruptive Phase, bei der fl\u00fcssige Lava aus dem Krater geschleudert wird. Auch der sogenannte Tremor, also die messbaren Ersch\u00fctterungen im Untergrund, habe dem Institut zufolge zugenommen. Erste Bodenverformungen im Kraterbereich wurden ebenfalls registriert.\u00a0Laut Modellen d\u00fcrfte sich durch die anhaltenden Eruptionen entstehende Aschewolke in west-s\u00fcdwestlicher Richtung ausbreiten.<\/p>\n<p>Der etwa 3350 Meter hohe\u00a0\u00c4tna\u00a0<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/vulkanausbruch\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1632212792\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bricht mehrmals im Jahr aus<\/a> und wird von Fachleuten st\u00e4ndig \u00fcberwacht. Diese sogenannten <strong>strombolianischen Eruptionen<\/strong> \u2013 also regelm\u00e4\u00dfig explosive Ausbr\u00fcche \u2013 bieten meist einen spektakul\u00e4ren Anblick und ziehen zahlreiche Schaulustige an. Seit Anfang Mai meldete das INGV in der Region mehrere Eruptionen.<\/p>\n<p rel=\"author\" class=\"text-brand\">jst\/dpa, AFP<\/p>\n<p>  <script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin. Der Vulkan \u00c4tna auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien ist wieder ausgebrochen. 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